Okotombrok
Moderator
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Beitrag Nr. 13-121
26.11.2014 21:26
Hallo Henry,
ich habe eine Antwort auf meine Frage erwartet.:-(
Und die beinhaltete: "aus Sicht der Myonen" . . .
War wohl zu flapsig formuliert, obwohl ich denke, trotzdem eindeutig.
Ich meinte damit natürlich beschrieben im Ruhesystem der Myonen.
Damit nun niemand auf den Trichter kommt, Myonen besäßen keine Uhr und könnten diese auch nicht ablesen, ersetze ich die Myonen erlaubterweise durch einen Raumfahrer, welcher sich mit Myonengeschwindigkeit gen Erde in 30 Km Höhe über der Erdoberfläche befindet und die gleiche Lebenszeiterwartung besitzt.
Die Zeit, die er auf seiner Uhr abliest, nennt sich Eigenzeit und ist absolut, d.h., keiner Zeitdilitation ausgesetzt.
Er, der Raumfahrer, ist sich berechtigterweise darüber im Klaren, dass er bei seiner kurzen Lebensdauer trotz seiner hohen Relativgeschwindigkeit zur Erde keine 30 Km überwinden kann.
Wieso erlebt er trotzdem eine Ankunft auf der Erde?
Nun komm nicht wieder lapidar mit "wegen der Zeitdilatation". Er kann sich mit Fug und Recht in Ruhe wägen, und in seinem Ruhesystem tut er das auch, und seine Uhr unterliegt keinerlei Dilatation.
mfg okotombrok"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
Henry schrieb in Beitrag Nr. 13-104:Butter bei die Fische: Die Myonen erreichen die Erdoberfläche natürlich wegen der Zeitdilatation! Was hast du erwartet?
ich habe eine Antwort auf meine Frage erwartet.:-(
Und die beinhaltete: "aus Sicht der Myonen" . . .
War wohl zu flapsig formuliert, obwohl ich denke, trotzdem eindeutig.
Ich meinte damit natürlich beschrieben im Ruhesystem der Myonen.
Damit nun niemand auf den Trichter kommt, Myonen besäßen keine Uhr und könnten diese auch nicht ablesen, ersetze ich die Myonen erlaubterweise durch einen Raumfahrer, welcher sich mit Myonengeschwindigkeit gen Erde in 30 Km Höhe über der Erdoberfläche befindet und die gleiche Lebenszeiterwartung besitzt.
Die Zeit, die er auf seiner Uhr abliest, nennt sich Eigenzeit und ist absolut, d.h., keiner Zeitdilitation ausgesetzt.
Er, der Raumfahrer, ist sich berechtigterweise darüber im Klaren, dass er bei seiner kurzen Lebensdauer trotz seiner hohen Relativgeschwindigkeit zur Erde keine 30 Km überwinden kann.
Wieso erlebt er trotzdem eine Ankunft auf der Erde?
Nun komm nicht wieder lapidar mit "wegen der Zeitdilatation". Er kann sich mit Fug und Recht in Ruhe wägen, und in seinem Ruhesystem tut er das auch, und seine Uhr unterliegt keinerlei Dilatation.
mfg okotombrok
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