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Beitrag Nr. 2264-542
07.03.2018 18:39
Hallo Branworld 1, hallo Forum,
ich weiß nicht, ob es die anderen auch tun, ich stimme dir zu und weiß jetzt, dass du es wohl ebenso wie ich sehe: die Zukunft bleibt letztlich ungewiss und enthält für uns nicht quantifizierbare Wahrscheinlichkeiten. Die Quantenmechanik kann Wahrscheinlichkeiten aus einem Durchschnitt benennen, dieser Durchschnitt ist uns als unser eigener interner, individueller Experimentator aber verwehrt. Zukunft ist demnach offenbar tatsächlich linear ungewiss.
Insofern verstehe ich deine „linearen Wesen“, ich verstehe sie aber nicht als ein allgemeines, sondern jeweils als ein lineares Individuum. Dennoch dürfte es wohl unter allen Individuen Ähnlichkeiten geben, die einem Gesetz mit der offenen Flanke der ungewissen Zukunft entsprechen? Man könnte dies dann vielleicht sogar mit der Uhr von Claus vergleichen, die die Zeit selbst sein soll: Jeder hat seine eigene, individuelle Zeit (, ist sie vielleicht sogar: Unruhe oder Schwingungen von Etwas z.B. Cäsium, jeder Mensch?). Auch deiner Meinung nach ist die Vergangenheit individuell. Wir verbinden damit aber Zeit mit Inhalt und sind dann schon nah an meiner eigenen Vorstellung, die ich hier aber zur Disposition stellen will. Keine Ahnung, wie andere das sehen. Bin weiter gespannt.
Bitte weiter mit Kritik für unseren Fortschritt im Versuch der Abstraktion von Zeit! Ich spüre an mir selbst, dass man doch versucht ist, in seinen eigenen Bahnen zu denken. Das darf aber nicht sein. Am Ende bin hoffentlich nicht nur ich gespannt, was entstanden ist.
KirscheDie Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
ich weiß nicht, ob es die anderen auch tun, ich stimme dir zu und weiß jetzt, dass du es wohl ebenso wie ich sehe: die Zukunft bleibt letztlich ungewiss und enthält für uns nicht quantifizierbare Wahrscheinlichkeiten. Die Quantenmechanik kann Wahrscheinlichkeiten aus einem Durchschnitt benennen, dieser Durchschnitt ist uns als unser eigener interner, individueller Experimentator aber verwehrt. Zukunft ist demnach offenbar tatsächlich linear ungewiss.
Insofern verstehe ich deine „linearen Wesen“, ich verstehe sie aber nicht als ein allgemeines, sondern jeweils als ein lineares Individuum. Dennoch dürfte es wohl unter allen Individuen Ähnlichkeiten geben, die einem Gesetz mit der offenen Flanke der ungewissen Zukunft entsprechen? Man könnte dies dann vielleicht sogar mit der Uhr von Claus vergleichen, die die Zeit selbst sein soll: Jeder hat seine eigene, individuelle Zeit (, ist sie vielleicht sogar: Unruhe oder Schwingungen von Etwas z.B. Cäsium, jeder Mensch?). Auch deiner Meinung nach ist die Vergangenheit individuell. Wir verbinden damit aber Zeit mit Inhalt und sind dann schon nah an meiner eigenen Vorstellung, die ich hier aber zur Disposition stellen will. Keine Ahnung, wie andere das sehen. Bin weiter gespannt.
Bitte weiter mit Kritik für unseren Fortschritt im Versuch der Abstraktion von Zeit! Ich spüre an mir selbst, dass man doch versucht ist, in seinen eigenen Bahnen zu denken. Das darf aber nicht sein. Am Ende bin hoffentlich nicht nur ich gespannt, was entstanden ist.
Kirsche
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