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Ist die Zeit der Raum?

Thema erstellt von Kirsche 
Beiträge: 340, Mitglied seit 1 Jahr
Hallo Harald

Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2264-439:
Es besteht ein Interesse von scheinbaren Eliten die Frösche bedeckt zu halten um die Kröten einzustecken.
Den Satz hatte ich schon beim ersten mal verstanden. Aber ganz offensichtlich besteht dieses Interesse auch unter den Fröschen, wenn sie spüren, wo Kröten zu holen sind. Deswegen geht man sich wohl auch gegenseitig auf die Nerven, wenn man versucht, die Natur ausschließlich am eigenen Mosell, welches man hoffentlich 100%ig selbst verstanden hat, zu erklären. Wer nicht wechseln kann, geht an die Decke und wer es kann, spielt mit denen, die bereits an der Decke hängen. An der Decke sehe ich bereits Gerd, Okotombrok, Branworld1 und Stueps, aber warum sollte ich schweigen oder fern bleiben, wenn mir der Anblick nicht gefällt? Wird es dadurch besser? Ich denke mal nicht.
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Ich versteh' zwar nicht, was du sagst, aber das kann nur daran liegen, dass du nicht verstehst, was es bedeutet.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 14.02.2018 um 21:30 Uhr.
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Hallo NvB,
Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2264-433:
Allerdings würde ich nach wie vor sagen, wenns genehm ist, dass Raum und Zeit viel zu verschieden sind, um sie in einer Raumzeit zu vereinigen
.

Warum in den Relativitätstheorien die Vereinigung von Raum und Zeit zur Raumzeit erfolgt, wird tatsächlich selten begründet.
Im Alltagsleben werden Raum und Zeit meist getrennt betrachtet und es wird lediglich eine Beziehung zwischen beiden in Form von Geschwindigkeit hergestellt. Die Beschränkung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten durch den Elektromagnetismus führt auf dieser Grundlage zu einer Höchstgeschwindigkeit, der Lichtgeschwindigkeit. Grundlage der Lichtgeschwindigkeit ist der Elektromagnetismus.
Man kann diese Beschränkung unserer Wahrnehmungsmöglichkeiten auch mit einem anderen mathematischen Modell beschreiben, indem man Raum und Zeit von einander abhängig macht und zur Raumzeit vereinheitlicht. In diesem Modell hat jede Veränderung einen räumlichen und zeitlichen Anteil und je größer der eine Anteil ist umso kleiner ist der andere. Für die Bewegung elektromagnetischer Wellen (Photonen) sind der Zeitanteil und der Raumanteil gleich groß.

Zitat:
Im Raum kann man sich bewegen, in der Zeit nicht.
Dass unsere Vorstellungen von Raum und Zeit verschieden sind, ist trivial. Dass die Zeit eine durch kausale Geschehensabläufe bestimmte Richtung hat, gilt nur für den allgemeinsprachlichen Zeitbegriff. Der Zeitbegriff der Relativitätstheorien ist ein Zeitbegriff der reinen Dauer, wie er von Uhren angezeigt wird. Für die reine Dauer ist es egal, ob ein Geschehen kausal vorwärts oder rückwärts abläuft. Beispielhaft mit einem Film zu verdeutlichen, der gleichlang dauert, egal ob ich ihn vorwärts oder rückwärts ablaufen lasse.

Ich halte Deinen Ausgangspunkt, der in der prinzipiellen Unterscheidung von Raum und Zeit besteht und zur Unmöglichkeit einer Vereinheitlichung in einem mathematischen Modell zur Raumzeit führt, für nicht überzeugend.

MfG
Harti
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Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Hallo Harti

Harti schrieb in Beitrag Nr. 2264-443:
Der Zeitbegriff der Relativitätstheorien ist ein Zeitbegriff der reinen Dauer
Nicht der reinen Dauer, sondern der definierten Dauer, aber das hatte ich schon öfters geschrieben. Ich werde das aber nicht mehr widerholen, weil man will ja keinem auf den Geist gehen. Wenn meine Ausführungen bis hier her nicht verstanden wurden, kann ich da nichts für. Ich muss mir deswegen aber auch nicht weiter eure anhören.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 15.02.2018 um 10:57 Uhr.
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Hallo Zeitforum,

Harti, ich weiß das du ein „Bots“ bist, der immer die gleiche Platte spielt.
Du bist allerdings ein „Bots“ der, irgendwo in der Vergangenheit, hängen geblieben ist. Du durchläufst keine Entwicklung. Selbst die neuesten KI entwickeln sich weiter, und lernen daraus. Du sendest aus der Friedhof der veralteten Computer. Ein letztes funken sozusagen, die immer schwächer wird.

Mit dem, hoffentlich, verständlichen Worten, Du bist nicht lernfähig. Ich erzähle manchmal auch viel Mist, ich lerne aber von den klugen Köpfen dieser Welt.
Du hast einen schwachen Logiklevel, der die Wahrheit nicht durchschauen kann. Ja, es gibt eine Wahrheit, die wir Level für Level erreichen können.

Ich habe manchmal auch das Gefühl, das die Wahrheit sich wie die Lichtgeschwindigkeit verhält, umso näher wir dran kommen wollen, desto mehr entfernt sie sich von uns. Wir werden immer nur 99,9 % der Wahrheit erreichen können. Mehr ist nicht drin. Traurig(muss aber nicht sein. Steht weiter unten warum) aber wahr.
Und das weiß ich, 100%-tig

Dieser 0,01% ist wahrscheinlich, für Uns, als Schutz „gedacht“. Ungefähr so: wenn wir drüber Bescheid wüssten, dann würden wir aufhören zu existieren. Und das ist, logischerweise, nicht in unserem Sinne.

Also, nehmen wir das so zu Kenntnis; die 0,01% Unwissenheit, ist unsere Lebensversicherung!

und verbleibe, MfG Haronimo
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 20.02.2018 um 10:31 Uhr.
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Zitat von MIR:
Das Standartmodell hat schon lange einen Kitsch – Status.

Ga da la da lä la (Maya - Dialekt aus Vorarlberg)
Halter der Lada vom Gada?

Im Buch – Intellektuelle Intervention
Gesellschaft. Bildung. Kitsch.

schreibt Martin Seel, unter – Von der Macht der Schönheit und dem Charm des Kitschs – folgendes:

Schönheit und Schäbigkeit

Aber nicht nur das Schaurige kann ein wesentliches Element des Schönen oder seines Bewusstseins sein, auch das Schäbige vermag eine eigene ästhetische Anziehungskraft zu entfalten – und zwar selbst dann, wenn es uns in seiner Schäbigkeit auffällt. Daran wird nochmals deutlich, dass die Attraktionen des Ästhetischen nicht geradewegs mit einem ungebrochenen Gefallen an schönen Objekten schlichter oder komplexer Natur gleichzusetzen sind. Jedoch, so möchte ich behaupten, kann dieses merkwürdige Gefallen allein von der Irritation des Schönen her verstanden werden. Es dürfte keine bessere Begründung für diese Behauptung geben als eines der hintersinnigen, dem Reiz des Schönen gewidmeten Gedichte von Robert Gernhardt:

Dich will ich loben: Hässlicher,
du hast so was Verlässliches.

Das Schöne schwindet, scheidet, flieht –
Fast tut es weh, wenn man es sieht.

Wer Schönes anschaut, spürt die Zeit
Und meint stets: Bald ist´s so weit.

Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer.
Das Hässliche erfreut durch Dauer.

Und um beim Kochtopf zu bleiben:
Thomas Hübel schreibt unter – Kochen ohne Zutaten – folgendes:

So wird das naturwissenschaftliche Basiswissen nicht alle paar Jahre überholt; die Paradigmenwechsel und wissenschaftlichen Revolutionen, die Tomas Kuhn analysiert hat, sind höchst seltene Ereignisse; meist hingegen lagert sich neues Wissen recht friedlich an das alte an und ergänzt es. Konrad Paul Liessmann, (dem das Buch Intellektuelle Intervention gewidmet ist) argumentiert, dass der Hinweis auf die Hinfälligkeit und gleichzeitig rasante Vermehrung unseres Wissens, mit dem die permanente Weiterbildung gerne eingefordert wird, in dieser Ausschließlichkeit schon rein faktisch nicht stimmt. Die Fundamente unserer technoiden Wissenskultur sind vielfach älter und konstanter, als es der veränderungswillige Zeitgeist vermutet.

Zitat von MIR:
Mit Augentürmen, aller Art, haben wir „Augentürme“ schon vor tausenden von Jahren die Erdstruktur präzise erforscht.
Darstellungen sind natürlich nicht nur im Kochtopf eingeprägt.

Die Fundamente unserer technoiden Wissenskultur sind vielfach älter und konstanter, als es der veränderungswillige Zeitgeist vermutet.

Da kann ich zustimmen.

Harald
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Hallo Haronimo

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2264-445:
Dieser 0,01% ist wahrscheinlich, für Uns, als Schutz „gedacht“.
Das wäre aber ein recht automatischer Schutz. Erkenntnisse (Wahrheit) können nur infolge von vorhergehenden Erkenntnissen erfolgen und einer Erkenntnis führt meistens zu unzähligen weiteren Rätseln und das lässt Zweifel an jeder Erkenntnis offen...

Ein Beispiel dafür ist z.B. das Rätsel, warum Galaxien nicht gemäß einer Kepler-Kurve rotieren, sondern irgendwie zwischen Kepler Kurve und gerader Linie, wie bei einer starren Scheibe. Deswegen zweifle ich ja auch z.B. daran, dass die Erkenntnis der Wissenschaftler in diesem Punkt korrekt ist. Alles was sie messen, ist eine Gravitationskonstante und das mehr schlecht als recht. Und mit dieser Konstanten im Gepäck, beziehen sie alles Erdenkliche darauf. Nur warum erwartet keiner Kepler Kurven bei rotierenden starren scheiben? Dass in starren Scheiben mehr Teilchen auf einzelnen Umlaufbahnen verteilen als in einem Sonnensystem, fällt sicher auf. Das dies bei Galaxien aber genauso der Fall ist, wenn auch nicht so dicht, wie bei einer starren Scheibe, offensichtlich nicht.

Und? Hat jetzt einer was gelernt? Versteht überhaupt einer hier, worauf ich hinaus will?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 15.02.2018 um 13:20 Uhr.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2264-445:
ich lerne aber von den klugen Köpfen dieser Welt.


Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2264-447:
Und? Hat jetzt einer was gelernt? Versteht überhaupt einer hier, worauf ich hinaus will?



NvB,

Da warst du, sicher, nicht gemeint. Obwohl, von dein verhalten kann ich auch was lernen. Mich aus der Diskussionen, an denen nicht gewünscht ist das ich teilnehme, heraus zuhalten.

Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2264-447:
warum Galaxien nicht gemäß einer Kepler-Kurve rotieren



Ich könnte dir eine Million Gründe dafür nennen(du-nein, mir reicht’s nur eine)brauch ich aber nicht. Bringt nichts. Aussicht-s-lose Lage, ohne Einsicht.


MfG H

PS: Mein Beitrag ist nicht als Anfang, sinnloser und beleidigenden Diskussionen, gedacht. Sondern, als Ende.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2264-446:
Ga da la da lä la (Maya - Dialekt aus Vorarlberg)

Halter der Lada vom Gada?


Hallo Harald,

Die Schweizerr, die haben ein Sinn für Humor.
Werr hats errrfunden? d-I-mog-i!


MfG Harrronimo
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Hallo Haronimo

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2264-448:
Obwohl, von dein verhalten kann ich auch was lernen. Mich aus der Diskussionen, an denen nicht gewünscht ist das ich teilnehme, heraus zuhalten.
Das bringt vllt. Frieden am Zaun aber keinerlei Erkenntnisgewinn.

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2264-448:
Ich könnte dir eine Million Gründe dafür nennen(du-nein, mir reicht’s nur eine)brauch ich aber nicht. Bringt nichts. Aussicht-s-lose Lage, ohne Einsicht.
Du kannst mir nur einen nennen und der heisst Dunkle Materie, wie es die klugen Köpfe der Welt vorschlagen. Aber ohne Erkenntnisgewinn, keine neue Einsicht, die zu einer Lösung führen könnte. Genau deswegen bleibt die Lage aussichtslos.

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2264-448:
Da warst du, sicher, nicht gemeint.
Aber du zählst dich sicher dazu, weil es ja kluge Köpfe sind, von denen du lernst und ihnen dabei vollkommen vertraust ohne auch nur die geringste Weisheit von denen zu hinterfragen. Hallowed are the Ori... :rofl:
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Zitat von Nicht von Bedeutung:
Du kannst mir nur einen nennen und der heisst Dunkle Materie, wie es die klugen Köpfe der Welt vorschlagen. Aber ohne Erkenntnisgewinn, keine neue Einsicht, die zu einer Lösung führen könnte. Genau deswegen bleibt die Lage aussichtslos.

Hoi Hartmut


Bild: Denifle

Aufgrund der räumlichen Struktur des Weltalls und unserer, stets auf ein Zentrum bezogenes Weltbild,
lässt die Dunkle Materie nur als nicht einsehbare aber übliche Materie zurück. Eigentlich ein Paradigma,
eine neue Einsicht um die Ansichten etwas besser einzubilden. Ein Beispiel, zur Abgrenzung
der sichtbaren Möglichkeiten und vorbildlich zur besseren Weltanschauung.

Kochen ohne Zutaten - Bildungsgeschichten:

Ein Mühen im Gymnasium den Einheitsbrei mit Zentralisierung auf Einheit geschrumpftes Wissen – weltweit verglichen – regional nach Wunsch auf erwünschtes Level gebogen. Die Dümmsten auf die Insel geflogen, in privater Wissensküche als Haubenkoch eingekleidet – Elite halt.

Harald
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Hallo Harald

Vllt. bin ich wirklich nicht der Hellste, aber das mag ich nicht wirklich glauben. Jedenfalls kann ich mit deinem Bild nicht wirklich etwas Anfangen, was aber daran liegen könnte, dass ich das, was du darin als Einsicht bezeichnest, als Realität und ein e Sequenz mit geringfügig weniger krummen Kanten als bei der Ansicht, zwischen Ansicht und Realität als Einsicht etablieren würde. Eine Ansicht kann Eingesehen werden, aber muss dennoch nicht die Realität beschreiben und genau so sieht es in der Physik aus.

Auch deine Haubenköche sollten wissen, dass, wenn sie Flockenpürree in Wasser (oder Milch) in einem Topf einrühren, den Topf irgendwann festhalten müssen - spätestens dann, wenn die Bewegungsenergie am äußeren Rand der entstehenden Masse ausreicht, den Topf mitzuziehen. Aber deine Haubenköche haben anscheinend noch nie Rotationskurven von Flockenpürree erstellt - ist auch nicht Wichtig, wenn Dunkle Materie bereits eingesehen wurde. Dem Dissidenten aber fällt sofort auf, dass die Flocken die Teilchen und das Wasser (oder die Milch) das der lokale Raum von Sonnensystem, Galaxie und irgendwann auch starren umlaufenden Scheiben sind. Soll heissen, das dort wo die Gravitationskonstante im Gravitationsgesetz steht, gehört eigentlich so eine Art Steifigkeitsfaktor hin. Aber es ist vollkommen egal, wie oft ich dies schreibe (ob mit Gips, Flockenpürree, Schnellbinderzement oder gar direkt mit Sonnensystem, Galaxie und starrer Scheibe), es führt nicht zu der erforderlichen Erkenntnis geschweige denn zu Einsicht. Aber ich soll einsehen, dass Dunkle Materie existieren soll, oder wie?

Du bist nun Frei, Prior. Und nun geh zu deinem Doci und teile ihm mit, dass die Tau'ri nicht kampflos aufgeben.
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Zitat von Nicht von Bedeutung:
Eine Ansicht kann Eingesehen werden, aber muss dennoch nicht die Realität beschreiben und genau so sieht es in der Physik aus.

Hartmut

Sehe ich auch so und ist sowas von klar – seit meinem ersten Beitrag.
Genaugenommen ist sie nie die Realität – die Ansicht.

Harald

Übrigens kenne ich einen Stier namens Pollo; er hat sich wegen seinem Steifigkeitsfaktor an einer vergessenen Spirale (im Universum?) verletzt.
Er ist ziemlich gutmütig, mit enormen Power und wird liebevoll mit Honig und Bölile aus dem alternativen Pharmabereich - Homöopathie aufgepäppelt.
Es geht ihm schon wieder recht gut.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2264-453:
Genaugenommen ist sie nie die Realität – die Ansicht.
Diverse Einsichten aber nun mal auch nicht.
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Zitat von Nicht von Bedeutung:
Aber ich soll einsehen, dass Dunkle Materie existieren soll, oder wie?

Verlangt eigentlich auch niemand.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2264-455:
Verlangt eigentlich auch niemand.
Anscheinend doch. Warum sonst sind Einige hier gerade von meinen Ansichten genervt und weichen von den Ihren selber keinen Meter ab? Einige lassen sich nicht mal auf eine Diskussion ein, weil sie vermutlich fürchten, dass das letzte Argument, welches sie vorbringen könnten, "Aber Onkel Einstein hat gesagt..." lauten könnte. Es kann zwar nicht jeder ein Einstein sein, aber Einstein oder das, was sich da sonst noch "kluger Kopf" in der Wissenschaft nennt und zu keiner Lösung kommt, sind nicht das Maß der höchstmöglichen Intelligenz auf diesem Planeten. Außerdem ist dies hier offensichtlich ein Forum, also darf hier auch kontrovers diskutiert werden, oder verstößt das gegen irgendwelche Forenregeln?

Apropos "Onkel Sowieso hat gesagt...". Weder Kepler noch Newton noch Einstein haben jemals darauf bestanden, dass Keplers 3. Gesetz auch auf Galaxien zutreffen müsse - sie hatten ja nicht mal Gelegenheit dazu. Das Problem eröffnete sich konkret ja erst als Einstein längst das Zeitliche gesegnet hatte - 1964 durch Vera Rubin. All diese klugen Köpfe standen gar nicht mehr zur Verfügung, um die Annahme Dunkler Materie zu umgehen - aber "Onkel Sowieso hat immer gesagt...". :smiley10:
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 16.02.2018 um 21:34 Uhr.
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Zitat von Nicht von Bedeutung:
Außerdem ist dies hier offensichtlich ein Forum, also darf hier auch kontrovers diskutiert werden, ...

Denke ich auch.
Den Spiegel der Zeit hochhalten - Vorbringungen vornehmer Zurückhaltung.
Vielleicht – viel und leicht?

Harald
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Hallo Harald

Vornehme Zurückhaltung und kontroverse Diskussion? Wie passt das zusammen?
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2264-458:
Hallo Harald

Vornehme Zurückhaltung und kontroverse Diskussion? Wie passt das zusammen?


Denk mal nach! Hier geht es nicht um dein Thema. Kümmere ich dich dort um deine Probleme. Man meint, dass Forum hast du gegründet, wenn du überall deine Überzeugung hinterlässt.
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Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2264-459:
Denk mal nach!
Warum denkst du nicht mal nach? Meine Überzeugung ist geprägt durch Argumente und Argumente sind es, die ich hier vorbringe. Du hingegen fühlst dich durch Argumente genervt, vermutlich weil du ihnen nichts zu entgegnen hast. Wer bitte hat denn nun ein Problem? Ich nicht. Du hingegen hast das Problem, dass du Argumente, die auch standhalten, vorbringen müssen wirst, um mich oder sonst jemanden von von deinen Ansichten zu überzeugen.
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Offenbar hast du nicht verstanden, denn ich schrieb:

Denk mal nach! Hier geht es nicht um dein Thema. Kümmere ich dich dort um deine Probleme. Man meint, dass Forum hast du gegründet, wenn du überall deine Überzeugung hinterlässt.

Auch andere gaben dir schon gute Tipps. Zuletzt lautete einer:

Den Spiegel der Zeit hochhalten - Vorbringungen vornehmer Zurückhaltung.
Vielleicht – viel und leicht?

Ist wohl viel zu schwer!
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