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Beitrag Nr. 2264-702
10.04.2018 18:10
Hallo Alle,
ein einzelnes Photon hat m.W. Wellen- und Teilchencharakter. M.W. nach hat es zwar keine Masse, aber eine Energie, die von der Frequenz abhängt. Es überrascht mich eigentlich, dass ein einzelnes Photon diese Eigenschaften haben soll und nicht ausschließlich so als Wirkung einer Kette von nachfolgenden Photonen verstanden wird. Daraus leite ich zwei Behauptungen ab:
1. Behauptung: Beides, Welle und Teilchen breitet sich gradlinig aus, besonders die Welle beschreibt m.E. aber keineswegs eine Gerade. Bei einem Aufprall gibt es doch wohl schon deshalb eine Streuung. Die Welle ist aber nicht allein, es gibt das Photonen-Teilchen, welches sich, wie wohl alles, auch nicht gleichförmig auf einer absoluten Geraden bewegt, sondern als Energie-Quant selbst die Schwingungsfrequenz tragen wird. Welle und Teilchen dürften insoweit unteilbar sein.
2. Behauptung: Nach meiner Strukturvorstellung von (natürlicher, dreidimensionaler!) Zeit ist in diese anfangs „schlafende Zeit“ für später die jederzeitige Option zum Freien Willen integriert. Diese ergibt sich aus der jeweiligen Größe des Umfangs des Abstands zwischen den Schwingungen Vergangenheit und Zukunft, m.E. der Unschärferelation. Diese Option ist beim Menschen sicherlich recht umfangreich, somit auch beim Photon nicht ganz auszuschließen. Dennoch wird ein Photon keinerlei Fähigkeit besitzen, diese Option je nach Belieben zur Überraschung eines externen Beobachters so auszureizen, wie es ihm gerade gefällt. Gerade dies unterscheidet bei grundsätzlich gleicher Zeitstruktur Mensch, Tier, Pflanze oder Materie.
3. Fazit, soweit möglich: Ich halte es für die Praxis nicht für zulässig, dem Photon einen aktiven Freien Willen zuzumessen. Dies ist m.E. vielmehr eine Umschreibung des nach wie vor gegebenen Unwissens, was m.E. für viele Phänomene der Quantenmechanik gilt. Das hat Bohr lt. Claus zu Recht auch so beschrieben.
KirscheDie Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
ein einzelnes Photon hat m.W. Wellen- und Teilchencharakter. M.W. nach hat es zwar keine Masse, aber eine Energie, die von der Frequenz abhängt. Es überrascht mich eigentlich, dass ein einzelnes Photon diese Eigenschaften haben soll und nicht ausschließlich so als Wirkung einer Kette von nachfolgenden Photonen verstanden wird. Daraus leite ich zwei Behauptungen ab:
1. Behauptung: Beides, Welle und Teilchen breitet sich gradlinig aus, besonders die Welle beschreibt m.E. aber keineswegs eine Gerade. Bei einem Aufprall gibt es doch wohl schon deshalb eine Streuung. Die Welle ist aber nicht allein, es gibt das Photonen-Teilchen, welches sich, wie wohl alles, auch nicht gleichförmig auf einer absoluten Geraden bewegt, sondern als Energie-Quant selbst die Schwingungsfrequenz tragen wird. Welle und Teilchen dürften insoweit unteilbar sein.
2. Behauptung: Nach meiner Strukturvorstellung von (natürlicher, dreidimensionaler!) Zeit ist in diese anfangs „schlafende Zeit“ für später die jederzeitige Option zum Freien Willen integriert. Diese ergibt sich aus der jeweiligen Größe des Umfangs des Abstands zwischen den Schwingungen Vergangenheit und Zukunft, m.E. der Unschärferelation. Diese Option ist beim Menschen sicherlich recht umfangreich, somit auch beim Photon nicht ganz auszuschließen. Dennoch wird ein Photon keinerlei Fähigkeit besitzen, diese Option je nach Belieben zur Überraschung eines externen Beobachters so auszureizen, wie es ihm gerade gefällt. Gerade dies unterscheidet bei grundsätzlich gleicher Zeitstruktur Mensch, Tier, Pflanze oder Materie.
3. Fazit, soweit möglich: Ich halte es für die Praxis nicht für zulässig, dem Photon einen aktiven Freien Willen zuzumessen. Dies ist m.E. vielmehr eine Umschreibung des nach wie vor gegebenen Unwissens, was m.E. für viele Phänomene der Quantenmechanik gilt. Das hat Bohr lt. Claus zu Recht auch so beschrieben.
Kirsche
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