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Beitrag Nr. 2264-522
06.03.2018 18:40
Was ist H&K, Heckler und Koch oder Hadronen und Kerne oder was? Zum Thema:
Wir wollen hier zunächst nicht den Raum vermessen, sondern zuerst nur die Zeit. Bleiben wir also erst einmal bei der Zeit. Die Frage hier lautet also weiterhin: Was ist Zeit?
Claus hat insoweit in unserem Brainstorming den ersten Beitrag hierzu geliefert. Ich glaube, dieser Vorstellung können sich alle, ich lese es auch aus Ottos letztem Beitrag heraus, anschließen:
1. Zeit ist Bewegung!
Zeit ist also nicht nur die Messung von Zeitpunkten am Stande von A und am Stande von B, sondern zugleich oder insbesondere die Bewegung zwischen diesen Punkten. Ich hoffe, es richtig verstanden zu haben.
Frage: Bewegung ist in jede Uhr integriert und drückt als Bewegung von A nach B und zurück von B nach A sowie wieder zurück lediglich ein unabänderliches Gesetz der ewigen, unabänderlichen Wiederkehr aus, also die Wiederholung des ewigen Gleichen, auch der Messpunkte A und B. Ist das aber wirklich schon hinreichend, Zeit bzw. Zeitlichkeit zu beschreiben? Ich meine nein! Ich stelle deshalb als Ergänzung hier zur Diskussion:
Zeit ist zugleich die Option auf stete Veränderung.
Bewegung allein ist bereits eine Veränderung in der Zeit. Die belebte oder unbelebte Natur verändert sich aber niemals allein durch beständige Wiederholung des ewig gleichen Gesetzes. Zu denken ist nicht nur, dass es auch einen Messpunkt C, D, E, F oder auch G usw. nach A und B geben muss, sondern zudem evolutionäre Prozesse, die Wahrscheinlichkeiten und deren Ausgestaltung bedienen, die vielleicht weit jenseits des zwischen A und G sich ergebenden Zeitpfeiles liegen. Veränderung drückt sich somit nicht ausschließlich als gesetzesähnlicher Positionswechsel zwischen A und B aus, sondern durch etwas, was durch verbindliche Gesetze nicht definierbar ist.
Dem gefundenen: 1. Zeit ist Bewegung! müsste also etwas Weiteres hinzugefügt werden, weil es allein nicht genügend aussagekräftig wäre/ist.
KirscheDie Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
Wir wollen hier zunächst nicht den Raum vermessen, sondern zuerst nur die Zeit. Bleiben wir also erst einmal bei der Zeit. Die Frage hier lautet also weiterhin: Was ist Zeit?
Claus hat insoweit in unserem Brainstorming den ersten Beitrag hierzu geliefert. Ich glaube, dieser Vorstellung können sich alle, ich lese es auch aus Ottos letztem Beitrag heraus, anschließen:
Zeit ist also nicht nur die Messung von Zeitpunkten am Stande von A und am Stande von B, sondern zugleich oder insbesondere die Bewegung zwischen diesen Punkten. Ich hoffe, es richtig verstanden zu haben.
Frage: Bewegung ist in jede Uhr integriert und drückt als Bewegung von A nach B und zurück von B nach A sowie wieder zurück lediglich ein unabänderliches Gesetz der ewigen, unabänderlichen Wiederkehr aus, also die Wiederholung des ewigen Gleichen, auch der Messpunkte A und B. Ist das aber wirklich schon hinreichend, Zeit bzw. Zeitlichkeit zu beschreiben? Ich meine nein! Ich stelle deshalb als Ergänzung hier zur Diskussion:
Zeit ist zugleich die Option auf stete Veränderung.
Bewegung allein ist bereits eine Veränderung in der Zeit. Die belebte oder unbelebte Natur verändert sich aber niemals allein durch beständige Wiederholung des ewig gleichen Gesetzes. Zu denken ist nicht nur, dass es auch einen Messpunkt C, D, E, F oder auch G usw. nach A und B geben muss, sondern zudem evolutionäre Prozesse, die Wahrscheinlichkeiten und deren Ausgestaltung bedienen, die vielleicht weit jenseits des zwischen A und G sich ergebenden Zeitpfeiles liegen. Veränderung drückt sich somit nicht ausschließlich als gesetzesähnlicher Positionswechsel zwischen A und B aus, sondern durch etwas, was durch verbindliche Gesetze nicht definierbar ist.
Dem gefundenen: 1. Zeit ist Bewegung! müsste also etwas Weiteres hinzugefügt werden, weil es allein nicht genügend aussagekräftig wäre/ist.
Kirsche
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