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Beitrag Nr. 2342-645
26.06.2020 08:05
Guten Morgen allerseits,
ein paar weitere Fakten zum nachdenken:
Das statistische Landesamt NRW vermeldet: Im Mai 2020 ist die Zahl der Verstorbenen in NRW mit 16100 niedriger ausgefallen als im Mai 2019 mit 16500.
Und das statistische Landesamt nimmt auch noch denjenigen, die dieses Ergebnis auf die erfolgreiche Lockdown-Politik der Regierung zurückführen wollen, den Wind aus den Segeln, indem es mitteilt: " Im langjährigen Vergleich sind für das Sterbegeschehen im Mai 2020 keine Auffälligkeiten zu beobachten."
Dieser Aussage muss man natürlich nicht unbedingt folgen; denn möglicherweise sind ja auch durch den Lockdown weniger Verkehrstote zu beklagen gewesen.
Auf der Grundlage der Vorgabe des Ministerpräsidenten Laschet (Jeder Tote ist einer zu viel) sollte man den Lockdown allerdings doch dauerhaft beibehalten und den Wohlstand der gesundheitlich durch niedrige Infektionsraten geschützten Bevölkerung mit staatlichen Geldleistungen sichern.
Dafür findet man mit Sicherheit auch Unterstützung bei den Medien, die örtlich begrenztes Infektionsgeschehen dazu nutzen, mit Panik vor einer zweiten Welle die Angst der Bevölkerung hoch zu halten. Die Maskenpflicht und die Pflicht zur Ausfüllung von Zetteln in Gaststätten führt zusätzlich jedem vor Augen, wie groß die Gefahren durch Corona weiterhin sind. Durch die erfolgreiche Eindämmungspolitik, die der Ministerpräsident Söder in Bayern unbedingt beibehalten möchte, befinden wir uns nach wie vor am Beginn einer Pandemie und dies wird noch hinreichend lange, zumindest bis zu den Bundestagswahlen im Herbst nächsten Jahres, so bleiben.
Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass den Lockdown-Politikern ihre Politik um die Ohren fliegt, weil die wirtschaftliche Folgen ein Desaster sind. Die Medien werden das schon für ihre Zwecke zu nutzen wissen.
MfG
HartiWichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
ein paar weitere Fakten zum nachdenken:
Das statistische Landesamt NRW vermeldet: Im Mai 2020 ist die Zahl der Verstorbenen in NRW mit 16100 niedriger ausgefallen als im Mai 2019 mit 16500.
Und das statistische Landesamt nimmt auch noch denjenigen, die dieses Ergebnis auf die erfolgreiche Lockdown-Politik der Regierung zurückführen wollen, den Wind aus den Segeln, indem es mitteilt: " Im langjährigen Vergleich sind für das Sterbegeschehen im Mai 2020 keine Auffälligkeiten zu beobachten."
Dieser Aussage muss man natürlich nicht unbedingt folgen; denn möglicherweise sind ja auch durch den Lockdown weniger Verkehrstote zu beklagen gewesen.
Auf der Grundlage der Vorgabe des Ministerpräsidenten Laschet (Jeder Tote ist einer zu viel) sollte man den Lockdown allerdings doch dauerhaft beibehalten und den Wohlstand der gesundheitlich durch niedrige Infektionsraten geschützten Bevölkerung mit staatlichen Geldleistungen sichern.
Dafür findet man mit Sicherheit auch Unterstützung bei den Medien, die örtlich begrenztes Infektionsgeschehen dazu nutzen, mit Panik vor einer zweiten Welle die Angst der Bevölkerung hoch zu halten. Die Maskenpflicht und die Pflicht zur Ausfüllung von Zetteln in Gaststätten führt zusätzlich jedem vor Augen, wie groß die Gefahren durch Corona weiterhin sind. Durch die erfolgreiche Eindämmungspolitik, die der Ministerpräsident Söder in Bayern unbedingt beibehalten möchte, befinden wir uns nach wie vor am Beginn einer Pandemie und dies wird noch hinreichend lange, zumindest bis zu den Bundestagswahlen im Herbst nächsten Jahres, so bleiben.
Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass den Lockdown-Politikern ihre Politik um die Ohren fliegt, weil die wirtschaftliche Folgen ein Desaster sind. Die Medien werden das schon für ihre Zwecke zu nutzen wissen.
MfG
Harti
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. Überlege mir noch, wann ich wegen Alters mit Grippenimpfung beginnen soll....
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