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Beitrag Nr. 2342-301
13.04.2020 18:32
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-300:Welche Beweiskraft hätte eine Obduktion in der Corana-Problematik (abgesehen von forensischem Verdacht, dem stets nachzugehen ist) denn realistisch?
Das wird in dem verlinkten Artikel doch alles erklärt! Da ich den dir hier aber nicht vorlesen kann, müsstest du dich schon selber bemühen...
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-300:Es bleiben Fragen ohnehin offen, z.B.:
- Wie lange hätte der Betreffende ohne Corona noch zu Leben gehabt?
Die Frage nach dem "wie lange?" offenbart, dass du die Thematik nicht einmal ansatzweise verstanden hast! Es geht nicht darum, WANN der Mensch stirbt, sondern WORAN. Um das festzustellen, führt man übrigens Obduktionen durch...
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-300:- Ist die Herzschwäche, die Lungenkrankheit oder was auch immer denn wirklich die Ursache?
- Warum fällt es den Corona-Patienten wirklich schwer zu atmen?
- Ist vielleicht das Atemzentrum im Gehirn betroffen, wie der Geruchs- und Geschmacksinn ausfallen, also das Gehirn generell die Ursache am Tod?
Eben, das muss die Obduktion klären. Momentan zählt jeder infizierte Tote als Coronatoter, selbst wenn er an Altersschwäche stirbt und ein Messer im Rücken hat.
Signatur:
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.
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