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Grippe 2017/18 versus Corona

Thema erstellt von Claus 
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2342-483:
Da muss ich Kant ja mal recht geben. Und das „Wir“ gilt selbstverständlich auch für dich, oder lebst du in Pakistan oder Burundi? Du magst einer Schweiz den Vorzug geben, (wahrscheinlich noch radikaler) das sei dir unbenommen, ich habe auch lange mit einer direkten Demokratie geliebäugelt. Nur - siehe Kant!

Das Wir wäre nicht das Problem, aber das würde jetzt zu weit führen. Wir sind eigentlich bei Grippe und Co. .
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 28.04.2020 um 11:14 Uhr.
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Hallo Kirsche,
zu Deinem Optimismus zur Seriosität unserer Regierung und der Sorge um die Gesundheit der Menschen.

Nach neuster Meldung unseres Gesundheitsministers sollen die Krankenhäuser jetzt wieder zur Normalität zurückkehren.

Im Klartext: Die Hotspots sollen wieder in vollem Umfang geöffnet werden, nicht nur im Umfang der unbedingt notwendigen Behandlungen.

Ja droht denn kein Mangel an Behandlungskapazitäten für Coroainfizierte mehr, obwohl wir uns doch wieder am Anfang der Pandemie befinden und eine exponentiell wachsende zweite Welle droht ? Oder ist der Umsatz der Krankenhäuser wichtiger als die Gesundheit der Menschen ? Nimmt Herr Spahn den Tod tausender Menschen in Kauf, um den Gewinneinbruch der Krankenhäuser nicht zu groß werden zu lassen ?

MfG
Harti
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Harti schrieb in Beitrag Nr. 2342-476:
Ist Dir schon mal aufgefallen, dass die Zahlen an Coronatoten, die man uns serviert, getürkt sind ? In den offiziellen Nachrichten von ARD und ZDF wird formuliert: Die Anzahl der Toten, die in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben sind. Damit verschleiert man, dass bei einer unbekannten Zahl von Toten das Virus gar nicht ursächlich für den Tod der mitgezählten Person war. Die meisten Fernsehzuschauer werden diese "Feinheit" in der Formulierung gar nicht bemerken.
...
MfG
Harti

Wenn man annimmt, dass nur z.B. jeder fünfte Infizierte ernsthafte Probleme mit dem Virus hat, dann wären ohne getürkte Zählung 80% der infizierten Toten nicht an Korona gestorben.
D.h. die Korona-Todesstatistik ist unter der Annahme um den Faktor 5 überhöht.
Weiss nicht, ob die meisten Zuschauer zu doof sind, oder wo der genaue Teiler zwischen 2 und 1000 liegt, ist auch Wurscht:
Gut, dass es keine Lügenpresse gibt, sonst wäre die Nicht-Offenlegung des Sachverhalts Desinformation und Anbetracht des gesellschaftlichen Impacts Betrug im ganz großen Stil, eben weil die Unterlassung aktiv stattfindet, Beitrag Nr. 2342-407 .
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 28.04.2020 um 13:29 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-487:
Wenn man annimmt, dass nur z.B. jeder fünfte Infizierte ernsthafte Probleme mit dem Virus hat, dann wären ohne getürkte Zählung 80% der infizierten Toten nicht an Korona gestorben.
D.h. die Korona-Todesstatistik ist unter der Annahme um den Faktor 5 überhöht.
Weiss nicht, ob die meisten Zuschauer zu doof sind, oder wo der genaue Teiler zwischen 2 und 1000 liegt, ist auch Wurscht:
Gut, dass es keine Lügenpresse gibt, sonst wäre die Nicht-Offenlegung des Sachverhalts Desinformation und Anbetracht des gesellschaftlichen Impacts Betrug im ganz großen Stil, eben weil die Unterlassung aktiv stattfindet, Beitrag Nr. 2342-407 .

Hallo Thomas,

keine Ahnung, was du da rechnen willst. Es ist doch wurscht, wie ich es immer sagen will, ob jemand an Corona stirbt oder nicht, und dies mit Obduktion oder nicht, es gibt nun Mal diesen Virus, und eine andere Ursache an der statistischen Überzahl der Toten in Europa ist jedenfalls mir jedenfalls weder auffällig noch bekannt geworden.

Dass die Lungen der meisten Menschen eine langanhaltende künstliche Beatmung durch Sauerstoff-Überdruck mit einem Schlauch tief in der Lunge nicht vertragen und für Einleitungsentscheidung und Durchführung sowie Beendigung erfahrene Fachleute erforderlich sind, die allein den Flaschenhals in den Kliniken bilden ist, ist lange allgemein bekannt. Unbekannt ist allerdings weiterhin die Ursache des Lungenversagens, wofür m.E. Hirnbeeinträchtigungen ursächlich sein könnten.

Mir ist auch nicht bekannt, wer und wie eine ethische Entscheidung zu treffen und rechtfertigen ist, etwa einen 100-Jährigen mit Corona zu beatmen. Nicht auszuschließen ist jedoch, dass dieser Mensch ohne Corona vielleicht noch 5 Jahre aus dem Fenster seines Altersheimes hätte die Frühlinge beobachten können. Wer weiß denn das? So kann ein kurzzeitiger Versuch vielleicht lebensrettend sein? Was war sein Wille?

Es führt kein Weg an der statistischen Endabrechnung vorbei. Wer heute behauptet, den Ausgang zu kennen, den haben wir früher Neunmalklug genannt. Wenn hier meine Meinung gefragt sein sollte, dann stelle ich die Behauptung auf, dass die Statistik für 2020 einen deutlichen Peek an Überzahl von Toten nach oben und weder Normalwerte, noch eine Unterzahl, ausweisen wird. Es sterben Leute wg. Corona, ob nun an oder mit, das ist völlig egal! Es wäre gut, die Ursachen zu kennen. Die findet aber auch der beste Obduzent nicht.

Kirsche
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Hallo Kirsche,
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-484:
Ich habe hier mehrfach auf die Entwicklungen der Statistik wie Euromomo verwiesen. Analysiere mal diese aktuell verfügbaren Ausführungen hier. Es zeigt sich nicht nur, dass es unter Corona in Europa gegenüber dem langjährigen Durschnitt einen hohen Überhang an Toten gegen hat, der die Grippetoten von 2018 weit überschreitet, sondern auch, dass es mit Sicherheit in D weit mehr Tote ohne seine strengen Auflagen geben hätte.

Warum macht man die Übersicht für ganz Europa ? Und warum fehlen die konkreten Angaben zur Übersterblichkeit in Deutschland, wenn man sie für Belgien, Frankreich, Spanien, Italien und England gesondert angeben kann ? Sowas erweckt bei mir sofort den Verdacht, dass dies gezielt passiert. Ich frag mich dann, welcher Zweck steckt dahinter, wer hat ein Interesse daran ? Darf der mündige Bürger nicht alles erfahren, damit man ihn mit Angst manipulieren kann ?

MfG
Harti
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Ja, so ist es dann wohl einzig um dich zu ärgern und dir den Schlaf zu rauben...
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Claus (Moderator)
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Zitat von Statistisches Bundesamt:
Für eine Übersterblichkeit in den Monaten Januar bis März 2020 haben wir aktuell keine Hinweise.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass Deutschland (im Gegensatz zu Italien und wahrscheinlich auch Spanien und Großbritannien) anfangs sehr gut aufgepasst hat. Die ersten Infizierten wurden schnell abgeschirmt, deren Kontaktpersonen identifiziert und diese 2 Wochen quarantänisiert.

Später, als die Infektionswege (in Hainsberg) unübersichtlich wurden, hat man vergleichsweise schnell geshutdownt und Abstandsmaßnahmen ergriffen, so dass die latente, exponentielle "Initialzündung des Reaktors" bei uns vergleichsweise langsam ablief.
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Beiträge: 1.696, Mitglied seit 12 Jahren
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-488:
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-487:
... Betrug im ganz großen Stil, eben weil die Unterlassung aktiv stattfindet, Beitrag Nr. 2342-407 .

Hallo Thomas,

keine Ahnung, was du da rechnen willst. Es ist doch wurscht, wie ich es immer sagen will,
Den Eindruck habe ich inzwischen auch.
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Harti schrieb in Beitrag Nr. 2342-477:
...ich kann leider nicht einschlafen, weil mich das, was gerade in Deutschland passiert, so entsetzt.

Es kommt mir so vor, als wenn ein Heer von dressierten Affen sich selbst einen Maulkorb anlegt, um der Obrigkeit zu gehorchen.
Mir kommt es ebenfalls vor, wenn ich auch es nicht so abwertend bezeichnen würde. Im März kam mir vor, als ob alle im Takt marschieren würden. Eigentlich Keiner - sogar in Opposition - stellte die Maßnahmen in Frage. Dann begannen abseits eine oder anderer Ausreiser die Kritik üben, aber die ersten waren s.z. in Keim erstickt. Es wuchs aber Widerstand und zwar von vielen Seiten: Der Menschenrechter-Verteidiger, der Virologen/Epidemiologen, der Sozialfachleute, der Wirtschaftsleute.

Ich selbst finde die Maßnahmen, wenn sie auch nachträglich als übertrieben sich erweisen würden, in Angesicht des Wisens zum Beginn der Epidemie als gerechtfertigt. Jetzt ist Diskussion in vollem Gange und meistens sehr emotional. Wissenschaft hängt hinterher, da diese Epidemie ist selbst ein riesiges Feld für wissenschaftliche Beobachtungen und Schlussfolgerungen. Ich weiß, dass schon Anfangs nicht alle - auch renomierte - Virologen und Epidemiologen mit dem Regierungskonzept einverstanden waren. Es ist aber so, dass, wenn Einer tatsächlich am Schalter sitzt, denkt er anders als Einer, der - auch mit Fachwissen - aber nur Meinung vertritt. Der Druck auf dem, der am Schalter ist, ist immenz, auch die Folgen. Daher neigt man eher zu Übertreibung als Untertreibung.

Mir persönlich ist interessant jetziges Geschehen losgelöst von der Corona beobachten. Wie z.B. die Regierung, die eine Strategie (zu Bekämpfung) aufgestellt hat, in Ihre Taktik die Masken anfangs abgelehnt hat, weil es eben gegen 2 punkte wirken würde: der Not an Masken in medizinischen und Pflegebereich würde vergrößert und die Menschen hätten mehr Gegenwehr gegen Kontaktverbot geleistet.
Irgendwie ist es wie in einem Schachspiel.

Anders als du denke ich schon, dass Masken die Expansionsgeschwindigkeit der Epidemie mindern helfen. Inwieweit, muss noch geforscht werden.
Zitat:
Es kommt gar nicht darauf an, dass der Maulkorb einen Zweck erfüllt, denn auch jedes beliebige, ungeeignete Tuch wird akzeptiert.
Wenn ich beim Sprechen mit dem Tuch die virusbehaftete Speichelaerosole erst in mein Tuch fange, es wird um diesen Wert die Umwelt freigehalten. Die werden nicht anderen anstecken.

Zitat:
Wenn man Bekannte in der Stadt trifft, demonstriert jeder Gehorsam in Bezug auf Abstandsregeln und ist noch stolz darauf, dass er sich so korrekt verhält.
na ja, es ist eben eine Coronaethik, deren Verstöße wirst du schmerzhaft spüren. Es ist nicht einfach aus der Reihe tanzen, es ist Zeichen, dass Dir andere scheißegal sind. Spätestens, wenn den anderen um eigene Gesundheit und auch ihren Liebsten Gesundheit geht (und nicht eifach um Bräuche uns Sitten), versteht man keinen Spass...

Vielleich wirklich muss nur ausschlafen und dann die Welt wieder etwas heller erscheinen. Übrigens den Gesicht mit der Individualität gleich zu setzen, scheint mir auch sehr übertrieben.
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Wer nicht manchmal das Unmögliche wagt, wird das Mögliche nie erreichen
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Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-488:
Dass die Lungen der meisten Menschen eine langanhaltende künstliche Beatmung durch Sauerstoff-Überdruck mit einem Schlauch tief in der Lunge nicht vertragen und für Einleitungsentscheidung und Durchführung sowie Beendigung erfahrene Fachleute erforderlich sind, die allein den Flaschenhals in den Kliniken bilden ist, ist lange allgemein bekannt. Unbekannt ist allerdings weiterhin die Ursache des Lungenversagens, wofür m.E. Hirnbeeinträchtigungen ursächlich sein könnten.

Mir ist auch nicht bekannt, wer und wie eine ethische Entscheidung zu treffen und rechtfertigen ist, etwa einen 100-Jährigen mit Corona zu beatmen.

Der Verdacht, dass die Patienten systematisch ermordet werden, erhärtet sich.
Mir wurde ein Bericht zugespielt von einer Ärztin in New York, die erzählt, dass Patienten wegen der Isolation
allein sind mit der Entscheidung, bestimmten Behandlungsmethoden zuzustimmen.
Sie berichtet, das die Patienten aus Furcht keine Bedenken äussern.
Sie erzählt, dass Medikamente, die nach aller Erfahrung helfen, nicht eingesetzt werden;
man läßt die Menschen verrecken. Und ihre Kollegen lachen darüber, wie in einem schlechten Horrofilm.
Ein Arzt, der an die Öffentlichkeit damit wollte, wurde rausgeschmissen.
Sie sagt, es sei wie die Hölle. :smiley9:

Ein Freund kommentiert den Bericht wie folgt:
Zitat:
I have a direct family member who is a senior medical physician in ICU who has told me the same thing. From direct experience and from direct email and text chain correspondence between doctors I can tell you what they say is happening. Nurses run the show. Nurses have the ability to write up doctors and have doctors suspended immediately. Nurses behave in the exact fearful manner this woman describes. Doctors are instructed by their bosses to treat every sick person with Covid-19 protocol and not ask questions. Doctors cannot do their jobs if nurses don't assist. Nurses come up with their own cockamamie ideas about medical care and can refuse to treat a coding patient. The doctor has little or no ability to report the nurse. Hospitals are being paid enormous amounts of money for Covid-19 diagnosis, treatment and death. I personally know doctors who have been effected by this system, but they are begging me to never mention their names or they may "lose their careers".

Sieht so aus, als liefe da noch ein anderer Film als die akademische Analyse von Statistiken zur Ausbreitung eines Virus und resultierenden Massnahmenabwägungen.

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2342-493:
Vielleich wirklich muss nur ausschlafen und dann die Welt wieder etwas heller erscheinen.
Vielleicht.

Hier noch ein Link von einem Verschwörungssender.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 28.04.2020 um 23:44 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-494:
Nur ein Einzelfall, weil man sich als Lamm nicht vorstellen kann, zu welcher Bosheit Menschen in organisierter Form fähig sind.
Und bestimmt berichtet die das nur, um sich wichtig zu machen und bestimmt weil sie etwas zu verdrängen hat oder sonstige Probleme ...
:-(

Ich bin fest davon überzeugt: Es gibt nicht den geringsten Anlass für irgendeine Unterstellung, Ärzte und Pflegekräfte würden nur darauf warten, jemanden mit der künstlichen Beatmung dem Tode zuzuführen. Dies ändert nichts an der Tatsache, dass es sich bei künstlicher Beatmung um einen schwerwiegenden Eingriff handelt, der u.a. auch mit Patientenverfügung ausgeschlossen werden kann. Sofern es tatsächlich unter künstlicher Beatmung, und nur dort, eine Sterberate von 50% geben soll, bedeutet dies andererseits, dass 50%, die ansonsten wohl gestorben wären, überleben. Sarkastisch: Ist das nicht ein gutes Ergebnis, wenn unter Ausschluss jeglicher Schutzmaßnahmen Zigtausende sterben müssten?

Heute in NDR-Fernsehen, Visite, wurde m.E. berichtet, ich war zwar gerade durch ein Telefonat abgelenkt, dass mich selbst überraschend insbesondere die relativ junge Altersgruppe zwischen 50 und 60, und dies offenbar ohne Vorerkrankungen, beatmet werden muss, darunter auch viele Jüngere, weniger Ältere. Offenbar reduzieren diese später zu mehr als 50% geheilten Patienten (bleibende Lungenschäden?) somit tatsächlich den Altersschnitt unter den Toten nicht wesentlich. Wäre es etwa besser, auch sie sterben zu lassen?

Ohnehin gibt es verschieden starke Formen der Beatmung, u.a. die der bloßen Sauerstoffzufuhr unter einer einfachen Maske mit nur leichtem Überdruck, weil die Atmung prinzipiell intakt ist, und die mit Überdruck, die in der Lunge selbst durchgeführt wird, weil die natürliche Atmung ausgesetzt hat. Alles ist schwierig und bisher noch ohne Erfahrungswissen zu händeln, daher lernt man beständig noch hinzu. Während anfangs gemeint wurde, schnell mit der Beatmung zu beginnen, wartet man derzeit lange ab, bis man meint, es würde anders nicht mehr gehen.

Es gab rückwirkend betrachtet eben nur die Alternative,

a) alles seinen Lauf zu lassen, was bedeutet, Alte und Geschwächte, auch die, die sich für gesund hielten, werden in großer Zahl sterben, was einem natürliche Ausleseprozess entspräche und als wesentlicher Vorteil die Sozialsysteme entlasten und Wirtschaftssysteme wesentlich unbeeinträchtigt lassen würde. Fraglich bliebe, ob dies dem Grundrecht der Würde aller Menschen ohne Unterschied noch gerecht oder schon einem Verfassungsverstoß entsprechen würde.

b) Maßnahmen zur möglichst weitgehenden Abwendung von Gefahren für die Gesundheit aller Bürger zu ergreifen, ohne anfangs darüber orientiert zu sein, ob diese präzise getroffen und wirksam sein können. Dieser Gesundheitsschutz wird anlassbezogen für eine unbestimmte Zeit ausgesprochen und dafür die ohnehin bestehenden Einschränkungen von Freiheitsrechten temporär weiter begrenzt.

Ich denke und dies bestätigen die Gerichtsentscheidungen, die Einschränkungen unter b) waren bisher wirkungsvoll, bestanden weitgehend im Rahmen der Verhältnismäßigkeit unter allen Geboten unserer Verfassung und sind nur weiter aufrechtzuerhalten bzw. zu erneuern, wenn sie sich unter diesen Bedingungen weiter begründen lassen.
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Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-495:
Es gab rückwirkend betrachtet eben nur die Alternative,

a) alles seinen Lauf zu lassen, was bedeutet, Alte und Geschwächte, auch die, die sich für gesund hielten, werden in großer Zahl sterben, was einem natürliche Ausleseprozess entspräche und als wesentlicher Vorteil die Sozialsysteme entlasten und Wirtschaftssysteme wesentlich unbeeinträchtigt lassen würde. Fraglich bliebe, ob dies dem Grundrecht der Würde aller Menschen ohne Unterschied noch gerecht oder schon einem Verfassungsverstoß entsprechen würde.

b) Maßnahmen zur möglichst weitgehenden Abwendung von Gefahren für die Gesundheit aller Bürger zu ergreifen, ohne anfangs darüber orientiert zu sein, ob diese präzise getroffen und wirksam sein können. Dieser Gesundheitsschutz wird anlassbezogen für eine unbestimmte Zeit ausgesprochen und dafür die ohnehin bestehenden Einschränkungen von Freiheitsrechten temporär weiter begrenzt.

Und Alternative c.) habe ich oben beschrieben für diejenigen, die es kapieren.
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Hallo Kirsche,
Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-495:
Es gab rückwirkend betrachtet eben nur die Alternative,

a) alles seinen Lauf zu lassen, was bedeutet, Alte und Geschwächte, auch die, die sich für gesund hielten, werden in großer Zahl sterben, was einem natürliche Ausleseprozess entspräche und als wesentlicher Vorteil die Sozialsysteme entlasten und Wirtschaftssysteme wesentlich unbeeinträchtigt lassen würde. Fraglich bliebe, ob dies dem Grundrecht der Würde aller Menschen ohne Unterschied noch gerecht oder schon einem Verfassungsverstoß entsprechen würde.

b) Maßnahmen zur möglichst weitgehenden Abwendung von Gefahren für die Gesundheit aller Bürger zu ergreifen, ohne anfangs darüber orientiert zu sein, ob diese präzise getroffen und wirksam sein können. Dieser Gesundheitsschutz wird anlassbezogen für eine unbestimmte Zeit ausgesprochen und dafür die ohnehin bestehenden Einschränkungen von Freiheitsrechten temporär weiter begrenzt.

Mit dieser schwarz-weiß Malerei konstruiert man Alternativlosigkeit. Lies einfach nochmal meine Beiträge 2342-30 und 2342-129 und Dir wird auffallen, welche Alternativen es gegeben hätte. Die gehäuften Todesfälle in Altenheimen und Infektionen in Krankenhäusern sind Folge der Tatsache, dass man sich nicht hinreichend um den Schutz der Risikogruppen gekümmert hat und statt dessen die gesamte Bevölkerung durch massive Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens unter Missachtung vieler Grundrechte schützen wollte.

MfG
Harti
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Claus (Moderator)
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? schrieb in Beitrag Nr. 2342-494:
I personally know doctors who have been effected by this system, but they are begging me to never mention their names or they may "lose their careers".

Wenn es solche Ärzte gibt, wäre das in der Tat "mit das Traurigste".
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Claus schrieb in Beitrag Nr. 2342-498:
? schrieb in Beitrag Nr. 2342-494:
I personally know doctors who have been effected by this system, but they are begging me to never mention their names or they may "lose their careers".

Wenn es solche Ärzte gibt, wäre das in der Tat "mit das Traurigste".

Thomas schrieb in Beitrag Nr. 2342-494:
Zitat von Facebook Freund:
... Doctors are instructed by their bosses to treat every sick person with Covid-19 protocol and not ask questions.

Die Ärztin aus New York nennt explizit ein Provisionsmodell für die Diagnose von Covid-19, welches das Syndikat tragen würde.
Unter der Annahme, dass dieses global existiert, kann man auch grausige Berichte aus Italien zuordnen, die sagen, es seien Menschen zum Krematorium geschickt worden, die eigentlich noch lebten und schliesslich auch die ausufernden Todesstatistiken nachvollziehen.
Und es weist darauf hin, dass uns die Euro-Politik, die die Gesundheitssysteme Südeuropas jahrelang heruntergewirtschaftet hat, an der Stelle auf die Füsse fallen könnte, indem sie nicht verhindern kann, dass sich Krankenhäuser in Vernichtungslager verwandeln.
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2342-491:
Das liegt wahrscheinlich daran, dass Deutschland (im Gegensatz zu Italien und wahrscheinlich auch Spanien und Großbritannien) anfangs sehr gut aufgepasst hat. Die ersten Infizierten wurden schnell abgeschirmt, deren Kontaktpersonen identifiziert und diese 2 Wochen quarantänisiert.
Und es wäre nicht nur die akkurate Behandlung des Virus in Deutschland, die unsere Statistiken hervorstechen liesse.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 29.04.2020 um 09:14 Uhr.
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Beiträge: 934, Mitglied seit 5 Jahren
Ihr habt sie doch nicht mehr alle, wie ihr hier mit düsterem Vergnügen auch noch die erbärmlichsten Behauptungen als (mögliche) Fakten hinnehmt! Merkt ihr nicht, in welcher Blase ihr zu ersticken droht? Was macht soviel Spaß daran, das Mieseste an den Menschen für wahrer zu halten als allgemein zugänglichen Fakten?

Meine Güte, kommt zu euch!
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Hallo Kirsche,

Hier ein paar Zahlen vom Statistischen Landesamt Nordrhein-Westfalen aus der heutigen Zeitung:

"Nach vorläufigen Informationen der Behörde starben im März 18776 Menschen in NRW.......Die Zahl ist damit niedriger als im März 2019, als 19107 Menschen ums Leben kamen."
"Hinweise auf eine durch die Covid-19-Pandemie erhöhte Sterblichkeit für März 2020 sind aus diesen Daten nicht abzulesen", teilt das Landesamt mit.

"Für März 2018 ermittelten die Statistiker mit 24000 Sterbefällen noch den höchsten März-Monatswert der vergangen fünf Jahre. Die Zahlen sind nach Angaben des Statistikamtes auch Schwankungen unterworfen- wie zum Beispiel aufgrund der Auswirkungen der Grippesaison"

Es sind selbstverständlich Zahlen für einen Zeitraum, als die Coronainfektionswelle in Deutschland noch nicht in vollem Umfang angekommen war. Und im April 2020 werden sie wahrscheinlich trotz der bereits im März ergriffenen Maßnahmen wesentlich höher sein als 2018 oder auch nicht, weil die Regierung das Land so erfolgreich geschützt hat.

Die Zerstörung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen bezeichnen wir dann einfach als Kollateralschäden, denn wir befinden uns ja im Krieg. Die selbst provozierte zweite Angriffswelle des Feindes werden wir dann mit noch schärferen Einschränkungen der Freiheiten der Bürger bekämpfen und der Endsieg wir unser sein.
(Satire, auf der Grundlage der von der Politik gewählten Bilder).

MfG
Harti
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hr habt sie doch nicht mehr alle, wie ihr hier mit düsterem Vergnügen auch noch die erbärmlichsten Behauptungen als (mögliche) Fakten hinnehmt! Merkt ihr nicht, in welcher Blase ihr zu ersticken droht? Was macht soviel Spaß daran, das Mieseste an den Menschen für wahrer zu halten als allgemein zugänglichen Fakten?

Meine Güte, kommt zu euch!

So ist es!

Es geht um den noch immer nicht überwundenen Darwinismus im Menschen, den die bei mir vermisste Methode c) aus meiner Sicht verkörpern wird. Soziale Verantwortung, Empathie, Einstehen für den Schwächeren, so dachte ich, unterscheidet uns einzig wirksam vom Tier. Wenn man die Alten, Kranken und Schwachen sich selbst überlässt, weil sie ohnehin des Todes sind, denn der Tod gehört unabdingbar zum Leben, dann reinigt sich die Gesellschaft vom Untauglichen, sie bleibt stark und aktiv lebensbereit in die Zukunft gerichtet. Von der Euthanasie des 1000-jährigen Großreichs D unterscheidet sich diese so wundervoll wirksam naturbelassene Einstellung nur dadurch, dass dank Corona nicht aktiv eingegriffen werden muss, sondern uns dieser Virus quasi als ein Geschenk gegeben ist, an dem niemand sich die Hände schmutzig machen muss.
Ist das so? Meint ihr das im Ernst? Oder ist es nur provokative Auflehnung gegen absolute Wahrheiten, was ich durchaus schätze, wie man es an anderen Stellen hier im Forum auch von mir kennt? Das fände ich dann in Ordnung!

Ansonsten blast ihr Theorien über einen möglichen Selbst-Schutz der Alten und Kranken unter sich in völliger Kontaktlosigkeit zu den Gesunden in die Welt, der in dieser Absolutheit nirgends in der menschlich orientierten Welt freiwillig umgesetzt werden wird, weil er ebenso zum Scheitern verurteilt ist, wie die Verfolgung der Herstellung schneller Herdenimmunität als anderen Ausdruck für den Darwinismus: Struggle for Life!

Da lobe ich den von unseren Politikern gewählten Mittelweg, der derzeit wieder zur Lockerung von temporären Beschränkungen, wenn auch auf Probe, führt. Aber, man darf sich streiten, niemand wird wegen einer abweichenden Meinung zum Scharfrichter geführt, weil er nicht in das gewünschte Bild passt.

Es ist doch gut, wenn die in D getroffenen Maßnahmen von dem ansonsten in Europa deutlichen Bild abweichen. Dies spricht doch nicht gegen die Maßnahmen, sondern
genau im Gegenteil, dass sie richtig waren!
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Hallo Thomas,

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-499:
Zitat von Facebook Freund:
... Doctors are instructed by their bosses...

Das, meinte ich, sei traurig: Ärzte, die im Sinne ihrer Bosse und ihrer Karriere schwören, statt im hippokratischen Sinne.
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Aktueller Stand der an Covid-19 Verstobenen: 1200 in NRW. Das Jonglieren mit Zahlen aus Statistiken beweist überhaupt nichts, es sind die absoluten Zahlen, um die wir uns kümmern müssen. Statistiken sind für Leute, die auch damit umgehen können und sich ihrer Bedeutung im gewählten Zusammenhang bewusst sind.

Ansonsten: Mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren macht nicht den geringsten Sinn, höchstens für den belustigten Zuschauer. Also, ich für mein Teil bin raus aus dieser Runde.
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