Zu @Kirsche: Erkenntnisgewinn?
Welche Beweiskraft hätte eine Obduktion in der Corana-Problematik (abgesehen von forensischem Verdacht, dem stets nachzugehen ist) denn realistisch? Es bleiben Fragen ohnehin offen, z.B.:
- Wie lange hätte der Betreffende ohne Corona noch zu Leben gehabt?
- Ist die Herzschwäche, die Lungenkrankheit oder was auch immer denn wirklich die Ursache?
- Warum fällt es den Corona-Patienten wirklich schwer zu atmen?
- Ist vielleicht das Atemzentrum im Gehirn betroffen, wie der Geruchs- und Geschmacksinn ausfallen, also das Gehirn generell die Ursache am Tod?
Ebenso wie man im Gehirn bei einer Obduktion keine Gedanken finden wird, ist das Ausbleiben von bestimmten Hirnströmen ebenso dabei nicht mehr zu messen. Sinnvoller wäre hier wohl eher ein EEG am noch lebenden Menschen. Das erledigt aber üblicherweise nicht die Pathologie. Fraglich ist, ob dies einem Menschen im Koma an der Maschine zuzumuten ist.
Das wissenschaftliche Interesse von Pathologen und anderen Forschern, wie z.B. bestimmten Virologen, die ihre Bedeutung hervorheben wollen, sehe ich hier durchaus, die Realisierung ist aber vor allem auch vom Entscheid der Angehörigen zur Obduktion oder dessen Willensbekundung zu Lebzeiten abhängig.
Im Endeffekt reicht die Statistik zur Ermittlung der durch Corona bedingten Sterberate m.E. völlig, denn auch ein Patient, dessen unerkannte Corona-Erkrankung nirgends festgestellt und als solche erfasst wird und der deshalb auch nicht obduziert werden würde, wird statistisch unter den Corona-Auffälligen zu finden sein.
Zu den angeblichen Wiederholungsinfektionen wurde aktuell ein m.E. mögliches Argument gegen die Feststellung der 15%igen Immunität in Heinsberg vorgebracht. Die Feststellung von Antikörpern soll bisher nicht zuverlässig sein. Die Mängel führen derzeit noch zu Falschbeurteilungen. Hierin sind sich die Wissenschaftler n.m.K. einig.
Zu Jetzt bin ich 'mal gespannt.
Wenn es bei nur 100 bleibt, wäre in China noch alles im Griff. Das wäre aber zu schön, um auf Dauer wahr zu bleiben.....?
Die Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.