Mir scheint, du siehst von dir häufiger zitiert in einem „linksgrünen Gutmenschen“ etwas von Grund auf eigentlich sehr Negatives, für dein Weltbild irgendwie unpassend. Warum?
Ganz einfach: linksgrüne Gutmenschen diskriminieren vernünftige und normale Einstellungen und Meinungen. Alles, was nicht linksgrün ist, ist für die automatisch rechts, rechtsextrem, nazistisch, faschistisch, falsch, Verschwörung, islamophob, ausländerfeindlich usw....
Viele unterschiedliche Meinungen beleben in einer Demokratie das Geschäft.
So sollte es sein, nur wenn die linksgrünen Gutmenschen die Meinungshoheit für sich selbst beanspruchen und jede andere Meinung wie oben beschrieben diffamieren, ist das eben keine Demokratie mehr, sondern eine Diktatur.
Mich interessiert nun aber, worin du denn umgekehrt einen positiven „Schlechtmenschen“, also vielleicht einen Gegenflügel, erkennst? Was meinst du eigentlich? Das habe ich so noch nicht verstanden. Was also ist dein positiver Gegenpol?
Den Begriff "positiver Schechtmensch" gibt es nicht. Ersetze das Wort durch "normal denkenden Menschen" oder aus linksgrüner Sicht einfach durch "Nazi".
Zu 1): Diese Vermutung ist ebenso alt wie schon häufig unbewiesen wiederholt worden, wie z.B. mir persönlich bekannt seit dem ersten Auftreten von HIV in Politik und Verwaltung.
Nichts anderes habe ich ausgesagt. Zitat: "Ob Corona (SARS) natürlich oder künstlich entstanden ist - da steht Aussage gegen Aussage"
Zu 2): Alles, was wenigen nützt, schadet Vielen und umgekehrt. Dies ist auch schon 1000 mal festgestellt worden.
So ist es!
2b) Kann auch einer Regierung schaden (siehe wohl "linksliberal"
hier. Im Übrigen ist dies nur in den Grenzen des Grundgesetzes im Rahmen von speziellen Gesetzen zulässig. Ein Verstoß hätte also ernsthafte rechtliche Konsequenzen.
In einer Demokratie vielleicht. Da, wo sich die Machthaber ihre eigenen Gesetze anpassen, zurechtbiegen und sogar brechen, eher nein. Da muss man auch nicht ständig nach Amerika zeigen und über den bösen Donald Trump schimpfen. Ein Blick nach Berlin reicht da vollkommen aus.
2d) Ein Virus kennt keine Grenzen oder bevorzugt oder benachteiligt Staaten oder Ethnien usw..
Oh, das ist ja beruhigend!
Als Kolumbus damals nch Amerika kam, hat er die Ureinwohner dort unbebsichtigt infiziert und dezimiert. Eine Debatte darüber können wir uns sparen, denn die Begründung dafür kann man
hier nachlesen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Feststellung, dass z.B. Afrikaner und Asiaten sich im Bezug auf Laktoseintoleranz erheblich von Nordeuropäern unterscheiden. Nachlesen kann man das gern
hier. Wenn es also genetische Unterschiede in unterschiedlichen Ethnien gibt, können auch Viren verschiedene Wirkungen bei den unterschiedlichen Ethnien entwickeln. Das wollte ich zum Ausdruck bringen und wenn man jetzt 1 und 1 zusammenzählt, nämlich dass man Viren schon im Labor herstellen kann und dass unterschiedliche Ethnien darauf unterschiedlich reagieren, dann bekommt der Begriff "biologische Kriegsführung" eine neue Bedeutung.
2e) Siehst du im Gegensatz zu mir ein konkretes Risiko?
Ja, sehe ich. Gerade die Volkswirtschaften und Industriestaaten, die vom Geldfluss und damit vom Finanzsystem abhängig sind (durch Import / Export, Produktion, aber auch durch einen großen Sozialhaushalt) fallen in eine Rezession. Nachlesen kann man auch das und zwar
hier
Welche Folgen nun wieder eine Rezession - Depression auf Betriebe und Menschen hat, brauchen wir wahrscheinlich nicht zu diskutieren. Ein Blick in die Geschichtsbücher kann auch da weiterhelfen
Gegen welche Ethnie würde Corona denn wirken, gegen welche nicht? Wer ist bevorzugt, wer benachteiligt?
Im Moment und ganz speziell bei Corona sind ältere Menschen extrem gefährdet, da deren Immunsystem das in vielen Fällen nicht mehr bewältigen kann. Was die Gefährdung der einzelnen Ethnien betrifft (und bitte nicht nur auf Corona beziehen, sondern auf Viren, speziell genomveränderte Viren allgemein), da wird es möglicherweise schon Zusammenhänge geben zu Ernährung und Lebensgewohnheiten (siehe Lactoseintoleranz). Ich erwähne nur einmal zwei Faktoren, die es speziell bei uns gibt, in weiten Teilen bei den Flüchtlingen aber nicht: Schweinefleisch und Alkohol. Wir in Europa haben ein ernsthaften Problem mit ungesunder Ernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und Leistungsdruck. Ich habe bislang noch keinen dicken Flüchtling gesehen... Umgekehrt sind aber seit 2015 bei uns Krankheiten wie Tuberkulose, Krätze und Masern zurück.
Wenn man sein Essen mit jemandem teilt, hat man danach selbst etwas weniger.
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.