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Grippe 2017/18 versus Corona

Thema erstellt von Claus 
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2342-380:
Und wie nennen wir jemanden, der bei eingeSCHENKt.tv publiziert, im Kopp-Verlag oder bei KenFM?

Alternativ-Journalist?
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-381:
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2342-380:
Und wie nennen wir jemanden, der bei eingeSCHENKt.tv publiziert, im Kopp-Verlag oder bei KenFM?

Alternativ-Journalist?


:rofl:

Definitiv am Ende :lol:
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Wenn man sein Essen mit jemandem teilt, hat man danach selbst etwas weniger.
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 2.221, Mitglied seit 13 Jahren
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2342-380:
Ich finde das immer herrlich, wenn man die einen Experten als Verschwöreungstheoretiker verteufelt, um dann selber mit einem Verschwörungstheoretiker zu
argumentieren.

...aber auch wieder einsehbar:

Wenn keiner was weiß, sind alle Verschwörungstheoretiker.
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Beiträge: 1.346, Mitglied seit 12 Jahren
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-367:
Wenn man die falschen Leute frägt, kann es passieren, dass man den roten Faden knapp verpaßt
und dann aufgrund falscher Entscheidungen gar nichts mehr zu entscheiden hat.
Ernst Wolff: Coronakrise, Finanzcrash, Profiteure, ...

Die Ansichten von Ernst Wolf zur internationsalen Finanzpolitik der Banken und zum Kapitalismus allgemein teile ich durchaus und wird mich auch in Zukunft darin bestärken, die Linken als einzige Alternative zu wählen.
Auch die negativen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen sehe ich. Immer mehr müssen z.B. Krankenhäuser wirtschaften, führen unnötige Therapien und Operationen durch, um die eigenen Einrichtungen gewinnbringend auszulasten. Viele Patienten werden dabei in Unwissenheit darüber gelassen, dass sie in anderen, auf ihre Erkrankungen spezialisierten Einrichtungen, besser aufgehoben wären.

Den Zusammenhang zur momentanen Coronakrise kann ich allerdings nicht erkennen.
Als Wirtschaftsjournalist ist er nicht automatisch auch Experte in der Einschätzung der Bedrohung durch die momentan herrschende Pandemie.
So bleibt seine Einschätzung, die Pandemie sei nicht gefährlicher als eine übliche Grippe, vollkommen unbegründet und ignoriert die Zustände in Italien, Frankreich, Spanien und vor allem in New York, die beispiellos sind.
Leider bleibt er in dem Interview in Bezug auf seine Einschätzungen diesbezüglich unbehelligt.

Sicher ist es auch so, dass einzelne Politiker die Gelegenheit nutzen, sich zu profilieren um in der Öffentlichkeit gut dazustehen, in der Hoffnung auf Karriere, z.B. auf ein Kanzleramt.
Trotzdem denke ich, dass unsere Regierung den richtigen Weg einschlägt und sich auf die Einschätzung von Virologen beruft und nicht auf Wirtschaftsexperten.

Meine Hoffnung besteht darin, dass wir nicht nur die Pandemie in den Griff bekommen, sondern auch ein Umdenken in der Bevölkerung bezüglich sozialen Zusammenlebens im Großen wie im Kleinen stattfindet.
Wenn man mich jetzt als Träumer darstellt . . . ja, ich bin ein Träumer, aber was wäre das Leben ohne Träume?
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"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Sternzeit 83593,68
Logbuch des Thomas': Nach vier Wochen Überlebenskampf gegen ein widerspenstiges Virus ist mir der Durchbruch gelungen;
habe erfolgreich 10 Rollen Klopapier ergattert.
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Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2342-384:
Trotzdem denke ich, dass unsere Regierung den richtigen Weg einschlägt und sich auf die Einschätzung von Virologen beruft und nicht auf Wirtschaftsexperten.

Hallo Okotombrok,
Als Verantwortlicher würde ich nach folgenden Kriterien entscheiden:

R(t) = Reproduktionszahl der Corona-Erkrankten
K = Kontaktbeschränkungen

(a) Wenn R(t) > 1 dann K anheben.
(b) Wenn R(t) = 1 dann K unverändert lassen.
(c) Wenn R(t) < 1 dann K (als Funktion von t) leicht lockern.

Die Wirtschaft favorisiert natürlich (a).
Das muß politisch verhindert werden.
(c) ist m.E. die richtige Variante, weil sonst ein erneuter Stillstand der Wirtschaft droht.

Gruß, Otto
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2342-384:
Den Zusammenhang zur momentanen Coronakrise kann ich allerdings nicht erkennen.
Da kann ich auch nicht helfen.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 19.04.2020 um 00:50 Uhr.
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2342-386:
R(t) = Reproduktionszahl der Corona-Erkrankten
K = Kontaktbeschränkungen

(a) Wenn ...

Das beantwortet Hartis Beitrag Nr. 2342-254. :hen:


Variante
Zitat:
R(t) = Reproduktionszahl der Corona-Erkrankungen
...

Es wäre hier nachzuweisen, dass das Regelsystem stabil ist
und damit die Entwicklung kontrollierbar sei,
denn R ist durch die Inkubationszeit verzögert beobachtbar als R(t + Inkubationszeit).
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 18.04.2020 um 13:21 Uhr.
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Beiträge: 905, Mitglied seit 3 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2342-384:
Auch die negativen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen sehe ich. Immer mehr müssen z.B. Krankenhäuser wirtschaften, führen unnötige Therapien und Operationen durch, um die eigenen Einrichtungen gewinnbringend auszulasten. Viele Patienten werden dabei in Unwissenheit darüber gelassen, dass sie in anderen, auf ihre Erkrankungen spezialisierten Einrichtungen, besser aufgehoben wären.

Den Zusammenhang zur momentanen Coronakrise kann ich allerdings nicht erkennen.

Trotzdem sind Aspekte interessant. Eigentlich ebenfalls ein Gegner der Privatisierung wirtschaftlich hervorragend geführter stattlicher Unternehmen der Grundversorgung, nur, weil sie Gewinn abwerfen könnten, ist im Krankenhausbereich der staatliche Einfluss trotz Privatisierung über die Krnkenhausplanung und die Investitionskosten zu Gunsten der Sozialkassen nach wie vor eindeutig gegeben. Wichtig für die die laufenden Kosten deckenden Sozialkassen ist die Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs. Darüber hinaus gehende Vorsorge sollte und muss in der Verantwortung des Staates liegen und von diesem, also den Steuerzahlern, finanziert werden. Das wird unter Corona nur deutlicher.

Mir ist die Entwicklung vom früheren, unwirtschaftlichen Selbstkostendeckungsprinzip, wonach die Sozialkassen fast jeden Schmarren mit überlangen Verweildauern zu zahlen hatten, noch bekannt. Allerdings führte dies positiv damals zu geringeren Belastungen der Pflegekräfte, weil sich der Aufwand pro Patient zeitlich strecken ließ. Innovationen und die Auseinandersetzung über die für den Patienten besten OP-Methoden, über die der Chefarzt nach seinem Gutdünken unter dem Mantel der Therapiefreiheit entscheiden kann, bleiben mangels Auseinandersetzung jedoch eher auf der Strecke. Dieses System möglicher Misswirtschaft war unter dem medizinischen Fortschritt keineswegs haltbar, weil so von den Sozialleistungsträgern nicht mehr finanzierbar. Hochgerüstete Kampfsysteme zum Nachweis und Gegenbeweis nötiger Koste waren die Folge und wurden auf beiden Seiten hochgefahren.

Letztlich hat man sich in abgewandelter Form auf ein in den USA eingeführtes System einheitlicher Fallpauschalen geeinigt, welches nicht die alten, aber neue Nachteile mit sich bringt. Schafft man, wie letztlich erfolgt, keine Untergrenzen, wird nun überall gespart an den Kostenfaktoren und an der Aufenthaltsdauer, was irgendwann Imageprobleme auslösen und nachteilige Folgen haben könnte. Da ist es völlig egal, ob es sich nun um einen staatlichen oder privaten Betreiber handelt. Der Private bekommt es vielleicht leichter in den Griff, weil er die Chefarztverträge so gestaltet, dass er und nicht der Chefarzt den aus den folgenden Spezialisierungen zu erzielendem Überschuss einstreicht, der dann, wenn es optimal läuft, wieder in das Krankenhaus reinvestiert werden kann. Es ist nämlich so, dass der klamme Staat mit seinen Investitionen stets zögerlich agiert und die Krankenhäuser gezwungen wären, ein Gerät länger zu warten, als es wirtschaftlich sinnvoll wäre. Da ist es von Vorteil, wenn der Krankenhausträger aus leichten Gewinnen in die Bresche springen kann, um diese zu sichern.

Natürlich spielen Zielvorgaben eine Rolle, die die kritisierten Auswüchse ermöglichen. Hier kann jedoch der Staat über die Krankenhausplanung gegensteuern. Es setzt aber auch den mündigen Bürger voraus, der nicht alles glaubt, was ihm ein weißer Herrgott vorsagt, sondern zu einer Zweitmeinung schreitet. Im Prinzip sehe ich in der Konzentration unter Fachleuten, für die die Sache Routine ist, einen erheblichen Vorteil. Wenn ein Konzern, wie ich einen kenne, der mehrere Therapieformen beherbergen kann, auch noch Patientennachbefragungen durchführt und diese analysiert, um die beste Methode herauszufiltern, ist dies sicherlich besser, als würde jeder Landkreis sein eigenes Haus betreiben (und nicht wissen, was sein Chefarzt so tut).

Wenn die örtliche Politik dann auch noch meint, ihnen wohlgesonnene Politologen, Soziologen oder gleich Politiker an die Spitze eines Krankenhauses zu berufen, führt dieses zu einem System der Selbstbeweihräucherung, wie ich es auch kennenlernte, weil das ganze Haus nur bestrebt sein muss, der politischen Reputation der Leitung und ihrer politischen Ausrichtung zu dienen, was zu Systemen führt, wie sie z.B. im Beschaffungswesen der Bundeswehr mit ungeheurem Beraterunwesen aktuell noch zu diskutieren ist: Ausdruck persönlicher Unfähigkeit, durch die Politik gefördert, völlig egal welcher Partei! Parteipolitik hat m.E. in Unternehmen, ob privat oder staatlich, nichts zu suchen. Privat ist es noch ein gravierender Unterschied, ob ein Unternehmer oder eine Aktiengesellschaft der Betreiber ist.
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Hallo Stueps,
ich erlaube mir mal ein bisschen nachzudenken und kann Dir leider keine Belege für das Ergebnis liefern.

Die Mehrheit der Lehrer, Beamten, Kindergärtnerinnen usw. sind mit dem derzeitigen Verbot, ihre Berufstätigkeit auszuüben, sehr zufrieden. Dies gilt praktisch für alle, deren Gehalt weiter gezahlt wird, ohne dass sie arbeiten müssen. Sie können morgens ausschlafen, sich um die Kinder kümmern oder an der frischen Luft im Garten arbeiten.

Wenn uns im Fernsehen ein einzelner Lehrer vorgeführt wird, der seine Schüler über Internet unterrichtet, ist das die typische, tendenziell falsche Berichterstattung, die von den tatsächlichen Gegebenheiten ablenkt.

Der Sport, die Kultur und der übrige Veranstaltungsbetrieb werden in vollkommen undifferenzierter Weise abgewürgt. Offensichtlich sind diese Bereiche nicht hinreichend organisiert, haben keine starke Lobby oder werden für verzichtbar gehalten.
Dagegen müssen die Hotspots der Ansteckungsgefahr, Arztpraxen und Krankenhäuser, möglichst schnell wieder den Normalbetrieb aufnehmen.
Da ändern die tonangebenden Virologen vorsichtig ihre Einschätzung und stellen zusammen mit den Regierenden den Erfolg ihrer Vorschläge und Maßnahmen fest.
Ob der Rückgang der Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte nicht auch Ausdruck eines ausgeuferten Medizinbetriebs ist, soll besser nicht thematisiert werden.

Ob das Virus möglicherweise gar nicht so gefährlich war, wie man uns weis gemacht hat, und die erhöhten Todeszahlen in Ballungsgebieten ganz überwiegend auf die dortigen speziellen Verhältnisse zurückzuführen sind, wird kaum thematisiert.

Ich habe bisher auch nichts dazu vernommen, ob man "die Spreu vom Weizen" zu trennen versucht, d.h. festzustellen versucht, wer nur mit dem Virus und wer ursächlich durch das Virus gestorben ist. Möglicherweise (spekulativ) besteht da auch kein großes Interesse dran.

Nochmal, vorsichtshalber. Es handelt sich nur um Gedanken, die ich mir so mache. Es besteht kein Anlass mich deshalb auf der persönlichen Ebene zu attackieren.

MfG
Harti
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Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-387:
Da kann ich auch nicht helfen.

Schade, ich dachte, du hättest noch ein paar nette Videos auf Lager,um die Forenregel 9a) weiterhin zu maltretieren.
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Kirsche schrieb in Beitrag Nr. 2342-389:
Es ist nämlich so, dass der klamme Staat mit seinen Investitionen stets zögerlich agiert und die Krankenhäuser gezwungen wären, ein Gerät länger zu warten, als es wirtschaftlich sinnvoll wäre. Da ist es von Vorteil, wenn der Krankenhausträger aus leichten Gewinnen in die Bresche springen kann, um diese zu sichern.

In Anbetracht der immensen Summen, die der Staat scheinbar aufbringen kann um die Wirtschaft wieder aufzubauen, dürfte es ihm schwerfallen, in Zukunft mit Nichtfinanzierbarkeit von Sozialleistungen zu argumentieren.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-388:
denn R ist durch die Inkubationszeit verzögert beobachtbar als R(t + Inkubationszeit).

Jeder Regelkreis hat eine Totzeit. Das ist normal.
Gruß, Otto
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Harti schrieb in Beitrag Nr. 2342-324:
Hallo zusammen,
so verfährt man mit Kritikern hier in Deutschland . . .

Ab in die Psychiatrie.
Das geht so:
Zwei Beamte in Zivil verfolgen die Anwältin. Diese fühlt sich verfolgt und wendet sich an die Polizei. Die Polizei behauptet, die Anwältin sei verwirrt gewesen, weil sie sich verfolgt gefühlt habe. Sie nehmen die Anwältin fest, um sie in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Dagegen wehrt sich die Anwältin, was erst recht als Beweis ihrer Verwirrung interpretiert wird. In den Medien wird verbreitet, die Anwältin sei psychisch krank.

Selbst Verschwörungstheoretiker der AFD und den Reichsbürgern haben sich mittlerweile von ihr distanziert, Harti.
Du solltest vielleicht ein wenig recherchieren und nicht gleich alles glauben, was dir so gerade in den Kram passt.
Wie eine Rechtsanwältin zum Star der Verschwörung...
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Otto schrieb in Beitrag Nr. 2342-393:
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-388:
denn R ist durch die Inkubationszeit verzögert beobachtbar als R(t + Inkubationszeit).

Jeder Regelkreis hat eine Totzeit. Das ist normal.
Gruß, Otto
Dann ist es eben ein schönes Modell und niemand weiss, ob es brauchbar sei. Schade.
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2342-394:
Selbst Verschwörungstheoretiker der AFD und den Reichsbürgern haben sich mittlerweile von ihr distanziert, Harti.
Du solltest vielleicht ein wenig recherchieren und nicht gleich alles glauben, was dir so gerade in den Kram passt.
Ob die Frau alle Tassen im Schrank hat oder welcher Verschwörungstheoretiker sich von wem distanziert, ist mir ziemlich Wurscht. In der Sache geht es um die massive Einschränkung von Rechten, die fuer Millionen von Menschen den wirtschaftlichen Ruin bedeuten kann und die ggf. mehr Menschenleben fordern wird als das Virus. Insofern verstehe ich Deinen Beitrag nicht wirklich.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 19.04.2020 um 17:59 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-395:
Dann ist es eben ein schönes Modell und niemand weiß, ob es brauchbar sei. Schade.
Das Modell ist brauchbar, da in der Praxis mehrfach nachgewiesen.
Das Problem sind nur die einzelnen Parameter, die sich von Fall zu Fall leicht ändern.
Am Rande: Die Totzeit wird in Regelsystemen nicht addiert, sondern subtrahiert, R(t - Tt).
Der Wert Tt, hier die Inkubationszeit, ist im Rechenmodell einer der Parameter.
Gruß, Otto
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2342-397:
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-395:
Dann ist es eben ein schönes Modell und niemand weiß, ob es brauchbar sei. Schade.
Das Modell ist brauchbar, da in der Praxis mehrfach nachgewiesen.
Das Problem sind nur die einzelnen Parameter, die sich von Fall zu Fall leicht ändern.
Auch nicht ansatzweise, vgl. Beitrag Nr. 2342-361

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2342-397:
Am Rande: Die Totzeit wird in Regelsystemen nicht addiert, sondern subtrahiert, R(t - Tt).
Der Wert Tt, hier die Inkubationszeit, ist im Rechenmodell einer der Parameter.
Gruß, Otto
Danke für Hinweis! Da hatte ich schneller geschrieben als gedacht.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 19.04.2020 um 10:38 Uhr.
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Beiträge: 1.346, Mitglied seit 12 Jahren
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2342-396:
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2342-394:
Selbst Verschwörungstheoretiker der AFD und den Reichsbürgern haben sich mittlerweile von ihr distanziert, Harti.
Du solltest vielleicht ein wenig recherchieren und nicht gleich alles glauben, was dir so gerade in den Kram passt.
Ob die Frau alle Tassen im Schrank hat oder welcher Verschwörungstheoretiker sich von wem distanziert ist mir ziemlich Wurscht. In der Sache geht es um die massive Einschränkung von Rechten, die fuer Millionen von Menschen den wirtschaftlichen Ruin bedeuten kann und die ggf. mehr Menschenleben fordern wird als das Virus. Insofern verstehe ich Deinen Beitrag nicht wirklich.

Ich wollte Harti nur die Angst nehmen eingeliefert zu werden.

Kannst du näher erläutern, wieso wirtschaftlicher Ruin ggf. mehr Menschenleben fordern wird als das Virus?
Sicher ist die Selbstmordrate bei HartzIV-Empfängern anteilmäßig höher als bei dem Rest der Gesellschaft, dürfte aber bei einer Massenarbeitslosigkeit, wie sie uns wahrscheinlich bevorsteht, durch die abnehmende Ausgrenzung der Gessellschaft ebenfalls abnehmen.
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2342-399:
Ich wollte Harti nur die Angst nehmen eingeliefert zu werden.
???
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