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Beitrag Nr. 2218-221
04.11.2015 12:37
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-215:Ich würde sagen, jetzt bezahlen wir dafür, daß wir falsch gewählt haben.
Wir bezahlen dafür, dass wir eine Kanzlerin an der Macht haben, die blind ist vor „Mutterliebe.“
„Mutterliebe“ zu allen Flüchtlingen.
eine Frau, die sich nicht durchsetzen kann gegenüber den anderen EU-Staaten, und die tatenlos zusieht, wie ein Bus mit Flüchtlingen nach dem anderen nach Deutschland gekarrt wird. und hier „abgeladen“ wird, nach dem Sankt Florians-Prinzip : „Heiliger Sankt Florian / Verschon' mein Haus / Zünd' and're an!“
Und die zusieht, wie die Flüchtlinge ihren Willen durchsetzen, und sich ungebremst nach Deutschland begeben.
Es wird Zeit, dass unsere Kanzlerin mal auf den Tisch haut und sagt: „Nun ist Schluss“ Schluss mit dem Durchschleusen und der damit verbundenen Abschiebung von Verantwortung für die Asylsuchenden seitens der Durchschleuse Länder. Die anderen Länder sitzen das Problem aus, so lange wir brav und ohne zu murren aufnehmen und aufnehmen….
Wenn der Flüchlingsstrom eines Tages abreisst, dann werden alle "hier" rufen, aber die paar Nachzügler aufzunehmen, die dann noch anreisen, kann man eher als eine "Pflichterfüllung" denn als wirkliche Hilfsbereitschaft bezeichnen.
Wenn der Prophet nicht zum Berg geht, dann muss der Berg zum Propheten.
Soll heißen, wenn die anderen EU-Staaten sich nicht unserer Vorgehensweise gegenüber den Flüchtlingen anpassen, dann müssen wir uns eben dem Verhalten der anderen Länder anpassen.
Das Problem liegt nicht darin, dass die Flüchtlinge es in den anderen Ländern schlechter antreffen, sondern dass sie es hier besser antreffen. (ein kleiner aber wichtiger Unterschied).
Unsere Kanzlerin wird noch „Wir schaffen das“ rufen, wenn sie von den Flüchtlingen bereits überrannt wurde.
Mutterliebe kennt keine Grenzen, unsere Kanzlerin anscheinend auch nicht.
Wie ich schon einmal erwähnte: Deutschland hat in der EU keine Freunde, allenfalls Wirtschaftspartner.
„Echte Fründe stonn zosamme“
Echte Freunde ließen Deutschland nicht im Stich, und würden „mit anpacken“ das Flüchtlingsproblem zu lösen.
Nur „falsche Freunde“ lassen einen in Krisenzeiten allein.
Signatur:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann:smiley3:

Bearbeitet von Hans-m am 04.11.2015 um 12:45 Uhr.
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