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Haben wir genug?

Thema erstellt von Stueps 
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.156, Mitglied seit 13 Jahren
Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-239:
Danke, sehr informativ

Bitte.

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-239:
Und wo im Text ist die Quotenregelung und die gleichmäßige Verteilung auf alle EU-Länder geregelt?
Hab ich da was übersehen, oder werden, nach wie vor, alle nach Deutschland "durchgeschleust"?
(Hervorhebung von mir.)

Lieber Hans-m,

so langsam artet das ja in Arbeit aus ;-).
Es ist falsch, dass alle Flüchtlinge nach Deutschland "durchgeschleust" werden. Hatte ich nicht in Sachen "Pauschalisieren" schon diesbezügliche Anmerkungen getätigt?
Hier aus dem Gedächtnis ein paar Zahlen (die durchaus falsch sein können, und korrigiert werden dürfen):
In Syrien sind derzeit 11 Mio. Menschen auf der Flucht. 7 Mio. im Inland. 4 Mio. wollen ins Ausland, der größte prozentuale Anteil davon geht in den Libanon.
Ich vermute sehr stark, dass es im Prinzip so auch bei allen anderen Ländern aussieht. Pro Kopf wird Deutschland nicht am meisten "belastet", nimmt jedoch eine der Spitzenpositionen ein. (Bitte höre mit dem Argument auf, dass es nicht pro Kopf gerechnet werden sollte, sondern nach Fläche des Staates. Ich bin sicher, dass du nach ein zwei Überlegungen zum Schluss kommst, dass dies Quatsch ist.)
Wenn du dich mit der Gesamtheit der Maßnahmen beschäftigst, wirst du zu dem Schluss kommen, dass eine "Quotenregelung" eigentlich überflüssig wird. Z.B. wird erwartet, dass die Regelungen bezüglich Asyl weiter verschärft werden. So werden z.B. in Zukunft wohl noch mehr Länder zu sicheren Herkunftsländern erklärt, was zur Folge hat, dass Asylsuchende aus diesen Ländern dann innerhalb von drei Wochen wieder abgeschoben werden.
Ich wünsche mir von dir, dass du dir selbstständig die Folgen der neuen Regelungen erarbeitest. Das beantwortet manche Fragen, und beugt Pauschalisierungen vor.

Grüße
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 06.11.2015 um 11:22 Uhr.
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Wenn für die Füchtlinge die Hartz4 -regelung gilt, ist kein Zaun und keine Schusswaffe notwendig.
Ein Arbeitsloser muß erreichbar sein(verfügbar) zur Vermittelung, wenn nicht ,-erfolgt Leistungssperre, bei verzögerten reagieren ist die Sperre auf 30% der Leistung begrenzt.
Jeder Arbeitslose muss seinen Briefkasten kontrollieren und auf Einladung ins Amt reagieren- ansonsten Leistungssperre oder Minderung.
Also muss auch der Flüchtling verfügbar sein.
Schließlich soll Flüchtlinge auch Bildungsmaßnahmen besuchen und mit unseren Gesetzen vertraut gemacht werden.
Keine Leistungssperre für 3 Monate, die zur Wanderschaft von 3 Monaten verführen kann.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 06.11.2015 um 12:20 Uhr.
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-240:
Oder seid ihr schon beim Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge – erst mal natürlich nur an den Grenzen, was?

Genau das will ich verhindern.
Wir sollten "Die Rechten" nicht unnötig reizen.

Wenn das Volk erkennt, dass die Regierung die Sache im Griff hat, dann werden sich die Bürger nicht so leicht von "Rechten Parolen" beeinflussen lassen.
Die Regierung muss über die Flüchtlinge bestimmen und nicht die Flüchtlinge darüber, was wir zu tun haben.
Die Regierung muss bestimmen, wer wann wo untergebracht wird.

Wenn das Volk daran zweifelt, dann ist das "Nahrung" für rechte Gruppierungen und deren Mitläufer.

Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-241:
Es ist falsch, dass alle Flüchtlinge nach Deutschland "durchgeschleust" werden.

Was "erzählt" uns denn die Presse/Medien?

Wenn Flüchtlinge interviewt werden, dann hört man immer wieder „Germany“ „Germany“ als Wunschziel.
das kann doch nicht aus den Fingern gesogen sein.
Auch die Tatsache (ich nenn es mal Tatsache) dass die Österreicher die Flüchtlinge in Busse packen, und an der Deutschen Grenze wieder abladen, wird wohl nicht komplett erlogen sein.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 06.11.2015 um 12:28 Uhr.
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Stueps (Moderator)
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-243:
Was "erzählt" uns denn die Presse/Medien?

Seit Jahren rate ich dir bezüglich dieses Themas, die Wahl deiner Informationsquellen dringend zu überdenken.

Grüße
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-243:
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-240:
Oder seid ihr schon beim Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge – erst mal natürlich nur an den Grenzen, was?

Genau das will ich verhindern.
Wir sollten "Die Rechten" nicht unnötig reizen.


„Um die Rechten nicht zu reizen“? Hallo, ist jemand anwesend im Oberstübchen? Sollen uns die braunen Rattenfänger vorschreiben, wie wir zu handeln haben?

„Ich hab´ nichts gegen Fremde, aber die Fremden da sind nicht von hier!“ Was bei Methusalix noch amüsant klingt, ist bei „den Rechten“ zynische Wahrheit. Da ist nichts mit „im Griff haben“, die wollen keine Fremden im Lande. Punkt.

Aber ich habe keine Lust auf eine Diskussion im Kreise. Entweder, ich akzeptiere, dass viele, viele Menschen unsere Hilfe brauchen und sie auch bekommen sollen, dann muss man über die Art und Weise reden – selbstverständlich gesamteuropäisch, oder man akzeptiert es nicht. Ich sehe jedenfalls nicht ein, dass Hilfe verweigert wird, weil es keine deutschen Menschen sind, die auf uns angewiesen sind.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-243:

Was "erzählt" uns denn die Presse/Medien?

Ganz merkwürdige Dinge. Gestern in MONITOR hieß es z.B., man könne 400.000 3-Zi-Wohnungen für 9,4 Milliarden Euro bauen, d.h. 23.500 €/Wohnung. Gehen wir jetzt mal von der kleinsten 3-Zi-Sozialwohnung aus (Ehepaar+2 Kinder auf HartzIV-Niveau), dann dürfte diese Wohnung etwa 60 m² aufweisen, kleiner geht es nicht.
Und nun nehmen wir das statistische Bundesamt für Baukosten

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch...,

da steht unter lfd.Nr. 1 für das Jahr 2014 pro m² Wohnfläche ein Wert von 1569 €, das macht bei 60 m² einen Wert von 94.140 €. Ob in den Baukosten schon der Grundstückspreis enthalten ist weiß ich nicht, schaut man sich die Grundstückspreise in Deutschland an

http://www.t-online.de/wirtschaft/immobilien/id_559...

sieht man, daß dort, wo es Arbeitsplätze gibt, auch die Grundstückspreise am höchsten sind, also ist der von mir geschätzte Wohnungsgestehungspreis von ca. 100.000 €/3-Zi-Sozialwohnung wohl näher an der Realität als der Preis, der gestern in MONITOR dem VOLKE, also uns Doofen, erzählt wurde, um uns nicht zu erschrecken mit den tatsächlichen Kosten, die auf uns zukommen werden.

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen sowie die Mehrheit unsrer Printmedien muß man mit immer größerer Vorsicht genießen, wenn es um das Asylantenproblem geht. Man will uns einlullen, deshalb wird schöngeredet. Werden Asylbewerber kameragerecht vorgeführt, haben die meist ein Studium, sind 2-sprachig und richtig nett. Daß mittlerweile aber schon das Rote Kreuz vor unhaltbaren Zuständen in Asylunterkünften warnt wegen zunehmender Gewalt gegen Frauen und Mädchen bis hin zur Vergewaltigung, das stand gestern nur mal kurz in der FAZ, im Fernsehen wird so etwas totgeschwiegen. Man muß sich seine Informationen immer mehr selbst zusammensuchen, um die Lage im Lande beurteilen zu können.

Zur Gewalt in Flüchtlingsunterkünften gibt es im Internet massenhaft Einträge, hier einer:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtli...
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Stueps (Moderator)
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Hallo Henry,

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-245:
Hallo, ist jemand anwesend im Oberstübchen?

Gerade in dieser Debatte bitte ich dich dringend um einen sachlichen Ton.

Grüße
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-247:
Hallo Henry,

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-245:
Hallo, ist jemand anwesend im Oberstübchen?

Gerade in dieser Debatte bitte ich dich dringend um einen sachlichen Ton.

Grüße

Och, ich halte die Frage für durchaus berechtigt! Nein, im Ernst - man kann es mit der Sachlichkeit auch übertreiben.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-244:
Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-243:
Was "erzählt" uns denn die Presse/Medien?

Seit Jahren rate ich dir bezüglich dieses Themas, die Wahl deiner Informationsquellen dringend zu überdenken.

Grüße

Bisher hielt ich die "öffentlich rechtlichen" für zuverlässige Informatonsquellen.

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-245:
Aber ich habe keine Lust auf eine Diskussion im Kreise. Entweder, ich akzeptiere, dass viele, viele Menschen unsere Hilfe brauchen und sie auch bekommen sollen, dann muss man über die Art und Weise reden – selbstverständlich gesamteuropäisch, oder man akzeptiert es nicht. Ich sehe jedenfalls nicht ein, dass Hilfe verweigert wird, weil es keine deutschen Menschen sind, die auf uns angewiesen sind.


Ich seh Henry, wir sprechen (wenigstens hier) die gleiche Sprache
Die Stellen, die mir wichtig sind, habe ich rot markiert.

[Edit Stueps: Habe die Stellen von "rot markiert" in "fett hervorgehoben" geändert.]
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 06.11.2015 um 15:34 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-246:
Ganz merkwürdige Dinge. Gestern in MONITOR hieß es z.B., man könne 400.000 3-Zi-Wohnungen für 9,4 Milliarden Euro bauen, d.h. 23.500 €/Wohnung. ...........

da steht unter lfd.Nr. 1 für das Jahr 2014 pro m² Wohnfläche ein Wert von 1569 €, das macht bei 60 m² einen Wert von 94.140 €. Ob in den Baukosten schon der Grundstückspreis enthalten ist weiß ich nicht, schaut man sich die Grundstückspreise in Deutschland an...
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-238:
Die Flüchtlinge sind doch (angeblich) alles ausgebildete Fachleute.
Es dürften doch Maurer, Architekten, Elektriker etc. darunter sein.

Warum stellt man ihnen nicht Grundstücke, Baumaterialien und Maschinen zu Verfügung und sie könnten, aus eigener Kraft, Unterkünfte bauen?
Man könnte ihnen ein (zinsloses) Darkehen gewähren, das sie, wenn sie einmal im Berufsleben sind, abzahlen könnten, danach wären die Hauser ihr Eigentum. Sie müssten ja letztendlich nur für das Material zahlen und nicht für die Arbeitskräft, da sie alles in Eigenleistung erbringen.
Wer Deutschland wieder verlässt, dem wird seine Darlehensschuld gänzlich erlassen.
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Stueps (Moderator)
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-249:
Bisher hielt ich die "öffentlich rechtlichen" für zuverlässige Informatonsquellen.

Dann fände ich es begrüßenswert, wenn du diese auch mitnutzt. (In mir regt sich nämlich seit Langem der Verdacht, dass dies nicht der Fall ist.)

Grüße
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-250:
Warum stellt man ihnen nicht Grundstücke, Baumaterialien und Maschinen zu Verfügung und sie könnten, aus eigener Kraft, Unterkünfte bauen?
Man könnte ihnen ein (zinsloses) Darkehen gewähren, das sie, wenn sie einmal im Berufsleben sind, abzahlen könnten, danach wären die Hauser ihr Eigentum. Sie müssten ja letztendlich nur für das Material zahlen und nicht für die Arbeitskräft, da sie alles in Eigenleistung erbringen.
Wer Deutschland wieder verlässt, dem wird seine Darlehensschuld gänzlich erlassen.

Einen Teil dieser Auffassung vertrete ich auch, habe in einem Leserkommentar an die FAZ z.B. geschrieben, daß Flüchtlinge zumindest innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte selbst für Sauberkeit sorgen und verstopfte Toiletten/Waschbecken/Duschen wieder gangbar machen könnten. Der Beitrag aber wurde gelöscht, da man bei der FAZ wohl der Auffassung ist, dies sei Aufgabe deutscher Reinigungskräfte und Installateure. Wenn bei mir ein Abfluß verstopft ist, dann beseitige ich diese Verstopfung selbst, warum andere das nicht dürfen/sollen/können, versteh ich nicht.

Aber nun zur Bautätigkeit: Während der Bauphase müssen die Leute ja auch irgendwo wohnen, also müßte man überall dort, wo größere Wohnsiedlungen erstellt werden sollen, auch für feste Unterkünfte während der Bauzeit sorgen. Bei 400.000 Wohnungen braucht man außerdem auch schweres Baugerät, Bagger, Krane, Raupen, Transportbeton und mehr, das geht nicht ohne Einsatz deutscher Fachkräfte/-firmen. Man wird, will man die Baukosten reduzieren, auch nicht um vorgefertigte Elemente herumkommen und zu deren Montage sind wohl nur wenige der Asylanten befähigt.
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Zu Beitrag 2218-252 von Uwebus KÖNNTE man, wollte man die angemessene sachliche Ebene verlassen, anmerken, dass sich Arroganz gewöhnlich mit Dummheit paart, und man KÖNNTE auf die Idee kommen, hier das Material zu finden, aus denen sich Archen basteln lassen - aber das werde ich natürlich nicht tun.

Ich möchte stattdessen darauf hinweisen, dass sich der prozentuale Anteil an Fachkräften bei den Asylbewerbern sicher nicht wesentlich vom entsprechenden Anteil an der einheimischen Bevölkerung unterscheidet. Ganz gewiss werden auch arabische Baukräne nicht mehr mit Muskelkraft bewegt, und auch das Bauen mit Fertigteilen ist dort gewiss nicht mehr unbekannt.

Falls man aber tatsächlich auf die Idee käme, die Flüchtlinge hier zu Bauarbeiten oder Ähnlichem heranzuziehen, wäre das nur unter Erteilungen einer Arbeitserlaubnis möglich, wofür man gewiss Dankbarkeit seitens der Asylbewerber ernten würde, die würden nämlich liebend gern tätig sein. Ohne Arbeitserlaubnis wäre es einer Zwangsarbeit ziemlich nahe. Ich bedanke mich für solche "Anregungen"! (Das war jetzt Ironie)
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 07.11.2015 um 00:22 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-252:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-250:
Warum stellt man ihnen nicht Grundstücke, Baumaterialien und Maschinen zu Verfügung und sie könnten, aus eigener Kraft, Unterkünfte bauen?
Man könnte ihnen ein (zinsloses) Darkehen gewähren, das sie, wenn sie einmal im Berufsleben sind, abzahlen könnten, danach wären die Hauser ihr Eigentum. Sie müssten ja letztendlich nur für das Material zahlen und nicht für die Arbeitskräft, da sie alles in Eigenleistung erbringen.
Wer Deutschland wieder verlässt, dem wird seine Darlehensschuld gänzlich erlassen.

Einen Teil dieser Auffassung vertrete ich auch, habe in einem Leserkommentar an die FAZ z.B. geschrieben, daß Flüchtlinge zumindest innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte selbst für Sauberkeit sorgen und verstopfte Toiletten/Waschbecken/Duschen wieder gangbar machen könnten. Der Beitrag aber wurde gelöscht, da man bei der FAZ wohl der Auffassung ist, dies sei Aufgabe deutscher Reinigungskräfte und Installateure. Wenn bei mir ein Abfluß verstopft ist, dann beseitige ich diese Verstopfung selbst, warum andere das nicht dürfen/sollen/können, versteh ich nicht.

Aber nun zur Bautätigkeit: Während der Bauphase müssen die Leute ja auch irgendwo wohnen, also müßte man überall dort, wo größere Wohnsiedlungen erstellt werden sollen, auch für feste Unterkünfte während der Bauzeit sorgen. Bei 400.000 Wohnungen braucht man außerdem auch schweres Baugerät, Bagger, Krane, Raupen, Transportbeton und mehr, das geht nicht ohne Einsatz deutscher Fachkräfte/-firmen. Man wird, will man die Baukosten reduzieren, auch nicht um vorgefertigte Elemente herumkommen und zu deren Montage sind wohl nur wenige der Asylanten befähigt.

Vielleicht ist der Klempnerjob zu hoch qualifiziert und darf nicht von Jedem erlernt werden. Ebenfalls ist der Beruf Gebäudereiniger zu stressig für Flüchtlinge, da starker Leistungsdruck in dem Gewerbe herrscht. Ich dachte die Flüchtlinge sollen integriert werden, mit Arbeitsplatz usw.
Mit dem Wissen von heute würde ich nicht mehr Gebäudereiniger sein wollen, denn die chemische Keule um die Leistung zu schaffen hat zurückgeschlagen mit Krebs als Folge.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 07.11.2015 um 09:25 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-252:
Einen Teil dieser Auffassung vertrete ich auch, habe in einem Leserkommentar an die FAZ z.B. geschrieben, daß Flüchtlinge zumindest innerhalb der Flüchtlingsunterkünfte selbst für Sauberkeit sorgen und verstopfte Toiletten/Waschbecken/Duschen wieder gangbar machen könnten. Der Beitrag aber wurde gelöscht, da man bei der FAZ wohl der Auffassung ist, dies sei Aufgabe deutscher Reinigungskräfte und Installateure. Wenn bei mir ein Abfluß verstopft ist, dann beseitige ich diese Verstopfung selbst, warum andere das nicht dürfen/sollen/können, versteh ich nicht.

Ist doch eigentlich ganz einfach.

Wenn ich zu hause nicht putze, dann ersticke ich irgend wann im Dreck.
Und wenn meine Toilette oder mein Waschbecken verstopft ist, dann läuft die Sche.... irgend wann über, oder ich greife zum "Pümpel" und mach das Rohr frei.
Und wenn ich keinen Bock habe dazu, dann hole ich mir eine Putzfrau bzw einen Klempner, der das ganze dann kostenpflichtig, also auf meine Kosten erledigt.

Kann es denn wirklich sein, dass die Behörden so dämlich sind, den Flüchtlingen auch noch den "Hintern hinterher zu tragen"
Man müsste die Flüchtlinge zu mehr Eigenverantwortung und Eigenleistung motivieren.
Würde man die Asylanten sprichwörtlich in der "eigenen Schei... " sitzen lassen, dann würden diese irgend wann einsehen, dass sie ihre eigene Scheisse auch selbst wegmachen dürfen.

Vielleicht schickt man denen auch noch (wie bei "der Prinz von Zamunda" ) einen Abwischer vorbei, damit sie sich beim Hintern-abputzen nicht die Finger schmutzig machen.

Also wirklich, Hilfsbereitschaft ja, da stimme ich voll und ganz zu, aber alles hat seine Grenzen!

Jedoch sollte man bei der Wahrheitsfindung kritisch sein

siehe:
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-251:
Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-249:
Bisher hielt ich die "öffentlich rechtlichen" für zuverlässige Informatonsquellen.

Dann fände ich es begrüßenswert, wenn du diese auch mitnutzt. (In mir regt sich nämlich seit Langem der Verdacht, dass dies nicht der Fall ist.)

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Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 07.11.2015 um 12:15 Uhr.
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Stueps (Moderator)
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-255:
Jedoch sollte man bei der Wahrheitsfindung kritisch sein

Darf ich etwa hoffen?
Wohl eher nicht, wie deine letzten Beiträge, und wohl auch die zukünftigen zeigen werden.

Grüße
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Hallo Irena und guten Abend.
Schon soviel Tage sind ins Land gegangen und erst jetzt kann ich Dir meine Antwort anbieten...
Ich bitte Dich um ein wenig Nachsicht und danke für Deine Geduld.

Bei Dir werde ich mir die größte Mühe geben Missverständnisse zu vermeiden. Was meines Erachtens bei Foren wie diesem außerordentlich störend werden kann, ist das fehlen jeglicher Körpersprache. Um zu verdeutlichen was ich meine... Wenn einem daran gelegen ist möglichst vollständig zu erfassen was der andere zum Ausdruck bringen will, hilft es ungemein während des Austausches "beobchten" zu können "was die Körpersprache sagt". Ein fast unmerkliches Kopfnicken, der Gesichtsausdruck, die Haltung von Armen und Händen... und alles was eben dazu gehört, hilft "zu verstehen". Allerdings sind wir hier darauf angewiesen ohne diese Unterstützung auszukommen. Aber wie dem auch sei, versuche ich mich mal "ohne" verständlich zu machen.

Dann fange ich mal beim Anfang an....
Irena schrieb in Beitrag Nr. 2218-194:
Wenn Du so global denkst, was ich übrigens begrüße, dann übersiehst du, dass das was hier und jetzt passiert, garnicht zu deinem Dorf passt. Gerade diese (positive) Emotionalität zur Flüchtlingen, lässt vergessen, dass dort weiter, etwas mehr zum Rand des Dorfes viel gravierendere Umstände herrschen. Eigentlich solltest Du erklären, warum diesen Menschen man hier helfen sollte und andere - dort - in Stich lassen. Wo ist die Gleichheit, bitte schön. Nur weil diese Bilder - hier und jetzt - uns emotional bewegen?! Die kranke, die alte, die arme schafften nicht bis zur uns.
Aus dieser Perspektive sind nicht alle gleich bei Dir in Dorf. Die, die kräftiger und das notwendige Geld für die Reise (bis zu Zentrum des Dorfes) schaffen - bevorzugen wir. Ein Paradox.
Wenn Du wüstest wie global ich denke... Du und ich zum Beispiel bluten beide rot, sind mit Karl dem großen verwandt und auf der östlichen Seite der nördlichen Halbkugel geboren.

Das war Globalität.... jetzt kommt übersehen....
Du hast völlig Recht das Dorf und was hier passiert hat nicht direkt etwas miteinander zu tun.
Das Dorf ist nur ein Sinnbild, eine Metapher für mathematische Tatbestände und Zusammenhänge.
Meine Signatur, das jetzt und hier betreffend, ist in all den Jahren die gleiche geblieben, die Signatur lebe ich auch, so gut es geht.
Meinst Du tatsächlich jetzt und hier hätte ich sie vergessen? Ganz bestimmt nicht, das verspreche ich Dir.
Wenn Du Dich erinnerst, so habe ich Anfangs schon auf Rüstungsgeschäfte und andere Umstände verwiesen die für Flüchtlinge ursächlich sind, ihr Land zu verlassen. Das wird auch nicht vergessen.
Ebenso wie diejenigen, welche es nicht schaffen, wie Du schreibst, vergessen werden dürfen..... das ist alles natürlich richtig......
Und jetzt kommt das große ABER...... von den Menschen die das wohl wissen und bedenken ABER nicht ändern können.
Jetzt und hier steh ich als Pragmatiker vor der Wahl......helfen, wie es jetzt und hier passend ist......oder nicht helfen.......
nicht helfen...
weil das nicht richtig ist, man hat nicht lange genug darüber debatiert...
weil das nicht gerecht ist, denen gegenüber die es nicht geschaft haben bis hier her...
weil das zu teuer ist, denn mit dem vielen Geld könnte man doch viel besserselber Spass haben...
weil das die Menschen nicht gleich genug macht, die die hier sind und die die noch zu hause sind...
die Liste kann man noch fort setzen. Ein Paradox kann ich da nicht erkennen.
Die einen sind hier die anderen nicht. Wenn man die anderen so einfach hierher holen könnten und es aber nicht tut....
Dann wäre an Deinem Vorwurf nichts auszusetzen.
Aber wir leben nun mal alle im jetzt und hier wodurch uns in einem gewissen Sinn die Hände gebunden sind.

Jedenfalls kann und darf es keine Option sein aus diesen unbefriedigenden Umständen eine Notwendigkeit zum NICHT helfen herzuleiten.

Die übrigen Zeilen Deines Beitrages kommentiere ich hier jetzt nicht...

Möge Dein Restwochenende ein schönes werden.
Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
Signatur:
Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-255:

Ist doch eigentlich ganz einfach.

Wenn ich zu hause nicht putze, dann ersticke ich irgend wann im Dreck.
Und wenn meine Toilette oder mein Waschbecken verstopft ist, dann läuft die Sche.... irgend wann über, oder ich greife zum "Pümpel" und mach das Rohr frei.
Und wenn ich keinen Bock habe dazu, dann hole ich mir eine Putzfrau bzw einen Klempner, der das ganze dann kostenpflichtig, also auf meine Kosten erledigt.

Kann es denn wirklich sein, dass die Behörden so dämlich sind, den Flüchtlingen auch noch den "Hintern hinterher zu tragen"
Man müsste die Flüchtlinge zu mehr Eigenverantwortung und Eigenleistung motivieren.
Würde man die Asylanten sprichwörtlich in der "eigenen Schei... " sitzen lassen, dann würden diese irgend wann einsehen, dass sie ihre eigene Scheisse auch selbst wegmachen dürfen.

Vielleicht schickt man denen auch noch (wie bei "der Prinz von Zamunda" ) einen Abwischer vorbei, damit sie sich beim Hintern-abputzen nicht die Finger schmutzig machen.

Also wirklich, Hilfsbereitschaft ja, da stimme ich voll und ganz zu, aber alles hat seine Grenzen!


Also so ganz einfach scheint es nicht zu sein, da in solch einem Lager ja nicht eine homogene Belegschaft existiert, sondern ein Gemisch aus unterschiedlichen Rassen und Glaubensrichtungen dicht gedrängt zusammenleben muß. Hier im Asylantenaufnahmelager Lebach (Saarland) sind es wohl Eritreer, Afghanen, Syrer, Iraker und auch Iraner, die schlagen sich schon untereinander die Schädel ein wegen unterschiedlicher Auffassungen des Koran. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Sunnit einem Schiiten das Klo putzt, also bleibt es wohl Aufgabe der deutschen Lagerleitung, die Sanitäranlagen funktionsfähig zu erhalten. Trotzdem halte ich dies für falsch, weil es bei den Asylanten den Eindruck hinterläßt, man könne den Deutschen selbst das Kloputzen auftragen, hier werden falsche Maßstäbe gesetzt, die sich dann auch später außerhalb des Lagers in einer Arroganz den Einheimischen gegenüber äußern. Ich fahre 3x wöchentlich mit der Strraßenbahn ins Stadtzentrum mit der Linie, die auch Saarbrücken mit Lebach verbindet, und stelle zunehmend fest, daß die vorwiegend männlichen Asylbewerber eine Arroganz und Geringschätzung älteren deutschen Frauen gegenüber zum Ausdruck bringen, die dazu führt, daß schon mehrere dieser Damen, so Mitte 70 bis Mitte 80, aus Angst vor den Asylanten ihre Stadtfahrten entweder einstellen oder aber Straßenbahnen vorbeifahren lassen, wenn diese das Endziel Lebach haben, meine Frau gehört dazu, auch ihr sind die teils aggressiven Blicke der Asylanten nicht Kopftuch tragenden Frauen gegenüber unerträglich. Wir laden uns hier etwas auf, was in nicht allzu ferner Zukunft unsre Gesellschaftsordnung aus den Fugen geraten läßt, aber das darf man ja nicht laut sagen, sonst ist man Nazi.
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Schade, dabei wars endlich etwas von dem er was zu verstehen glaubte....
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-255:
(...)
Und wenn meine Toilette oder mein Waschbecken verstopft ist, dann läuft die Sche.... irgend wann über, oder ich greife zum "Pümpel" und mach das Rohr frei.
Und wenn ich keinen Bock habe dazu, dann hole ich mir eine Putzfrau bzw einen Klempner, der das ganze dann kostenpflichtig, also auf meine Kosten erledigt.

Kann es denn wirklich sein, dass die Behörden so dämlich sind, den Flüchtlingen auch noch den "Hintern hinterher zu tragen"
(...)
...man sehe im Bericht nach...
aber in vielen Fällen ist die Reinigung gleich mit abgegolten weil es moderne Anlagen nicht vertragen wenn jeder Hans oder Franz daran rumwerkelt.
Zitat:
Dort kann man dem Asylbericht entnehmen, dass das Hotel Albatros, das etwa 100 Flüchtlinge unterbringt, im Jahr 464.000 Euro bekommen soll für Kaltmiete, Betriebskosten, Hausmeister, Reinigung und Ausstattung.
(hervorhebung durch mich)
Quelle:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirt...

Aber das nur am Rand...
Der geneigte Leser kann sich ausmalen wie hart es die Besitzer dieser Immobilien trifft wenn die Geldströme abreißen.
Hier sollte man die nächste Umfrage starten... wie stehen sie zu (oder was halten sie von) den Flüchtlingen, die uns "zugemutet" werden?
Zitat:
Die Stadt hat zurzeit bereits Zimmer in 18 Hotels gemietet. Dort leben mehr als 1000 Menschen.
Die Hotelunterbringung gilt als die teuerste Art der Unterkunft und kostet im Schnitt pro Bewohner monatlich zwischen 600 und 900 Euro.
Quelle:
http://www.ksta.de/koeln/unterkuenfte-in-koeln-stad...
Zitat:
Mehr als 200 Flüchtlinge warten in diesem Haus auf ihr Asylverfahren, und für jeden Einzelnen zahlt das Amt bis zu 50 Euro pro Nacht.
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/mieten-wie-ve...

Aber das viele Geld lies sich schon vor Jahren schaufeln, natürlich nicht von den Flüchtlingen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687041.html

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Hallo...

@ Thomas der Große..

Ich habe den Link, den du in deinem Beitrag 2218-212 angegeben hast mal angeschaut..

Meinerseits muss ich zugeben, dass das Video für meinen Geschmack etwas zu langatmig war ... aber trotzdem teilweise sehr informativ..

Man sieht irgendwie , dass sich die Geschichte wiederholt.. erinnern wir uns an das Gezeter und Gejaule von Premierminister Blair , der "Beweise " vorlegen konnte dass Saddam Atomwaffen besäße. Man erinnere sich auch, wie eine hundertschafft von Reportern aus der Pressekonferenz rausliefen zu ihren Ü-wagen bzw. in ihre jeweilige Redaktion um die Meldung als Erste zu Papier zu bringen...

Es ändert damit jetzt nicht an meinen Aussagen , die du zitiert hast.

Meiner Meinung nach müssten Uno sowie Nato sich selbst ernsthaft in Frage stellen und prüfen, ob die Grundideen sowie ehernen Vorsätze die sie bei ihrer Gründung hatten ,überhaupt noch Bestand haben.

An Alle...

Kopfschüttelnd lese ich hier die Diskussion die seit geraumer Zeit hier läuft..
Daher wundere ich mich ab jetzt nicht mehr, warum die europäischen Staatshäupter auch nicht auf einen grünen Zweig kommen und so lamentabel bei den Medien und der Bevölkerung abschneiden.

Jungs reißt euch zusammen und denkt mal darüber nach, WAS vorhanden ist. WAS noch benötigt wird , OB es benötigt wird.. An Platz mangelt es jedenfalls nicht.

Hinterfragt mal vielleicht die Entscheidungen von Ungarn und Slowenien, Grenzzäune aufzurichten. Haben die nichts aus ihrer Geschicht gelernt..? Was übrigens auch für Österreich und Großbritannien gilt.
Dies sind ECHTE Nebensächlichkeiten, worüber diskutiert werden kann..

Schönen Sonntag noch..
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Werde schlafen bis ich Schön bin... Das kann dauern
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