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Haben wir genug?

Thema erstellt von Stueps 
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Stueps (Moderator)
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-420:
Und wie fällt das Urteil aus Euer Ehren ?

Ist nicht weiter wichtig, gehört eh´ nicht hierher.

Anne Frank ist mir heute eingefallen:

Auszug aus Anne Frank Tagebuch
Samstag, 20.Januar 1943
Hallo Kitty!
"....Jeder fürchtet sich. Und jede Nacht fliegen Hunderte von Flugzeugen über die Niederlande zu deutschen Städten und pflügen dort die Erde mit ihren Bomben, und jede Stunde fallen in Russland und Afrika Hunderte, sogar Tausende Menschen. Niemand kann sich raushalten, der ganze Erdball führt Krieg, und obwohl es mit den Alliierten besser geht, ist ein Ende nicht abzusehen. Und wir, wir haben es gut, besser als Millionen anderer Menschen. Wir sitzen sicher und ruhig und essen sozusagen unser Geld auf. Wir sind so egoistisch, dass wir über "nach dem Krieg" sprechen, uns über neue Kleider und Schuhe freuen, während wir eigentlich jeden Cent sparen müssten, um nach dem Krieg anderen Menschen zu helfen, zu retten, was noch zu retten ist......."
Deine Anne
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 01.12.2015 um 09:44 Uhr.
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Guten Morgen

Nur so nebenbei am Rande erwähnt, ich finde die Diskussion, in diesem Thread, absolut unleidlich.

Doch auf einen Beitrag von Uwebus muss ich eingehen, du schreibst:

„1) Die Anzahl der Zuwanderer muß sich nach der Aufnahmemöglichkeit richten.“

Da es sich in der überwiegenden Anzahl der Flüchtlinge um Kriegsflüchtlinge handelt, bedeutet dies, die Anzahl von Kriegsflüchtlingen hat sich an unseren Aufnahmekapazitäten zu orientieren, wenn unsere Aufnahmekapazitäten erschöpft sind, dann habe gefälligst auch der Krieg in seinem Ausmaß beendet zu werden, so eine der Konsequenzen daraus.

Ich wähle ein anderes Beispiel, dann sei folgende Forderung zu erheben, die Ausmaße eines Wohnungsbrandes haben sich an den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Brandbekämpfung auszurichten…(ÄÄÄÄH????):confused:

Es geht in allererster Linie darum den Menschen zu helfen, ihnen ein Dach über dem Kopf zur Verfügung zu stellen, mit Nahrung zu verpflegen, Sanitämöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und dann weitere Maßnahmen ihrer Betreuung zu organisieren.

„2) Die Zuwanderer müssen eine bestimmte Qualifikation aufweisen…“

Nochmals, es geht um Kriegsflüchtlinge, was hat also seine Qualifikation mit dem Flüchtlingsstatus zu tun?
NICHTS!

„3) Straffällig gewordene Zuwanderer und reine Wirtschaftsflüchtlinge müssen ohne Verzug ausgewiesen werden.“

Und wieder, bei dir werden Kriegsflüchtlinge zu straffällig gewordene Zuwanderern, du wirfst sie alle in einen Topf, rührst einmal groß an der Trommel und gut ist es für dich.

Trenn also bitte in deiner zukünftigen Diskussion Kriegsflüchtlinge, von Wirtschaftsflüchtlingen, politisch Verfolgten und Zuwanderern die aus eigenen wirtschaftlichen Interessen in Deutschland leben möchten.

Da gibt es himmelweite Unterschiede in der argumentativen Betrachtung wie auch Behandlung der jeweils Betreffenden.
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Zur Bedingung des Raum und der Zeit gehört ganz unbedingt ,die absolute Bedingungslosigkeit von Raum und Zeit. Werden Raum und Zeit an Bedingungen geknüpft sind sie endlich, mit einem Beginn und einem Ende.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 4 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-421:

Anne Frank ist mir heute eingefallen:

Auszug aus Anne Frank Tagebuch
Samstag, 20.Januar 1943
Hallo Kitty!
"....Jeder fürchtet ... was noch zu retten ist......."
Deine Anne

Wenn man bedenkt, in welch einer schrecklichen Situation Anne Frank das schrieb, ein Teenager (Backfisch, wie man damals sagte) – und dagegen die zynischen Statements einer Frauke Petry betrachtet, aus wohlgestellten und sicheren Lebensumständen heraus mit eiskaltem Kalkül in die Welt blökt!
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Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
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Beiträge: 2.993, Mitglied seit 10 Jahren
Quante schrieb in Beitrag Nr. 2218-422:
Doch auf einen Beitrag von Uwebus muss ich eingehen, du schreibst:

„1) Die Anzahl der Zuwanderer muß sich nach der Aufnahmemöglichkeit richten.“

Da es sich in der überwiegenden Anzahl der Flüchtlinge um Kriegsflüchtlinge handelt, bedeutet dies, die Anzahl von Kriegsflüchtlingen hat sich an unseren Aufnahmekapazitäten zu orientieren, wenn unsere Aufnahmekapazitäten erschöpft sind, dann habe gefälligst auch der Krieg in seinem Ausmaß beendet zu werden, so eine der Konsequenzen daraus.
.
.


Es geht in allererster Linie darum den Menschen zu helfen, ihnen ein Dach über dem Kopf zur Verfügung zu stellen, mit Nahrung zu verpflegen, Sanitämöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und dann weitere Maßnahmen ihrer Betreuung zu organisieren.

Aus meiner Sicht geht es nicht darum, dass die "überzähligen" Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden, sondern dass sie gleichmäßig auf alle EU-Staaten verteilt werden. Somit wird kein Land überfordert und keines unterfordert.
und den Flüchtlingen käme es auch zu gute.
Was nützt es, wenn in einem Land die Unterkünfte überfüllt sind und in einem anderen fast leer sind.
Eine gleichmäßige Verteilung schafft auch eine gleichmäßige, gerechte Versorgung der Menschen


Zitat:
Ich wähle ein anderes Beispiel, dann sei folgende Forderung zu erheben, die Ausmaße eines Wohnungsbrandes haben sich an den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Brandbekämpfung auszurichten…(ÄÄÄÄH????):confused:

Besser man schickt an jeden Brandherd ein Feuerwehrteam, als dass sich an einem Brandherd die Feuerwehrmänner im Wege stehen und an einem anderen Brandort zu wenig Personal ist. (Meine Interpretation von Uwebus´ Bestreben die Flüchtlingszahlen zu begrenzen.)

Ich würde lieber das Wort regulieren benutzen als das Wort begrenzen.


Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-421:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-420:
Und wie fällt das Urteil aus Euer Ehren ?

Ist nicht weiter wichtig, gehört eh´ nicht hierher.

es interessiert mich halt, ob ich auch den letzten Ungläubigen in der Gemeinde überzeugen konnte.
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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 01.12.2015 um 12:09 Uhr.
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Quante schrieb in Beitrag Nr. 2218-422:

Da es sich in der überwiegenden Anzahl der Flüchtlinge um Kriegsflüchtlinge handelt,...

Das ist aber nicht der Fall, denn bisher waren ja rd. 40% der Flüchtlinge Leute aus den Balkanländern, darüber hinaus kommen viele Afrikaner nicht aus Kriegsgebieten, sondern aus Hungerländern. Das Asylrecht ist aber für Kriegsflüchtlinge gedacht, nicht als soziale Hilfseinrichtung für Elendsflüchtlinge. Iraner, Inder, Zuwanderer aus Bangladesh, Indonesien, Pakistan, Afghanistan etc.sind ebenfalls keine Kriegsflüchtlinge, allenfalls einige wenige davon werden politisch verfolgt.

Generell zu den Syrern: die meisten kommen aus bestehenden Auffanglagern in der Türkei, in Jordanien und dem Libanon, sind also nicht aus unmittelbarer Kriegsgefahr geflohen, sondern wegen Mangelversorgung in diesen Lagern. Auch hier greift das deutsche Asylrecht nur bei einem Teil der Syrer.


Quante schrieb in Beitrag Nr. 2218-422:
„2) Die Zuwanderer müssen eine bestimmte Qualifikation aufweisen…“

Nochmals, es geht um Kriegsflüchtlinge, was hat also seine Qualifikation mit dem Flüchtlingsstatus zu tun?
NICHTS!

Beschränken wir uns auf die wirklichen Kriegsflüchtlinge, dann spielt die Qualifikation erstmal keine Rolle. Aber bei den Flüchtlingen, die aus sicheren Ländern bzw. aus sicheren Lagern um Syrien herum zu uns kommen darf man schon die Regeln anwenden, die auch die USA oder Kanada anwenden für die bei ihnen einwandernden Menschen. Wenn wir das nicht machen werden wir von einer Flut von Armutsflüchtlingen überrannt ohne Möglichkeit, diese in unsre Wirtschaft integrieren zu können, damit implodiert unser Sozialstaat. Es kann ja nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung liegen, hier den Lebensstandard auf rumänisches oder bulgarisches Niveau abzusenken.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Uwebus am 01.12.2015 um 18:25 Uhr.
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Stueps (Moderator)
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-424:
es interessiert mich halt, ob ich auch den letzten Ungläubigen in der Gemeinde überzeugen konnte.

Wovon?
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-425:
(...)
......darüber hinaus kommen viele Afrikaner nicht aus Kriegsgebieten, sondern aus Hungerländern.
Das Asylrecht ist aber für Kriegsflüchtlinge gedacht, nicht als soziale Hilfseinrichtung für Elendsflüchtlinge.
(...)
Es kann ja nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung liegen, hier den Lebensstandard auf rumänisches oder bulgarisches Niveau abzusenken.
Aus einem Hungerland kommst Du??? Nicht mal aus einem Kriegsgebiet?
Das ist ja wiederlich, da wird ja sogar gestorben ohne das geschossen werden muss.
Das gilt nicht, hier gibt es nur Hilfe wenn geschossen wird.
Das war damals auch so. Hier wurde nicht geholfen, nur gesammelt.
Aber die damals verhängte Hungerblockade schuf das Bild der Unterernährung in Gestalt des Biafrakindes.

Allerdings gab es hier Drecksmäuler die gefragt haben wieviel Biafrakinder wohl in eine Telefonzelle passen würden?
Die Antwortenden wussten dann unter gegröle das man nur eine Brotkruste hinein werfen muss um festzustellen wieviel Kinder dann da rein passen.
Einfach nur zum Kotzen, dass alles irgentwie wieder kommt.

Da hilft ein schönes Schlusswort wie Lebensstandard auch nicht viel weiter..
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Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Aus einem Hungerland kommst Du??? Nicht mal aus einem Kriegsgebiet?
..................habe ich oben geschrieben...............
Dazu nur so am Rand
Zitat:
Die Menge an Lebensmittelabfällen, die jährlich in den 28 Mitgliedstaaten der EU anfällt, wird in einer von der EU-Kommission veröffentlichten Untersuchung auf ca. 89 Millionen Tonnen, bis zu 50 % entlang der Lebensmittelversorgungskette, geschätzt. Dies entspricht 179 kg pro Kopf, mit großen Unterschieden zwischen den einzelnen EU-Ländern und den verschiedenen Branchen. Dabei ist die Verschwendung bei der landwirtschaftlichen Erzeugung oder der Rückwurf von Fängen ins Meer noch nicht eingerechnet.[4] Für Deutschland wurden 81,6 kg/a Lebensmittelabfälle pro Person in Privathaushalten ermittelt. Nach der Studie vom März 2012 der Universität Stuttgart wäre davon 45 % vermeidbar und 18 % teilweise vermeidbar gewesen.[5]
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittel#Lebensmi...

So etwas wie ein Hungerland sollte es 2015 auf diesem Planeten gar nicht geben.......
Aber ich glaube der Lebensstandart ist da wieder im Weg.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-426:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-424:
es interessiert mich halt, ob ich auch den letzten Ungläubigen in der Gemeinde überzeugen konnte.

Wovon?

Dass ich keine rechte Gesinnung habe und auch nichts gegen Flüchtlinge und auch keine fremdenfeindlichen Absichten und Interessen vertrete.

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-420:
Oft trügt der Schein, und die Wahrheit offenbart sich erst auf den zweiten Blick.

Dass mein Interesse lediglich das Ziel verfolgt, allen, also Flüchtlingen und Einheimischen gerecht zu werden, und dass ich Probleme und mögliche Bedenken nicht untern Tisch kehre, sondern offen anspreche, damit wir ihnen nicht ausweichen, sondern versuchen sie zu lösen.

Dein Urteil über mich hatte den Anschein, dass du dir eine andere Meinung über mich gebildet hast.

Eines möchte ich noch erwähnen, ohne persönliche Stellungnahme von mir:
Da kommen tausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten zu uns, teilweise junge gesunde Männer.
Und umgekehrt soll die EU nun ihre Männer dorthin in den Krieg schicken.

Darüber soll jeder sein eigenes Urteil fällen.
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Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 02.12.2015 um 08:57 Uhr.
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Stueps (Moderator)
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-429:
Dein Urteil über mich hatte den Anschein, dass du dir eine andere Meinung über mich gebildet hast.

Das stimmt.
Schon mal auf den Gedanken gekommen, dass dies nicht einfach so geschehen ist, sondern konkrete, nachvollziehbare Gründe haben könnte? Die ich schon x-mal hier hingeschrieben habe?
Ich schlage vor: Lebe damit, du bist stark.
Es wäre gut, wenn wir das jetzt lassen könnten, es langweilt den Rest der Leser. Was meine Schuld ist.

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-429:
Da kommen tausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten zu uns, teilweise junge gesunde Männer.
Und umgekehrt soll die EU nun ihre Männer dorthin in den Krieg schicken.

Das wurde hier schon besprochen.

Grüße
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-429:


Dass ich keine rechte Gesinnung habe und auch nichts gegen Flüchtlinge und auch keine fremdenfeindlichen Absichten und Interessen vertrete.



Dass mein Interesse lediglich das Ziel verfolgt, allen, also Flüchtlingen und Einheimischen gerecht zu werden, und dass ich Probleme und mögliche Bedenken nicht untern Tisch kehre, sondern offen anspreche, damit wir ihnen nicht ausweichen, sondern versuchen sie zu lösen.

Dein Urteil über mich hatte den Anschein, dass du dir eine andere Meinung über mich gebildet hast.

Eines möchte ich noch erwähnen, ohne persönliche Stellungnahme von mir:
Da kommen tausende Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten zu uns, teilweise junge gesunde Männer.
Und umgekehrt soll die EU nun ihre Männer dorthin in den Krieg schicken.

Darüber soll jeder sein eigenes Urteil fällen.

Eigentlich sollte ich denken, die Ansichten wären ausgetauscht und das wär´s dann. Aber auch wenn das soweit erst mal richtig ist, wir sollten dem rechten Gedankengut die Meinungshoheit nicht überlassen.

Hans, ich hab geschrieben, dass ich dir glaube, wenn du dich nicht für „rechts“ hältst. Das ändert aber nichts an dem offensichtlich rechten Gedankengut, das du auch mit diesem Beitrag wieder verbreitest. „Die sollen doch erst mal selbst kämpfen!“ gehört zu den „einfachen“ Lösungen, die hier völlig unreflektiert in den Raum gestellt werden. Oder was du mit der Forderung nach gerechter Verteilung ansprichst: Damit deutest du an, die Flüchtlinge würden gegenüber den Deutschen bevorteilt. Das ist erstens nicht richtig und zweitens genau die Schiene, auf der Pegida und Konsorten sich bewegen.

Das rechte Gedankengut ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, das lässt sich nicht mehr leugnen, und argumentiert wird, das wäre aber nicht rechts, weil ja z. B. die CDU immer weiter nach links zu den „rot-grünen Spinnern“ gedriftet wäre, um Uwe aus dem Gedächtnis zu zitieren. Nach dieser Lesart hängt das „Etikett rechtes Denken“ also davon ab, wie die Mehrheit der Menschen in einer Gesellschaft eingestellt ist.

Das ist aber ein bedauerlicher Trugschluss. Rechtes Denken ist rechtes Denken, egal, wie viele Menschen dem anhängen. Mal davon abgesehen, dass es völlig daneben ist, die CDU als solche in die Nähe von Rot-Grün zu rücken, nur weil sie sich von einigen rot-grünen Argumenten überzeugen lies.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 02.12.2015 um 10:20 Uhr.
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-431:
Das rechte Gedankengut ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen,
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-431:
Das ändert aber nichts an dem offensichtlich rechten Gedankengut, das du auch mit diesem Beitrag wieder verbreitest.

Ich stelle die Frage, was ist eine "freie Meinungsäusserung" die ja im Grundgesetz verankert ist (Recht auf Meinungsfreiheit) und wo beginnt rechtes Gedankengut?
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-431:
„Die sollen doch erst mal selbst kämpfen!“ gehört zu den „einfachen“ Lösungen

Wenn ich hier der Meinung bin, das jeder zunächst einmal seine eigenen Probleme selbst anpacken sollte und nicht andere, im wahrsten Sinne des Wortes, für sich kämpfen lässt, dann hat das nichts mit rechter Denkweise zu tun, sondern damit, dass ich etwas dagegen habe, wenn jemand Verantwortung abschiebt.

Das ist nicht erst meine Meinung, seit die Flüchtlinge zu uns kommen, sondern meine generelle Meinung.
Im umgekehrten Fall fände ich es auch unfair, wenn Deutschland angegriffen würde, dann die Amis für sich kämpfen ließe und die eigenen kampffähigen Mitglieder der Gesellschaft würden sich ins Ausland absetzen.
Ich denke an den 2.Weltkrieg, da wurde alles, was eine Waffe tragen konnte, als Soldat eingezogen, ob er wollte oder nicht. Das Deutschland den Krieg begonnen hatte lassen wir mal ausser acht. Um so schlimmer noch, dass die "Zwangsrekrutierten" ihr Leben für die Ideen eines Größenwahnsinnigen einsetzen mussten. Die Syrer sollten jedoch daran Interesse haben, das ihr Vaterland, ihre Heimat von der IS befreit wird.


Würden die Syrer selbst gegen die IS kämpfen und sich zusätzliche Hilfe von der EU holen, dann wäre das fair.
Die EU müsste sagen: "Syrer, wir helfen euch, aber nur dann, wenn ihr mit anpackt"

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-431:
Oder was du mit der Forderung nach gerechter Verteilung ansprichst: Damit deutest du an, die Flüchtlinge würden gegenüber den Deutschen bevorteilt.

Hier haben wir wieder so ein Missverständnis. Genau das meine ich eben nicht.
Ich meine, dass die Flüchtlinge auf alle EU-Staaten gerecht verteilt werden, damit die Verantwortung sich auf die gesamte EU verteilt, und nicht einige wenige die Sache "stemmen" müssen.
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-424:
Aus meiner Sicht geht es nicht darum, dass die "überzähligen" Flüchtlinge an der Grenze abgewiesen werden, sondern dass sie gleichmäßig auf alle EU-Staaten verteilt werden. Somit wird kein Land überfordert und keines unterfordert.
und den Flüchtlingen käme es auch zu gute.
Was nützt es, wenn in einem Land die Unterkünfte überfüllt sind und in einem anderen fast leer sind.
Eine gleichmäßige Verteilung schafft auch eine gleichmäßige, gerechte Versorgung der Menschen

Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-430:
Schon mal auf den Gedanken gekommen, dass dies nicht einfach so geschehen ist, sondern konkrete, nachvollziehbare Gründe haben könnte? Die ich schon x-mal hier hingeschrieben habe?
Ich gebe ja zu, dass ich nicht das richtige "Fingerspitzengefühl" in meinen Argumenten hatte, das habe ich schließlich nie abgestritten.
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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
:smiley3:
Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 02.12.2015 um 12:47 Uhr.
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 2218-427:
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-425:
(...)
......darüber hinaus kommen viele Afrikaner nicht aus Kriegsgebieten, sondern aus Hungerländern.
Das Asylrecht ist aber für Kriegsflüchtlinge gedacht, nicht als soziale Hilfseinrichtung für Elendsflüchtlinge.
(...)
Es kann ja nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung liegen, hier den Lebensstandard auf rumänisches oder bulgarisches Niveau abzusenken.
Aus einem Hungerland kommst Du??? Nicht mal aus einem Kriegsgebiet?
Das ist ja wiederlich, da wird ja sogar gestorben ohne das geschossen werden muss.
Das gilt nicht, hier gibt es nur Hilfe wenn geschossen wird.
Das war damals auch so. Hier wurde nicht geholfen, nur gesammelt.
Aber die damals verhängte Hungerblockade schuf das Bild der Unterernährung in Gestalt des Biafrakindes.

Allerdings gab es hier Drecksmäuler die gefragt haben wieviel Biafrakinder wohl in eine Telefonzelle passen würden?
Die Antwortenden wussten dann unter gegröle das man nur eine Brotkruste hinein werfen muss um festzustellen wieviel Kinder dann da rein passen.
Einfach nur zum Kotzen, dass alles irgentwie wieder kommt.

Da hilft ein schönes Schlusswort wie Lebensstandard auch nicht viel weiter..

Ernst Ellert II, wir reden doch hier über Asyl und nicht über Sozialhilfe. Wenn du der Meinung bist, alle Menschen dieses Planeten, deren Lebensstandard unter dem deutscher HartzIV-Empfänger liegt, in der BRD aufzunehmen, dann haben wir hier bald 500 Millionen Einwohner und mehr. Mit ein bißchen Verstand müßte dir doch einleuchten, daß wir nicht das Sozialamt der Welt spielen können, auch wenn das Grüne und Linke gerne möchten. Ich wiederhole mich: Geld, das man ausgeben möchte, muß man erst einmal verdienen. Wir haben heute schon Probleme mit der Rente für diejenigen, die dafür 40 Jahre ins Rentensystem eingezahlt haben, willst du die alle enteignen zugunsten einer zunehmenden Zahl von Armutsflüchtlingen? Wir haben zunehmend deutsche Staatsbürger, die sich ihr Essen bei den Tafeln holen müssen, wir haben zunehmende Kinderarmut deutscher Kinder, liest du keine Zeitung?
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-432:

Ich stelle die Frage, was ist eine "freie Meinungsäusserung" die ja im Grundgesetz verankert ist (Recht auf Meinungsfreiheit) und wo beginnt rechtes Gedankengut?

--- usw.

Hans,

so langsam bezweifle ich ernsthaft, ob du überhaupt immer weißt, wovon du redest. Das Grundgesetz sichert dir Meinungsfreiheit und auch die Äußerung derselben zu, rechtes Gedankengut ist aber nicht deshalb nicht rechts, nur weil auch „positive“ Meinungsäußerungen dazu vom Gesetz geschützt sind – du darfst auch rechte Ansichten vertreten, wenn du z. B. keine Volksverhetzung betreibst, und das hat dir hier bislang noch niemand vorgeworfen.

Und was die Problemlösung in Syrien angeht: Du (und das gilt auch für mich) bist nicht in der Lage, politische, wirtschaftliche, soziale Probleme hier im ruhigen, sicheren, geschützten Deutschland „zu lösen“, komm also nicht mit dieser unsäglichen Forderung, „die sollten das mal selbst machen!“. Mach DU dich erst mal über die Lage in Syrien kundig, bevor du so vollmundig andere „in die Verantwortung“ nehmen willst! Das liegt nicht weit von der Forderung, die in den „Hungerländern“ (allein schon die abscheuliche Wortwahl) sollten ihre Probleme mal selbst lösen, was können wir für deren Hunger! Du und deinesgleichen – ihr solltet euch in Grund und Boden schämen, wenn ich den Beitrag 2218-433 von Uwe gleich mit betrachte!

Das ist typisches Verhalten – keine Problemlösung anbieten, sondern pauschalisieren und den Untergang des Abendlandes herbeireden, dabei seid ihr Schwarzkünstler die eigentlichen Verantwortlichen für den Raubbau in dieser Welt!
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-434:
Das ist typisches Verhalten – keine Problemlösung anbieten, sondern pauschalisieren und den Untergang des Abendlandes herbeireden, dabei seid ihr Schwarzkünstler die eigentlichen Verantwortlichen für den Raubbau in dieser Welt!

Dem stimme ich zu.
Nicht die Flüchtlinge machen diese Welt (und unser Deutschland) zu einem schlechten Ort, sondern Fremdenangst, Egoismus und Feindseligkeit vieler.
Meines Erachtens wäre es kein großes oder gar unlösbares Problem, sogar 2 Mio. Flüchtlinge in Deutschland zu versorgen, wenn 80 Mio. Deutsche nur wollten.

Die Ablehnung ist es, an der es letztlich scheitern könnte. Und dafür kann dann kein einziger Flüchtling verantwortlich gemacht werden.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-435:
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-434:
Das ist typisches Verhalten

Dem stimme ich zu.

Meines Erachtens wäre es kein großes oder gar unlösbares Problem, sogar 2 Mio. Flüchtlinge in Deutschland zu versorgen, wenn 80 Mio. Deutsche nur wollten.

Die Ablehnung ist es, an der es letztlich scheitern könnte. Und dafür kann dann kein einziger Flüchtling verantwortlich gemacht werden.

Ja, und damit Uwe das nicht falsch versteht: Natürlich ist es ebenfalls eine Schande, dass „deutsche“ Staatsbürger auf die Unterstützung durch die Tafeln angewiesen sind, aber darum geht es hier doch gar nicht, eine Gesellschaft wie die unsere – da gebe ich dir völlig Recht – könnte das ohne Weiteres stemmen, ganz klar abzulehnen ist die Einteilung in In- und Ausländer, es geht in jedem Fall um Menschen.
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Beiträge: 2.993, Mitglied seit 10 Jahren
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-432:

Ich stelle die Frage, was ist eine "freie Meinungsäusserung" die ja im Grundgesetz verankert ist (Recht auf Meinungsfreiheit) und wo beginnt rechtes Gedankengut?

--- usw.

Hans,

so langsam bezweifle ich ernsthaft, ob du überhaupt immer weißt, wovon du redest. Das Grundgesetz sichert dir Meinungsfreiheit und auch die Äußerung derselben zu, rechtes Gedankengut ist aber nicht deshalb nicht rechts, nur weil auch „positive“ Meinungsäußerungen dazu vom Gesetz geschützt sind – du darfst auch rechte Ansichten vertreten, wenn du z. B. keine Volksverhetzung betreibst, und das hat dir hier bislang noch niemand vorgeworfen.

Ich formuliere die Frage anders:
es geht nicht darum was man mir vorwirft, sondern wo beginnt genrell rechtes Gedankengut?
Du hast ein Wort hinzugefügt: „Volksverhetzung“ Wo beginnt Volksverhetzung? Wenn ich zum Morden an den Flüchtlingen aufrufe?
Ich finde die Definition Rechtes Gedankengut und Volksverhetzung sind sehr knifflig zu behandeln und der Übergang von einem zum anderen ist fließend. Da braucht man "Fingerspitzengefühl" bei seinen Argumenten.... (ich wiederhole mich )

Ausserdem habe ich bisher in keinster Weise gegen die Flüchtlinge gewettert. Nur das Fehlende Management bei der Flüchtlingshilfe stößt mir auf, wann wird das endlich kapiert?


Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-434:
Und was die Problemlösung in Syrien angeht: Du (und das gilt auch für mich) bist nicht in der Lage, politische, wirtschaftliche, soziale Probleme hier im ruhigen, sicheren, geschützten Deutschland „zu lösen“, komm also nicht mit dieser unsäglichen Forderung, „die sollten das mal selbst machen!“. Mach DU dich erst mal über die Lage in Syrien kundig, bevor du so vollmundig andere „in die Verantwortung“ nehmen willst! Das liegt nicht weit von der Forderung, die in den „Hungerländern“ (allein schon die abscheuliche Wortwahl) sollten ihre Probleme mal selbst lösen, was können wir für deren Hunger! Du und deinesgleichen – ihr solltet euch in Grund und Boden schämen, wenn ich den Beitrag 2218-433 von Uwe gleich mit betrachte!

Das ist typisches Verhalten – keine Problemlösung anbieten, sondern pauschalisieren und den Untergang des Abendlandes herbeireden, dabei seid ihr Schwarzkünstler die eigentlichen Verantwortlichen für den Raubbau in dieser Welt!

Es geht nicht darum die Flüchtlinge mit ihrem Krieg allein zu lassen.
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-434:
„die sollten das mal selbst machen!“.
sie sollen es nicht selbst machen, aber sie sollen es aber auch nicht komplett anderen überlassen.
Sie sollen die EU um Hilfe bitten und somit gemeinsam mit der EU den Kampf führen.

Zitat:
Mach DU dich erst mal über die Lage in Syrien kundig, bevor du so vollmundig andere „in die Verantwortung“ nehmen willst!
Fakt ist, das dort die IS das Land terrorisiert. Und dieser Terror soll nun militärisch bekämft werden. Und da sollten die Syrer genau so kampfbereit sein wie die EU. keine Abschiebung von Verantwortung, sondern der Versuch diese Verantwortung gemeinsam zu tragen.


Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-435:
Nicht die Flüchtlinge machen diese Welt (und unser Deutschland) zu einem schlechten Ort, sondern Fremdenangst, Egoismus und Feindseligkeit vieler.
Meines Erachtens wäre es kein großes oder gar unlösbares Problem, sogar 2 Mio. Flüchtlinge in Deutschland zu versorgen, wenn 80 Mio. Deutsche nur wollten.

Die Ablehnung ist es, an der es letztlich scheitern könnte. Und dafür kann dann kein einziger Flüchtling verantwortlich gemacht werden.


Dem stimme ich zu

Europa sollte eins werden in der Flüchtlingspolitik
Den Egoismus und die Feindseligkeit sehe ich vorrangig in den Ländern, die sich weigern Flüchtlinge aufzunehmen.
Und das die Deutschen sich dann von der Politik verar.... vorkommen, das ist verstandlich.
Nicht Deutschland, nicht Frankreich, nicht Österreich oder sonstwer sollte die Flüchtlinge aufnehmen, sondern Europa, ganz einfach.
Jeder so viele, bis alle versorgt sind, ohne murren: "Der hat aber nur so wenige und ich habe...."
Wenn alle an einem Strang ziehen, dann ist das Problem aus der Welt.
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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
:smiley3:
Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 02.12.2015 um 16:23 Uhr.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-437:
Ausserdem habe ich bisher in keinster Weise gegen die Flüchtlinge gewettert.

:rofl:

Bitte höre endlich auf, uns zu verarschen. Danke.
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-437:
sie sollen es nicht selbst machen, aber sie sollen es aber auch nicht komplett anderen überlassen.

Ich sehe, du bist immer noch schlecht informiert.
Ich biete hier und hier mal eine kleine Einführung an. dann wirst du vielleicht erkennen, dass

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-437:
Und da sollten die Syrer genau so kampfbereit sein wie die EU.

gelinde gesagt unhaltbarer Quatsch infolge fehlender Information ist.
Nebenbei: Das Wort "Bürgerkrieg" impliziert, dass im Allgemeinen Bürger des Landes an Kriegshandlungen teilnehmen.
Achso, "impliziert". Was dieses Wort bedeutet, bekommst du hier erklärt.


Grüße
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 02.12.2015 um 18:56 Uhr.
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-436:
... ganz klar abzulehnen ist die Einteilung in In- und Ausländer, es geht in jedem Fall um Menschen.

Tja, dann kannst du ja die Staatsangehörigkeit abschaffen und den Weltbürger kreieren. Ich habe den Eindruck, daß bei einigen von euch jeder Bezug zur Realität verloren gegangen ist.
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