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Haben wir genug?

Thema erstellt von Stueps 
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-318:
Es geht nicht wirklich um das Brot, das sie einem wegnehmen oder den Sekt und Kaviar

Sorry, wenn ich in „Metaphern“ spreche, damit sind einige hier anscheinend überfordert.

So dumm ist hier keiner, dass er nicht wüsste, dass es dir nicht um das Brot geht, sondern darum, wofür es synonym steht.
Weißt du auch, wofür es synonym steht?
Dann verrate es uns doch einmal.
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"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 2218-319:
Ja Hans, die beste Metapher aller Zeiten war diese...... "etc" einfach genial.... und alle, außer Dir natürlich, waren nicht klug genug zu verstehen......

Ich habe nie behauptet, dass ich keine Fehler mache und habe auch eingeräumt, dass ich das etwas ausführlicher hätte schreiben können.

Ich habe langsam das Gefühl, dass wir uns in Kleinkriegen untereinander verlieren, anstatt uns weiter sachlich ans Thema zu halten.

Anstatt uns vergangene Fehler permanent vorzuwerfen, sollten wir lieber versuchen solche Fehler zukünftig zu vermeiden.
Wie bereits gesagt, auch ich mache Fehler und versuche diese zukünftig zu vermeiden.
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Der Erfahrene erkennt, dass er nicht alle Probleme lösen kann
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Hallo Hans-m,

lass Dich nicht entmutigen. Ich finde Deine Beiträge sachlich, egal ob man Deine Meinung teilt oder nicht. Lass Dich insbesondere nicht in eine rechte Ecke drängen.
MfG
Harti
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Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, sowohl bei der Arbeit, in der Politik und auch sonstwo, dass Menschen, die sagen
Wir müssen…“ Wir machen…“ oder auch „Wir schaffen das
in der Regel nur Worte hervorbringen.

Die Taten überlassen sie anderen.
Warum sagen diese Leute nicht gleich: Ihr müsst…“, „Ihr macht…“ oder Ihr schafft das“

Das wäre dann wenigstens ehrlich.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-324:
(...)
Warum sagen diese Leute nicht gleich: Ihr müsst…“, „Ihr macht…“ oder Ihr schafft das“

Das wäre dann wenigstens ehrlich.

...wegen des Wir-Gefühls

https://de.wikipedia.org/wiki/Koh%C3%A4sion_%28Psyc...
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Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Stueps (Moderator)
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-324:
Ich habe die Erfahrung gemacht, sowohl bei der Arbeit, in der Politik und auch sonstwo, dass Menschen, die sagen
„Wir müssen…“ Wir machen…“ oder auch „Wir schaffen das“
in der Regel nur Worte hervorbringen.

Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute, die unsachliche Beiträge schreiben, auf die Regierung schimpfen und jedes Vorurteil und Klischee bedienen, in ihren schönen bequemen Sesseln sitzen, und niemals auf die Idee kämen, auch nur einen Finger zu rühren, um ein wenig Eigeninitiative zu entwickeln, únd Probleme, die bei benötigter Hilfe entstehen, direkt vor Ort anzupacken.
Denn vom bequemen Sessel auf "die da oben" zu schimpfen ist nun einmal wesentlich bequemer.
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 19.11.2015 um 16:57 Uhr.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-324:
Ich habe die Erfahrung gemacht, sowohl bei der Arbeit, in der Politik und auch sonstwo, dass Menschen, die sagen
Wir müssen…“ Wir machen…“ oder auch „Wir schaffen das
in der Regel nur Worte hervorbringen.

Hier stimme ich dir zu. Wenn jemand das Wort WIR benutzt, ohne jedoch diejenigen, die er in dieses WIR einschließt, jemals gefragt zu haben, ob sie überhaupt in dieses WIR eingeschlossen werden wollen, dann ist das halt nur der übliche "Politikersprech" autoritär handelnder sog. Volksvertreter.

WIR wollen die Banken retten, WIR wollen unsre Infrastruktur zugunsten unbegrenzter Zuwanderung vernachlässigen, WIR wollen unsren Kindern weniger Bildung zukommen lassen, weil WIR an Lehrern sparen müssen, WIR wollen immer mehr politische Kompetenzen nach Brüssel abgeben usw.usf.

Da haben es die Schweizer besser mit deren Möglichkeit der Volksbegehren.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-327:
Da haben es die Schweizer besser mit deren Möglichkeit der Volksbegehren.

Es wäre an der Zeit dies auch bei uns einzuführen.
Dann hätte das Volk mehr Mitspracherecht.
Man könnte die Regierung nicht für Fehler verantwortlich machen, denn dann hat das Volk schuld an (Fehl-)Entscheidungen.

Man könnte die Anzahl der Politiker auf ein Mindestmaß reduzieren, denn sie müssten nur noch die Entscheidungen des Volkes umsetzen und nicht mehr selbst entscheiden.

Das wären schon 3 Vorteile.
Und wenn manche behaupten, dass permanente Volksabstimmungen teuer sind, dann solte man mal gegenrechnen was man an Diaten spart, wenn, wie gesagt, die Anzahl der Politiker reduziert würde.

Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-326:
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute, die unsachliche Beiträge schreiben, auf die Regierung schimpfen und jedes Vorurteil und Klischee bedienen...

Unsachliche Beiträge, wie etwa permanent auf den Fehlern der anderen herumreiten, anstatt sich mit dem Thema zu befassen.

Und mit anderen Worten, jede Kritik an der Regierung wird als unsachlicher Beitag abgewertet und Leute die nur sachliche Beitrage schreiben, sind mit unserer Regierung voll und ganz zufrieden und haben absolut nichts auszusetzen.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 20.11.2015 um 09:40 Uhr.
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-327:
Hier stimme ich dir zu. Wenn jemand das Wort WIR benutzt, ohne jedoch diejenigen, die er in dieses WIR einschließt, jemals gefragt zu haben, ob sie überhaupt in dieses WIR eingeschlossen werden wollen, dann ist das halt nur der übliche "Politikersprech" autoritär handelnder sog. Volksvertreter.

Die Benutzung des Wortes „WIR“ löst einen gewissen Gruppenzwang aus, der in der Regel auch beabsichtigt ist.

Dazu Auszugsweise:Wikipedia Gruppenzwang

Zitat von Wikipedia:
Gruppenzwang (auch Gruppen- oder Konformitätsdruck, engl. unter anderem Peer pressure) ist Auslöser für das Verhalten oder die Einstellung von Personen innerhalb einer Gruppe. Häufig beeinflusst solcher Gruppenzwang nur Verhaltensweisen innerhalb einer begrenzten Gruppe und bewirkt eine Anpassung des Verhaltens an die Gruppennormen, insbesondere dann, wenn sie als Bedingung der Mitgliedschaft gilt.
………..
Viele Menschen fühlen sich unwohl oder unsicher, wenn sie andere Meinungen als die der Gruppenmehrheit vertreten. Sie meinen, damit bei anderen Gruppenmitgliedern Antipathie und Abneigung hervorzurufen. Der normative Einfluss bedeutet also, dass Personen sich konform verhalten, um von anderen Menschen als sympathisch beurteilt zu werden. Auch die Gesellschaft kann man als Gruppe sehen, die versucht, Abweicher zu integrieren, um sich nützliche Mitglieder zu formen.[/url]
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Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-327:

Da haben es die Schweizer besser mit deren Möglichkeit der Volksbegehren.

Uwe,

auch in der Schweiz wird mit dem Volksentscheid keine Tagespolitik gemacht.

Ich frage mich, ob du so vehement dafür wärst, wenn ein Volksentscheid sofort nach Merkels „Wir schaffen das!“ gelaufen wäre. Damals war eine breite Mehrheit FÜR Merkels Entscheidung, den Flüchtlingen, die in Ungarn festsaßen, die Grenzen zu öffnen.

Ich bin auch für eine Ausweitung der Möglichkeit, Volksentscheide durchzuführen. Nichts desto trotz habe ich Bedenken, was meine persönliche Akzeptanz der Entscheidungen angehen würde. Denn eine Entscheidung würde noch viel direkter mich persönlich betreffen, wenn sofort und ohne Umwege über das Parlament meine Ansicht von der Mehrheit z. B. abgelehnt würde.

Ich frage dich: Bist du in der Flüchtlingsfrage für den Volksentscheid, weil du mittlerweile eine Mehrheit hinter dir siehst? Du könntest dich nämlich auch gewaltig irren, wenn nach einem Austausch der Argumente die Mehrheit plötzlich eine andere wäre.

Wie gesagt bin ich durchaus für den Volksentscheid, aber die getroffenen Entscheidungen wär ganz sicher nicht immer in meinem Sinne – und ebenso sicher nicht immer in deinem.

Auf jeden Fall bräuchte es für einen Volksentscheid als Regelfall ein weitaus größeres demokratisches Verständnis, als der eine oder andere hier im Forum an den Tag legt. Dann wäre es nämlich vorbei damit, „denen da oben“ für alles die Schuld zu geben. Ich würde gern sehen, wo dann die „Wir sind das Volk“ – Rufe blieben.

Ich finde es doch sehr erhellend, wenn von "Fehlentscheidungen" gesprochen wird, wenn die Entscheidung der eigenen Meinung zuwider läuft.
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Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 20.11.2015 um 10:04 Uhr.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-326:
Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute, die unsachliche Beiträge schreiben, auf die Regierung schimpfen und jedes Vorurteil und Klischee bedienen, in ihren schönen bequemen Sesseln sitzen, und niemals auf die Idee kämen, auch nur einen Finger zu rühren, um ein wenig Eigeninitiative zu entwickeln, únd Probleme, die bei benötigter Hilfe entstehen, direkt vor Ort anzupacken.
Denn vom bequemen Sessel auf "die da oben" zu schimpfen ist nun einmal wesentlich bequemer.

Vielleicht wiedersetze ich mich auch einfach nur dem Gruppenzwang und lasse mich von unserer "Gruppenleiterin", Frau Merkel, nicht vor ihren Karren spannen.

Zitat von Wikipedia:
Viele Menschen fühlen sich unwohl oder unsicher, wenn sie andere Meinungen als die der Gruppenmehrheit vertreten. Sie meinen, damit bei anderen Gruppenmitgliedern Antipathie und Abneigung hervorzurufen.
Und siehe da, ich stelle fest, dass ich bei einigen hier auf Antipathie und Abneigung stoße, wenn ich mich dem Gruppenzwang entziehe.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 20.11.2015 um 10:05 Uhr.
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-330:
Uwe,

auch in der Schweiz wird mit dem Volksentscheid keine Tagespolitik gemacht.
Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-330:
Wie gesagt bin ich durchaus für den Volksentscheid, aber die getroffenen Entscheidungen wär ganz sicher nicht immer in meinem Sinne – und ebenso sicher nicht immer in deinem.
in dem Punkt bliebe es so wie es ist, denn auch bei unserer derzeitigen Regierung fallen nicht alle Entscheidungen in dem Sinne des einzelnen aus. Aber schon das Gefühl, seine eigene Meinung mit einzubringen und dann von der Mehrheit „eines anderen belehrt zu werden“ dürfte die Akzeptanz einer Entscheidung, erhöhen, selbst dann, wenn sie nicht der eigenen entspricht

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-330:
Ich finde es doch sehr erhellend, wenn von "Fehlentscheidungen" gesprochen wird, wenn die Entscheidung der eigenen Meinung zuwider läuft.
Leider wird allzu oft von FehlEntscheidungen gesprochen, wenn der einzelne nicht mit der Entscheidung einverstanden ist.
Andere wiederum empfinden ganau diese Entscheidung als richtig.
Eine anders ausfallende Entscheidung würde dann entsprechend von anderen als FehlEntscheidung empfunden.
Manchmal gibt es auch Entscheidungen, die man "guten Gewissens" getroffen hat, die sich aber im Nachhinein als falsch erweisen.
Da diese Entscheidung nach dem Wissensstand am Tage der Entscheidung getroffen wurde, kann man niemand einen Vorwurf machen, wenn sich, erst bei zunehmender Erfahrung, die Entscheidung als falsch herausstellt.

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-330:
Ich bin auch für eine Ausweitung der Möglichkeit, Volksentscheide durchzuführen. Nichts desto trotz habe ich Bedenken, was meine persönliche Akzeptanz der Entscheidungen angehen würde. Denn eine Entscheidung würde noch viel direkter mich persönlich betreffen, wenn sofort und ohne Umwege über das Parlament meine Ansicht von der Mehrheit z. B. abgelehnt würde.
Wenn meine Entscheidung abgelehnt würde, dann wüsste ich aber, dass sie „vom Volke“ oder besser gesagt, von der „Volksmehrheit“ abgelehnt wurde und nicht von „Diätenbeziehenden Sesselfurzern“, (so denken womöglich manche über unsere Politiker) die glauben aber nicht wissen, ob sie die tatsächliche Meinung des Volkes auch wiederspiegeln.
Die Entscheidung wäre „Volksnäher“ und somit für den einzelnen eher zu akzeptieren, so würde ich das zumindest empfinden.

Würde z.B. in meiner Straße die Mehrheit der Anwohner zustimmen, dass die Häuser blau angemalt würden, dann würde ich diese Entscheidung eher akzeptieren, als wenn dies durch irgend einen Ratsbeschluss in der Gemeindeverwaltung bestimmt würde, selbst dann wenn ich persönlich dagegen gestimmt hätte.
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-331:
Und siehe da, ich stelle fest, dass ich bei einigen hier auf Antipathie und Abneigung stoße, wenn ich mich dem Gruppenzwang entziehe.

Genau das wird es sein.
Auf keinen Fall sind es Polemisierungen, Pauschalisierungen und Angriffe auf die Schwächsten, nämlich die Flüchtlinge.

Grüße
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-333:
Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-331:
Und siehe da, ich stelle fest, dass ich bei einigen hier auf Antipathie und Abneigung stoße, wenn ich mich dem Gruppenzwang entziehe.

Genau das wird es sein.
Auf keinen Fall sind es Polemisierungen, Pauschalisierungen und Angriffe auf die Schwächsten, nämlich die Flüchtlinge.

Grüße

Wer greift denn hier die Flüchtlinge an? ich zumindest nicht

Ich kritisiere nur, dass nichts organisiert ist, dass alles "irgend wie " gelöst werden soll, ohne Konzept.
Aber das scheinst Du offenbar immer noch nicht verstanden zu haben.
Man kann mir allenfalls einen Angriff auf die Flüchtlingspolitik vorwerfen, aber nicht auf die Flüchtlinge als Menschen.
Eine Flüchtlingspolitik die genau so gut organisiert ist, wie der Bau des Berliner Flughafens.
Dass das Volk mit der Lösung des Problemes allein gelassen wird, z.B. in Punkto Bau von Unterkünften, die die Kommunen stemmen dürfen.
Ohne Freiwillige ware das ganze schon gänzlich kollabiert. Aber das sehen einige offensichtlich nicht ein.

Dazu folgender Vergleich
Weißt du was ein Co-Alkoholiker ist?

Ein Co-Alkoholiker hat gewissermaßen ein Helfer Syndrom
Er glaubt dem Alkoholkranken damit zu helfen, denn er hilft ihm seine Sucht zu verbergen, nimmt ihm Verantwortung ab, zieht ihn wieder und wieder aus der Scheisse.
und so lange der Alkoholiker immer einen Dummen hat, der ihn da rauszieht, sieht dieser keinen wirklichen Anlass seine Sucht zu bekämpfen.
Erst wenn man des Suchtkranken mit seiner Sucht konfrontiert, ihm klarmacht, dass er für sein Handeln selbst verantwortlich ist, dass er selbst die Konsequenzen für sein Handeln tragen muss, dann wird er einsehen, dass er etwas ändern muss.
Genauso mit den Flüchtlingen.
Solange es immer wieder Freiwillige gibt, die den Staat, die Regierung aus der Verantwortung nehmen, so lange wird sich nichts ändern.
Erst wenn die Regierung einsieht, dass sie selbst das Flüchtlingsproblem lösen muss, dass sie die Mittel stellen muss, erst dann wir sie sich genötigt sehen, das ganze auch zu organisieren.

Ich will hier nicht die Freiwilligen vergraulen und lobe deren Einsatz,

Aber der korrekte Weg wäre der Einsatz von offiziellen Helfern die dann auch eine Offizielles Bild vom Zustand ermitteln könnten und somit dem tatsächlichen Aufwand der benötigten Flüchtlingshilfe gerecht werden könnten.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 20.11.2015 um 11:03 Uhr.
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-334:
Wer greift denn hier die Flüchtlinge an? ich zumindest nicht

Das stimmt. Die Zitate in Beitrag Nr. 2218-302 zeigen deutlich das Gegenteil. Dort könnte man dich schon fast als Menschenfreund "beschimpfen".

Grüße
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-335:
Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-334:
Wer greift denn hier die Flüchtlinge an? ich zumindest nicht

Das stimmt. Die Zitate in Beitrag Nr. 2218-302 zeigen deutlich das Gegenteil. Dort könnte man dich schon fast als Menschenfreund "beschimpfen".

Grüße

nichts hast Du kapiert, von dem was ich sage..... absolut garnichts


Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-303:
alles was Du in Beitrag Nr. 2218-302 von mir zittiert hast, dazu stehe ich.

Aber ich frage mich, was in den Texten du in irgend einer Form als Ausländerhass interpretierst? Sind meine Ausführung so missverständlich???

Es geht mir um Fairnis, darum dass den Flüchtlingen eine angemessene Hilfe zuteilkommt, d.h dass sie Nahrung, Kleidung, Unterkunft bekommen. Dass sie die Möglichkeit zur Integration bekommen, aber auch, dass Deutschland kein Wunschkonzert ist, aber ich glaube ich wiederhole mich zu X-ten male.


Sie sollen keine Sonderbehandlung bekommen, weder im positiven noch im negativen Sinne
.........

Ich hoffe es ist angekommen.

Zitat von Hans-m:
ich glaube ich wiederhole mich zu X-ten male.
da kann man genausogut versuchen mit einem Eimer ohne Boden Wasser zu holen.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 20.11.2015 um 12:32 Uhr.
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-336:
nichts hast Du kapiert, von dem was ich sage..... absolut garnichts

Tja, es kann halt nicht jeder mit deiner außergewöhnlichen Intellenz, äh ..., Illegenz, äh... also ... Schlauheit mithalten.
Ich bin ja schon froh, dass du dich mit meinen unterbelichteten Beiträgen überhaupt befasst.
Ich hoffe, du fährst nicht allzu sehr aus der Haut, wenn ich es immer noch nicht kapiere, und zwar aus folgendem Grund:

Ich mache dich auf deine Sätze aufmerksam, die ich in Beitrag Nr. 2218-302 zitiere. Du schreibst daraufhin bezüglich dieser Sätze:

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-303:
alles was Du in Beitrag Nr. 2218-302 von mir zittiert hast, dazu stehe ich.

Aso, Nachtrag, du stellst ja noch eine Frage bezüglich der Zitate in Beitrag Nr. 2218-302 , die eine Beantwortung verdient:

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-336:
Aber ich frage mich, was in den Texten du in irgend einer Form als Ausländerhass interpretierst? Sind meine Ausführung so missverständlich???

Nein. Sie sind eindeutig.

Grüße
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 20.11.2015 um 14:35 Uhr.
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Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-330:
Ich frage mich, ob du so vehement dafür wärst, wenn ein Volksentscheid sofort nach Merkels „Wir schaffen das!“ gelaufen wäre. Damals war eine breite Mehrheit FÜR Merkels Entscheidung, den Flüchtlingen, die in Ungarn festsaßen, die Grenzen zu öffnen.

Nach Merkels "Wir schaffen das" war es schon viel zu spät für einen Volksentscheid, der hätte viel früher durchgeführt werden müssen nach einer breit geführten öffentlichen Diskussion über die Aufnahmefähigkeit der BRD in Bezug auf eine nicht integrierbare Kultur.

Völlig unabhängig von der persönlichen religiösen oder weltanschaulichen Einstellung des Einzelnen bleibt festzuhalten, daß der Islam mit seinem Rollenverständnis der Frau nie in unsre liberale Gesellschaft integriert werden kann. Freiheit bedeutet, daß Mann UND FRAU darüber entscheiden kann, wie man leben möchte, und das ist eben im Islam nicht möglich, weder ein Glaubenswechsel noch ein Glaubensaustritt noch die freie Wahl eines Lebenspartners ist für die Frau möglich. Und mit Merkels "Wir schaffen das" importieren wir ja fast 80% jüngere männliche Muslime, die dazu erzogen wurden, die Frau als nachgeordnet und minderwertig zu betrachten und zu behandeln, wir haben also zunehmend mehr Machos im Land, die eben auch unsre einheimische weibliche Bevölkerung als minderwertig ansehen, wie ja nun in den Flüchtlingsaufnahmelagern tagtäglich zu beobachten ist. Diese Machos kann man nicht integrieren, denn in einem Alter von 20 und drüber ist der Charakter nicht mehr formbar.

Da man das schon lange weiß, spätestens seit dem Import großer Anzahl von Türken und den von diesen installierten Parallelgesellschaften, hätte man VOR der massenhaften Aufnahme islamischer Flüchtlinge hierüber das Volk entscheiden lassen müssen, vor allem die Frauen, für die es täglich problematischer wird zumindest in den Ballungszentren mit hohem Migrantenanteil. Ich habe noch keine Frau gesprochen, der es gefällt als Nutte bezeichnet und auch so behandelt zu werden, nur weil sie kein Kopftuch umbindet oder im Sommer Shorts trägt.

Mit Merkels "Wir schaffen das" wird nun ein Problem ins Land geholt, welches uns Zustände wie in Frankreich bescheren wird und das uns von Thilo Sarrazin schon vorausgesagt wurde. Ich empfehle eine Reise nach Frankreich in die Wohnviertel der Muslime, so wird es bald auch flächendeckend in Deutschland aussehen.

Nachtrag: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspo...
Beitrag zuletzt bearbeitet von Uwebus am 20.11.2015 um 15:19 Uhr.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-337:
Tja, es kann halt nicht jeder mit deiner außergewöhnlichen Intellenz, äh ..., Illegenz, äh... also ... Schlauheit mithalten.
Ich bin ja schon froh, dass du dich mit meinen unterbelichteten Beiträgen überhaupt befasst.
Ich hoffe, du fährst nicht allzu sehr aus der Haut, wenn ich es immer noch nicht kapiere, und zwar aus folgendem Grund:

Ich würde mir nie erlauben über jemand abfällig zu urteilen.
Ich würde dich nicht als blöd und mich auch nicht als übermäßig intelligent bezeichnen.
Wir haben in dem Punkt offensichtlich nur ein Verständigungsproblem.

Ich würde hier auch nicht jede Schuld von mir weisen, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe, oder bei meiner Wortwahl „danebengegriffen“ habe.
Mir fallen langsam keine Worte mehr ein, wie dir genau das "verklickern" kann, was ich wirklich meine. Ich blicke auch nicht durch, warum du nicht verstehst, was ich sagen will.

Meine Textpassagen, die du zitierst, sagen, in meinen Augen, genau das aus, was ich sagen will.
Ich sehe jedenfalls darin keine Abfälligkeiten, Vorurteile, rechtes Gedankengut, Ausländerhass, oder wie immer man das bezeichnen könnte, gegenüber den Flüchtlingen.
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Hallo Hans-m,

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-339:
Mir fallen langsam keine Worte mehr ein, wie dir genau das "verklickern" kann, was ich wirklich meine.

Diese Mühe braucht es doch auch gar nicht mehr:

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-339:
Meine Textpassagen, die du zitierst, sagen, in meinen Augen, genau das aus, was ich sagen will.

Diese Textpassagen in Beitrag Nr. 2218-302 sind unmissverständlich.

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 20.11.2015 um 15:19 Uhr.
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