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Haben wir genug?

Thema erstellt von Stueps 
Beiträge: 2.996, Mitglied seit 11 Jahren
Irena schrieb in Beitrag Nr. 2218-37:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-36:
Ich denke die Frage, wer daran schuld ist, ist hier erstmal zweitrangig.
Hm-m, ich glaube, es ist falsch. Aus zweierlei Gründen. Zum Einem, wann man sich klar als Ursacher für Fluchtlichgsstrom definiert, ist hier kein Platz für Rechtgedanken....

Wie bereits gesagt, hier bin ich anderer Meinung!
Wenn ich einem Menschen helfen will, so werde ich tun was in meiner Macht steht. Egal wer an der Misere schuld ist. Die Frage muss lauten: „Was kann ich tun?“ und nicht „Muss ich etwas tun, weil ich Schuld daran habe?“

Wenn nur die jenigen helfen, die sich „als Ursacher für Fluchtlichgsstrom definieren“ so tritt genau das ein, was ich zuvor erwähnte:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-36:
Wenn man den/die Schuldigen kennt, dann kommt man leicht in Versuchung, die Verantwortung auf den/die Schuldigen abzuwälzen. "Mich/uns trifft keine Schuld, also warum soll ich/wir uns um das Problem kümmern? "

Ich sag´s mal mit folgenden Worten:
"Wenn jemand am Boden liegt, so müssen wir ihm auf die Beine helfen, egal, wer in umgestoßen hat"

Und Platz für Rechtsgedanken ist nirgendwo! egal ob man sich bereits schuldig gemacht hat oder im Begriff ist, sich schuldig zu machen.
Davon Abgesehen, ich habe mich nicht schuldig gemacht, denn an den Missetaten der "früheren Deutschen" in der NS-zeit war ich nicht beteiligt und hier den Nachkommen eine Lebenslange Urschuld zuzuweisen ist für die heute lebenden Deutschen mehr als ungerecht.

Das wäre das Gleiche, als würde man alle Nachkommen von Kain (Kain und Abel) als Mörder bezeichnen.

Ein Vorbestrafter muss stets mehr positives leisten, als ein unbescholtener Bürger, um das gleiche Ansehen zu genießen.
Genau mit diesen Ängsten spielen die anderen Staaten, damit sich die Deutschen, bei jeder Art von Wiedergutmachung, so richtig abstrampeln.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 31.08.2015 um 10:19 Uhr.
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Interessanter Artikel von Jens Berger in NachDenkSeiten http://www.nachdenkseiten.de/?p=27394#more-27394. Es werden Unterschiede angegangen in juristischen/rechtlichen Deutung des Flüchtlings und des Asylants, die von Alltagsgebrauch sich unterscheiden. Auch er schreibt, dass die Sympome zu bekämpfen ist nicht genug. Ich könnte schichtweg unterschreiben...
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Mein erster Vorschlag zu dem Thema wurde gelöscht, weil zu Undiplomatisch und Deutschland wäre parteilich gegen den Verursacher und würde zum Verursacher werden.
Von Politikern kann man nur Diplomatie und kein klare Haltung erwarten zeigt Merkel.
Aber wenn konsequent nach meinem Vorschlag, kommt nie mehr ein Flüchtling auf den Weg.
Ich hätte Sie umgeschult beim Bund und in Uniform und mit Waffe zum Ausgangsort zurückgebracht.
Zuerst erfolgt Rache und dann Aufbau eines Landes ohne Despoten.
Kein Europäer kann erkennen zu welcher Partei der Angetroffene gehört, also kann kein Stellvertreter für die Vertriebenen kämpfen.
Bei Wirtschaftsflüchtlingen fehlt der Absatz für ihre Produkte um Geld zu haben, vor Ort leben und arbeiten zu können.
Straßenbau wird da wenig helfen.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 01.09.2015 um 16:54 Uhr.
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Bizzarer Vorschlag. Bist du vielleicht schon längst Berater für USA-Regierung?! Weil die nämlich schon lange die Leute in der Kampfkunst schulen (alle führende Terroristen haben diese Lehrgänge abgeschlossen), die nachher mit diese Waffen und die erlernet Kunst gegen ihren Lehrern anwenden.

Was tun, wenn man will nicht kämpfen? Man doch gerade von diesen Kriegen flieht, krieg die in erheblichen Teil von den westen verursacht und finansiert werden.

Also bitte sei still mit deinen Vorschlägen. Es ist wirklich das Dümmste, was ich zum Thema lesen bekommen ahbe...
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@Irena
Hast du Angst, dass Diktatoren ihr eigenes Grab geschaufelt haben oder bist du auf Putinlinie gekämmt.
Natürlich befürchte ich einen Diktator durch den Nächsten ersetzt zu haben, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vielleicht hat die Umerziehung zur Demokratie und Zivilgesellschaft ohne Waffen gefruchtet, damit Probleme Gewaltfrei gelöst werden.
Ich weis ein frommer Wunsch und nur weitere Hilfe beim Aufbau kann als Druckmittel verwendet werden, eine friedliche Gesellschaft zu erhalten.
Merkel hat eigene Wege und Interessen für Dritte.
Soviel Scheiße wie bei Griechenland kann Einer Allein nicht bauen.
/Wenn die Griechen als Wirtschaftsflüchtlinge ankommen hat Merkel, EU und IWF den Plan übererfüllt.
Aber dann darf immer noch nicht Schluss sein, solang nicht alles staatliche Eigentum Griechenlands versilbert ist.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 01.09.2015 um 23:24 Uhr.
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Wer glaubt, in kürzester Zeit aus Flüchtlingen Qualifizierte Arbeitskräfte zu machen, ist ein Optimist ohne Grenzen.
Wird sich Deutschland die Rosinen an Arbeitskräften herauspicken dürfen und den Rest verteilen auf Europa?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 02.09.2015 um 08:34 Uhr.
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Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2218-46:
Wer glaubt, in kürzester Zeit aus Flüchtlingen Qualifizierte Arbeitskräfte zu machen, ist ein Optimist ohne Grenzen.
Wird sich Deutschland die Rosinen an Arbeitskräften herauspicken dürfen und den Rest verteilen auf Europa?

Die Deutschen nehmen wenigstens die Rosinen, andere Staaten nehmen gar keine.

etwas ironisch aber nachdenkenswert.
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Sie sehen halt nicht das Angebot.
Und trotzdem ist es der Versuch eine Abkürzung zu nehmen zu menschenwürdigen Umfeld und nicht die eigene Welt zurecht zu biegen.
Erstaunlich ist, dass Diktatoren sich selbst klein halten mit töten und verdrängen von Gegnern.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 02.09.2015 um 12:21 Uhr.
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.182, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Irena,
bitte entschuldige die verspätete Antwort.

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2218-39:
Es stimmt. Dennoch Politik machen -und ich meine tatsächlich große Politk - nicht die Rechtsradikale.

Ja, zum Glück, wie ich meine.

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2218-39:
Und manipulieren nicht nur die Rechtsradikale. Wenn mir jetzt vor Augen den Leid der Fluchtlinge geführt wird und der Grund des Fluchtens verschwiegen wird oder verfälscht (etwa Islam schuld), was ist es, wenn nicht die reine MANIPULATION! Sie beginnt nicht mit der Lüge. Es wird nur bestimmte Akzente hervorgehoben und andere stillgeschwiegen.

Deshalb finde ich eigenständiges Denken und Meinungsaustausch so wichtig. Und glücklicherweise haben wir in diesen Zeiten die Möglichkeit, viele Informations-Quellen zu nutzen.

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2218-39:
So wird die Weltbild verzerrt, also manipuliert. Auf die Weise wird es die öffentliche Meinung gebildet.

Dem stimme ich zu. Ich denke, das ist seit Anbeginn der Menschheit so.
Und deshalb mag ich die zahlreichen Rentner nicht, die morgens ihre Brötchen und ihre "Bild"-Zeitung holen, nichts anderes als dieses Blatt lesen, und wutentbrannt über "die da oben" schimpfen. Egal, wer gerade regiert. So trägt man m.E. zur eigenen Verblödung bei.
(Bitte die letzten drei Sätze nicht so ernst nehmen, ich teile halt ab und zu gern Seitenhiebe gegen Print-Medien aus, die meines Erachtens alles schreiben, nur um gierig Kohle zu scheffeln.)

Beste Grüße
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 02.09.2015 um 16:18 Uhr.
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Beiträge: 1.128, Mitglied seit 9 Jahren
Die Rechtsradikalen sind zu blöd zu Ende zu denken und Politiker haben scheinbar Vorgesetzte, die sie lenken zu privatem Nutzen und nicht nutzen für zb die Griechenlandsanierung, Alle haben sich an Griechenland saniert- nur nicht das Land.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 02.09.2015 um 23:28 Uhr.
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Wieviel Elend und Not ein Diktator und seine Mitläufer (um nicht Opfer zu sein) anrichten.
Die Mitläufer sind Nützlich und deshalb keine Opfer, eine Beziehung auf Angst basierend auf Seiten der Mitläufer.
Der Dikdator merkt nicht mal dass die Mitläufer seine Vision nicht teilen.
Das könnte alles unter Nero abgeheftet werden.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 03.09.2015 um 09:16 Uhr.
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Der Westen ist schuldig
Wie hoch darf der Preis für eine demokratische Revolution sein? In Syrien sind Europa und die Vereinigten Staaten die Brandstifter einer Katastrophe. Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Bürgerkrieg.
Der Westen, wenn diese etwas voluminöse Bezeichnung gestattet ist, hat in Syrien schwere Schuld auf sich geladen – nicht, wie oft gesagt wird, weil er mit seiner Unterstützung des Widerstands gegen eine tyrannische Herrschaft zu zögerlich gewesen wäre, sondern im Gegenteil: weil er die illegitime Wandlung dieses Widerstands zu einem mörderischen Bürgerkrieg ermöglicht, gefördert, betrieben hat. Mehr als hunderttausend Menschen, darunter Zehntausende Zivilisten, haben diese vermeintlich moralische Parteinahme mit dem Leben bezahlt. Und es werden viel mehr sein, wenn dieser Totentanz irgendwann ein Ende findet.
Diese Strategie ist eine Variante dessen, was seit der Invasion des Irak vor zehn Jahren „demokratischer Interventionismus“ heißt: das Betreiben eines Regimewechsels mit militärischen Mitteln zum Zweck der Etablierung einer demokratischen Herrschaft. Im Irak besorgten die Invasoren das eigenhändig. Der Kriegsgrund wurde, wie wir wissen, zwischendurch umstandslos ausgewechselt: Waffen hin oder her – jedenfalls befreie man ein unterdrücktes Volk. Auch dieses Ziel rechtfertige den Angriff.
Was in Syrien geschieht, ist eine dem Anschein nach mildere Form des Eingriffs, da sie den Sturz des Regimes dessen innerer Opposition überlässt, die von außen nur aufgerüstet – und freilich auch angestiftet – wird. In Wahrheit ist sie die verwerflichste Spielart: nicht so sehr, weil sie neben dem Geschäft des Tötens auch das Risiko des Getötetwerdens anderen zuschiebt. Eher schon, weil sie die hässlichste, in jedem Belang verheerendste Form des Krieges entfesseln hilft: den Bürgerkrieg.

Quelle: Reinhard Merkel in der FAZ
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-49:
Deshalb finde ich eigenständiges Denken und Meinungsaustausch so wichtig. Und glücklicherweise haben wir in diesen Zeiten die Möglichkeit, viele Informations-Quellen zu nutzen.

Viele Informationsquellen tragen auch viel Leid um die Welt.

Als es weder Internet noch FAX, Telefon etc gab, auch da haben sich die Menschen "irgendwo da draußen" die Köpfe eingeschlagen.
Nur es wusste, bzw erfuhr niemand, der nicht in dem Bereich lebte, den ein "berittener Bote" in 24 Stunden erreichen konnte.

Auch das Elend weit entfernter Länder wurde nicht um die Welt getragen.

Deshalb hat sich auch niemand eingemischt, der weiter als 3 Häuserblocks entfernt wohnte.

Die "Flüchtlinge", die einst Amerika "eroberten" waren noch Abenteurer, die sich auf eine ungewisse Zukunft eingelassen hatten.
Die heutigen Flüchtlinge haben Zugriff auf Informationen, wodurch sie wissen, was sie im "Ziel Europa" erwartet.

Unterm Strich betrachtet kann der globale Informtionsaustausch Leid und Elend nehmen, aber auch bringen.

Wo sich 3 Leute um Nichtigkeiten streiten kann sich eine Horde von Tausenden einmischen, weil die glauben dass der Streit ihnen Vorteile bringt, z.B der Streit um Ölvorkommen.
Aus 3 möglichen Opfern werden dann Tausende, nur weil weltweit alle wissen, was dabei auf dem Spiel steht und "vermeintlich Hilfe" leisten wollen, die in militärischer Eskalation endet.

Wenn sich in der Savanne 2 Löwen um eine Löwin streiten, so bleibt die Existens sämtlicher Löwen in anderen Ländern davon unberührt.
In "Menschlicher Denkweise" betrachtet wird man eine Hundertschaft hinschicken, um den Streit zu schlichten.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-53:
In "Menschlicher Denkweise" betrachtet wird man eine Hundertschaft hinschicken, um den Streit zu schlichten.
Falsch. Der Streit wird von Außen angezettelt. Um die Streitende zu schwächen und dann sein Nutzen davon zu ziehen.

Diese Methode erweist sich unberechenbar zu sein. Weil der Nebenprodukt solcher Herangehensweise schlägt mit volle Macht zurück.

Zitat:
Die "Flüchtlinge", die einst Amerika "eroberten" waren noch Abenteurer, die sich auf eine ungewisse Zukunft eingelassen hatten.
Die Analogie passt keinesfalls zu derzeitigen Gegebenheiten. Die Amerikas-Migranten hatten gefühlsmäßig freien Land erobert oder mind. hatten gedacht, dass sie Fortschritt und Wohlstand dort bringen. Hier ist aber die gegenteilige Situation. Die Fluchtlinge hoffen hier - schon in vorh. Wohlstand - sich etablieren.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Irena am 03.09.2015 um 14:52 Uhr.
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Irena schrieb in Beitrag Nr. 2218-54:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-53:
Die "Flüchtlinge", die einst Amerika "eroberten" waren noch Abenteurer, die sich auf eine ungewisse Zukunft eingelassen hatten.
Die Analogie passt keinesfalls zu derzeitigen Gegebenheiten. Die Amerikas-Migranten hatten gefühlsmäßig freien Land erobert oder mind. hatten gedacht, dass sie Fortschritt und Wohlstand dort bringen. Hier ist aber die gegenteilige Situation. Die Fluchtlinge hoffen hier - schon in vorh. Wohlstand - sich etablieren.

Ich drücke mich mal etwas anders aus:
Die Eroberer Amerikas wussten nicht worauf sie sich einließen.
Was sie wussten war aus "höherem Sagen", also unbestägte Aussagen derer, die schon mal da waren,
Aussagen, die sich aber in Mund-zu Mund-Propaganda meist verfälschen.
Sie wussten z.B. nicht ob sie Wohlstand oder karges Land finden.
Die heutigen Flüchtlinge wissen über die politischen und wirtschaftlichen Zustände, ihrer Zielländer bescheid, weil ihnen heute moderne Informationsquellen zur Verfügung stehen.
Sie wissen, dass sie sich, was ihre Freiheit betrifft, in jedem Fall verbessern.
Sie wissen, dass sie teils willkommen, teils gehasst werden, dass sie mit "Rechtsdenkenden" in Konflikt geraten könnten.
Medien wie TV etc. tragen diese Infos zeitnah in deren Herkunftsländer. Hinzu kommen Angehörige und Bekannte, die vorgereist sind und diese Infos telefonisch oder per Internet etc. übermitteln können.
Sie können also sehr gut abwägen, worauf sie sich einlassen und ob es das Risiko wert ist, sich Schleusern anzuvertrauen, und viel Geld dafür zu opfern.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 03.09.2015 um 15:41 Uhr.
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Alternativ hat kein kleiner Bürger Syriens Fassbomben auf die Regierung geworfen, aber die Regierung auf seine Bürger.
Kann nicht das Töten beendet werden und die Verantwortlichen sich entfernen.
Ist Garantie dass das Töten aufhöhrt und die Bombardierung der Städte?
Dies ist keine Polizeiaktion zur Ergreifung der Schuldigen, das ist Terror gegen die Bürger.
Solang eine Regierung so ist und der Aperrat gegen die Bürger existiert ,muß die Regierung und das System beseitigt werden.
Schön zu reden ist das Tun dieser Regierung nicht.
Haben sie gern ein Ruinenfeld und Gräberfeld um die Hauptstadt, weil der Rest nicht gewollt und weggebombt wird.
Warum ziehen die nicht eine engere Grenze um ihre Hauptstadt und lassen die Anderen außerhalb in Ruhe.
Muss das ganze Umfeld terrorisiert werden?
Brauchen die so ein riesen Niemandsland um sich rum, voller Ruinen?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 04.09.2015 um 12:35 Uhr.
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Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2218-56:
Dies ist keine Polizeiaktion zur Ergreifung der Schuldigen, das ist Terror gegen die Bürger.

Selbst in Deutschland erlebt man es, dass Polizisten gegen wehrlose Demonstranten vorgehen und sogar auf bereits am Boden liegende Personen eindreschen.
Da fragt man sich dann: "Wer sind denn nun die Bösen und wer die Guten?"
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-57:
Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2218-56:
Dies ist keine Polizeiaktion zur Ergreifung der Schuldigen, das ist Terror gegen die Bürger.

Selbst in Deutschland erlebt man es, dass Polizisten gegen wehrlose Demonstranten vorgehen und sogar auf bereits am Boden liegende Personen eindreschen.
Da fragt man sich dann: "Wer sind denn nun die Bösen und wer die Guten?"

Überforderte einzelne Beamte! und trotzdem frage ich - was soll das, kann man nicht über alles sprechen?
Wird der Bürger nicht gehört und ist sein Wille als Wähler nicht Gesetz?
Der Abstand zwischen den Wahlen ist zu lang, in der Zeit dazwischen wird der Bürger regiert ohne Mitspracherecht.
Dann merke dir den Schuldigen und wähle Ihn und seine Entscheidungen nicht mehr, wenn er nicht in deinem Interesse handelte.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 04.09.2015 um 12:48 Uhr.
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Die Presse teilte heute mit, dass die Regierung in Rumänien nicht bereit ist muslimische Flüchtlinge aufzunehmen.
Solche rechtspropangadistischen Äusserungen sollten wir Deutschen uns mal erlauben.

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-32:
Jedes andere Land könnte nationalsozialistische Gedanken haben und verbreiten, aber es würde niemandem so sehr angekreidet wie den Deutschen.

Dann hätten wir gleich wieder den "NAZI-Stempel" auf der Stirn, oder unsere "Angie Merkel" würde wieder als Hitler-Karikatur dargestellt.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 04.09.2015 um 12:49 Uhr.
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Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2218-58:
Wird der Bürger nicht gehört und ist sein Wille als Wähler nicht Gesetz?
Der Abstand zwischen den Wahlen ist zu lang, in der Zeit dazwischen wird der Bürger regiert ohne Mitspracherecht.


Wenn ich als Arbeitnehmer versage dann gibt´s ´ne Abmahnung und dann die Kündigung.
Die Regierung hat aber anscheinend eine "Flat" für ihr Fehlverhalten.
Da kann sie 3 1/2 Jahre Scheisse bauen und die letzen Monate schleimt sie sich wieder bei den Bürgern ein.

Zitat:
Dann merke dir den Schuldigen und wähle Ihn und seine Entscheidungen nicht mehr, wenn er nicht in deinem Interesse handelte.

wen kann man dann überhaupt noch wählen.

Die Rückläufige Wahlbeteiligung ist doch Zeichen genug, dass man letztendlich keinen mehr wählen kann.
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