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Haben wir genug?

Thema erstellt von Stueps 
Beiträge: 434, Mitglied seit 6 Jahren
Hallo Leute,

Warum so verzweifelt? Wir gehen doch nicht verloren. Wir sind „teil“ des Systems. Wir können nur um die Raumzeitzeitspanne(biologisch betrachtet, ca. 100Jahre auch mit schwankenden Raumbesitzt :)) „kämpfen“, die uns das System zu Verfügung stellt. Zeitlich können wir das um tausende oder zehntausende---vielleicht auch hunderttausende oder gar millionen von Jahren verlängern. Das muss sich heraus zeigen, so weit reicht die Geschichte der Menschheit bis jetzt noch nicht, natürlich ohne Raumbesitz zu beanspruchen(vorerst).

Warum kann man nicht akzeptieren, dass es mehrere Realitäten parallel geben kann. So in etwa, wie beim ZP bezüglich der Zeit, auch verschiedene Zeiten-parallel- für die Zwillinge(beim unterschiedliche Raumbewegung), geben kann.

Gleichzeitigkeit ist schon etwas Besonderes. Vor allem wenn man den Mechanismus bekommt so etwas zu erleben. Stellt euch mal vor wir hätten die Möglichkeit uns mit annähernd LG zu bewegen, dann würden wir nur parallele Realitäten besitzen die uns keine gemeinsamer Gleichzeitigkeit mehr ermöglichen könnte.

Unsere Gesellschaft, ist nur die „Oberfläche“ eines komplex strukturierten Systems.
Im Innern dieses System, laufen Prozesse die erst in der Summe, die Projektion der Oberfläche(Gesellschaft) erst ermöglichen. Wer das verstanden hat kann, unter der „Mantel“ der Diplomatie, durch Manipulation der Prozesse, die Gesellschaft(Oberfläche) verändern.
Und zwar so, das abwechselnd, unterschiedliche gesellschaftliche Formen entstehen, die über Jahre hinaus Bestand haben. Die „wechselrate“ ist von dem Informationsaustausch in der Oberfläche (Gesellschaft) abhängig.

Und das (Informationsaustausch) nehmt, mit dem Technisches fortschritt stetig zu, so dass ein immer schneller zu manipulierende Gesellschaft (Oberfläche) entsteht.

Zitat Thomas: „Bis zum Mittelalter waren Städte ganz selbstverständlich mit einer Mauer umgeben, um die Bewohner vor sozialer Inhomogenität zu schützen.“
„Um die Homogenität zu schützen werden Grenzen gezogen um dedizierte Freiräume für eine Gruppe zu bilden.“


Mit steigender grad der Technologisierten Mitteln werden viel mehr (unsichtbaren) Grenzen gezogen, und die sogenannter Freiräume werden kleiner.

Wie oben von Thomas schon erwähnt, Steinmauern sind Mittelalterlich, heute sind die im Weltall positionierten Satelliten, die neue Mauern. Man ist auch, wenn sein muss, nirgends mehr in Sicherheit. Drohne sei Dank.

Um dieses Überwachung zu entgehen, müssten wir im Gegenzug elektronisches Mitteln entwickeln die der „andere Seite“ ein völlig falsches Aufenthalt Ort, als der tatsächlicher, vermittelt. Somit könnten wir die Freiräume wieder erweitern. Das ganze ist ein Spiel zwischen den Individuen und der Gemeinschaft.

Die aktuelle Menschen „Wanderungsströme“ werden auch von Weltall aus koordiniert. Dieses Leck in der Systemleitung, wird absichtlich genutzt um die gegenwärtigen Höhenflug Europas zu schwächen. Eine Europas -Außengrenzesicherung wäre, vorerst, ein geeignetes Mittel um die Lage zu entschärfen. Europa ist aktuell, der Tummelplatz für Spionageaktivitäten.

Wenn man die Erde mit einem gut funktionierenden Gehirn vergleicht, dann hat es im Moment ein neues Bewusstseinstadium erreicht. Manche Strukturen erlahmen, oder werden in diese Erlahmung gezwungen, manche erleben eine Aufschwung die dieses Bewusstsein voran treiben.

Die Erde, mit ihre „intelligente Masse“, ist nicht nur Hardware sondern auch Software, die kontinuierlich in ihre Intelligente Kapazität eine neue Dimension erreicht.
Die Intelligente(und schnelle) Vernetzung ist aktuell die Treibende Kraft in der Entwicklung des neuen Bewusstseins.

Die Bewegungen der verschiedene Gruppierungen (religiös, rechts, links oder was auch immer sein sollten) sind dieses gesamte Bewusstsein(System) untergeordnet.
Das Gesamtsystem lässt nicht zu das manche Areale stärker werden, und die Koordination wird in ihre Bewusstseinswerdung so beeinflusst, dass das System ein Gleichgewicht behält, natürlich immer mit Gegenwärtige(kann Jahren oder Jahrzehnten bedeuten) Ausschweifungen von der Ideal Kurs, (dass das System anstrebt).

In einem früheren Beitrag(2120-123) habe ich schon mal erwähnt dass das Internet mit seiner intelligenten und schnellen Vernetzung (global) ein neues Bewusstsein hervorruft.
Das einzelne Individuum hat Angst, und das ist berechtigt. Das verschwindet aber, wenn man Vertrauen in das Gesamtsystem hat. Man muss, als Individuum, nur das Richtige tun. Und was das ist, lehrt uns die eigene Geschichte, die Geschichte der Menschheit.


MfG H.
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"Heute ist nicht aller Tage ich komm' wieder keine Frage"
Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 29.10.2015 um 13:42 Uhr.
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Beiträge: 2.996, Mitglied seit 11 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-200:
ich meine Widersprüchliches in deinen Beiträgen zu erkennen:

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-198:
Wenn ich mich, in einem fremden Land, um Arbeit bemühe und wenn ich mich um eine Wohnung bemühe und bereits Arbeits-und Mietvertrag in der Tasche habe, somit zu keinem Zeitpunkt dem Aufnahmeland finanziell zur Last falle, dann bin ich aus meiner Sicht, kein Wirtschaftsflüchtling.
Wenn ich mich aber „in Gottvertrauen“ ohne Job und ohne Unterkunft in ein Land begebe, mich dort aufs Sozialsystem verlasse, dass mir Unterkunft und Unterstützung gewährt wird, dann wäre ich ein Wirtschaftsflüchtling.

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-199:
Und dass wir uns lieber derer annehmen sollten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden.

Es dürfte klar sein, dass die Allermeisten ihre Heimat und ihre Familien nicht einfach verlassen, um sich ein bequemes Leben im Schlaraffenland zu gönnen. Sehr viele Flüchtlinge können sich nicht einmal etwas unter einem "sozialen Netz" vorstellen, da sie derlei aus ihrer Heimat gar nicht kennen. Der häufigste Satz, den ich diesbezüglich zu hören bekomme, ist: "Warum darf ich nicht arbeiten?"

Ich sehe hier absolut keinen Widerspruch
Unter Menschen, die "nicht auf der Sonnenseite geboren" sind, verstehe ich solche, die zu wenig zum Überleben haben, die hungern, kein Trinkwasser haben politisch verfolgt sind etc, und nicht solche die ihr Land verlassen, weil sie anderswo 100 oder 500 € mehr verdienen können.
Letztere haben, in meinen Augen nur Anspruch auf Sozialleistungen wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen:
einschraenkung-der-sozialleistungen-fur-eu-burger
Zitat von Europäisches Informationszentrum:
Am 23. Februar 2012 erhielt die Bundesagentur für Arbeit den Beschluss der Regierung, dass ab sofort EU-Bürger, die zur Arbeitssuche nach Deutschland kommen, erst nach drei Monaten Aufenthalt ein Recht auf Arbeitslosengeld II haben - und dies auch nur dann, wenn sie vorher bereits in Deutschland gearbeitet haben.



Das sehe ich übrigens nicht nur international sondern auch national, also wenn ein Bürger z.B aus Mecklenburg-Vorpommern seinen Job aufgibt, und sich "in Gottvertrauen" auf den Weg nach Baden-Würtemberg oder Bayern macht, weil er dort die Chance hat mehr zu verdienen, dort aber zunächst dem Staat auf der Tasche liegt. Anders wäre es, wenn er dort bereits einen festen Arbeitsplatz und eine Wohnung hätte, die er selbst finanziert.

Ausserdem sagt unser Sozialgesetz, dass jeder, der Hartz4 beantragt, erst seine Vermögensverhältnisse offenlegen muss, und zunächst von seinem Vermögen leben muss, bis auf einen bestimmten Selbstbehalt.
Das sollte auch für jeden Einwanderer gelten, der, egal aus welchen Gründen, EU-Land betritt und dort Unterstützung beantragt.
In dem Fall wäre er dann sogar den Landesbewohnern gleichgestellt.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 29.10.2015 um 12:34 Uhr.
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Da der Begriff „Wirtschaftsflüchtling“ hier bereits zur Diskussion steht, stelle ich mir mal folgendes Szenario vor:
Was wäre, wenn wir alle Wirtschaftsflüchtlinge wären.

Wir würden alle in das Land streben, wo es den meisten Wohlstand gibt. Ärmere Länder wären menschenleer. Die Industrie und Wohlstandsländer wären überlaufen, Wohnraum knapp und die Preise würden steigen. Das Gleichgewicht aus Lohn und Lebenshaltungskosten würde kippen. Das Leben im vorherigen Wohlstandsland würde, trotz hoher Löhne, unbezahlbar. Nahrungsmittel würde dort knapp, weil es schwieriger würde die gestiegene Nachfrage zu decken.
Wir müssten uns erneut nach einem anderen Land umschauen, wo der Wohlstand noch nicht aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Wir wären somit ständig unterwegs, ständig nach dem Land mit den besseren Konditionen. Und ständig auf der Lauer, ob es nicht irgendwo etwas mehrr zu verdienen gibt.

Es muss ein Gleichgewicht zwischen Löhnen und Lebenshaltungskosten herrschen.

Es kann daher durchaus ein höherer Wohlstand existieren, wo das Einkommen zwar niedriger ist, dafür aber die Kosten für die Güter überproportional tiefer liegen.
Beispiel:
In Ort „A“ liegt z.B. das Einkommen bei 5000 €, die Kosten für eine „angenehmes Leben“ liegen bei 4000 €
In Ort „B“ liegt das Einkommen zwar nur bei 4000 € die gegenzurechnenden Kosten aber bei 2000 €
Somit ist in Ort „B“ wahrscheinlich der höhere Wohlstand zu erwarten, trotz geringerem Einkommen.
Der zu erwartende Wohlstand dürfte umso höher sein, je mehr das Einkommen prozentual die Ausgaben übersteigt.

Nun treiben wir es weiter.
Jeder will nicht nur in das Land mit den höchsten Löhnen sondern zudem auch noch einen Beruf, der gut bezahlt wird.
Die Universitäten und Hochschulen wären überschwemmt. Es gäbe Doktoren, Professoren, Architekten, aber keine Bauarbeiter und Monteure.
Niemand wollte mehr Landwirt auf der Alm sein, Niemand mehr die Straßen Kehren oder den Müll entsorgen.
Das Wirtschaftssystem würde kollabieren.
Krankenhäuser hätten z.B. reichlich Ärzte, aber weder Pfleger noch Putzfrauen oder Hausmeister.
Hierbei würde sich eine Selektion durch die Intelligenz der Menschen ergeben, nicht jeder hat das Zeug zum Professor.
Was wäre, wenn man alle gleich bezahlen würde? Arzt, Professor Putzfrau und Kanalarbeiter.
Dann hätte niemand einen Ansporn, sich beruflich zu qualifizieren, lediglich Neigung und persönliche Interessen würden die Menschen „zu höherem“ Motivieren.

Eine tatsächliche Vermeidung von „Wirtschaftsflüchtlingen“ gäbe es nur, wenn alle überall das gleiche bekämen.
Das ließe sich nur in einem „idealen Kommunismus“ erreichen, was niemals umsetzbar sein wird.

Zum Glück treffen die meisten ihre Berufswahl nicht nur nach dem Einkommen, sondern nach persönlichen Interessen und Fähigkeiten. Nicht alle wollen Bänker oder Professor werden, selbst wenn sie es vom Verstand her „draufhätten“ .
Mehr Geld bedeutet oft auch mehr Verantwortung, mehr Stress, und weniger Zeit für Partner und Familie.
Hier liegen die Prioritäten zum Glück sehr unterschiedlich und der Begriff „Zufriedenheit“ ist nicht für jeden an Macht, Erfolg und Geld gekoppelt.


Bevor Missverständnisse auftreten, dieses Szenario ist frei erfunden und soll sich nicht auf irgend welche aktuellen politischen Ereignisse beziehen. Einfach mal zu nachdenken.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 29.10.2015 um 15:04 Uhr.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-160:
Kurz zusammengefasst:
Siegfried tötete den Drachen und badete anschließend im Drachenblut

...
Bezogen auf unsere Politik bedeutet dass, das wir alle Aufmerksamkeit gegen die „Rechte Bewegung“ (den Drachen) richten. Dabei aber außer Acht lassen, dass wir damit anderen den Rücken zudrehen und dort die Gefahr verwundbar zu sein unterschätzen.
Daß „Rechts“ schlecht ist heißt noch lange nicht daß „Links“ oder „Mitte“ gut ist.

Hallo Hans-m,

habe lange nachgedacht über den Vergleich:
Das in Drachenblut Baden entspräche dem verbalen Schlachten von Rechtsradikalen
und das Blatt steht für die Illusion, dass damit der letzte Feind besiegt sei, die schliesslich
zum Tod führt. Das macht Sinn! Es scheint viele Siegfriede zu geben, die nicht auf ihren
Rücken achten.

Zitat:
Womöglich lauert die Infiltration in den eigenen Reihen
Der Generalverdacht scheint gegenwärtig zu sein in diesem Thema und viel negative Emotion zu transportieren.

Vielleicht ist es hilfreich zu erkennen, wer rechtschaffen ist.
Mir fällt dazu das Lukas-Evangelium ein:

Einer der beiden Verbrecher, die mit [Jesus] am Kreuz hingen, höhnte:
"Du bist doch der Messias, oder nicht? Dann hilf dir selbst und hilf auch uns"
Aber der andere wies ihn zurecht. "Fürchtest du Gott auch jetzt noch nicht,
wo du doch ebenso schlimm bestraft worden bist, wie dieser Mann und wie ich?",
sagte er zu ihm. "Dabei werden wir zu Recht betraft; wir bekommen den Lohn
für das, was wir getan haben. Er aber hat nicht Unrechtes getan."

LG
Thomas
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Ich bin begeistert!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 30.10.2015 um 00:45 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2218-204:
Hallo Hans-m,

habe lange nachgedacht über den Vergleich:
Das in Drachenblut Baden entspräche dem verbalen Schlachten von Rechtsradikalen
und das Blatt steht für die Illusion, dass damit der letzte Feind besiegt sei, die schliesslich
zum Tod führt. Das macht Sinn! Es scheint viele Siegfriede zu geben, die nicht auf ihren
Rücken achten.

Das mit dem Drachenblut sollte man nicht zu genau nehmen.

Was ich eigentlich meinte ist, dass wir die jenigen, die wir für unsere Feinde halten, nicht aus den Augen lassen.
Dabei lassen wir aber all zu oft die jenigen aus den Augen, die wir für unsere Freunde halten.

Letztere fallen uns im entscheidenden Augenblick in den Rücken oder lassen uns im Stich.

In dem Zusammenhang wage ich zu behaupten, dass Deutschland in der EU keine wirklichen Freunde hat.
Ein Freund unterstützt den anderen bei Problemen und ist nicht nur da, wenn er selbst von der Freundschaft profitiert.

Wäre z.B Österreich ein echter "Freund", dann würden sie die Flüchtlinge nicht nur einfach durchsschleusen und mit Bussen nach Deutschlan "karren", sondern sie würden Deutschland einen Teil der Last abnehmen.
Man stelle sich einmal vor, wenn Deutschland es den Österreichern gleichmachen würde und die Flüchtlinge einfach durchschleusen würde, mit Bussen nach Frankreich, Dänemark etc "karren". Dann würde aber wieder ganz Europa mit dem Finger auf "die Deutschen" zeigen.

Eine Gerechte Verteilung der Flüchtlinge ließe sich nur erreichen, wenn alle EU-Staaten das Gleiche für sie tun würden, niemand weniger und niemand mehr. Wenn es einen europaeinheitliche "Gesetzliche Norm", einen Standard geben würde, welche Hilfe den Flüchtlingen zusteht.
Dann hätten sie es in keinem EU-Land besser und in keinem schlechter als in den anderen.
Dann hätte auch niemand von ihnen das bestreben in das "Land ihrer Träume" drängen zu wollen.
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Ich warte auf Vorschläge zur Problemlösung von AFD und den Rechten, sinnvolle Antworten dürfen nicht unbeachtet bleiben - egal aus welcher Richtung der Vorschlag kommt.
Das Problem ist groß genug, dass jeder Vorschlag gehör finden soll und muss.
Wer den Anderen von der Lösungsfindung ausschließt macht sich schuldig.
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1=(h/s³)*(h/t) und 1/cc>0
Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 30.10.2015 um 21:39 Uhr.
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Merkel hatte ein sonnig Gemüt als sie hoffte das Andere Deutschland helfen bei der Lösung.
Jeder scheint sich selbst der nächste zu sein.
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Hallo Wrentzsch,

Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2218-96:
Ich habe herausgefunden wieso Frau Merkel von Anfang an die Flüchtlinge aufnehmen wollte.
Sie muss einen schlauen Kopf in ihrem Team haben, der ihr erzählte wie man aus Flüchtlingen Wirtschaftswachstum macht.
Jeder Flüchtling oder Mensch hat Bedarf, gleich Umsatz, gleich Umsatzsteuer und wenn finanziert aus Brüssel mit 2% Zinsen immer noch ein Geschäft, so dass man am besten auf keinen Flüchtling verzichtet.
Wenn das die anderen Staaten wüssten hätten wir Konkurenz.

Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 2218-207:
Merkel hatte ein sonnig Gemüt als sie hoffte das Andere Deutschland helfen bei der Lösung.
Jeder scheint sich selbst der nächste zu sein.

Na, du scheinst mir ja ein toller Prophet zu sein.
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Hallo Hans und guten Abend.
Vergib mir bitte die verspätete Antwort.

Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 2218-199:
(...)
Ich stelle wieder fest, dass Du nicht begreifst, dass ich deine Sichtweise doch längst verstanden habe.
Ich schrieb: „Dir ging es darum, dass wir eigentlich ganz zufrieden sein sollten mit unserem Leben, unserem Wohlstand, dass wir keinen Krieg, keine Verfolgung etc. erleiden.“
Da ich hier nicht ganze Festplatten vollschreiben wollte, habe ich als Ersatz „etc.“ geschrieben.
Damit meinte ich, dass wir froh sein können, dass wir, wie du sagst, nicht verhungern, dass wir nicht geboren werden um wieder zu krepieren, dass wir nicht in nassen kalten Häusern leben müssen.
Und dass wir uns lieber derer annehmen sollten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden. als uns über unsere eher belanglosen Probleme in der zivilisierten Gesellschaft zu ärgern.
(...)
Es liegt mir fern, hier irgendjemand anzuschwärzen, solange ich noch Hoffnung habe, dass seine weiteren Argumente Sachbezogen sind.
Es tut mir aufrichtig leid das ich nicht sofort verstanden habe wie genial Dein Verfahren ist Resourcen zu sparen und trotzdem erfolgreich Daten zu verbreiten.
Der Trick das...........
Zitat:
„etc.“
eigentlich bedeutet...........
Zitat:
......dass wir froh sein können, dass wir, wie du sagst, nicht verhungern, dass wir nicht geboren werden um wieder zu krepieren, dass wir nicht in nassen kalten Häusern leben müssen.
Und dass wir uns lieber derer annehmen sollten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren wurden. als uns über unsere eher belanglosen Probleme in der zivilisierten Gesellschaft zu ärgern.
..........ist ja genial zu nennen.
Ich bin nur nicht sofort darauf gekommen.
Mir fehlt eben Deine Dir eigene Genialität.
Und wieviel Festplattenplatz man dadurch einsparen kann. Das ist wirklich genial.

Und zu allem Überfluss lässt Du mir die Fehler auch noch durchgehen und schwärzt mich nicht an.
Vielen Dank für Deinen Großmut.
Ich werde mir erlauben in Zukunft mit Deiner Methode der kurzen Mitteilungen die Antworten für Dich verfassen.
Wenn Du es gestattest.

Bis hierher ersteinmal vielen herzlichen Dank.
Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 2218-209:
Ich bin nur nicht sofort darauf gekommen.
Mir fehlt eben Deine Dir eigene Genialität.
Und wieviel Festplattenplatz man dadurch einsparen kann. Das ist wirklich genial.

Hallo Ernst
ich versteh die Ironie in deinen Worten und versuche mich zukünftig präziser auszudrücken.
Lass uns doch nicht wegen Lapalien "in die Wolle kriegen" und uns zukünfig wieder um Fakten bemühen.

Da ich an dem "Missverständnis" nicht unschuldig bin, entschuldige ich mich
und hoffe auf eine zukünftige Kommunikation ohne entsprechende Missverständnisse.
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Einen guten Vormittag allen.

Der liebe Ernst überrascht mich vollends, denn so viel Demut hätte ich ihm NIEMALS zugestanden…EHRLICH!
Generosität und Genialität scheinen einen gemeinsamen Ursprungs, der Demut des Geistes, denn folgender Satz von Dir ist genial: „Ich werde mir erlauben in Zukunft mit Deiner Methode der kurzen Mitteilungen die Antworten für Dich verfassen.“

Meine Oberschenkel sind beim Lesen dieser Formulierung in tiefstem dschungelrot erblasst.
Noch einen schönen Tag an ALLE, wünscht Quante. (Ich befinde mich noch im Urlaubsmodus)
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Zur Bedingung des Raum und der Zeit gehört ganz unbedingt ,die absolute Bedingungslosigkeit von Raum und Zeit. Werden Raum und Zeit an Bedingungen geknüpft sind sie endlich, mit einem Beginn und einem Ende.
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Branworld1 schrieb in Beitrag Nr. 2218-183:
Assat macht immer noch ( jetzt mit Unterstützung von Putin ) das Gleiche wie immer : Auf die eigene Bevölkerung schießen... Mit welchen neuen Begründungen auch immer..

Dann kann man froh sein, dass es einen Assad gibt, der auch andere Betrachtungsweisen zuläßt
Die USA, Assad und DIE ROTE LINIE
und damit ist auch die Berichterstattung zu dem Thema erklärt:

Branworld1 schrieb in Beitrag Nr. 2218-183:
Uno und Nato schauen diesem Drama Nichts tuend und Unsinn redend zu.

LG
Thomas
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Ergänzend zu den blinkenden Fakten über die radioaktive Wirkung von abgereichertem Uran (s. Beitrag Nr. 2218-212; 32:00 - 34:30 des dortigen Youtube-Videos) empfehle ich die Lektüre folgender wissenschaftlicher Untersuchungen:

http://www.helmholtz-muenchen.de/fileadmin/ISS/PDF/...

http://www.uni-mainz.de/FB/Sport/physio/pdffiles/KI...
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Hier ist noch ein Hilferuf aus Syrien
Syrien: Giftgassangriff unter falscher Flagge

LG
Thomas
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2218-1:
Hallo Leute,

auch ich lebe nicht im luftleeren Raum, und bilde mir eine Meinung zu meiner Umwelt.

Was mich derzeit beschäftigt:

Eine beispiellose Flüchtlingswelle erreicht uns.
Frage:
Sollen wir helfen?

Oder lieber zuerst an unser Wohlergehen denken?(1)

Beste Grüße

Rechne doch einfach mal: 2 Millionen Flüchtlinge in 2015/16 erfordern bei 12.000 €/(Kopf·Jahr) rd. 44 Milliarden € Steuermittel. Dazu 600.000 Wohnungen, die in 2 Jahren gebaut werden müssen, um nur diese Leute fest unterzubringen, bei mindestens 100.000€ pro Wohneinheit, rd. 60. Milliarden €, dazu die notwendigen Lehrer und Schulen, um diese Leute in deutscher Sprache und beruflich vorzubereiten, damit zumindest 10% nach 2 Jahren in den Arbeitsmarkt integriert werden können, das macht nochmal mindestens 10 Milliarden.

Also OHNE Familiennachzug bsit du dann schon bei 110-120 Milliarden € steuerlicher Aufwand in zwei Jahren.Jetzt kommen noch pro anerkannten Asylbewerber mindestens 2 Personen als Familiennachzug (wobei 4-5 wohl realistischer wäre), dann weißt du, daß unsre Sozialsysteme implodieren werden und die allgemeinen Schulen ebenfalls. Schon heute mußt du, willst du deine Kinder noch vernünftig erziehen, sie in vielen Städten in Privatschulen schicken, das Problem wird sich verstärken. Wir haben jetzt schon (bei guter Konjunktur) etwa 7 Millionen Arbeitslose und Aufstocker, da pack noch mal 4 Millionen Sozialhilfeempfänger oben drauf, dann weißt du, daß du entweder steuerlich in die Knie gezwungen wirst oder aber daß du und deine Familie nach unten in Richtung Präkariat durchgereicht werden. Das Dumme ist, daß es die Verantwortlichen, also unsere Gutmensch-Politiker, selbst nicht betrifft, die langen nach Bedarf ins Steuersäckel, erhöhen sich ihre Diäten, bilden ihre KInder z.T. im Ausland auf Privatinstituten aus und wohnen selbst in geschützten Wohngegenden.

Ich würde sagen, jetzt bezahlen wir dafür, daß wir falsch gewählt haben.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 4 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-215:

Ich würde sagen, jetzt bezahlen wir dafür, daß wir falsch gewählt haben.

Auf den Schwachsinn, den du verzapfst, gehe ich nicht ein, jedes Milchmädchen wird dir sicher zustimmen - aber ich schlage vor, du wanderst nach Erduan-Land aus oder ins Putin- Reich, da kannst du dann wählen, und es sind sicher immer Leute mit deiner "volksgesunden" Geisteshaltung, die dir ein herzliches Willkommen bereiten werden. Eine Zuflucht ins rein Arische ist ja nun nicht mehr möglich, hat sich vor siebzig Jahren in den Hades verabschiedet.

Ich möchte " Schwachsinn" durch "Tollkühnheit" ersetzen, das ist nicht ehrverletzend, und jeder kann sich selbst aussuchen, ob er darin Sarkasmus sehen möchte.

Also, ich gehe nicht nicht auf deinen Schwachsinn ein, sondern nicht auf deine Tollkühnheit.
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Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 03.11.2015 um 23:20 Uhr.
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Beiträge: 1.473, Mitglied seit 12 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-215:
Ich würde sagen, jetzt bezahlen wir dafür, daß wir falsch gewählt haben.

Hallo Uwe,

das sehe ich nicht so. Das Problem ist kein deutsches, sondern betrifft alle Länder,
die Flüchtlinge tatsächlich beherbergen.
Zu Deinen Prognosen über die Kosten der Flüchtlinge unter statischen Annahmen kommen noch dynamische Faktoren hinzu:

1.) Im Süden der Türkei sind die Mietpreise aufgrund der Flüchtlinge des Bürgerkriegs um ca. 70% innerhalb von zwei Jahren gestiegen.
D.h. eine südtürkische Familie, die sich bisher knapp über Wasser halten konnte, geht dem Bankrott entgegen.
Die Marktgesetze gelten bei uns genau so. D.h. es wird statistische Verarmung geben.

2.) Der Schwarzarbeitsmarkt freut sich über den Zuwachs an Arbeitskräften und kann damit die Lohndumpingschraube
eine Runde weiterdrehen. Auch damit werden Existenzen "sozial" vernichtet werden.

3.) Nach meiner Wahrnehmung haben die USA der EU (und eigentlich allen Industrienationen) den Wirtschaftskrieg erklärt:
Die Überzeichnung des VW-Skandals lese ich als Anfang einer Kette von gezielten Aktionen, die alle noch harmlos sind vor dem Konzept TTIP.

Es könnte sein, dass Deine direkte Rechnung in 5 Jahren als "milchmädchenhaft" geschönt zu lesen sein wird vor der tatsächlichen Bilanz.

LG
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 27.06.2017 um 21:56 Uhr.
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.187, Mitglied seit 14 Jahren
Hallo Uwebus, hallo Thomas,

Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 2218-215:
Ich würde sagen, jetzt bezahlen wir dafür

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2218-217:
Es könnte sein, dass Deine direkte Rechnung in 5 Jahren als "milchmädchenhaft" geschönt zu lesen wird vor der tatsächlichen Bilanz.

Darauf habe ich schon lange gewartet: Auf das Argument des Geldes.
Uwebus, Rechnen scheint m.E. wirklich nicht deine Stärke zu sein, da bin ich geneigt, Henry zu folgen:

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2218-216:
jedes Milchmädchen wird dir sicher zustimmen

Thomas, bei dir überrascht es mich dann doch, dass du auf das Geld-Argument einsteigst, sehe ich doch immer dein moralisches Wertesystem vor mir, welches m.E. christlich geprägt sein dürfte. Ich wollte das eigentlich nicht ansprechen, aber so langsam sehe ich eine krasse Kluft zwischen deinem Glauben, zu dem du dich bekennst, und deinen tatsächlich gelebten Werten. Das enttäuscht mich.

Zweifellos kostet unsere Hilfe Geld. Eine Menge sogar.
Das Geld ist da.
Und ich finde es beschämend, wenn nun argumentiert wird: Liebe Flüchtlinge, eure große Not sehen wir wohl, aber bitte versteht, wenn wir euch nicht helfen. Denn diese Hilfe kostet unser Geld.
Aber gut, irgendwie war mit dieser Haltung ja doch zu rechnen.

Dass nebenbei unsere Hilfe sogar recht leicht zu finanzieren wäre, zeigt folgende Idee, die nicht von mir ist, aber meines Erachtens funktionieren würde:

Würde der Staat Deutschland auf jeden Trade, der hier von den Banken getätigt wird, 0,05 % Steuer erheben, würden grob geschätzt jedes Jahr über 100 Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen gespült werden. Und diese Steuer würden Niemandem wehtun.

Beste Grüße
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
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Beiträge: 577, Mitglied seit 12 Jahren
Moin, mir ist nicht bekannt woher Uwebus seine Zahlen bezieht, aber Asylflüchtlinge erhalten einen Regelsatz von 287 bis 359.

Und 2 Mio. Flüchtlinge a 12 000 Euro ergäben binnen Jahresfrist immer noch 24 Mrd. und nicht wie geschrieben 44 Mrd.

Mehr Infos hier:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtli...

Jeder disqualifiziert sich selbst - so gut er es eben kann.
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Quante schrieb in Beitrag Nr. 2218-219:
Moin, mir ist nicht bekannt woher Uwebus seine Zahlen bezieht, aber Asylflüchtlinge erhalten einen Regelsatz von 287 bis 359.

Und 2 Mio. Flüchtlinge a 12 000 Euro ergäben binnen Jahresfrist immer noch 24 Mrd. und nicht wie geschrieben 44 Mrd.

Mehr Infos hier:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtli...

Die Kosten von der Größenordnung 10000 Euro / Person / Jahr entsprechen den Beträgen, die die Länder an Kommunen für Flüchtlinge bezahlen,
die wurden in den öffentlich rechtlichen Medien, z.B. SWR, so dargelegt.
Die scheinbare Kluft erklärt sich so, dass von dem o.g. Regelsatz weder Unterkunft noch Taschengeld noch Arztkosten finanziert werden.
Die 24 Mrd scheinen von daher eine realistische Hausnummer zu sein für direkte Kosten. Das ist aber nicht die ganze Miete.
Und da hat Uwe vollkommen Recht: Der Spiegel-Artikel sagt nichts über die realen Kosten, nichts über die verbunden Infrastrukturkosten,
nichts über Kosten für Fortbildungsprogramme.

Mit den augenscheinlichen maximal 359Euro / Person / Monat ist der Spiegel-Artikel etwa um den Faktor 3 unterhalb der direkten realen Kosten für den Steuerzahler, d.h. der Fehler wäre nicht viel größer als der formale Rechenfehler von Uwe.

LG
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 04.11.2015 um 11:54 Uhr.
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