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Beitrag Nr. 1149-21
15.07.2008 00:54
Hallo Branworld,
... der ist auch gut! Wahrscheinlich der beste bisher....!
Haste doch wieder gekifft?!
Wenn das wirklich so lief am Tag der Schöpfung, finde ich, wir haben Glück gehabt, oder?
Jetzt mal ohne Semantik gedacht:
Das negierte Bewustsein wäre nach Deiner Hypothese ein Medium, durch das die Nicht-Existenz die Existenz induziert. Da zu dem logischen Zeitpunkt vor der Induktion der Existenz, die Existenz eben noch nicht manifestiert ist, muss also das negierte Bewusstsein genauso wie das Bewusstsein selbst, aus dem des negiert wurde, ein Teil der Nicht-Existenz sein, was nach Deinem Ansatz ja offensichtlich ist.
Und jetzt kommt die Bedeutung der Negation des Bewusstseins ins Spiel: Dadurch, dass die Nicht-Existenz nicht das Bewusstsein selbst anwendet, um die Existenz zu induzieren, sondern dessen Negation, ist sichergestellt, dass die Nicht-Existenz kein Wissen hat, über das was sie da tut: Das Experiment ist ein Schuss völlig ins Dunkle.
Das Herumwühlen Qs in der Urzellsuppe ist eine sehr gute Veranschaulichung der Situation, es ist nicht einmal arrogant!
Es dürfte extrem schwer sein, die Nicht-Existenz für eine mislungene Existenz nachträglich zu belangen.
D.h. die Negation des Bewusstseins dient speziell der rechtlichen Absicherung der Nicht-Existenz.
Ja, ich glaube das ist abgedreht genug, dass es funktionieren könnte.
:-)
)))))))))))))))
Gruss
Thomas
Ich bin begeistert!
Zitat:Hmmmm.... könnte man zu der Annahme kommen, daß Nichtexistenz sich ein " Bewustsein negiert " um sich damit eine Grundlage zu erschaffen um Existenz möglich sein zu lassen.. ??
Natürlich unter der Voraussetzung daß Diese kategorisch verneint wird...
... der ist auch gut! Wahrscheinlich der beste bisher....!
Haste doch wieder gekifft?!
Wenn das wirklich so lief am Tag der Schöpfung, finde ich, wir haben Glück gehabt, oder?
Jetzt mal ohne Semantik gedacht:
Das negierte Bewustsein wäre nach Deiner Hypothese ein Medium, durch das die Nicht-Existenz die Existenz induziert. Da zu dem logischen Zeitpunkt vor der Induktion der Existenz, die Existenz eben noch nicht manifestiert ist, muss also das negierte Bewusstsein genauso wie das Bewusstsein selbst, aus dem des negiert wurde, ein Teil der Nicht-Existenz sein, was nach Deinem Ansatz ja offensichtlich ist.
Und jetzt kommt die Bedeutung der Negation des Bewusstseins ins Spiel: Dadurch, dass die Nicht-Existenz nicht das Bewusstsein selbst anwendet, um die Existenz zu induzieren, sondern dessen Negation, ist sichergestellt, dass die Nicht-Existenz kein Wissen hat, über das was sie da tut: Das Experiment ist ein Schuss völlig ins Dunkle.
Das Herumwühlen Qs in der Urzellsuppe ist eine sehr gute Veranschaulichung der Situation, es ist nicht einmal arrogant!
Es dürfte extrem schwer sein, die Nicht-Existenz für eine mislungene Existenz nachträglich zu belangen.
D.h. die Negation des Bewusstseins dient speziell der rechtlichen Absicherung der Nicht-Existenz.
Ja, ich glaube das ist abgedreht genug, dass es funktionieren könnte.
:-)
)))))))))))))))
Gruss
Thomas
Signatur:
Bearbeitet von Thomas der Große am 15.07.2008 um 11:39 Uhr.
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