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Albert Einstein

Thema erstellt von Christian anders 
Beiträge: 256, Mitglied seit 9 Jahren
Da Anders ja nicht nur über einstein diverse theorien aufstellt, die m einer meinung nach falsch sind, könnten wir das ganze ja in den von mir eröffneten thread "C.Anders und seine theorien" in einer diskusion vereinen. Ich finde auch, das man da nicht zig threads braucht.
Warum ich das lieber hier, als in seinen forum diskutieren will ? Ganz einfach, weil sich hier leute rumtreiben, die ahnung von wissenschaft und philosphioe haben, und daher gute beiträge liefern können. In anders forum stünde ich alleine auf weiter flur. Ausserdem habe ich ja bereits versucht im anders forum eine vernünftige diskusion aufzubauen. Aber der sekretär meinte, ich währe nicht höflich genug (komischerweise ist es für anders aber ok, die schlimmsten beleidigungen von sich zu geben), und ich währe nicht einsichtig, weil ich nicht bereit war, einfach die theorien von anders zu übernehmen . Dieses ständige widfersprechen wurde als unhöflichkeit ausgelegt und ich wurde des forums verwiesen, als ich gerade dabei war, die theorie von anders in der luft zu zerreissen. Dann wurden auch noch posts von mir einfach gelöscht, wohl weil meine argumente zu stichhaltig wahren.Wie will man denn da eine vernünftige diskusion führen ? Also suchte ich nach einem forum, wo beide nur gast sind, und so eine faire diskusion führen können. Das ganze vor einem publikum, das scheinargumente als soclhe erkennt, und wissenschaftliche aussagen einordnen können.
Ich erinnere hier mal an ein argument, das herr Anders ernsthaft ins felde führte : E=mc^2 belegt, das das die RT falsch ist, denn um die lichtgeschwindigkeit zu quadrieren, müße man sie ja übertreten. Da das aber nicht ginge, währe die RT damit hinfällig. Ich denke mir das icht aus, das war tatsächlich ein argument von ihm. Hier hab eioch ein publikum, das einordnen kann, ob solche argumente tatsächlich stichhaltig sind, oder wie in diesem fall totaler humbug.
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Manu (Administrator) http://www.wasistzeit.de
Beiträge: 703, Mitglied seit 14 Jahren
Trotz meiner Warnung hat Christian Anders einen neuen Thread erstellt. Ich habe diesen entfernt und kopiere seinen Eintrag hier her. Sollte jemand feststellen, dass dieser Post bereits in einem anderen Forum existiert, mir bitte bescheid geben. Ich halte den Beitrag definitiv für zu umfangreich. Niemand kann erwarten, dass sich jemand die Zeit nimmt, das zu lesen.

Hier der ursprüngliche Eintrag von Christian Anders:

Albert Einstein

GENIE ODER NUR EIN GANZ GEMEINER LÜGNER UND BETRÜGER?

Ist Albert Einstein ein ganz abgezockter, gemeiner Lügner und Betrüger?

Ist er der Plagiator des Jahrhunderts?

DAS BUCH DES LICHTS www.alle-religionen-vereint.com lehrt, dass Albert Einstein ein ganz schlimmer Lügner und Betrüger war, ein Abkupferer vor dem Herrn, ein Simpleton mit geringer Intelligenz, von der bereits sein kleines Gehirn zeugte (1230 Gramm. Ein Normalhirn wiegt etwa 1,4 Kilogramm). Ein Abschreiber vor dem Herren war Albert Einstein, ein schlechter Schüler mit Sitzenbleibernoten, sein Abitur musste er in der Schweiz nachholen, sonst hätte er es nicht geschafft. Ein rücksichtsloser Gauner war Albert Einstein, der von seinen Leuten hochgehalten und stilisiert wurde, weil die eben so gerne ein Genie in den eigenen „von Gott auserwählten“ Reihen gehabt hätten. Also machten sie Albert Einstein zum Genie. Sie machten einen mittelmäßigen Zwerg zum Genie. Aber Einstein war alles andere als ein Genie. In Wirklichkeit, so sage ich, war Einstein ein lausiger Mathematiker. Jeder Durchschnittsschüler hat wahrscheinlich mehr Ahnung von Mathematik als das mittelmäßig begabte Schlit zohr Albert Einstein.

Der Leser möge urteilen, ob ich jetzt übertreibe oder Recht habe und ob man bald ein ANTI – Einstein Jahr einführen sollte, und zwar immer an Einsteins Geburtstag, damit man genau dann die Untaten dieses Möchtegern Wissenschaftlers so richtig vor der von Einstein betrogenen und belogenen Welt verstehen und verurteilen kann.

Ich präsentiere Fakten, ERSCHÜTTERNDE Fakten:

Viele, wenn nicht alle der in der Relativitätstheorie „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ von Einstein 1905 präsentierten Ideen hat Einstein unter anderem von dem englischen Wissenschaftler S. Tolver Preston, dem niederländischen Physiker Henrik A. Lorentz (sog. Lorentz Transformation) und dem französischen Wissenschaftler Jules Herni Poincaré abgeschrieben.

Albert Einstein hatte ZU KEINEM ZEITPUNKT SEINES LEBENS eigene Theorien entwickelt oder entdeckt. Dazu fehlte ihm einfach das Gehirn, die intellektuelle Fähigkeit und die Genialität. Aber er war BAUERNSCHLAU genug, alles von anderen abzukupfern bzw. Einstein eignete sich Theorien anderer Wissenschaftlern an und präsentierte sie dann als seine eigenen. Dies gilt auch und vor allem für die Gleichung e=mc², mit der Einstein soviel zu tun hat wie Dieter Bohlen mit Singen, nämlich GAR NICHTS. E=mc² wird Einstein zugeschrieben. Das haben „sie“ prima eingefädelt. Wer sind sie? Hören sie sich mein Lied DER HAI an, www.christiananders.com und www.smago.de dann wissen Sie’s. Doch weiter: E=mc² oder die Umwandlung von Materie in Energie ist als Theorie so alt, dass man das Rasseln der Bartwickelmaschine im Keller hören kann, denn bereits ISAAC NEWTON behauptete eben dies vor Hunderten von Jahren, und zwar so: „Gross bodies and light are convertible into one another.“ Etc., etc.

Schämen sollste Dich, Albert, Du altes ausgekochtes Schlitzohr! Und bei Hasenöhrl haste auch abgekupfert!

Man lese den Bericht eines „Insiders“:

„Im Juli 1904 veröffentlichten die „Sitzungsberichte der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Wien", die angesehenste deutschsprachige wissenschaftliche Zeitschrift, die Berechnungen eines genialen Gedankenexperiments von Friedrich Hasenöhrl. Allgemein bekannt ist, dass beim Einschalten oder Abschalten eines elektrischen Stromes (ähnlich einem Wasserfluss infolge der Trägheit des Wassers) eine Verzögerung durch die von diesem Strome selbst erzeugten Kraftlinien (d. h. des elektromagnetischen Feldes) entsteht (Lenzsche Regel). Aufgrund des von (Julius) Robert Mayer 1842 postulierten Satzes von der Erhaltung der Energie vermutete man schon seit den 1890er Jahren, dass auch der Energie des von einem elektrischen Strome erzeugten elektromagnetischen Feldes eine Masse zuzuordnen.

Hasenöhrls kreative Idee war, das Elektron beiseite zu lassen und sich direkt dem Verhalten elektromagnetischer Felder, die sowohl ohne Materie als auch ohne Elektrizität (wie z. B. im Weltall) bestehen können, zuzuwenden. Dazu dachte sich Hasenöhrl einen zylindrischen Hohlraum, der durch einen strahlungsfreien - also auf der absoluten Temperatur Null befindlichen - Außenraum mit konstanter Geschwindigkeit bewegt wird. Die Deckflächen des Zylinders haben jedoch eine bestimmte Temperatur. Der bei Bewegung auf die bewegten Wände ausgeübte Strahlungsdruck erlaubte es nun erstmalig, die Masse der elektromagnetischen Energie in eindeutiger und kausal begründeter Weise zu berechnen!

1904 fasste Hasenöhrl im Aufsatz „Zur Theorie der Strahlung in bewegten Körpern" in den „Annalen der Physik" und in den dazugehörenden „Berichten" seine Erkenntnisse zusammen. Zu jener Zeit war Albert Einstein am Patentamt in Genf angestellt und las alle bedeutenden physikalischen Zeitschriften, darunter natürlich auch die „Berichte" und die „Annalen", was Einstein jedoch beharrlich abstritt, und vollzog eine Nachrechnung des Hasenöhrlschen Gedankenexperiments...“

Ende Zitat.

DAS ALSO IST DES PUDELS KERN!! ALBERT EINSTEIN, DAS ALTE SCHLITZOHR, ARBEITETE AM GENFER PATENTAMT UND HATTE ZUGANG ZU ALLEN NEUESTEN WICHTIGEN ERFINDUNGEN, KUPFERTE SIE AB UND EIGNETE SIE SICH SELBST ZU! So wurde aus einem drittklassigen Patentamt Hinterbänkler und Sesselpupser Albert Einstein ein angebliches Genie!!!!!!!!!!!!!

JETZT VERSTEHT IHR AUCH, LEUTE, WARUM DER ALTE ABKUPFERER UND PLAGIATIST EINSTEIN UNS ALLEN DIE ZUNGE RAUSSTRECKT, UND ZWAR SO:

DAS MACHT ER, WEIL WIR BLÖDE GENUG SIND ZU GLAUBEN, DASS EINSTEIN EIN GROSSES GENIE IST ODER WAR, WÄHREND ER IN WIRKLICHKEIT EIN PATENTAMT SESSELFURZER WAR, EIN WISSENSCHAFTLICHER HAUPTMANN VON KÖPENIK, DER DEN TITEL WISSENSCHAFTLER ODER GENIE SO ZU UNRECHT TRÄGT ALS WENN ICH MEINEN MOPS „WILLI“ ZUM BUNDESKANZLER ERNENNEN WÜRDE (Obwohl mein Mops nicht nur schöner, sondern wahrscheinlich auch klüger ist als der Politschrott, mit dem wir es im Augenblick zu tun haben!!) Doch zurück zu Einstein, dem „Genie“:

Einstein hat die von ihm geklaute Gleichung E=mc² niemals richtig hergeleitet, darum gibt es auch nichts, was sie in originärer Weise mit von ihm Erdachten verbindet. DER MANN WAR DUMM, STRUNZDUMM! UND ER WAR SICH DESSEN BEWUSST! EINSTEIN WAR SICH BEWUSST, DASS ER NUR DURCHSCHNITT WAR BZW. UNTER DURCHSCHNITT! UND DAS SCHMERZTE IHN SEHR! SEIN MINDERWERTIGKEITSKOMPLEX LIESS DIES NICHT ZU UND SO VERFIEL ER INS ANDERE EXTREM UND ERGAUNERTE SICH DEN RUF EINES GENIES!!!

Das ist auch schon alles. Sie wollen mehr? Dann hören bzw. lesen Sie weiter:

Albert Einstein war natürlich auch umgeben von Arschkriechern ohne Ende!! Die liefen alle mit braunem Gesicht herum, doch am braunsten (außer dem von Karatheodoris) war das Gesicht von Arthur Eddington, dessen Darstellung von Daten der Sonnenfinsternis des Jahres 1919 Einsteins allgemeine Relativitätstheorie unterstützen sollte. ABER DENKSTE, diese propagandistische Unterstützung Einsteins durch Addington verstieß auf verwerflichste Weise gegen jede wissenschaftliche Ethik und korrumpierte nachhaltig den Verlauf der Wissenschaftsgeschichte!

Wie steht es nun mit der Behauptung, dass Einstein von Poincaré abgekupfert hat? Man klicke nur hier

www.wno.org/newpages/sci13.html

und stelle fest, dass Poincaré bereits lange vor Einstein

- „eine vorläufige Version der Theorie der speziellen Relativität skizzierte“,

- bereits in seiner Abhandlung Bull. of Sci. Math. 28 erklärte, „dass die Lichtgeschwindigkeit eine Grenzgeschwindigkeit“ sei (was natürlich nicht stimmt. Anders) und gleichzeitig „eine völlig neue Funktion, wonach die mit der Lichtgeschwindigkeit zunehmende Trägheit eine Höchstgrenze sei und nicht überschritten“ werden könne, andeutete,

- behauptete, dass „die Masse eine Funktion der Geschwindigkeit“ sei,

- „ein Relativitätsprinzip formulierte, wonach kein mechanisches oder elektromagnetisches Experiment zwischen dem Zustand einer einförmigen Bewegung und Stillstand unterscheiden“ könne, und

- „die Lorentz-Transformation herleitete“.

Hier ein Auszug de website:

„Was, wenn nicht dreistes Abschreiben, könnten die Gründe sein, daß der Einstein mit seiner Ausbildung im Berner Patentamt (ab 23. Juni 1902: Technischer Experte dritter Klasse) nicht die Notwendigkeit von Referenzierungen in seiner Abhandlung über die spezielle Relativität (1905) für erforderlich erachtete? Man müßte meinen, daß Einstein, der im Jahre 1905 noch ein Neuling auf dem Gebiet der Relativität war, eher zuviel als zu wenig bzw. sogar überhaupt keine Referenzierungen verwenden würde. Würde man nicht auch einen höheren wissenschaftlichen Qualitätsstandard von einem Herausgeber erwarten, dem ein Manuskript ohne jegliche Referenzierungen vorgelegt wird?

Allem Anschein nach gab es nicht den geringsten Versuch einer wissenschaftlichen Qualitätskontrolle, als Einsteins Abhandlung in den Annalen der Physik veröffentlicht wurde. Die meisten Herausgeber wissenschaftlicher Werke hätten Einsteins Abhandlung wegen des Fehlens jeglicher Referenzierungen als unseriös a priori abgelehnt, ohne es überhaupt gelesen zu haben. Als absolutes Minimum hätte von dem Herausgeber erwartet werden müssen, von sich aus, ggfls. mit Hilfe von Fachgelehrten, die einschlägige Fachliteratur zu erforschen, um zu bestimmen, ob Einsteins Behauptung der Originalität „koscher“ war oder ob es sich nur um anmaßende und betrügerische „Chuzpe“ handelte. Bereits erste Recherchen hätten dann ergeben, daß Einstein insbesondere von Preston, Poincarè und Lorentz abgeschrieben hatte.

Want more? Okay. hier kommt´s:

Und, OH WUNDER, als Einstein im Jahre 1905 seine eigene Abhandlung der Relativitätstheorie veröffentlichte, tat er dies OHNE JEDWEDE REFERENZIERUNGEN, also ohne Erwähnung der theoretischen Abhandlungen Poincarés. Es ist auch von Poincaré und NICHT, VERDAMMT NOCH MAL, von Einstein, dass die Uhrensynchronisation für die spezielle Relativität entscheidend ist. WIE LANGE, so frage ich, lassen sich die Studenten auf der ganzen Welt verblöden durch die Mitteilung, dass Einstein ein Genie gewesen wäre, ein genialer Wissenschaftler? Ich sage, Einstein hat von Wissenschaft soviel Ahnung gehabt, wie die Kuh vom Mond! Ach Kinder, lest nur Joseph Mc Cabes „Einstein and the Universe“. Da schreiben anerkannte Wissenschaftler: „Es wird sich erweisen, dass die Verdienste für die meisten Dinge, die gegenwärtig Einstein zugeschrieben werden, in Wirklichkeit Poincaré gebühren“, und „...nach Meinung der Relativisten sind es die Meßlatten, der Raum und die Uhren, die Zeit erschaffen. Alles dies w ar bereits Poincaré und anderen lange vor der Zeit Einsteins bekannt und man verstößt gegen die Wahrheit, wenn man ihm die Entdeckung zuschreibt.“

Aber was soll’s. Die Monopolmedien desinformierten die Öffentlichkeit über Einstein und hielten uns bis heute zum Narren. Doch nicht alle Wissenschaftler ließen sich diese Einstein Schmonzette gefallen. Max Born schrieb im Jahre 1956 (Physics in My Generation, Pergamon Press, London, 1956, S. 193): „Ein anderer merkwürdiger Umstand der jetzt berühmten Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1905 ist das Fehlen jeglicher Referenzierungen auf Poincaré oder andere“. ... „Dadurch wird der Eindruck einer völlig neuen Unternehmung vermittelt, aber dies ist natürlich, wie ich zu erklären versucht habe, unwahr.“

Bravo, tapferer Max Born.

Und ein weiteres Bravo an G. Burniston Brown, der in „What is wrong with relativity?“ im Jahre 1967 konstatiert: „Im Gegensatz zum allgemeinen Glauben wird sich erweisen, dass Einstein keine Rolle in der Herleitung einer brauchbaren Formel der beschränkten oder speziellen Relativitätstheorie spielte, und Whittaker nannte sie daher die Relativitätstheorie von Poincaré und Lorentz.“

ICH HOFFE, ALBERT, DU ALTER ABKUPFERER UND PLAGIATEUR, DU DREHST DICH JETZT IM GRABE UM, WENN DU DAS, WO AUCH IMMER DU BIST, LESEN SOLLTEST?

Doch weiter: Albert Einstein war also ganz ohne Zweifel ein mittelmäßig begabter Mensch, aber zugleich ein genialer Plagiator. Ein „Insider“ schreibt:

„Einstein war primär und vor allem ein Plagiator. Er hatte nur wenig Skrupel, von anderen Werken und Arbeiten abzuschreiben und die Beute als eigenes Werk auszugeben. In diesem Zusammenhang sei zum Beispiel aus dem im Jahre 1984 erschienenen Buch „Einstein: The Life and Times“ von Ronald W. Clark zitiert, wo es auf Seite 101 wie folgt heißt: „’Zur Elektrodynamik beweglicher Körper’ ... ist in mehrfacher Hinsicht eine der bemerkenswertesten Abhandlungen, die jemals geschrieben wurden. Sogar in Form und Stil ist sie ungewöhnlich, weil die Fußnoten und Referenzierungen fehlen, die den wichtigsten Erläuterungen Gewicht verleihen würden.“

Was, wenn nicht dreistes Abschreiben, könnten die Gründe sein, dass der Einstein mit seiner Ausbildung im Berner Patentamt (ab 23. Juni 1902: Technischer Experte dritter Klasse) nicht die Notwendigkeit von Referenzierungen in seiner Abhandlung über die spezielle Relativität (1905) für erforderlich erachtete? Man müsste meinen, dass Einstein, der im Jahre 1905 noch ein Neuling auf dem Gebiet der Relativität war, eher zuviel als zu wenig bzw. sogar überhaupt keine Referenzierungen verwenden würde. Würde man nicht auch einen höheren wissenschaftlichen Qualitätsstandard von einem Herausgeber erwarten, dem ein Manuskript ohne jegliche Referenzierungen vorgelegt wird?“

Ende Quotierung.

Ich aber frage: WARUM, VERDAMMT NOCHMAL, hat niemand diesen Lügner und Betrüger Albert Einstein kontrolliert? Haben die entsprechenden „auserwähltes Volk“ Märchen Medien dies verhindert?

Der „Insider„ schreibt weiter:

„Allem Anschein nach gab es nicht den geringsten Versuch einer wissenschaftlichen Qualitätskontrolle, als Einsteins Abhandlung in den Annalen der Physik veröffentlicht wurde. Die meisten Herausgeber wissenschaftlicher Werke hätten Einsteins Abhandlung wegen des Fehlens jeglicher Referenzierungen als unseriös a priori abgelehnt, ohne es überhaupt gelesen zu haben. Als absolutes Minimum hätte von dem Herausgeber erwartet werden müssen, von sich aus, ggfls. mit Hilfe von Fachgelehrten, die einschlägige Fachliteratur zu erforschen, um zu bestimmen, ob Einsteins Behauptung der Originalität „koscher“ war oder ob es sich nur um anmaßende und betrügerische „Chuzpe“ handelte. Bereits erste Recherchen hätten dann ergeben, dass Einstein insbesondere von Preston, Poincarè und Lorentz abgeschrieben hatte.

Max Born (Physics in My Generation, Pergamon Press, London, 1956, S. 193) stellte zu Einsteins Abhandlung fest: „Der verblüffende Punkt ist, dass sie nicht eine einzige Referenz zu früherer Literatur enthält.“ Born weist eindeutig darauf hin, dass das Fehlen von Referenzierungen von der Norm abweicht und dass dies, selbst nach den wissenschaftlichen Anforderungen des frühen 20. Jahrhunderts, höchst seltsam und unprofessionell sei. Folgende Wissenschaftler, also C. J. Bjerknes (Albert Einstein: The Incorrigible Plagiarist, XTX Inc., Dowers Grove, 2002) zitiert den folgenden Abschnitt aus dem Buch „The Dynamic Universe“ (Charles Scribner's Sons, New York, 1931, S. 42-43) von James MacKaye) gehen konform mit der Behauptung: „Einsteins Erklärung ist eine dimensionale Verkleidung für Lorentz. Damit ist Einsteins Theorie nicht etwa eine Leugnung von oder eine Alternative zu Lorentz, sondern nur ihr Duplikat und ihre Verkleidung. Einstein bestätigt ständig, dass die Theorie von L orentz richtig ist, er stimmt nur nicht mit seiner ‚Interpretation’ überein. Es ist deshalb unklar, das - wie in anderen Fällen - auch in diesem Fall Einsteins Theorie nur eine Verkleidung der Lorentzschen Theorie ist, mit der Maßgabe, dass die scheinbare Nichtübereinstimmung hinsichtlich der ‚Interpretation’ in Wirklichkeit nur ein Wortgefecht ist.“

Ende Zitat.

UND WAS SAGT EINSTEIN, DER ALTE ABKUPFERER, ZU DEN BEREITS DAMALS VORGEBRACHTEN VORWÜRFEN, ER WÄRE NUR EIN LAUSIGER PLAGIATOR OHNE EIGENES FUNDIERTES WISSEN?

Einstein behauptet mit frecher Chuzpe, dass er nie ein Werk Poincarés gelesen hat! HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH!!

AAAAAAAHAHAHAHAHAHAHA!

Und dennoch tauchen viele der Ideen von Poincaré - zum Beispiel, dass die Lichtgeschwindigkeit eine Grenzgeschwindigkeit ist und dass Masse mit Geschwindigkeit zunimmt - in Einsteins Abhandlung „Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“ auf wundersame Weise wieder auf, ohne dass sie von dem Dieb und Betrüger Albert Einstein dem wirklichen Urheber J. H. Poincaré gutgeschrieben werden. Nein, nein, es ist schon so:

De facto hat Einstein die gesamte „Elektrodynamik beweglicher Körper“ von den Arbeiten Lorentz´ und Poincarés abgeschrieben.

Als bereits damals die PLAGIATSVORWÜRFE gegen Einstein überhand nehmen, antwortet das alte Schlitzohr Einstein in 1907 folgendermaßen:
„Es erscheint mir in der Natur der Sache zu liegen, dass das, was nachfolgt, schon teilweise von anderen Autoren gelöst wurde. Trotz dieser Tatsache, da der Gegenstand der Kritik hier von einem anderen Gesichtspunkt angesprochen wird, bin ich berechtigt, ein äußerst pedantisches Literaturverzeichnis wegzulassen ...“.

SO WAS ABGEZOCKTES! SCHÄM DICH ALBERT!

Ohne Humor geht’s halt nicht, Freunde!

Aber mal im Ernst: Einstein war ein alter Abzocker und Plagiator vor dem Herrn. Und ein ganz gemeiner Dieb war Albert Einstein außerdem auch noch, denn er hat geistigen Diebstahl betrieben, was nach Websters folgendes ist: „Zu stehlen oder zu entwenden und es als eigenes auszugeben (die Ideen, Worte, künstlerische Werke, etc. eines Dritten); Ideen, Ausdrücke und Werke eines Dritten zu gebrauchen, ohne auf dessen Urheberschaft hinzuweisen.“

Diese Definition trifft voll auf Einsteins Handeln zu. Und dann, oh zweites Wunder, wahrscheinlich weil ihn das Schuldgefühl arg plagte, gesteht Einstein sogar seinen Betrug 30 Jahre nach dem Diebstahl!! „Die wahre Natur seiner verwerflichen Taten wird in einer Abhandlung Einsteins aus dem Jahre 1935 ("Elementary Derivation of the Equivalence of Mass and Energy", Bull. Amer. Math. Soc., 1935, 61:223-230) offengelegt, in der Einstein geradezu beiläufig folgendes schrieb: „Die Frage hinsichtlich der Unabhängigkeit dieser Beziehungen stellt sich natürlich, weil die Lorentz-Transformation die wirkliche Grundlage der speziellen Relativitätstheorie ist“.

Der „Insider“ schreibt:

„30 Jahre nach seinem Delikt gesteht Einstein nur beiläufig seine Tat. Und dennoch wird er heute immer noch als Urheber der speziellen Relativitätstheorie gefeiert. Es ist eine traurige Tatsache: Einstein ist nicht etwa nur mit dem allgegenwärtigen „zufälligen“ Diebstahl, sondern mit vorsätzlichem Diebstahl davongekommen (R. Moody Jr., "Plagiarism Personified", Mensa Bull., 2001, 442:5).“

Ende Zitat.

Also, ich sag’ mal so provokativ: Albert Einstein war nichts anderes als ein kleiner Sesselpupser in irgendeinem Hinterzimmer des Genfer Patentamtes, der mit ohnmächtiger Wut im Bauch zusehen musste, wie andere ihre Patente anmeldeten und ihre Theorien verbreiteten, während er, Einstein, hilflos zusehen musste, denn er war eben kein Genie SONDERN NUR EIN GANZ MITTELMÄSSIGER PATENTAMTSBEAMTER!!! Also rächte Einstein sich an sich selbst (seiner eigenen Mittelmäßigkeit) und projizierte seinen Selbsthass auf die Welt, indem er seinen Posten als Patentamtsbeamter missbrauchte, anderer Leute Ideen klaute und abschrieb und sie sich dann selbst zuschrieb. Eines kann mit Sicherheit festgestellt werden: Einstein war nicht der Urheber der Gleichung E = mc2. Ganz so blöd war Einstein jedoch nicht, denn er sprach, wie ich übrigens, fließend Italienisch. Warum dies von Wichtigkeit war? WEIL DAS ALTE SCHLITZOHR EINSTEIN DIE ABHANDLUNGEN ITALIENISCHER PHYSIKER ABKUPFERTE! MAMMA MIA!!!

Es ist zum Beispiel ganz klar bewiesen, dass De Pretto einen zeitlichen Vorsprung mit E=mc² vor Einstein hatte.

Der „Insider „ schreibt:

„Hinsichtlich der Erkenntnis, dass mittels einer kleinen Masse eine ungeheure Energiemenge freigegeben werden kann, gebührt S. Tolver Preston das Verdienst, dies bereits vor der Geburt Einsteins gewusst zu haben. Es ist eindeutig, dass Preston die Gleichung in seinem Werk benutzt hat; denn der von ihm bestimmte Wert, wonach ein Korn ein Objekt von 100.000 Tonnen bis zu einer Höhe von 1,9 Meilen hochliften kann, entspricht der Gleichung E = mc2.

H. E. Ives ("Derivation of the Mass-Energy Relation", J. Opt. Soc. Amer., 1952, 42:540-543) ist der Ansicht, dass die Herleitung, die Einstein hinsichtlich der Formel E = mc2 versuchte, zum Scheitern verurteilt gewesen sei; denn Einstein machte sich daran, etwas zu beweisen, was er annahm.

Diese Vorgehensweise ähnelt Einsteins unwissenschaftlicher Handhabung hinsichtlich seiner Gleichungen zum radioaktiven Verfall. Es stellt sich heraus, dass Einstein Kinematik und Mechanik vermischte und als Ergebnis dessen das „Neutrino“ (angeblich masseloses Elementarteilchen) entstand. Das Neutrino ist allem Anschein nach ein eher mystisches Teilchen, das opportunistisch von Einstein geschaffen wurde (vgl. R. Carezani, Autodynamics: Fundamental Basis for a New Relativistic Mechanics, Society for the Advancement of Autodynamics, 1999). Hinsichtlich des Neutrinos gibt es nur die Wahl: Entweder es gibt von ihm mindestens 40 verschiedene Typen oder es gibt keinen Typ.

Die Sonnenfinsternis des Jahres 1919

Es kann wohl kaum eine eindeutigere Definition wissenschaftlichen Betrugs geben als das, was am 29. Mai 1919 in den Tropen durch Eddington, dem marktschreierischen Propangandisten Einsteins, vonstatten ging. Es ist in diesem Zusammenhang völlig eindeutig, dass dieser die Daten der Sonnenfinsternis in dem Sinne passend machte, damit sie mit „Einsteins“ Arbeit zur allgemeinen Relativität in Einklang gebracht werden konnten.“

Ende Zitat.

Und wie steht es mit Einsteins großartiger Theorie und Erklärung über die Abweichung von 1,75 Bogen Sekunden für den Sonnenrand passierende Lichtstrahlen? ALLES NUR ERSCHWINDELT UND ABGEKUPFERT!!!

Poor schreibt wie folgt: „Die mathematische Formel, auf Grund derer Einstein seine Abweichung von 1,75 (Bogen)Sekunden für Lichtstrahlen, die in ihrem Verlauf den Sonnenrand passieren, berechnet, ist allgemein bekannt und eine einfache Formel der physikalischen Optik“. ... „Nicht ein einziges seiner Konzepte über unterschiedliche Zeit, krumme bzw. verbogene Räume, Gleichzeitigkeit oder Relativität der Bewegung betrifft in irgendeiner Weise Einsteins Voraussage zu oder Formeln für die Ablenkung von Licht“. ... „Den vielen und ausführlichen Sonnenfinsternis-Expeditionen ist daher nur eine fiktive Wichtigkeit zuzumessen. Ihre Ergebnisse können die Relativitätstheorie weder beweisen noch widerlegen.“ (C. L. Poor, "The Deflection of Light as Observed at Total Solar Eclipses", J. Opt. Soc. Amer., 1930, 20:173-211)

Ende Zitat.

Ich sage: Albert Einstein ist der größte Betrüger des Jahrtausends, kommt gleich nach der Behauptung, dass Jesus wirklich gelebt hat.

So fragt das BIPP auch: „War dies der größte Betrug des Jahrhunderts?“ und antwortete darauf: „Der Bericht der königlichen Gesellschaft des Jahres 1919 zur Sonnenfinsternis-Relativität hat die Welt 80 Jahre lang betrogen!“

Man lese und staune:

Es kann an dieser Stelle nicht häufig genug betont werden, dass erst die Sonnenfinsternis des Jahres 1919 aus Einstein den „angehimmelten“ Einstein machte. Sie machte ihn trotz der Tatsache, dass die Daten fabriziert worden waren und objektiv nicht die geringste Unterstützung seiner allgemeinen Relativität existierte, quasi über Nacht zu einer internationalen Berühmtheit. Diese Perversion dauert nun über 80 Jahre an und wird weiterhin - insbesondere von den Zionisten, ihren Monopolmedien und ihren nichtjüdischen Wasserträgern - genährt werden.

Der Jude und Zionist Albert Einstein, der - seinem Hass auf Deutschland gehorchend - US-Präsident Franklin D. Roosevelt, Marionette des Juden Henry Morgenthau Jr., zum Bau der Atombombe anstiftete, um sich später scheinheilig wieder davon zu distanzieren, eignete sich in seiner Schrift des Jahres 1905 über die „spezielle Relativität“ und E = mc2 die Arbeiten mehrerer herausragender Wissenschaftler an und dennoch schwieg fast der gesamte Berufsstand der Physiker, die „Antisemitismuskeule“ fürchtend, kleinmütig über diesen gigantischen intellektuellen Diebstahl statt der wissenschaftlichen Wahrheit zu dienen.“

Der Insider bemerkt weiterhin:

„Philosemitische Propagandisten Einsteins haben bis heute die historische Wahrheit erfolgreich korrumpiert. Albert Einstein (1879-1955), der in gleicher Weise vom Time Magazine des unter jüdischer Kontrolle stehenden Time-Warner- Medienmonopolisten wie auch von der philosemitischen Journaille „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zur „Person des Jahrhunderts“ ernannt wurde, schrieb seine Abhandlung zur speziellen Relativitätstheorie (Originaltitel: “Zur Elektrodynamik beweglicher Körper“) ohne jegliche Referenzierungen.

Abgesehen von zwei Ehen hatte Einstein zahlreiche Nebenbeziehungen. Nach wenigen glücklichen Jahren hatte Einstein für seine erste Frau Mileva nur noch wenig übrig. In Briefen nennt er sie eine Frau von „ungewöhnlicher Hässlichkeit“.

Dazu sage ich: „Na Albert, Du alter Gauner, der Schönste warst Du ja auch nicht gerade!“

Über Frauen im Allgemeinen sagte Einstein, dass „die Weiber im ganzen genommen die gründlichsten und unheilvollsten Philister sind und bleiben“. Gilt auch für Dich, Albert, und ein Lügner und Betrüger bist Du noch dazu, basta.

Eine solche Behauptung meinerseits bedarf natürlich noch weiterer Beweise Darum folgendes:

Einstein hatte auch noch von anderen Wissenschaftlern und Genies abgekupfert, z.B. vom griechischen Genie KONSTANDINOS KARATHEODORIS. Dieser unterrichtete an der Universität Göttingen bis 1908. Aber erst im Jahre 1913 lernten sich beide kennen, und Einstein war wie ein Parasit von Karatheodories. Wer war Karatheodories? Nun, Wikipedia sagt es uns:

Constantin Carathéodory

(aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

Constantin Carathéodory ( griechisch Κωνσταντίνος Καραθεοδωρής - Konstantínos Karatheodóris) 13 . September1873Berlin2 . Februar1950München war ein Grieche Mathematiker . VariationsrechnungFunktionentheoriegeometrischen OptikThermodynamiktheoretischen PhysikCaratheodory PaschaHohen Pforte Die Familie Carathéodory weist eine lange diplomatische Tradition auf und diverse Familiemitglieder hatten wichtige Regierungsposten Konstantinopel inne. Die Familie stammt ursprünglich aus dem Dorf Vosnochori (Βοσνοχώρι). Adrianopel

Carathéodory wuchs dort Brüssel auf, wo sein Vater ab 1875 Botschafter war. Bereits in seinen Jugendjahren mathematische Begabung gewann diverse schulische Auszeichnungen.

Nach einem Studium der Ingenieurwissenschaften von 1891 bis 1895 an der Militärschule von Brüssel arbeitete er eine Zeit lang auf einer griechischen Insel Lesbos an Straßenbauwerken und von 1898 bis 1900 Ägypten für eine britische Firma. Suez-Kanal In Ägypten beschäftigte er sich in seiner Freizeit mit der Mathematik. Jordans Cheops-Pyramide Hier fasste er zur großen Überraschung seiner Familie den Entschluss, sich künftig ausschließlich mit der Mathematik zu beschäftigen.

Carathéodory besuchte die Universitäten Berlin (1900-1901) und Göttingen (1902-1904). 1906 hält er u. a. Vorlesungen zur Variationsrechnung in Göttingen. Während der Jahre 1909 bis 1920 war er als Dozent in HannoverBreslau Göttingen und Berlin tätig.

Im Jahre 1920 erhielt er den Ruf der Universität Smyrna . Er trug maßgeblich zu deren Aufbau bei, aber seine Arbeit endete 1922 mit dem Einmarsch der Türken im Ruin. Carathéodory flüchtete nach Athen. Es gelang ihm dabei, die Bibliothek der Universität Smyrna mitzunehmen und somit vor der Zerstörung zu retten. In Athen lehrte er bis zum Jahre 1924.

Von 1924 bis zu seinem Tode im Jahre 1950 war er Professor. Ludwig-Maximilians-Universität MünchenWaldfriedhof

Was Wikipedia uns allerdings NICHT erzählt ist, dass Einstein den Griechen auslutschte wie ein Blutegel. Er zapfte buchstäblich Karatheodoris’ Gehirn an, klaute alles von dem griechischen Genie und schrieb es sich dann selbst zu. In über 40 Briefen enthüllt sich die Tragik zwischen diesen beiden Männern, zwischen dem Genie Karatheodories und dem mittelmäßigen Abkupferer Albert Einstein.

Wie krank im Kopf Einstein wirklich war, enthüllt uns

www.cosmopan.de
Karlheinz Baumgartl
Oberhaus, 84367 Zeilarn
Tel. +49 (0) 85 72 / 3 88
eMail: info@cosmopan.de

Albert Einstein und kein Ende
Zur „Persönlichkeit des Jahrhunderts“

Damit der Charakter eines Menschen die wahren Qualitäten offenbare, muß man dessen Tätigkeit in seinen verschiedenen Wirkungsbereichen beobachten. Wenn nun eine solche Person, wie Albert Einstein, trotz Widerlegung seiner Schriften zur Relativitätstheorie und trotz unzähliger Proteste, zur „Persönlichkeit des Jahrhunderts“ erkoren und uns ungefragt vorgesetzt wird, muß man zusätzlich nach den Hintermännern fragen, die daran das Interesse haben und warum. - Die kritische Literatur zu Einsteins Theorien ist vielfältig. Wer daraus noch nicht vom Irrsinn dieses „Glaubens“ überzeugt sein sollte, dem kann auch durch weitere Literaturhinweise nicht geholfen werden. Es soll deshalb hier aus einer weiteren Sicht die Fragwürdigkeit der Person aufgezeigt werden.

Als erstes ist der Machtmißbrauch Einsteins zu erwähnen. Da er der Anwesenheit seiner Ehefrau, Mileva Maric, der Mutter seiner drei Kinder (die erste – unehelich geborene - „Lisa“ hatte man weggegeben!) überdrüssig, aber nicht gewillt war, die Initiative zu einem Bruch zu ergreifen, stellte er schriftlich drakonische und demütigende Bedingungen für die Fortsetzung eines gemeinsamen Lebens.

Aus seinem Brief vom 18.7.1914 an Mileva Einstein-Maric (die Ehe wurde 1919 geschieden):

„Bedingungen
A. Du sorgst dafür
1) daß meine Kinder und Wäsche ordentlich im Stand gehalten werden.
2) daß ich die drei Mahlzeiten im Zimmer ordnungsgemäß vorgesetzt bekomme.
3) daß mein Schlafzimmer und Arbeitszimmer stets in guter Ordnung gehalten sind, insbesondere, daß der Schreibtisch mir allein zur Verfügung steht.

B. Du verzichtest auf alle persönlichen Beziehungen zu mir, soweit deren

Aufrechterhaltung aus gesellschaftlichen Gründen nicht unbedingt geboten ist. Insbesondere verzichtest Du darauf
1) daß ich zu Hause bei Dir sitze
2) daß ich zusammen mit Dir ausgehe oder verreise.

C. Du verpflichtest Dich ausdrücklich, im Verkehr mit mir folgende Punkte zu beachten
1) Du hast weder Zärtlichkeiten von mir zu erwarten noch mir irgendwelche Vorwürfe zu machen.
2) Du hast eine an mich gerichtete Rede sofort zu sistieren, wenn ich darum ersuche.
3) Du hast mein Schlaf- und Arbeitszimmer sofort ohne Widerrede zu verlassen, wenn ich darum ersuche.

D. Du verpflichtest Dich, weder durch Worte noch durch Handlungen mich in den Augen meiner Kinder herabzusetzen.“ (1).

MANN, WAR DER KRANK!!!

Doch weiter:

Albert Einstein ist auch als Plagiator (Dieb geistigen Eigentums) erkannt. Im Magazin 2000 plus, Ausgabe Nr. 144 in 12/1999 wurde durch Peter Rösch (2) die Relativitätstheorie Einsteins als Mythos entlarvt. Interessant ist darin die Feststellung, dass Einstein in vielen Punkten keine Quellenangaben gemacht hat.

Mit „seiner“ Formel E=m x c² wurde er auch als Plagiator entlarvt. Es ist die Formel von Langevin, Poincaré, Wien, Abraham und Hasenöhrl, die Einstein alle geflissentlich in seinen Arbeiten verschweigt! Oder: Johann Georg von Soldner (1776-1833) hatte 1803 die Formel der Lichtablenkung durch die Sonne berechnet. Bei der Sonnenfinsternis am 29.5.1919 ließ sich Einstein für „seine“ Vorhersage dafür feiern. Man vergleiche auch „seine“ Formel für die Merkurperiheldrehung mit jener älteren von Paul Gerber.“

Ende Zitat

Der Kritiker Karl Brinkmann (3) schreibt: „Mit einer im Frühjahr 1904 angekündigten Arbeit des Extrem-Mathematikers Ferdinand Lindemann, die dann 1905 unter Einsteins Namen in die angesehene Fachzeitschrift Max Plancks eingebracht wurde und diesen in eine hochpeinliche Lage brachte, wurde er als „neuer Kopernikus“ weltberühmt und schließlich Nobelpreisträger. Einsteins Freund Besso, der bei dem Coup unmittelbar mitgeholfen hat und in einer Hinzufügung der Arbeit namentlich erwähnt wird, geriet später in schwere seelische Nöte. Als Mitwisserin beanspruchte Einsteins Frau Mileva Maric nach ihrer Scheidung das mit der Nobelauszeichnung verbundene Preisgeld.“ (2).

Schon Anfang der 30er Jahre lagen viele qualifizierte Kritiken gegen die Relativitätstheorie Einsteins vor (z.B. H. Israel „100 Autoren gegen Einstein“, Leipzig 1931). Schon dieser Protest hätte damals zum Fall der abstrusen Theorie führen müssen. Nach 1933 kamen in Deutschland Rassen- und Religionsfanatiker zu Wort. Trotzdem wuchs Einsteins Ruhm weltweit ungeachtet jeglicher wissenschaftlichen Vernunft. Berüchtigt ist sein Brief vom Sommer 1939 an den Präsidenten Roosevelt, in dem er auf die Atombombenfrage (natürlich gegen Deutschland) hinwies. Auch wenn er diesen Brief nicht selbst verfaßt, sondern auf Drängen von jüdischen Glaubensgenossen nur unterschrieben hat, zeigt dies sein widersprüchliches Verhalten als erklärter Pazifist. Und er ließ sich noch zweimal zu Mahnbriefen bewegen. Schließlich wurde 1941 die Produktion der Atombombe aufgenommen. 1945, als der Krieg längst entschieden war, wurden die ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen.

Damit der wahre Charakter eines Menschen offenbar werde, ist es erforderlich, alle seine Lebensbereiche zu beachten, insbesondere dann, wenn dieser von irgendwem uns als „die Persönlichkeit des Jahrhunderts“ aufgedrängt und vorgesetzt wird. Es stellt sich dann auch die Frage nach der Interessenlage: welche Organisation könnte daran dauerhaft interessiert sein, den Juden Einstein zum „Genie der Menschheit“ zu verewigen?

Literatur: 1) Brief Albert Einsteins vom 18. Juli 1914 an Mileva Einstein-Maric, in Schulmann, Robert/Kox, A.J./Janssen, Michel/Illy, József (Hrsg.), The Collected Papers of Albert Einstein, Bd. 8:

The Berlin Years: Correspondence, 1914-1918, Princeton/New Jersey 1998, S.44 2) Magazin 2000 plus, Nr. 144 vom Nov./Dez. 1999, Peter Rösch „Mythos Relativitätstheorie“ 3) Karl Brinkmann „Grundfehler der Relativitätstheorie“, Hohenrain-Verlag 4) Walter Theimer „Die Relativitätstheorie - Lehre, Wirkung, Kritik“, Francke-Verlag 1977 5) ferner Infos 2 und 8 hier im Eigenverlag.

Der Leser möge meine gerechte Empörung verzeihen, aber manchmal geht mir schon die Galle über, wie wir von den Medien und von „denen da oben“ jeden Tag belogen und betrogen werden, und unsere oft korrupten, dummen Politiker sind nichts weiter als die Wasserträger der wirklich Mächtigen, also jener, die das Volk verblöden und Helden schaffen, wo gar keine sind.

Bis bald

Euer einsamer Rufer in der Wüste

Christian Anders

P. S.

Nur in zwei Dingen stimme ich mit Albert Einstein überein, und darum zitiere ich ihn auch in meinem Buch DER RUBEL MUSS ROLLEN.

1. Einstein sagt:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit der Menschen! Was das Universum anbelangt, da bin ich mir allerdings noch nicht ganz im Klaren!“

Recht hat Einstein, was die meisten Menschen anbelangt, denn ich, Christian Anders, sage euch eines: „Die Menschen glauben eine Lüge, die sie tausend Mal gehört haben eher als eine Wahrheit, von der sie nur einmal gehört haben und die ihnen noch völlig neu ist!“

2. „Ein Geld, das man nicht horten kann, wäre von großem Segen für die Menschheit.“

Auch das hat Einstein gesagt, und für diesen Satz kann er allerdings in der Tat genial genannt werden. Ansonsten nicht.

LANOO (Christian Anders) www.christiananders.com

Beitrag zuletzt bearbeitet von Manu am 01.04.2010 um 20:35 Uhr.
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Hier noch ein Beitrag von Christian Anders. Wer will kann es ja ausdrucken und als Klo-Lektüre verwenden:

Einstein irrt! - Teil III

DAS BUCH DES LICHTS lehrt:

Der Widerspruch gegen Einsteins Relativitätstheorie wird lauter. Und er wird wissenschaftlich untermauert. Die hier eingearbeiteten Zitate stammen von www.ingelheim-consulting.de und scheinen mir samt Beweisführung logisch korrekt!

"Die Relativitätstheorie wird zunehmend angezweifelt. Ursache dafür ist, dass heute (von mir schon damals..., Lanoo) Erkenntnisse gewonnen werden, die mit der RT nur schwer vereinbar sind." Also: Einstein stellt die mathematische Formel vor, die Masse (m) und Energie (E) verbindet: E = mc2. Hier steht das c für die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (von welchem ich sage, es existiert nicht, denn ALLES IST ERFÜLLT MIT Raumäther), also für 200792,458 km/sec. Diese angeblich bedeutendste wissenschaftliche Theorie des 20. Jahrhunderts ist aber falsch. Einsteins Sockel wackelt.

"Das Michelson-Morley-Experiment war der Auslöser für die Entwicklung der speziellen Relativitätstheorie (SRT).

Die Relativitätstheorie (RT) hat als Grundlage die scheinbare Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen.

Unterstellt man, dass die Ergebnisse des Michelson-Morley - Experiments oder ähnlicher Versuche auch anders als aufgrund eines derartigen Axioms erklärt werden können, so beweisen fast alle Experimente, die als Beweis der Relativitätstheorie angeführt werden nur, dass absolut schnell bewegte Körper besondere Eigenschaften haben."

Ich, Lanoo, sage, dass Einstein den großen Fehler machte, den ÄTHER seiner Gleichung auszuschließen. Einstein: „Den Raumäther gibt es nicht, weil wir ihn nicht brauchen.“ Lieber Einstein, es gibt nichts anderes als Äther in verschiedenen Dichtegraden. Ich sage, ein Stein ist nichts weiter als Äther in hoher Dichte. Es ist ganz erstaunlich, dass Einstein, der ein Blavatsky-Verehrer war, also die GEHEIMLEHRE kannte, sich so gegen die Existenz des Äthers sträubte...

Zumindest ein Teil der Michelson Experimente dient mir als Beweis für die Existenz des Äthers.

Wie dem auch sei, es gibt eine Reihe von gewichtigen Argumenten gegen Einsteins RT, von denen nur einige wenige genannt werden sollen:

"1. Das klassische Zwillingsparadoxon mit einem permanent in einem Inertialsystem ruhenden Zwilling und einem sich in mindestens zwei verschiedenen Inertialsystemen befindlichen Zwilling ist nur teilweise beantwortet. Zwar altert nach der Theorie der reisende Zwilling und rückkehrende Zwilling weniger als der ruhende, da im Minkowski-Diagramm die Spur des ruhenden Zwillings eine und die Spur des reisenden zwei Seiten eines Dreiecks einnimmt und die Dreiecksungleichung gilt, aber für permanent in Inertialsystemen befindliche Beobachter kann man für die SRT „Antinomien“, das sind innere Widersprüche einer Theorie[3] herleiten, wie nachfolgend gezeigt wird.

Der nachfolgende Beweis arbeitet mit folgenden drei Voraussetzungen:

1. Innerhalb eines Inertialsystems muss Zeit etwas eindeutiges sein. Das heißt, dass, wenn innerhalb eines Inertialsystems für die Zeitdauer zwischen zwei Ereignissen ein Wert gemessen wurde, er für jeden Ortspunkt des Inertialsystems gilt. Nachder SRT ist Zeit nur in jedem Inertialsystem etwas eindeutiges, aber eben etwas eindeutiges. Das heißt, es kann für den Zeitabstand zwischen zwei Ereignissen nur eine Angabe richtig sein.
2. Wegen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen muss ein Beobachter B1 im Inertialsystem S1 , der ein Lichtsignal zu einem Beobachter B2 in S2 sendet und dieses Lichtsignal von B2 sofort zurückgespiegelt wird, den Ankunftszeitpunkt des Lichtsignals bei B2 in S2 aus (Eigenzeitpunkt Ankunft rückgespiegeltes Signal + Eigenzeitpunkt Absenden Signal)/2 errechnenkönnen. Andernfalls wäre für ihn die Lichtgeschwindigkeit nicht konstant
3. Zeit sollte transitiv sein, da andernfalls alle Feststellungen zur Zeit ohne jede Aussagekraft wären und damit auch die „Zeitdilatation” ein Begriff ohne Inhalt wäre . Transitivität in diesem Sinne bedeutet: Wenn 3 Beobachter für die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen, die nach der unter Punkt 2) berechneten Messmethode festgestellt haben, vergleichen: Zeitfeststellung von B1 ist größer als Zeitfeststellung von B2 und Zeitfeststellung von B2 ist größer als Zeitfeststellung von B3. Dann ist auch Zeitfeststellung von B1 größer als Zeitfeststellung von B3. (Andernfalls wäre auch 1) nicht erfüllt)

Der nachfolgende Beweis zeigt, wie ich auch in meinem BUCH DES LICHTS ausführe, dass bei Annahme der Gültigkeit des Axioms der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit für zwei Systeme S1 und S2 man mindestens ein drittes System S3 finden kann, für welches die Gültigkeit des Axioms für die ersten beiden Systeme zur Nichtgültigkeit des Axioms in S3 führt.

Das heißt, dass die konstante Lichtgeschwindigkeit nicht in drei verschiedenen Inertialsystemen gültig sein kann.

Damit gilt die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht in allen Inertialsystemen.

Das Axiom und damit die gesamte Spezielle Relativitätstheorie ist falsch.

Theorem: Die Behauptung der Speziellen Relativitätstheorie, dass die Lichtgeschwindigkeit in jedem Inertialsystem konstant ist und daher Zeit für zwei relativ zueinander bewegte Beobachter als injektive Funktion ihrer Relativgeschwindigkeit v unterschiedlich schnell vergeht, ist falsch."

Interpretation

Was besagt uns jetzt dieser Beweis?

Wenn es irgendeine Form von unterschiedlicher Alterung in Abhängigkeit von Relativgeschwindigkeiten gäbe, würde in jedem Inertialsystem, welches identische Geschwindigkeit relativ zu beiden Systemen hat, die Grundannahme (das Axiom) der Relativitätstheorie nicht mehr gelten. Deshalb geht der Schaffner auch in Wirklichkeit UND Theorie mit 110 Stundenkilometer. Die Eindeutigkeit einer Systemzeit wäre nicht mehr gegeben, da in drei verschiedenen Inertialsystemen die angezeigte Zeit mindestens für eines der beiden anderen Systeme einen Widerspruch zur SRT darstellt.

Wie nachstehend erläutert, stimmt in einer x-t-Ebene die SRT nur für “Randbeobachter”, bei welchen die Bewegungen aller anderen Systeme nur in einer Richtung gehen. Für alle “Mittensysteme” führen die Messergebnisse der Randbeobachter einer Zeit zu einem Widerspruch innerhalb der Theorie.

Für jeweils zwei relativ zueinander bewegte Inertialsysteme lässt sich immer mindestens ein drittes finden, für welches nicht mehr das Axiom der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit c gilt. Folglich gilt das Axiom von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht in allen Inertialsystemen.

Damit ist das Axiom von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen als Grundlage der Theorie falsch. Daher ist die ganze Theorie falsch.

Ich, Lanoo, kann daher folgendem nur zustimmen:

"Der grundlegende Fehler der Einsteinschen Relativitätstheorie ist die Ambivalenz von Lorentz, nämlich, dass die Lorentz-Transformationen als Punktrelationen zwar die Richtung der Geschwindigkeit (rechts oder links wird als positiv und negativ angegeben) noch berücksichtigen, bei Berechnung der “Länge” zwischen zwei Punkten diese Richtungsangaben aber herausfallen.

Damit wird in der x-t-Ebene für den Beobachter im Ruhesystem die Zeitrelation nach links und nach rechts mit der Geschwindigkeit v bewegter Systeme gleich. Zeitrelation ist nicht mehr bijektiv. Für einen “Mittenbeobachter” mit zwei verschiedenen Geschwindigkeitsrichtungen ist derselbe Funktionswert Zeitrelation für zwei verschiedene Beobachter in verschiedenen Inertialsystemen möglich, für einen Randbeobachter aber nicht. Für “Randbeobachter” bleibt die Transitivität der Zeit erhalten, für einen “Mittenbeobachter” nicht.

In Zweierrelationen ist jeder der beiden Beobachter ein “Randbeobachter”. Da stimmt Einstein noch... In Dreierbeziehungen jedoch gibt es in der x-t-Ebene stets einen Mittenbeobachter und die Transitivität und Eindeutigkeit der Zeitrelationen gehen verloren.

In einer x-t-Ebene mit n>2 Beobachtern in n verschiedenen zueinander bewegten Inertialsystemen gibt es immer n-2 “Mittenbeobachter”, für welche eine unterschiedliche Zeitmessung der beiden “Randbeobachter” entsprechend der SRT immer einen Widerspruch zur SRT ergeben wird, da diese Zeitunterschiede nicht mit den Zeitrelationen übereinstimmen, die sie aufgrund der eigenen Beobachtungen sein dürften .

Zeit in der RT ist eine Täuschung, wie sie z.B. auch die berühmten ESCHER - Bilder darstellen, in denen Wasser bergauf fließt.

Dieser Fehler kann dann entstehen, wenn man aus höheren in niedrigere Dimensionen (aus Ebene in Halbebene) abbildet. In der RT geht in den “Längenmessungen” der Richtungsfaktor der Lorentz-Transformationen, welche nur einen Weltpunkt angeben, verloren."

Wer hier keine Lösung findet der vernichtet Einstein.

"Weitere Widersprüche zur Relativitätstheorie (RT) :

2. Nach der RT altert Licht für keinen Beobachter. Die proportional zur Entfernung sich ändernde Rotverschiebung des Lichtes entfernter Sterne kann man aber als Alterung ansehen. Damit würde auch eine praktische Erkenntnis der SRT widersprechen. Dem Argument, dass Licht sich nicht in einem Inertialsystem befindet, kann man z.B. damit begegnen, dass Lichtstrahlen durch große Massen sehr wohl gekrümmt werden [2]. Also unterliegt Licht der Massenanziehung. Was aber soll dann der Begriff Inertialsystem darstellen.

3. Nach der SRT ist die Lichtgeschwindigkeit die höchste Geschwindigkeit, die wir kennen. Höhere Geschwindigkeiten würden in der SRT dem Kausalitätsprinzip widersprechen, da dann ein an einem anderen Körper gespiegeltes, supraluminales Signal eher beim Sender ankommen könnte, als es gesendet wurde.

In jüngster Zeit wird zunehmend von Tunneleffekten mit beobachteten supraluminalen Geschwindigkeiten berichtet [z.B.4, 5].

Zwar wird in [6] argumentiert, dass diese Beobachtungen noch nicht dem Kausalitätsprinzip widersprechen, aber die willkürlich gewählten, unterschiedlichen Signalgeschwindigkeiten auf Hin- und Rückweg lassen dieses Argument fraglich erscheinen.

Auch der Vergleich in [7], dass diese Geschwindigkeiten ähnlich den fernen Lichtpunkten einer rotierenden Lichtquelle seien und daher keine Signale übertragen könnten, ist nicht überzeugend.

Die Geschwindigkeit derartiger ferner Lichtpunkte liegt quer zur Bewegungsrichtung des Lichtsignals und entsteht durch Verdünnung der Intensität. Einzelne Photonen werden unter unterschiedlichen Winkeln ausgesandt. In riesigen Entfernungen werden an einzelnen Punkten der Kreisbahn des Lichtpunkts überhaupt keine Photonen mehr zu registrieren sein.

Bei den Tunneleffekten beobachtet man aber Überlichtgeschwindigkeiten in Laufrichtung des Signals.

4. In rotierenden Systemen, wie z.B. dem Faserkreisel, der zur Messung extrem geringer Drehzahlen eingesetzt wird, lassen sich durchaus Laufzeitunterschiede des Lichtes mit oder gegen die Drehrichtung feststellen. Dies kann noch mit einer partiellen Mitführung erklärt werden. [8] Wie ist es aber mit dem folgenden System?

In einem Vakuum sei ein Vieleck mit Spiegeln an jeder Ecke aufgebaut. Es werde ein rotes Lichtsignal mit n Umläufen pro Minute auf einer geschlossenen Bahn im Uhrzeigersinn und ein grünes Lichtsignal entgegen dem Uhrzeigersinn herum gespiegelt. Ein Beobachter, welcher 2 mal pro Minute im Uhrzeigersinn um dieses Spiegelsystem läuft, zählt für das rote Signal nur n-2 Umläufe und für das grüne n+2 Umläufe, ein Beobachter der entgegen dem Uhrzeigersinn läuft, zählt für das rote n+2 Umläufe und für das grüne n-2 Umläufe.

Dies dürfte weder mit der speziellen noch mit der allgemeinen Relativitätstheorie befriedigend erklärt werden können.

Die Relativitätstheorie als analoge Theorie wird damit auch bei Digitalisierung widerspruchsvoll." Mit anderen Worten: Jedes Digitalsystem widerspricht bereits Einsteins Relativitätstheorie. Doch davon ein andermal mehr.

Euer Lanoo

P.S. 3

Und noch etwas: Licht ist nichts anders als eine hohe Wesenheit in Aktion.

Und was den Bau der Atomobombe anbelangt...

...der wäre auch ohne Einsteins Formel gelungen und hat sogar direkt nichts mit ihr zu tun. Nur verwirrte Fanatiker schreiben Einsteins Formel die alleinige Schuld für die Erfindung der Atombombe zu. Die wäre und IST auch ohne Einsteins Formel gebaut worden. Da schmückt man Einstein mit Federn die er - vor allem später - gerne nicht für sich beansprucht hätte.

Der, Entschuldigung, Schwindel ist folgender: Man schloss einfach von der Atombombe auf Einstein, oder man meinte, dass die Atombombe bzw. atomare Kettenreaktion Einsteins Formel beweist. Tut sie aber nicht, weil E=mc2 eben nicht stimmt. Die Atombombe ist also NICHT eine Konsequenz aus der Formel E=mc2.

Da widerspreche ich Professor Bruno Deiss ganz vehement, wenn er behauptet: “Die Atombombe funktioniert nach Einsteins Prinzip.“

Das muss er mir erst einmal beweisen.

Einstein dachte: Kein Objekt kann sich schneller als das Licht bewegen. Da gibt es nichts zu relativieren, das ist eine absolute Grenze. Warum das so ist, konnte auch Einstein nicht erklären. Die Welt ist einfach so, dachte er, denn alle Messungen bestätigen dieses Faktum, und Einstein - von dieser falschen Voraussetzung ausgehend - konnte sich nur überlegen, was das für Konsequenzen hat. Wenn die Lichtgeschwindigkeit absolut ist, dann geraten allerdings Raum und Zeit ins Rutschen, folgerte er kühn. Am Beispiel der Zeit heißt das zum Beispiel, dass der Begriff "gleichzeitig" unsinnig wird. So addiert sich ein Unsinn zum andern resultierend in E=mc2.
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Manu (Administrator) http://www.wasistzeit.de
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Und hier Teil 2 von Christian Anders....

Einstein irrt! - Teil II

Ich war froh, im Flugzeug zu sitzen, statt durch einen Tunnel zu eilen. Ich war auf dem Weg nach Berkeley in den USA, nicht weit von San Francisco. Auch dort beschäftigt man sich mit dem Tunnel von Licht und kommt zu überlichtschnellen Ergebnissen. Eine weitere Bestätigung für die Messung in Köln. Und noch mehr, wie sich später herausstellen sollte.

Ich treffe dort Prof. Raymond Chiao, einen Chinesen, der schon seit den 60er Jahren in Berkeley ist. Eine Universität, die Nobelpreisträger wie am Fließband produziert. Der Ansporn ist hoch: Mit dem Nobelpreis bekommt man einen kostenlosen Parkplatz auf dem Unigelände.

Prof Chiao, scheint mir, ist auf dem besten Weg dorthin. Prof Chiao und sein Team tunneln mit einzelnen Photonen, den kleinsten Teilchen, aus denen das Licht besteht. Das muss in absoluter Dunkelheit passieren - schon das bisschen Licht für unsere Kamera ist eigentlich zuviel. Quelle für die schwächsten Lichtteilchen, die es überhaupt gibt, ist ein Laser. Prof. Chiao ist ein Schüler des Erfinders der Lasertechnik, ein Nobelpreisträger, der sein Büro gleich nebenan hatte.

In dem Tunnel - ein hauchdünner Spiegel - erreichen die Photonen fast zweifache Lichtgeschwindigkeit - ohne, wie auch Prof. Chiao ausdrücklich betont, Einsteins Gesetz zu verletzen. Was sich durch diese Scheibe bewegt, sind eben keine Wellen. Und nur damit hat sich Einstein beschäftigt. Von Informationen ist bei Prof. Chiao allerdings keine Rede. Da es absolut zufällig ist, wann eines der Lichtteilchen durch die Barriere dringt - und wann nicht - sind damit keine Informationen zu übertragen In Berkeley verfolgt man eine andere Richtung: Hin zu immer höheren Geschwindigkeiten - so hoch, dass einem dabei schwindlig werden kann

Reporter: „Vor zwei Jahren dachten wir noch, nichts könnte schneller als das Licht sein - oder besser: Wir haben nichts beobachten können, das schneller als das Licht ist. Jetzt geht es um zweifache Lichtgeschwindigkeit. Wie schnell kann es noch werden ?“ Prof. Raymond Chiao, University of California, Berkeley: „Jetzt glauben wir, es kann unendlich schnell sein, oder sogar negativ. Gruppengeschwindigkeiten, mit denen wir hier in Berkeley arbeiten, in einem speziellen Medium - ich sollte betonen. das ist theoretisch und nicht im Experiment - dort können wir Impulse mit unendlicher Geschwindigkeit beobachten, oder sogar mit negativer Geschwindigkeit“. Reporter: „Was bedeutet das - negative Geschwindigkeiten ?“ Prof. Raymond Chiao: „Negative Geschwindigkeit, das heißt, bevor die Spitze eines Impulses den Eingang des Mediums erreicht, hat sie schon den Ausgang am anderen Ende verlassen. Als wenn der herauskommende Impuls vor der Zeit wüsste, dass am Eingang etwas ankommen würde.“ Reporter: „Heißt das, die Zeit geht rückwärts ?“ Prof. Raymond Chiao: „Nun, das heißt, es geht ein Impuls zurück in dem Medium und löscht den ursprünglichen Impuls aus. Und zwar genau so - es ist wie eine Vorahnung, dass er kommen wird - so dass der herausgehende Impuls eine perfekte Reproduktion des ursprünglichen Impulses ist. Nur dass er schon vorher herauskommt. Das ist ein sehr merkwürdiger Effekt. Aber das geht aus der Standard-Theorie von Maxwell und der Quantenmechanik hervor. Wir werden hier in Berkeley ein Experiment aufbauen, um diesen äußerst merkwürdigen Effekt zu demonstrieren.“ Wir konnten es noch nicht sehen, denn Prof. Chiao’s Experiment ist noch nicht fertig. Aber in dieser Zelle soll es passieren. Geschwindigkeiten schneller als unendlich. Der Puls kommt eher an als sofort. Eine Vorahnung. Nichts mystisches, sondern pure Physik. Prof. Chiao ist sicher, dass das Experiment gelingen wird, denn in der Theorie, sagt er, ist längst alles klar.

Prof. Raymond Chiao: „Im Prinzip hätte man das alles schon nach der Erfindung des Lasers durch meinen alten Lehrer, Prof. Charles Townes und andere, berechnen können. Nachdem man das Prinzip des Lasers verstanden hatte, hätte man all diese Berechnungen machen können, schon damals in den 60er Jahren. Aber aus bestimmten Gründen blieb das lange unentdeckt, vielleicht wegen unseres Vorurteils, dass nichts schneller als das Licht sei könne. Das hat uns blind gemacht gegenüber diesen Möglichkeiten. Deshalb ist es so wichtig, diese Experimente zu machen, um zu zeigen dass es wirklich geht: Doppelt so schnell wie das Licht, vierfach, unendlich schneller, sogar negative Geschwindigkeiten, die schneller als das Licht sind.“ Später am Abend konnte ich mir die Frage nicht verkneifen, ob sich außer Licht und Mikrowellen nicht auch Materie mit Masse und Gewicht mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen kann. Auch nach allem, was ich bisher gesehen hatte - die Antwort war für mich absolut überraschend. Prof. Raymond Chiao: „Teleportation ist wirklich möglich in der Quantenmechanik, für mikroskopische Teilchen wie Photonen oder Elektronen, vielleicht eines Tages sogar für Atome. Aber derzeit ist es praktisch unmöglich für große Dinge, wie zum Beispiel Menschen wie in dieser Fernsehserie Star Treck, wo Leute an einer Stelle verschwinden und woanders wieder auftauchen. Makroskopische Dinge haben eine sehr große Masse. Für alle praktischen Anwendungen ist das unmöglich.

Beim Tunneln: Niemals wird ein Mensch durch eine Wand auf die andere Seite „tunneln“.

(Ich aber sage: Materie kann Lichtgeschwindigkeit überschreiten, wenn man sie zuvor in ihre Bestandteile auflöst, die sich dann wieder zusammensetzen. Lanoo) Reporter „Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering.“

Prof. Raymond Chiao: „Aber nicht Null.“ Reporter: „Nicht Null!?“ Prof. Raymond Chiao: „Nein, aber extrem gering.“

Ich werde wohl nie wieder durch einen Tunnel fahren können, ohne zu grübeln. Zu viele Fragen hängen daran Selbst die nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest Auch wenn es nur im Mikrokosmos funktioniert: Gleichzeitig am Anfang und am Ende - ohne Zeitverlust. Das lässt Platz für Spekulationen: Geraten nicht Ursache und Wirkung durcheinander, wenn nicht das eine auf das andere folgt ?Regiert hier der Zufall ? Ist der Tunnel akausal, wie der Physiker das nennt ? Prof Günter Nimtz: „Ich weiß beim besten Willen im Moment nicht, ob Tunneln kausal oder akausal ist. Ich weiß nur, dass im Moment keine endgültige Theorie vorliegt, die die Kausalität des Tunnel-Prozesses bestätigt. Auf der anderen Seite ist es eine hochbrisante Frage philosophischer Natur - Entstehung des Weltalls. Es wird hier behauptet, dass der Kosmos durch den Urknall entstanden sei, hinter dem ein Tunnel-Prozess liegt, also die Welt ist entstanden durch einen Tunnel-Prozess von dem einen Zustand in unseren Zustand. Und jetzt stellt sich die Frage: Hat die Welt einen Grund - ist sie kausal oder ist sie rein zufällig entstanden - ist sie akausal ?“



Des Weiteren kann man lesen (Quelle: nano online/mp/3sat.online):

„Einstein ein Schnippchen schlagen - Schneller als das Licht

Die Lichtgeschwindigkeit als höchste Grenze aller möglichen Geschwindigkeiten wurde in Experimenten schon ausgetrickst. Man kann doch schneller als Licht sein - wenn man nicht gerade im Vakuum arbeitet.

Foto Wenn Licht, Radiowellen hoher Frequenz, durch einen Engpass geschickt wird, tunnelt ein Teil der Strahlung durch diesen Engpass - die Quantenmechanik schlägt Einstein ein Schnippchen: Egal, wie lang die Tunnelstrecke auch ist, die Strahlung ist sofort am anderen Ende. Bei dem Versuch im kalifornischen Berkely kam man so auf die dreifache Lichtgeschwindigkeit.

Doch was für kleinste Lichtteilchen, ja sogar Atome geht, das versagt bei großen Körpern. (Weshalb man sie ja zunächst auch in Kleinstteilchen desintegrieren muss, Lanoo.) Astronauten werden vorerst nicht in ferne Welten tunneln“. Ende Zitat.

Man kann also zu Recht wieder behaupten, dass man Geschwindigkeiten addieren kann. Ein Beispiel von mir: Wenn ein Zug 100 Stundenkilometer fährt und der Schaffner sich in Fahrtrichtung mit 10 Stundenkilometern bewegt, dann bewegt der Schaffner sich in Wirklichkeit für den außenstehenden Beobachter und sogar messbar mit Lichtschranke mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h. Ich gehe sogar noch weiter und lasse den Schaffner stehen, obwohl er sich bewegt, nämlich dann, wenn der Zug zehn Stundenkilometer fährt und der Schaffner sich im Zug ENTGEGEN der Fahrtrichtung mit genau zehn Stundenkilometern bewegt, dann steht der Schaffner für den außenstehenden Beobachter in Wirklichkeit still, er kann den Schaffner sehen, ohne seine eigene Lage zu verändern und so lange, bis der Zug vorbeigefahren ist, obwohl sich der Schaffner im System des Zuges mit zehn Stundenkilometern bewegt. Bewegt sich der Schaffner schneller, dann erreicht er sogar eine Minus-Geschwindigkeit. Tja, so ist das halt. Wer es zu fassen vermag, der fasse es.

Des Weiteren behaupte ich, dass man die Nicht-Konstanz der Lichtgeschwindigkeit nicht nur in Laborversuchen, sondern auch in der Natur nachweisen kann:

An sich könnte es sein, dass die Naturkonstanten - wie z.B. die Lichtgeschwindigkeit, die Elementarladung oder die Planck-Konstante- sich mit der Zeit ändern. Besonders interessant ist die Frage natürlich, ob die Konstanten früher, d.h. am Anfang des Universums, andere Werte hatten als heute. Ein Experiment mit negativem Ausgang ist dann natürlich auch wichtig. Ein solches Experiment haben Physiker von der Physikalisch-Technischen-Bundesanstalt (PTB) gemacht. Mit Atomuhren haben sie die sogenannte Feinstrukturkonstante in Abstand von drei Jahren gemessen und keinen Unterschied gefunden. Aber das mit sehr hoher Genauigkeit. Untersuchungen an weit entfernten Sternen hatten widersprüchliche Ergebnisse geliefert, ob die Feinstrukturkonstante sich seit der Frühzeit des Universums geändert hat. Und das hat sie in der Tat. Das Licht beim Big Bang war nicht so schnell wie danach etc. Alles verändert sich und ist in Auflösung begriffen, was wiederum die allseits bekannte Radioaktivität erzeugt. Das wusste bereits der Buddha.

Abschließend kann man sagen: Irren ist menschlich, Einstein war ein Mensch und folglich hat er geirrt und zwar in seiner Relativitätstheorie. Übrigens, wenn Einstein irrt, dann irrt auch Hawkins, egal wie viele Universen er hinter den schwarzen Löchern vermutet. Diese Behauptung machte sogar das spanische Königspaar zappelig und verwirrt.

Quod erat demonstrandum

Euer Lanoo Christian Anders
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Manu (Administrator) http://www.wasistzeit.de
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Gelöschter Thread im Zeitforum "Einstein irrt! - Teil I"

Sehr geehrte Mitglieder des Zeitforums,

ich hatte davor gewarnt, weitere Threads zum Thema Einstein im Zeitforum zu eröffnen. Das Tue ich noch einmal. Andernfalls werde ich diese ohne Vorwarnung löschen, egal wie viele Antworten bereits eingegangen sind oder nicht. Hier ist der Ausgangsthread, und hier kann das Thema weitergeführt werden!

Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich beim Zeitforum um ein privates Projekt handelt. Jeder Eingriff meinerseits kostet mich Zeit und Arbeit, für die ich nicht entlohnt werde. Deshalb bitte ich Sie um eine faire Diskussionsweise und um die Einhaltung der Forenregeln, um das Projekt auf diese Art zu erhalten. Dazu gehört auch, das unnötige Eröffnen von Threads zu unterlassen, wenn das Thema bereits anderweitig diskutiert wird.

Aus o. g. Gründen wurde Thread 1611 aus dem Forum entfernt. Fairerweise wurde sein Inhalt allen dort Diskussionsbeteiligten Mitgliedern per E-Mail zugesendet. Wer sonst noch Interesse daran hat, melde sich bitte per E-Mail an mich.
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Manu (Administrator) http://www.wasistzeit.de
Beiträge: 703, Mitglied seit 14 Jahren
Ach ja, jede weitere Eröffnung eines Threads zu diesem Thema in der nächsten Zeit wird eine Sperrung des jeweiligen Mitglieds zur Folge haben.
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Die Tunnelexperimente von Prof. Nimtz sind in meinem Beitrag-Nr. 930-6 vom 24.10.2006 20:51 beschrieben.
Da kommt unser Freund aber reichlich spät.

MfG Ernst Ellert II.
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Manu schrieb in Beitrag Nr. 1603-42:
Ich halte den Beitrag definitiv für zu umfangreich. Niemand kann erwarten, dass sich jemand die Zeit nimmt, das zu lesen.

Das ist meiner Meinung nach aber die Voraussetzung, wenn man mit Christian Anders darüber diskutieren möchte. Dafür sollte man das gelesen und auch verstanden haben. Deshalb halte ich mich ja aus der Diskussion noch raus, da ich bei Einstein noch nicht so ganz den Durchblick habe.
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Ausserdem sollte aber auch Anders die ART und die SRT gelesen und verstanden haben. Das hat er aber offensichtlich nicht, dafür finden sich immer wieder belege in seinen aussagen. Wie du richtig bemerkst, kann er damit eigentlich auch nicht über sie diskutieren, also bleibt die frage wie er auf die idee kommt, da kolumnen drüber zu schreiben ? Vor allem da er aussagen trifft über dinge, die er gar nicht beurteilen kann wie z.b. inwieweit einstein bei lorenz einfach abgekupfert hat und inwieweit er die mathematik von lorenz weiterentwickelt hat.
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Stimmt soweit. Doch der wirkliche Christian Anders hat sowas nich gesagt. Der steht auf einen anderen Standpunkt. Was der jetzige Anders hier im Forum von sich gibt, versteh ich selber nicht.
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Solo1 schrieb in Beitrag Nr. 1603-51:
Stimmt soweit. Doch der wirkliche Christian Anders hat sowas nich gesagt. Der steht auf einen anderen Standpunkt. Was der jetzige Anders hier im Forum von sich gibt, versteh ich selber nicht.
Der "wirkliche" und "der jetzt hier ist"???
Das ist ein und der selbe.
Doch auch das ist ganz einfach.
"Alter schützt vor Torheit nicht" ...schon mal gehört?

Euch allen eine gute Zeit...
...wünscht Ernst Ellert II.
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Er bestätigt in seinen eigenen foren , das die beiträge, die er hier unter dem nick christian anders verfasst, von ihm stammen.
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Hallo geerter Supermarioo,

Mein Vorschlag (es wird langsam langweilig hier): schreiben Sie ein Buch "Prof. Dr. Harald Lesch irrt" er ist sehr beliebt und spielt die Rolle eines Autoritatis Superiorum in vielen Gesprächen. Sie wühlen alles auf, ohne den lästigen Umweg über Einstein.de

Gegenwert
Signatur:
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Fasse die Zunge eines Schwachkopfs in Gold
so wird sein Schweigen stolz
Gib ihm die Flügel dazu wird er sie aus selben Grunde nicht benutzen.
Gegenwart
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Beiträge: 192, Mitglied seit 9 Jahren
Supermarioo,

Warum ist Ihre frohe Botschaft lebenswichtig für mich und warum war sie fur meinen Opa nicht zugänglich?
Meinem Opa war es schnuppe, ob Einstein log oder nicht, und ob Affen vom Menschen abstammen oder umgekehrt. 
Mein Opa würde sagen: Wer Schmuddelmusik produziert hat Schmuddel im Kopf. Und da hätte er recht gehabt!
Ich behaupte Hubbart hat die "Evidenzen" für seinen Glauben geliefert.  Er hat das System "Scientology" aus dem Boden gestammpft.  Hubbart hat die Abart ins Leben gerufen mit ihrer ganzen Mysthik und Galaxie-Krimmskramm. Er hat etwas erschaffen, was es vor ihm nicht gab: nicht in den Köpfen und nicht in Wirklichkeit. Er hat die Geschichte erfunden (auf der Zunge zergehen lassen "Geschichte erfinden" "Vergangenheit erschaffen"- Das kann nur ein Schriftsteller)
Ich sehe zwischen Ihrem Krimskramms und Hubbarts Krimskramms Parallelen. 
Sind sie ein Bote oder ein Messias?
Beides?
Also ich Stelle mir vor, wie Sie in Ihrem Dienstgewand aussehen: weiße Kutte, ein Lächeln auf dem blond umlockten Gesicht, Hände ausgestreckt zum Segen - ein großes Laloo unter seinem Volk. 
SuperLaloo segne mich und meinen Mops, dass ich Geld habe und meine Sünden vergeben. 
Ich grüße dich mit dem Sternengruß du mein Lichtenes. 

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Fasse die Zunge eines Schwachkopfs in Gold
so wird sein Schweigen stolz
Gib ihm die Flügel dazu wird er sie aus selben Grunde nicht benutzen.
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Und ich behaupte: Alexandros Megalos!
Ob Er seinen Sieg vom Darios abgekupfert hat?
Megalos Alexandros!
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Nur müdes Lächeln hat der Große
Für all eure bemühten Sprünge
Euch scheint sein Bild schon zugedeckt
E=mc^2 widerlegt,
Alles vorbei?
Bevor gerechnet wird von Neuem
Bevor man sich des Besseren besinnt
Müsst Ihr dem Großen sein Gelächter
Und seine Ausgestreckte Zunge
Aus meinem Kopf verbannen.
Wer lacht zuletzt, dem gehört Salem. 
Und Sterne. 
Und das Licht, amen.

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GEZ. MOZART  
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Christian anders schrieb in Beitrag Nr. 1603-1:
Bin kein Antisemit sondern Jude. So.
Und nun zu Einstein. ...

Mein lieber Herr Anders,

also Einstein war Ashkenasim. Heißt das jetzt, daß Antisemitismus das Privileg von Juden sei?

Ich bin weder Jude noch Antisemit. Ich achte Einstein als einen großen Geist, der die Welt mindestens so sehr verändert als mancher Prophet.

Alsdann ehrt es mich, daß ich würdig genug bin, auf Ihre Emails wenigstens von Ihrem Sekretär Antwort zu erhalten.

Daß die Fohrenmitglieder eine direkte Antwort von Ihnen erhalten oder gar eine vernünftige, kann man von Ihnen nicht erwarten. Vermutlich ist Ihre Zeit dafür zu wertvoll.

Grundsätzlich möchte bemerken, daß ich mir vor Ihrer Person etwas dämlich vorkomme, weil ich in soviel gut gemeintem Text kaum einen mir nennenswerten Satz fand, aber im Ton permanent ein gehobenes "Ich weiß" vernehme.
Wohl bin ich noch nicht soweit und müßte mir erst das Buch des Lichtes einverleiben ...
bin mir aber nicht ganz schlüssig, ob das ein Segen für mich oder andere sei. Wenn Ihr Auftritt hier das Zeugnis Ihres Lichtes sein soll, habe ich klare Zweifel.

liebe Grüße und Gottes Segen
Thomas
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Ich bin begeistert!
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Hallo Herr Thomas,

haben Sie gesehen wo sie hingelaufen sind?
Ich sehe hier keinen außer uns.
Ich grüße Sie flüchtig aber herzlich

Gegenwart
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Hans Christian Andersen hat heute laut Google seinen 200sten Geburtstag, laut Wikipedia wird er heute 205 Jahre alt.

Hat dies etwa etwas zu sagen?...

Eines ist sicher: Er ist als bekanntester Märchenerzähler Dänemarks in die Geschichte eingegangen....
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
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Christian anders schrieb in Beitrag Nr. 1603-29:
Einstein: Es gibt keinen Äther weil er nicht nötig ist!

So hat Einstein das nicht formuliert, sondern gab vor auf der Suche nach einer Weltformel den Raumäther in physikalischer Hinsicht als spekulativ zu betrachten und so ist letztlich nur Gott geblieben in seiner Aussage; Gott hat nicht gewürfelt..
Einstein ist als absoluter Realist zu sehen und da jede Frage über den Raumäther in einer nicht endenden Spekulation endet, hat er diese Diskussion Allgemein zu Gottes Angelegenheit erklärt.
Eine bekannte Aussage wie; "Fantasie ist wichtiger als Wissen" untermauert das Ganze, ist jedoch nicht die leibliche Aussage von Albert Einstein, dass wurde ihm wie so vieles erst viel später angedichtet.

In der heutigen Zeit wissen wir, oder besser ist es nahe liegend, dass es 2 Welten gibt. Eine Welt ist die der Chemie und die andere die der Physik. Den Unterschied bestimmt der elektrische Strom, so gibt es auf der Chemie Welt keinen elektrischen Strom, da die physikalische Eigenschaft fehlt.

Anmerkung:
http://www.drillingsraum.de/room-emc2/emc2.html

Das Pendel zwischen diesen Welten ist rein geistiger Natur, jedoch auf der Welt der Physik in der Tatsache bewiesen, dass sich der Stromfluss unterbrechen lässt, wenn auch nur kurzzeitig.

Natürlich fordert Einstein zur Provokation auf und viele werden in diesen Strudel gerissen, aber sollte man doch bedenken, dass genau hierauf unsere gesamte Struktur der Zusammenhänge einer gültigen Physik beruhen.

Heute gibt es die Kinder des Lichtes und die der Sonne, deren Verhalten ähnlich Kein und Abel zu sehen wäre.
Übrigens hat Albert Einstein in seiner Eigenschaft als Mensch immer von einem gelungenen Werk gesprochen und damit die Leistungen seiner Artgenossen entsprechend gewürdigt. Das heute seine Relativitätstheorie derartige Auswüchse angenommen hat, ist ihm sicher nicht bewusst gewesen, doch ist sie gerade aus diesem Grund ein nicht zu unterschätzendes Werk.

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Nur Zaubern ist schöner ...
Beitrag zuletzt bearbeitet von Merlinie am 06.04.2010 um 16:53 Uhr.
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