Einfach nur ein lebensgroßes Plagiat eines Mattel-Produkts.
Damals habe ich mal einen aufgemacht.
Kein rotes und schon gar kein blaues Blut und auch kein Gehirn.
Aber er hies früher Ken und war der Gefährte von Barbie.
Aber nun zur Sache.
Zweierlei war besonders bezeichnend, für diese, seine Art, sich selbst öffentlich zur Schau zu stellen.
Zum einen hätte er wissen müssen das man einen Kapitän zur See nicht per Telegram seines Komandos enthebt.
Für den Fall (und der ist wahrscheinlich) das er es nicht wusste, hätte es genügt,
sich von den erfahrenen und altgedienten Stabsoffizieren der Marine "Vorschläge" machen zu lassen,
wie man in solch einem Fall vorgeht.
Statt dessen holt er sich seine Anregungen zur Vorgehensweise aus den Müllblättern des Sprin**r-Verlages.
Mit dem bekannten Ergebnis.
Aber nicht nur die Angehörigen der ihm anvertrauten Bundesmarine hat er brüskiert.....
Da er ja alles richtig macht bekamen die Landstreitkräfte gleich ihren Teil ab.
Er reiste nach Afghanistan um sich um "seine" Soldaten zu kümmern.
Dazu hätte ein Berichterstatter seines Vetrauens und ein seriöser Fotograph völlig ausgereicht.
Die Zusammenkünfte zwischen V-Minister und Soldaten hätten in einem Rahmen stattfinden können
der vor allen Dingen der Truppe signalisiert hätte, "der Mann kümmert sich um "uns", seine Soldaten.
Wir als Menschen sind ihm wichtig und stehen (wenigstens jetzt und hier) im Focus seines Interesses.
Wäre gut und richtig gewesen... für die Truppe.
Mal völlig abgesehen davon das die Männer da nichts zu suchen haben,
das aber steht auf einem anderen, einem politischen Blatt.
Und hier sollte es ja um die Menschen gehen.
Aber was hat der liebe K-T zu Guttenberg, statt dem "richtigen und wichtigen", mit seinen Soldaten gemacht?.
Richtig.... auch die Landstreitkräfte wurden kurzerhand alle degradiert... zu Statisten,
zur Beifall abliefernden Umrahmung, um seinen Plausch mit J.B. Kerner so richtig zur Geltung kommen zu lassen.
Der 16. Dezember 2010 war aus diesem Grund einer der schwärzesten Tage in der Geschichte der Bundeswehr.
Und daran ist NICHTS entschuldbar oder hat Verständnis verdient oder sollte vergeben und vergessen werden.
Die kämpfende und Verluste erleidende Truppe als Hintergrund und Bühnenbild für seine überzogene Selbstdarstellung.
Lässiger kann man nicht ausdrücken das ihm "seine" Soldaten am adeligen "Ar*ch" vorbeigehen.
Aber für Ken von Mattel war das wohl völlig normal, so ähnlich wie abschreiben. (würg)
MfG Ernst Ellert II.
Deine Zeit war niemals und wird niemals sein.
Deine Zeit ist jetzt und hier, vergeude sie nicht.