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"Was ist das Jetzt" und "Was ist Zeit"

Thema erstellt von Otto 
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Beiträge: 1.735, Mitglied seit 16 Jahren
Hallo Otto,

einwandfreie Darstellung!

Der Hamilton-Operator ist ein bischen generischer, nicht nur ein Faktor H*ψ(x),
sondern im allgemeinen selbst aus Differential-Operatoren zusammengesetzt, und wird zuerst auf ψ(x) angewendet
und dann ist die Schrödinger-Gleichung keine Lineare Differentialgleichung mehr, so wie ein H*y'=y;
vgl. Wiki: Quantenmechanisches Teilchen im Potential

Der Vergleich mit einer lineraren DGL ist intuitiv richtig; u.U würde man eine Lösung mit den Ansatz
H[ ψ(x) ] = F(x) * ψ(x) = C*ψ'(x) suchen, ähnlich der Variation der Konstanten.

Gruß
Thomas
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Beiträge: 1.255, Mitglied seit 11 Jahren
Hallo Thomas,

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2383-21:
Der Hamilton-Operator ist ein bischen generischer, nicht nur ein Faktor H*ψ(x),
Ich habe auch kein Falktorzeichen nach dem Hamilton Operator H gesetzt.
Mir ist schon klar, dass die Sache etwas komplizierter ist. Ich wollte nur keine Verwirrung mit detaillierten Ausführungen stiften.
Ich habe relativ viel dafür Zeit verwendet, um möglichst kurz mit wenig Worten den Kern zu erfassen.

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-20:
Die Schrödinger-Gleichung beschreibt die Veränderung eines quantenmechanischen Zustandes als partielle Differentialgleichung.

Wer sich für den Hamilton Operator näher interessiert, der folge diesem Link.

Gruß, Otto
P.S.: Den Einfluss eines Potentialfeldes V(x), wie in Deinem Link genannt, habe ich hier unterschlagen.
Ich bin der Kurzdarstellung von Brian Greene, Seite 576, Note 6, gefolgt.
Übrigens, zu der von Greene, Note 7 auf der gleichen Seite, habe ich eine andere Auffassung. Die Konjungierte der komplexen Funktion ist nur die "halbe Miete".
Beitrag zuletzt bearbeitet von Otto am 29.08.2023 um 17:38 Uhr.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 2.431, Mitglied seit 17 Jahren
Hallo Otto,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-20:
Die Änderung (das Differential) dψ/dt der Wellenfunktion ψ(x,t) ist gleich dem Ist-Wert der Funktion ψ(x,t).
Das bedeutet, dass nur der Ist-Wert in der Gegenwart die Zukunft bestimmt.
Der aktuelle Wert des Zustandes ψ bestimmt die (zeitliche) Änderung dieses Zustands im unendlich kleinen (differentiellen) zeitlichen Augenblick, dem Jetzt.
Die Geschichte von ψ spielt im Moment des Augenblicks "dt" keine Rolle für die Zustandsänderung und damit für den zukünftigen Zustand.

Zwar spielt die "Geschichte" von ψ (allein aufgrund ihrer zeitlichen Entwicklung) keine unmittelbare Rolle. Mittelbar wird die zeitliche Änderung von ψ aber durch die Einwirkung des Hamilton Operators auf ψ selbst bestimmt - und dieser Operator enthält neben der kinetischen auch die potenzielle Energie, die von einem räumlich variablen Potenzialfeld abhängt. Der Raum und darin vorhandene Felder bestimmen m E. also - neben ψ selbst - auch deren zeitliche Entwicklung.
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Beiträge: 1.255, Mitglied seit 11 Jahren
Hallo Claus,

Claus schrieb in Beitrag Nr. 2383-23:
Der Raum und darin vorhandene Felder bestimmen m E. also - neben ψ selbst - auch deren zeitliche Entwicklung.

Vereinfacht folgender Vergleich mit der Potenzfunktion
y = f(x) = ex + c
mit c = Konstante
Die erste Ableitung ist dann y' = f'(x) = ex + 0 = ex

Die Änderung der Konstanten c ist Null.

Ein Potentialfeld spielt somit keine Rolle für die Zustandsänderung, solange das Potentialfeld an einem Ort konstant ist.
In dem Link von Thomas zu Wikipedia ist das Potential V(x) nur vom Ort abhängig.
Auch im Produkt V(x)·ψ(t,x) beschreibt ψ() nur den Ist-Zustand während eines aktuellen Zeitpunktes t an dem aktuellen Ort x.
Entscheidend ist nur der Term mit dem Laplace-Operator Δ.

Gruß, Otto
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Claus (Moderator)
Beiträge: 2.431, Mitglied seit 17 Jahren
Hallo Otto,
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-24:
Ein Potentialfeld spielt somit keine Rolle für die Zustandsänderung, solange das Potentialfeld an einem Ort konstant ist. ...

V ist aber meist nicht konstant sondern vom Ort abhängig, so wie auch ψ(t,x). Deswegen V(x). Daher stimmt m.E. nicht, was du schriebst:

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-20:
Der Input einer Wahrscheinlichkeitswelle wird im "Jetzt" verarbeitet ...

Die Änderung (das Differential) dψ/dt der Wellenfunktion ψ(x,t) ist gleich dem Ist-Wert der Funktion ψ(x,t).

Das bedeutet, dass nur der Ist-Wert in der Gegenwart die Zukunft bestimmt.

Zitat von Otto:
Entscheidend ist nur der Term mit dem Laplace-Operator Δ.

Warum?
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Beiträge: 1.735, Mitglied seit 16 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-22:
Hallo Thomas,

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2383-21:
Der Hamilton-Operator ist ein bischen generischer, nicht nur ein Faktor H*ψ(x),
Ich habe auch kein Faktorzeichen nach dem Hamilton Operator H gesetzt.
Ja, das habe ich gesetzt.

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-20:
P.S.: Den Einfluss eines Potentialfeldes V(x), wie in Deinem Link genannt, habe ich hier unterschlagen.
Denke mit dem Laplace-Operator kommt die Charakteristik der Membranschwinung. Eine relle e-Funktion als Lösung sehe ich da nicht.

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-20:
Ich bin der Kurzdarstellung von Brian Greene, Seite 576, Note 6, gefolgt.
Für Greene habe ich keine Zeit.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 10.04.2024 um 15:29 Uhr.
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Beiträge: 1.255, Mitglied seit 11 Jahren
Hallo Thomas,

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2383-26:
Für Green habe ich keine Zeit.
Da stimme ich Dir zu. Greene ist eine Zumutung.(1)
Seine Redundanz durch seitenweise Wiederholungen des immer wieder Gleichen ist nervig und zeitraubend.
Wichtig sind die Anmerkungen. Oft korrigiert er in einer kurzen Anmerkung gnau das, was er vorher über mehrere Seiten ausgebreitet hat.


Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2383-26:
Denke mit dem Laplace-Operator kommt die Charakteristik der Membranschwingung. Eine reelle e-Funktion als Lösung sehe ich da nicht.
Die Häufungen von Wahrscheinlichkeiten kann man sich geometrisch (in der Gaußschen Ebene) als eine Art von Membran vorstellen.
Ich sehe auch keine Lösung als reelle e-Funktion, da die Schrödinger-Gleichung vom Ansatz her schon eine komplexe Funktion ist.
Die Potenzfunktion ex benutze ich nur, um meine Überlegungen möglichst einfach zu Veranschaulichen.
Schrödinger hat nur ein Verfahren eingesetzt, das sich für die Beschreibung von Wellen in der klassischen Physik bewährt hat.

Die Schrödinger-Gleichung ist ursprünglich eine zeitunabhängige Gleichung.
Diese kann man sich als räumliche Konzentration analog einer stehenden Welle (stehende Wellenberg-Amplituden) vorstellen.
Die Eigenwerte der Energie stimmen überraschenderweise mit dem Atommodell von Niels Bohr überein.
Der Eigenwert ist ein Skalar, der Betrag eines Vektors.

Gruß, Otto
(1) Das betrifft nur den Stil, nicht den physikalischen Inhalt.
Mein Tipp: Die Anmerkungen am Ende des Buches unbedingt lesen!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Otto am 02.09.2023 um 04:29 Uhr.
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Beiträge: 1.255, Mitglied seit 11 Jahren
Moin Claus,

Claus schrieb in Beitrag Nr. 2383-25:
Zitat von Otto:
Entscheidend ist nur der Term mit dem Laplace-Operator Δ.
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2383-25:
Warum?

Weil eine Differentialgleichung ein Änderungsverhalten beschreibt.
Die Differentialgleichung beschreibt, wie ein Zustand sich von einem Jetzt zum nächsten Jetzt ändert.
Erst die Aufsummierung der aufeinanderfolgenden infinitesimalen Jetzt-Zustände (durch Integration) führt zu einer Lösung der Differentialgleichung.

Gruß, Otto

Ergänzung:
Zitat von Claus:
Für die Beschreibung der zeitlichen Entwicklung einer im Raum propagierenden Welle hat das räumlich veränderliche Potenzial m.E. Einfluss auf die Wellenfunktion.

Natürlich ist in diesem Fall das Potential V(x,t) eine vom Ort und der Zeit veränderliche Größe.
Dann besteht die Zustandsänderung des Augenblicks aus zwei Termen, der Änderung des Ortes "dx" und der Änderung des Potentials "dV".
In diesem Fall ist das "Jetzt" die Summe beider differentieller Terme.
Das ändert jedoch nichts an meinem Verständnis, dass das "Jetzt" eine differentielle Zustandsänderung ist (die allein die Zukunft bestimmt).
Sogenannte partielle Differentialgleichungen beschreiben diese Art der Zustandsänderung (als Ausdruck der Zeit).
Beitrag zuletzt bearbeitet von Otto am 11.09.2023 um 03:37 Uhr.
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Beiträge: 1.255, Mitglied seit 11 Jahren
Hallo Claus und Thomas,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-24:
Entscheidend ist nur der Term mit dem Laplace-Operator Δ.

Hinweis:
Der Link von Thomas zu Wikipedia beschreibt die Anwendung der Schrödingergleichung für einen speziellen Fall.
Die hier zitierte Schrödingergleichung beschreibt die Wechselwirkung zweier Teilchen in einem Potentialfeld.
Gruß, Otto
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Beiträge: 1.255, Mitglied seit 11 Jahren
Endet die Zeit, wenn alle Zustandsänderungen zum Stillstand kommen? (1)

Gibt es in der Natur minimale Zustandsänderungen oder einen "absoluten Nullpunkt" von Zustandsänderungen?
Warum gibt es keinen Zustand der Ruhe als minimale Zustandsänderung an sich, sondern nur gleiche Gradienten der Zustandsänderung verschiedener Prozesse im relativen Vergleich? (Beitrag Nr. 2384-6)

Entropie ist offensichtlich kein geeignetes Maß für den Stillstand der Zeit, da nach der gängigen physikalischen Deutung die Entropie als Unordnung bewegter Teilchen in makroskopischen Prozessen verstanden wird. Für den Fall der maximalen Entropie steht die Zeit steht jedenfalls die Zeit nicht still.


Für die SRT gilt (2)
(v/c)² + (τbi)² = 1
mit
τb = Eigenzeit des bewegten Objekts
τi = τr = t = Eigenzeit des ruhenden Beobachters (auf den keine Kräfte wirken) in einem Inertialsystem
(v/c) = Raumanteil der Raumzeit = Abweichung von der LG c
bi) = Zeitanteil der Raumzeit

Das Verhältnis (v/c) stellt hier die Abweichung von der LG c dar.
Bei Einstein bedeutet v die Relativgeschwindigkeit als eine Differenz zweier Abweichungen von c, v = (c – v1) – (c – v2) = v2 –v1


Die Harmonisierung der unterschiedlichen Definitionen der Eigenzeit durch Einstein und durch Max von Laue führt auf folgende Gleichung: (3)
(V/c)² +(v/c)² = 1
mit
V = örtliche LG.

Der Vergleich beider Gleichungen zeigt, dass der Zeitanteil der Raumzeit nach der SRT auch als eine örtliche Lichtgeschwindigkeit "V" interpretiert werden kann.
Es ist
bi) = (V/c).

Das bedeutet, dass dem Licht eine Eigenzeit τi zugesprochen werden kann (wie sie von den Inertialsystemen her bekannt ist). Licht wäre in diesem Sinne ein Zustand ohne Beschleunigung. Beschleunigungen kämen erst mit der ART ins Spiel.
Das "Herausklappen aus der Zeit" wäre dann eine "Herausklappen aus der Eigenzeit" in eine "lokale Eigenzeit" - die mit dem Raumanteil der Raumzeit identisch wäre.

Die Eigenzeit des Lichts wäre mit der Eigenzeit unseres Universums identisch.
Die Eigenzeit als "Taktzeit" unseres Universums muss keineswegs konstant sein. Ganz im Gegenteil, eine veränderliche Eigenzeit kann als Ursache der Rotverschiebung interpretiert werden.

Unsere Welt, energetisch charakterisiert durch die Lichtgeschwindigkeit c, ist als Barriere zu verstehen, nicht als Grenzwert.

Aus Sicht eines Beobachters mit der lokalen Lichtgeschwindigkeit V endet zwar die Zeit für V = c, aber nicht die Taktzeit.
Licht selbst ist kein Zustand der Ruhe, sondern ein sich mit einer Frequenz periodisch ändernder Zustand.


Was wäre dann nun physikalisch eine Zustandsänderung mit dem Wert Null .
Gibt es überhaupt einen absoluten Stillstand der Zeit?
Meines Erachtens besteht dieser Zustand überhaupt nicht.
Unsere Welt ist nur Zustandsänderung. Ansonsten würde sie vermutlich gar nicht existieren.

Die Zeit endet nie, weil nie alle Zustandsänderungen zum Stillstand kommen.

Gruß, Otto

(1) (Brian Greene, Der Stoff, aus dem der Kosmos ist, Seite 579, Note 2)
(2) (Buch, Seite 94, Gleichung (2-36))
(3) (Buch, Seite 107, Gleichung (2-59))
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Beiträge: 1.645, Mitglied seit 16 Jahren
Hallo Otto,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-30:
Endet die Zeit, wenn alle Zustandsänderungen zum Stillstand kommen? (1)

nach meiner, bereits mehrfach geäußerten Ansicht, ist Zeit eine erlernte Vorstellung (Programm) zur Beschreibung von Veränderungen. Auf dieser Grundlage würde ich Deine Frage wie folgt beantworten: Bei einem vorgestellten Zustand absoluter Ruhe ist nichts mehr vorhanden, auf das man die Vorstellung von Zeit anwenden kann.

Zitat von Otto:
Gibt es in der Natur minimale Zustandsänderungen oder einen "absoluten Nullpunkt" von Zustandsänderungen?

Die Vorstellung absoluter Ruhe ist als reines Gedankenkonstrukt mit unseren Wahrnehmungsmöglichkeiten nicht vereinbar. Unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten enden im Mikrokosmos bei den Planckgrößen und im Makrokosmos bei der Lichtgeschwindigkeit (Elektromagnetismus/Gravitation). Die Vorstellung absoluter Ruhe würde m.E. auch dem Relativitätsprinzip widersprechen. Die Vorstellung eines ruhenden Bezugssystems ist eine notwendige Fiktion, um eine Verständigungsgrundlage zu finden, weil wir Veränderungen in unserer Umwelt eigentlich nur durch die Herstellung von Beziehungen (relativ) beschreiben können. Auch die Vorstellung von Zeit beruht auf unterster Ebene auf dem Vergleich, der Beziehung von zwei Vorgängen, die unterschiedlich lange dauern.

Zitat von Otto:
Warum gibt es keinen Zustand der Ruhe als minimale Zustandsänderung an sich, sondern nur gleiche Gradienten der Zustandsänderung verschiedener Prozesse im relativen Vergleich? (Beitrag Nr. 2384-6)

siehe vorstehend

Zitat von Otto:
Was wäre dann nun physikalisch eine Zustandsänderung mit dem Wert Null .
Gibt es überhaupt einen absoluten Stillstand der Zeit?
Meines Erachtens besteht dieser Zustand überhaupt nicht.
Unsere Welt ist nur Zustandsänderung. Ansonsten würde sie vermutlich gar nicht existieren.

Die Zeit endet nie, weil nie alle Zustandsänderungen zum Stillstand kommen.

Sehe ich auch so, nur mit dem Unterschied, dass bei einer Vorstellung absoluter Ruhe nichts vorhanden ist, auf das man unsere Vorstellung von Zeit als Programm zur Beschreibung von Veränderungen anwenden könnte.

MfG
Harti
Signatur:
Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Beiträge: 16, Mitglied seit 17 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-1:
Die Themen "Was ist das Jetzt" und "Was ist Zeit" werden in der Literatur zwar behandelt, aber nicht befriedigend beantwortet.
Wenn diese Themen in der Literatur zwar behandelt, aber nicht befriedigend beantwortet werden, dann ist dies doch ganz offenbar auch "allgemein erwünscht !?"

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-1:
Zeit gehört zu den am wenigsten verstandenen Begriffen.
Ja, auch das ist erwünscht, dass Begriffe, insbesondere in der Wissenschaft nicht unbedingt zum "einfachen allgemeinen Begreifen" zählen sollen, sondern fachspezifisch.

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-1:
Dazu gehören auch die Fragen "Gibt es eine kleinste Zeiteinheit", "Gibt es mehrere Dimensionen der Zeit" oder "Kann man in die Vergangenheit reisen?". (1)
Ich beginne mit der Antwort auf die erste Frage, welche mir die einfachste Antwort in der Konkretisierung zu erlauben scheint:

"Die kleinste Zeiteinheit beträgt genau 50 Mesosekunden"

Es ist die (fast stehende) "Dauer" einer Ur-Frequenz, die ich in meinen methodischen Modellen als Freuquenz bezeichne, weil alles was in der Zeit "im Wert darüber liegt" sich der erstmaligen Wahrnehmung einer (ansonsten nicht) erkennbaren Bewegungsfolge (alternierend) richtungsweisend offenbart und dabei "zufällig" die erste Null an der 50. Zahlenstellenfolge der Kreiszahl Pi markiert.

Zu den durchaus interessanten Antworten, wie es wohl wäre, wenn man mehrere "Dimensionen" der Zeit para-ökonomisch denkparallel erkenntnisfördernd definieren könnte, möchte ich aber hierzu weder als "Angeber" noch als "Zeitreisender" im JETZT fungieren.

Schöne Grüße von Berny
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Die Zeit ist die Erinnerungskonstante eines pulsierenden Universums im JETZT.
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Beiträge: 155, Mitglied seit 6 Jahren
Zitat von Otto:
Dazu gehören auch die Fragen "Gibt es eine kleinste Zeiteinheit",

Berny schrieb in Beitrag Nr. 2383-32:
"Die kleinste Zeiteinheit beträgt genau 50 Mesosekunden"

Hallo Berny
Was soll den die Einheit Meso sein?
Die kleinsten Einheiten (u.a. auch die max. Frequenz) der Physik sind durch Max Planck definiert. Planck Einheiten
Bei der Definition von den Grenzen des Prinzips von Ursache und Wirkung sind seine Bestimmung der kürzesten Länge / Zeit sehr wichtig.
Die Planck-Länge ist: 1.6 × 10-35 m.

Der kleinstmögliche Zeitintervall ist die Planck-Zeit und beträgt 5,4 mal 10 -44 sek.

LG Utta
Beitrag zuletzt bearbeitet von Utta am 09.04.2024 um 01:07 Uhr.
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Beiträge: 16, Mitglied seit 17 Jahren
Utta schrieb in Beitrag Nr. 2383-33:
Zitat von Otto:
Dazu gehören auch die Fragen "Gibt es eine kleinste Zeiteinheit",

Berny schrieb in Beitrag Nr. 2383-32:
"Die kleinste Zeiteinheit beträgt genau 50 Mesosekunden"

Hallo Berny
Was soll den die Einheit Meso sein?
Entschuldigung! Meso ist keine Einheit, sondern ein Intervall und sogar auch als eine Art INTER-WALL in einem Dazwischen einer Annäherung gegen etwas "Geringstes" zu verstehen, was die (para-ökonomische) Annahme eines Tertium Datur in jedem Augenblick des Wirkens innerhalb und außerhalb einer Prozessfolge erfordert.

Utta schrieb in Beitrag Nr. 2383-33:
Die kleinsten Einheiten (u.a. auch die max. Frequenz) der Physik sind durch Max Planck definiert. Planck Einheiten
Bei der Definition von den Grenzen des Prinzips von Ursache und Wirkung sind seine Bestimmung der kürzesten Länge / Zeit sehr wichtig.
Die Planck-Länge ist: 1.6 × 10-35 m.

Der kleinstmögliche Zeitintervall ist die Planck-Zeit und beträgt 5,4 mal 10 -44 [/url]
LG Utta

Ein solches "Schulwissen" setze ich voraus. Was ich aber als Schulwissen noch nicht einmal im bildungspolitischen Ansatz erfahre, das wäre ein Pflichtfach in Orientierungskunde nach althergebrachten hausökonomischen Grundsatzregeln, die kulturhistorisch den erfahrungsbedingten Informationsaustausch ökonomisch fördern.

Der kleinstmögliche Zeitintervall ist von der menschlichen Wahrnehmung ausgeschlossen, nicht aber von der "Wahrnehmung von Leben an sich".

Eine erste absolute Beobachtung von eine absolut Neuronalen Spiegelung müsste zwangsläufig zu einer absolut deckungsgleichen, entweder fehlbaren oder SOFORT der Verdopplung zugänglichen Identität als ein erstes Massenphänomen einer so genannten Schwarmintelligenz von außerhalb angesehen werden.

Damit fällt dem intelligenten Schöpfer als BIOS-KYBERN(Y)ETIKER im Idealfall natürlich eine Rolle" als (weitestgehend unbekannter) "General und Steuermann" zu!? ;)

Natur und Geist (Naturgott und Geistesnatur) benötigen ein und demselben Nenner was zum Gleichnamig Machen (in absoluten Spiegelneuronen) taugt, aber auch zu einer noch so feinsinnig vermuteten Unterscheidung von real (noch fehlbarer "geringster" Materie, die aber schon die vor-geistigen Voraussetzungen imaginär und/oder irreal in sich oder außer sich trägt - in jedem Falle aber unmissverständlich zuerst in einem "Unentschieden" (bis zur "halben" Zeit) einer Unendlichkeit EIN-WIRKEN vermag.

Ich muss ja wohl nicht extra betonen, dass die Hälfte einer Unendlichkeit immer noch Unendlichkeit bedeutet und in Wirklichkeit - im Gegensatz zur Realität,- somit der Geringste Nenner, sofern er als ACGT-Puzzle nicht nur beonders 'benamt, sondern auch von (fast) jedermann mit einer solchen universalen Kenntnis - auch individuell besamt werden könnte, wozu es scheinbar einfacher, aber eben doch in seiner Komplexität eines Menschscheins mit rund 90 Milliarden Nervenzellen auch besonders schwer wäre, herauszufinden was eine Qualität des Lebens nicht nur "anmacht", sondern auch "ausmacht".

Schöne Grüße für eine "schöne" Zukunft reiche ich gerne zurück und gebe zu bedenken, dass aber nicht alles, was Schön aussieht auch in den Folgewirkungen schön bleibt, wenn man dabei insbesondere an nicht ganz ungefährlichen Folge-Erscheinungsformen der Polarlichter (weiter) denkt.....
Signatur:
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Utta schrieb in Beitrag Nr. 2383-33:
Zitat von Otto:
Dazu gehören auch die Fragen "Gibt es eine kleinste Zeiteinheit",

Berny schrieb in Beitrag Nr. 2383-32:
"Die kleinste Zeiteinheit beträgt genau 50 Mesosekunden"

Hallo Berny
Was soll den die Einheit Meso sein?
Entschuldigung! Meso ist keine Einheit, sondern ein Intervall und INTER-WALL in einem Dazwischen einer Annäherung gegen etwas "Geringstes", was die (para-ökonomische) Annahme eines Tertium Datur in jedem Augenblick des Wirkens innerhalb und außerhalb einer Prozessfolge erfordert.

Utta schrieb in Beitrag Nr. 2383-33:
Die kleinsten Einheiten (u.a. auch die max. Frequenz) der Physik sind durch Max Planck definiert. Planck Einheiten
Bei der Definition von den Grenzen des Prinzips von Ursache und Wirkung sind seine Bestimmung der kürzesten Länge / Zeit sehr wichtig.
Die Planck-Länge ist: 1.6 × 10-35 m.

Der kleinstmögliche Zeitintervall ist die Planck-Zeit und beträgt 5,4 mal 10 -44 [/url]
LG Utta

Der kleinstmögliche Zeitintervall ist von der menschlichen Wahrnehmung ausgeschlossen, nicht aber von der "Wahrnehmung von Leben an sich".

Eine erste absolute Beobachtung von eine absolut Neuronalen Spiegelung müsste zwangsläufig zu einer absolut deckungsgleichen, entweder fehlbaren oder SOFORT der Verdopplung zugänglichen Identität als ein erstes Massenphänomen einer so genannten Schwarmintelligenz von außerhalb angesehen werden.

Damit fällt dem intelligenten Schöpfer als BIOS-KYBERNETIKER im Idealfall natürlich eine Rolle" als (weitestgehend unbekannter) "General und Steuermann" zu.

Natur und Geist (Naturgott und Geistesnatur) benötigen ein und demselben Nenner was zum Gleichnamig Machen (in absoluten Spiegelneuronen) taugt, aber auch zu einer noch so feinsinnig vermuteten Unterscheidung von real (noch fehlbarer "geringster" Materie, die aber schon die vor-geistigen Voraussetzungen imaginär und/oder irreal in sich oder außer sich trägt - in jedem Falle aber unmissverständlich zuerst in einem "Unentschieden" (bis zur "halben" Zeit) einer Unendlichkeit EIN-WIRKEN vermag.

Ich muss ja wohl nicht extra betonen, dass die Hälfte einer Unendlichkeit immer noch Unendlichkeit bedeutet und in Wirklichkeit - im Gegensatz zur Realität,- somit der Geringste Nenner, sofern er als ACGT-Puzzle nicht nur beonders 'benamt, sondern auch von (fast) jedermann mit einer solchen universalen Kenntnis - auch individuell besamt werden könnte, wozu es scheinbar einfacher, aber eben doch in seiner Komplexität eines Menschscheins mit rund 90 Milliarden Nervenzellen auch besonders schwer wäre, herauszufinden was eine Qualität des Lebens nicht nur "anmacht", sondern auch "ausmacht".

Schöne Grüße für eine "schöne" Zukunft reiche ich gerne zurück und gebe zu bedenken, dass aber nicht alles, was Schön aussieht auch in den Folgewirkungen schön bleibt, wenn man dabei insbesondere an nicht ganz ungefährlichen Folge-Erscheinungsformen der Polarlichter (weiter) denkt.....
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Berny schrieb in Beitrag Nr. 2383-36:

Der kleinstmögliche Zeitintervall ist von der menschlichen Wahrnehmung ausgeschlossen, nicht aber von der "Wahrnehmung von Leben an sich".

Eine erste absolute Beobachtung von eine absolut Neuronalen Spiegelung müsste zwangsläufig zu einer absolut deckungsgleichen, entweder fehlbaren oder SOFORT der Verdopplung zugänglichen Identität als ein erstes Massenphänomen einer so genannten Schwarmintelligenz von außerhalb angesehen werden.

Damit fällt dem intelligenten Schöpfer als BIOS-KYBERNETIKER im Idealfall natürlich eine Rolle" als (weitestgehend unbekannter) "General und Steuermann" zu.

Natur und Geist (Naturgott und Geistesnatur) benötigen ein und demselben Nenner was zum Gleichnamig Machen (in absoluten Spiegelneuronen) taugt, aber auch zu einer noch so feinsinnig vermuteten Unterscheidung von real (noch fehlbarer "geringster" Materie, die aber schon die vor-geistigen Voraussetzungen imaginär und/oder irreal in sich oder außer sich trägt - in jedem Falle aber unmissverständlich zuerst in einem "Unentschieden" (bis zur "halben" Zeit) einer Unendlichkeit EIN-WIRKEN vermag.

Ich muss ja wohl nicht extra betonen, dass die Hälfte einer Unendlichkeit immer noch Unendlichkeit bedeutet und in Wirklichkeit - im Gegensatz zur Realität,- somit der Geringste Nenner, sofern er als ACGT-Puzzle nicht nur beonders 'benamt, sondern auch von (fast) jedermann mit einer solchen universalen Kenntnis - auch individuell besamt werden könnte, wozu es scheinbar einfacher, aber eben doch in seiner Komplexität eines Menschscheins mit rund 90 Milliarden Nervenzellen auch besonders schwer wäre, herauszufinden was eine Qualität des Lebens nicht nur "anmacht", sondern auch "ausmacht".

Schöne Grüße für eine "schöne" Zukunft reiche ich gerne zurück und gebe zu bedenken, dass aber nicht alles, was Schön aussieht auch in den Folgewirkungen schön bleibt, wenn man dabei insbesondere an nicht ganz ungefährlichen Folge-Erscheinungsformen der Polarlichter (weiter) denkt.....

War lange nicht besetzt, die Rolle des Kapitäns und Steuermanns hier im Forum ;)
Beitrag Nr. 1245-1, Beitrag Nr. 1263-142

Gruß
Thomas
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Hallo Utta und Berny,

Utta schrieb in Beitrag Nr. 2383-33:
Der kleinstmögliche Zeitintervall ist die Planck-Zeit und beträgt 5,4 mal 10 -44 sek.

Das plancksche Wirkungsquantum war Basis der Quantenphysik. Das plancksche Wirkungsquantum verknüpft Teilchen- und Welleneigenschaften als Verhältniszahl zwischen Energie und Frequenz eines Photons bzw. zwischen Masse, Unterlichtgeschwindigkeit und Wellenlänge eines anderen Teilchens. Dieses Quantum spielt eine tragende Rolle für den inneren Aufbau der Atome. Ausgangspunkt der Überlegungen von Planck waren die rechnerischen Zusammenhänge zwischen Entropie "S" und der Wahrscheinlichkeit "W" der Verteilung von Energie "E" auf die Anzahl vorhandener Moleküle.
"S" ist proportional zu ln(W).
Planck begründet den "Endzustand" des Wirkungsquantums als wahrscheinliche Verteilung der Energie auf die Entropie der Anzahl vorhandener Moleküle.


Planck geht von der Annahme aus, dass Zeit eine konstante, unveränderliche Größe ist.
Mit einer veränderlichen Zeit, einer Idee von Roger Penrose, wird diese Prämisse in Frage gestellt.

Ich habe deshalb ganz einfach geprüft, ob die Geschwindigkeit v = s/t auch als Veränderung der Zeit "t" (bei konstanten Wert "s") definiert werden könnte und welche Auswirkung dies auf das Verständnis unserer Erlebniswelt hätte.
Ich berechne mit dieser neuen Annahme die physikalische Wirkung zu S0 = 1.0543∙10-34 Js.
Dieser Wert unterscheidet sich vom Planck-Wirkungsquantum ℎ = 6.626∙10−34 Js nicht in der Größenordnung.
Das belegt, dass die Darstellung der Relativbewegung mittels veränderlicher Zeit (conformal time) und mittels maßstabsabhängiger räumlicher Distanz (commoving distance) vom Grundsatz her richtig erscheint.

Diese Übereinstimmung ist überraschend, da das plancksche Wirkungsquantum von ganz anderen physikalischen Zusammenhängen, den elementaren Schwingungsvorgängen, ausgeht.

Die genaue Ursache der Abweichung, wenn auch gering, kenne ich nicht.
Es scheint, dass das plancksche Wirkungsquantum "altert", sich mit der Zeitdauer ändert.
Das bedeutet, dass der Wert des Energiepaketes sich logarithmisch vom Beginn einer Strahlung mit dem Wert S0 sich auf den Wert ℎ des bekannten Planck'schen Wirkungsquantum nähert.

In gleicher Weise ändert sich die Planck-Zeit durch Maßstabsänderung mit dem Logarithmus naturalis.

Gruß, Otto
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Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-38:
Hallo Utta und Berny,


...
Ich habe deshalb ganz einfach geprüft, ob die Geschwindigkeit v = s/t auch als Veränderung der Zeit "t" (bei konstanten Wert "s") definiert werden könnte und welche Auswirkung dies auf das Verständnis unserer Erlebniswelt hätte.
Ich berechne mit dieser neuen Annahme die physikalische Wirkung zu S0 = 1.0543∙10-34 Js.
Dieser Wert unterscheidet sich vom Planck-Wirkungsquantum ℎ = 6.626∙10−34 Js nicht in der Größenordnung.
Das belegt, dass die Darstellung der Relativbewegung mittels veränderlicher Zeit (conformal time) und mittels maßstabsabhängiger räumlicher Distanz (commoving distance) vom Grundsatz her richtig erscheint.

Diese Übereinstimmung ist überraschend, da das plancksche Wirkungsquantum von ganz anderen physikalischen Zusammenhängen, den elementaren Schwingungsvorgängen, ausgeht.
...
Es scheint, dass das plancksche Wirkungsquantum "altert", sich mit der Zeitdauer ändert.
...
Gruß, Otto

Moin Otto,

das Verhältnis der Zahlen S0/h ist ungefähr pi/2, vgl.
https://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Konstante#Eini...

Zitat von Otto:
Mit einer veränderlichen Zeit, einer Idee von Roger Penrose, wird diese Prämisse in Frage gestellt.
Vermutlich beziehst Du Dich auf seine ART-Generalisierung aus Zyklen der Zeit.
Was sind bei Penrose die invarianten Größen, an der er die veränderliche Zeit ohne Zirkelschluss festmacht?

Du hältst den Raum fest und leitest eine Zeit von einer Geschwindigkeit ab.

Zwei natürliche Fragen dazu:
- Welche Objekte vermisst Du?
- Was passiert mit der Energie, z.B. EKin = 1/2 m v 2

Gruß
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 11.04.2024 um 11:12 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2383-37:
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Der kleinstmögliche Zeitintervall ist von der menschlichen Wahrnehmung ausgeschlossen, nicht aber von der "Wahrnehmung von Leben an sich".

Eine erste absolute Beobachtung von eine absolut Neuronalen Spiegelung müsste zwangsläufig zu einer absolut deckungsgleichen, entweder fehlbaren oder SOFORT der Verdopplung zugänglichen Identität als ein erstes Massenphänomen einer so genannten Schwarmintelligenz von außerhalb angesehen werden.

Damit fällt dem intelligenten Schöpfer als BIOS-KYBERNETIKER im Idealfall natürlich eine Rolle" als (weitestgehend unbekannter) "General und Steuermann" zu.

Natur und Geist (Naturgott und Geistesnatur) benötigen ein und demselben Nenner was zum Gleichnamig Machen (in absoluten Spiegelneuronen) taugt, aber auch zu einer noch so feinsinnig vermuteten Unterscheidung von real (noch fehlbarer "geringster" Materie, die aber schon die vor-geistigen Voraussetzungen imaginär und/oder irreal in sich oder außer sich trägt - in jedem Falle aber unmissverständlich zuerst in einem "Unentschieden" (bis zur "halben" Zeit) einer Unendlichkeit EIN-WIRKEN vermag.

Ich muss ja wohl nicht extra betonen, dass die Hälfte einer Unendlichkeit immer noch Unendlichkeit bedeutet und in Wirklichkeit - im Gegensatz zur Realität,- somit der Geringste Nenner, sofern er als ACGT-Puzzle nicht nur beonders 'benamt, sondern auch von (fast) jedermann mit einer solchen universalen Kenntnis - auch individuell besamt werden könnte, wozu es scheinbar einfacher, aber eben doch in seiner Komplexität eines Menschscheins mit rund 90 Milliarden Nervenzellen auch besonders schwer wäre, herauszufinden was eine Qualität des Lebens nicht nur "anmacht", sondern auch "ausmacht".

Schöne Grüße für eine "schöne" Zukunft reiche ich gerne zurück und gebe zu bedenken, dass aber nicht alles, was Schön aussieht auch in den Folgewirkungen schön bleibt, wenn man dabei insbesondere an nicht ganz ungefährlichen Folge-Erscheinungsformen der Polarlichter (weiter) denkt.....

War lange nicht besetzt, die Rolle des Kapitäns und Steuermanns hier im Forum ;)
Beitrag Nr. 1245-1, Beitrag Nr. 1263-142

Gruß
Thomas

Zur Richtigstellung: Es geht mir hier in Manus Zeitforum nicht um eine arrogante Darstellung durch Steuernde Manipulation einer fortschrittlichen Zukunftsrealität mich als Krösus zu bezeichnen, sondern um die ideelle und (nahe) zugleich ideale Erkenntnis in aller Bescheidenheit, auch "aller geringste" Abweichungen, wie zum Beispiel von Otto mathematisch gut erklärt, auch jederzeit zeitnah einer überaus vernünftig nachvollziehbare Erklärung von "geringsten" Abweichungen einer Glaubhaftmachung nahe zu bringen vermögen.
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Otto schrieb in Beitrag Nr. 2383-38:
Hallo Utta und Berny,

Utta schrieb in Beitrag Nr. 2383-33:
Der kleinstmögliche Zeitintervall ist die Planck-Zeit und beträgt 5,4 mal 10 -44 sek.

Das plancksche Wirkungsquantum war Basis der Quantenphysik. Das plancksche Wirkungsquantum verknüpft Teilchen- und Welleneigenschaften als Verhältniszahl zwischen Energie und Frequenz eines Photons bzw. zwischen Masse, Unterlichtgeschwindigkeit und Wellenlänge eines anderen Teilchens. Dieses Quantum spielt eine tragende Rolle für den inneren Aufbau der Atome. Ausgangspunkt der Überlegungen von Planck waren die rechnerischen Zusammenhänge zwischen Entropie "S" und der Wahrscheinlichkeit "W" der Verteilung von Energie "E" auf die Anzahl vorhandener Moleküle.
"S" ist proportional zu ln(W).
Planck begründet den "Endzustand" des Wirkungsquantums als wahrscheinliche Verteilung der Energie auf die Entropie der Anzahl vorhandener Moleküle.


Planck geht von der Annahme aus, dass Zeit eine konstante, unveränderliche Größe ist.
Mit einer veränderlichen Zeit, einer Idee von Roger Penrose, wird diese Prämisse in Frage gestellt.

Ich habe deshalb ganz einfach geprüft, ob die Geschwindigkeit v = s/t auch als Veränderung der Zeit "t" (bei konstanten Wert "s") definiert werden könnte und welche Auswirkung dies auf das Verständnis unserer Erlebniswelt hätte.
Ich berechne mit dieser neuen Annahme die physikalische Wirkung zu S0 = 1.0543∙10-34 Js.
Dieser Wert unterscheidet sich vom Planck-Wirkungsquantum ℎ = 6.626∙10−34 Js nicht in der Größenordnung.
Das belegt, dass die Darstellung der Relativbewegung mittels veränderlicher Zeit (conformal time) und mittels maßstabsabhängiger räumlicher Distanz (commoving distance) vom Grundsatz her richtig erscheint.

Diese Übereinstimmung ist überraschend, da das plancksche Wirkungsquantum von ganz anderen physikalischen Zusammenhängen, den elementaren Schwingungsvorgängen, ausgeht.

Die genaue Ursache der Abweichung, wenn auch gering, kenne ich nicht.
Es scheint, dass das plancksche Wirkungsquantum "altert", sich mit der Zeitdauer ändert.
Das bedeutet, dass der Wert des Energiepaketes sich logarithmisch vom Beginn einer Strahlung mit dem Wert S0 sich auf den Wert ℎ des bekannten Planck'schen Wirkungsquantum nähert.

In gleicher Weise ändert sich die Planck-Zeit durch Maßstabsänderung mit dem Logarithmus naturalis.

Gruß, Otto

Hallo Otto, Thomas und Utta: Meine Beiträge zielen darauf ab, die in der Wissenschaftsphilosophie noch offene Frage eines Wissen schaffenden Erklärens in Konformität mit solchen "ur-sprünglichen" Fragen, inwieweit Bewegungsenergie mit Informationsenergie in Zustands- und Abstandsformen zur Hälfte eines Quadrierens von (Licht-)Geschwindigkeit einen tatsächlich unvermeidbaren Entropieverlustes durch „negative und/oder positiv annehmbare Systemreibung“ bei einer solchen Reizung unterschiedlicher verhaltenspolitischer Blickwinkel rausgesetzt sein könnten:
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