Hallo Bernhard,
lies mal über die Hawkingstrahlung und die Virtuellen-Teilchen - das Verdampfen ... usw. Ist nach meiner Ansicht ein sehr cleverer Ansatz, doch ich denke noch etwas querer.
Über Schwarze Löcher ist noch längst nicht alles geklärt, auch dann nicht, wenn manche Leute so daherblabbern, als ob sie eines in der Hosentasche hätten.
Dass am Ereignishorizont Materie regelrecht zerrissen und bei beispielsweise Quasaren anhand von Gammastrahlen ausgesendet wird, ist schon mal ein Weg der Rückwandlung von barionischer Materie zu Energie. Und wenn im Vakuum das Energieniveau hoch genug in einer gewissen Zone ist, weiß niemand exakt, was dann passiert. Das, was wir überblicken können, ist nur ein winziger Teil, wenn ich von Unendlichkeit ausgehe und genau das tue ich, wie ich ja bereits schrieb.
Wir leben nach meiner Ansicht momentan in einer Periode, wo in dieser Zone bereits das Vakuum seine Verdichtung hinter sich gebracht hat und Materie erzeugt, wie wir sehen. Darum passiert es auch jetzt gerade innerhalb unseres Sichtfeldes nicht, weil es bereits passiert ist. Doch ich gehe davon aus, dass durch die Schwarzen Löcher das Energieniveau der Vakuumzone wieder dichter wird und dass dann alles wieder von vorn beginnt. - Also über Virtuelle-Teilchen und nach Feynman ... Kein Bang.
Ich nehme Informationen nicht einfach so an, sondern brüte, so wie viele andere auch, sehr lange darüber nach.
Nach den Aussagen einiger - aber nicht aller - Fachleute, entstand das Universum überall gleichzeitig und dann expandierte es ... Hm, ich kenne zwar die Herleitung des Standardmodells, doch "überall gleichzeitig" lässt keine reale Möglichkeit für eine Expansion zu. Und ich gehe da rein von Logik aus. Wohin soll etwas Expandieren, wenn keine Möglichkeit dazu vorhanden ist? Was würde dort zurückbleiben, wenn sich alles zusammenziehen würde ... Genau wegen solchen logischen Gedanken ist der Urknall nur ein Wort, jedoch nichts, das jemals stattfand.
Die Urknallhypothese ist für mich nicht nur deshalb, jedoch auch deshalb, völlig unhaltbar. Bereits in den ersten Sekundenbruchteilen verstößt sie gegen zig logische Argumentationen und zaubert Fiktionen daher. So z. B. die Superkraft, die sich dann in alle anderen Kräfte teilte usw. Darum gehe ich vom Sein aus.
Die Universumsexpansion ist für mich aus den gleichen Günden völliger zusammengeschusterter Mumpitz. Leider ist es seit Jahrzehnten so, dass viele Physiker anscheinend nicht mehr weiter wissen und sich immer tiefer in fiktionale Hypothesen oder Ideen stürzen, die sich der wissenschaftlichen Überprüfbarkeit völlig entziehen. Begriffe wie z. B. Stringtheorie/n (obwohl es keine Theorie/n sind) oder Multiversen ... klingen toll, sind jedoch nicht nachweibar und somit nichts, als viel blub und bla... Ich denke, dass die Physik sich von der Realität immer weiter entfernt und da dann Leute, die das erlernen nachplappern und andere die es hören auch, wird das Chaos noch lange so weiter gehen. Dass es heuer für die Dunkle Materie... sogar den Nobelpreis gab, zeigt mir die Verzweiflung dieser Truppe.
Na ja, ich lass mich davon nicht beeinflussen und nehme die Informationen einfach nicht an, die sich nach meinem Verständnis der Logik entziehen. Wissen kann, muss aber nicht der Wahrheit entsprechen und aus dem Grund prüfe ich Wissen immer sehr gründlich.