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Beitrag Nr. 1960-41
04.01.2013 00:06
Das Quark lag da und war. Nichts regte sich.
Ich rechnete unendliche Zeiten weit um einen Unterschied festzustellen.
"Millionen Milliarden Jahre lang passiert nichts!" dachte ich.
Das war sehr aufwendig zu rechnen, weshalb es unendlich viel Zeit und Anstrengung brauchte. "Also muss ich rationeller vorgehen, weil die Zeiträume einfach unüberschaubar groß sind!"
Ich erfand eine Methode, mittels der ich die Zeiträume wie in Quadratur versetzte und damit rechnen konnte.
"Nicht mal dann geht es, etwas zu entdecken das danach entstand!" lachte ich, "als wäre es gar nicht wahr, das je etwas entstanden ist! Allerdings sind wir ja da!" Ich suchte weiter und versetzte immer mehr Zeit, ich wurde schon richtig Zeiterfahren und dachte in Billionen Jahrbillionen wie andere Leute in Tagen denken. "Wie lange das dauert!" sagte ich, "aber der Spin ist da! Nur muss es sehr lange kalt sein, bis er sich verändert und etwas anderes entsteht als immer nur der gleiche Energie-Spin. Also muss ich zu dem Zeitpunkt gehen!"
Ich begann in der Zeit zu springen und weite Zeiträume und deren Vorgänge nicht mehr zu beachten, da immer das gleiche passierte. "Es passiert in dem Spinvorgang immer das gleiche, vielleicht kann ich dann hinterher alle Zeiträume in denen nur dasselbe passierte hintereinander koppeln! Wenn nicht, muss ich eben nachrechnen." Diese Rechnung diente dazu, herauszufinden warum überhaupt nicht nur ein Quark entstanden war. Die Vorstellung dieser Möglichkeit amüsierte mich. "Stell dir vor, es wäre nur ein Quark entstanden, und sonst nichts!" und lachte. Während ich immer einen Riesenzeitraum ausließ und mir erst den folgenden ansah, bemerkte ich, das der Spin immer 1/2 ist, und immer rückt, denn er war doch nicht ganz gleichmäßig. Der Unterschied war wie von Milliarden zu einem Milli-Anteil. "Das ist nicht Milliardstel, sondern 'milli' vom Milliardstel auseinander!" sagte ich und nannte die Zeit die 'Millimilliarden-Zeit', in der sich der Spin um ein Milliardstel eines Milliardstels eines Milliardenanteils, den ich definiert hatte verschoben hatte. Schließlich war der Unterschied so klein, das er nicht mehr mit Milli und Milliardsteln zu beziffern war. "Es ist, als wäre der Unterschied der Zahlengebäude des Langzeitraumes zur Verschiebung der Bewegung des Spins die ich ausgerechnete habe so, das die Milliardenzeiträume in Zahlen fast die gleiche Länge haben wie die Verschiebung im Kleinen ist" dachte ich.
Um das zu erläutern; die Länge der Zeiträume in Jahrbillionen war in etwa der geringfügigen Verschiebung gleich. Würde man nur einen Zeitraum von 1000 Jahren haben in der sich etwas dreht, würde es am Ende um ein Tausendstel verschoben sein, in meiner Rechnung waren es Billionenzeiträume und die Verschiebung entsprechend im Billionstel Bereich. "Ich brauch genau so viele Nullen an Jahren wie um die Verschiebung im Achsenbereich des Spins auszudrücken - so klein ist sie!
Es war, als hätte ich die kleinste Bewegung ausgerechnet oder den geringsten Unterschied im Kleinsten zum vorherigen Punkt.
Die Milimillardenzeit wurde immer länger und ich begriff, das der Spin sich verdrehte und der Punktbeginn sich verschoben hatte, als ich tausend solche Millimillarden-Zeiträume hintereinander koppelte und in meine Langzahl zu setzen begann, um zu sehen was die Zahl danach ergab. "Das Teilchen steht sozusagen etwas schief!" deutete ich den ersten Beobachteten des veränderten Spins, denn in meinen Langzahlen konnte durch die Zahlenriesigkeit ein solcher Unterschied durch eine Stelle in der Lang-Zahl, die sich verändert hatte gefunden werden. So, als hätten Sie unzählig viele Millionen Milliarden Stellen die alle gleich sind bis sich eine verändert. "Darum muss es entweder unrund sein oder die Kälte hat die Achse verschoben." Ich hatte nämlich während der Forschung herausgefunden, das nur etwas wie ein Milliunterschied zu einem milliardstel Millimeter Unrundheit genügt haben muss, das All entstehen zu lassen.
"Der Spin ist doch unrund!" dachte ich und rechnete das Rundeste, das man als Kreis erfinden konnte, sozusagen den rundesten Kreis, den perfekten Kreis, die rundeste Kreisbewegung, und das auch noch in absoluter Kleinheit, doch alle Kreise waren bei genauer Untersuchung immer unrund, sicher nur ganz wenig, aber eben unrund. "Darum kann die Kälte nicht von allen Seiten eingewirkt haben wie ich erst dachte, weil sonst ein absolutes, perfektes Rundes geben würde das sich dann ewig hätte drehen müssen weil es so schnell ist und kein Widerstand da ist der Energie verbraucht, "...ist es aber im Milliardstelbereich vom perfekten Runden abweichend unrund muss es irgendwann zu einer anderen Kreisbahn kommen." Ich verglich es mit einem elliptischen Körper und legte dafür in der Definition einer Ellipse fest, dass ein nicht gänzlich runder Kreis der Größe eines Energiespins schon eine Ellipse ist. "Dadurch ist alles - elliptisch!" lachte ich und errechnete die Entstehung der vorkommenden Gesamtmasse aus.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß im Leben :smiley5:
Ti
Ich rechnete unendliche Zeiten weit um einen Unterschied festzustellen.
"Millionen Milliarden Jahre lang passiert nichts!" dachte ich.
Das war sehr aufwendig zu rechnen, weshalb es unendlich viel Zeit und Anstrengung brauchte. "Also muss ich rationeller vorgehen, weil die Zeiträume einfach unüberschaubar groß sind!"
Ich erfand eine Methode, mittels der ich die Zeiträume wie in Quadratur versetzte und damit rechnen konnte.
"Nicht mal dann geht es, etwas zu entdecken das danach entstand!" lachte ich, "als wäre es gar nicht wahr, das je etwas entstanden ist! Allerdings sind wir ja da!" Ich suchte weiter und versetzte immer mehr Zeit, ich wurde schon richtig Zeiterfahren und dachte in Billionen Jahrbillionen wie andere Leute in Tagen denken. "Wie lange das dauert!" sagte ich, "aber der Spin ist da! Nur muss es sehr lange kalt sein, bis er sich verändert und etwas anderes entsteht als immer nur der gleiche Energie-Spin. Also muss ich zu dem Zeitpunkt gehen!"
Ich begann in der Zeit zu springen und weite Zeiträume und deren Vorgänge nicht mehr zu beachten, da immer das gleiche passierte. "Es passiert in dem Spinvorgang immer das gleiche, vielleicht kann ich dann hinterher alle Zeiträume in denen nur dasselbe passierte hintereinander koppeln! Wenn nicht, muss ich eben nachrechnen." Diese Rechnung diente dazu, herauszufinden warum überhaupt nicht nur ein Quark entstanden war. Die Vorstellung dieser Möglichkeit amüsierte mich. "Stell dir vor, es wäre nur ein Quark entstanden, und sonst nichts!" und lachte. Während ich immer einen Riesenzeitraum ausließ und mir erst den folgenden ansah, bemerkte ich, das der Spin immer 1/2 ist, und immer rückt, denn er war doch nicht ganz gleichmäßig. Der Unterschied war wie von Milliarden zu einem Milli-Anteil. "Das ist nicht Milliardstel, sondern 'milli' vom Milliardstel auseinander!" sagte ich und nannte die Zeit die 'Millimilliarden-Zeit', in der sich der Spin um ein Milliardstel eines Milliardstels eines Milliardenanteils, den ich definiert hatte verschoben hatte. Schließlich war der Unterschied so klein, das er nicht mehr mit Milli und Milliardsteln zu beziffern war. "Es ist, als wäre der Unterschied der Zahlengebäude des Langzeitraumes zur Verschiebung der Bewegung des Spins die ich ausgerechnete habe so, das die Milliardenzeiträume in Zahlen fast die gleiche Länge haben wie die Verschiebung im Kleinen ist" dachte ich.
Um das zu erläutern; die Länge der Zeiträume in Jahrbillionen war in etwa der geringfügigen Verschiebung gleich. Würde man nur einen Zeitraum von 1000 Jahren haben in der sich etwas dreht, würde es am Ende um ein Tausendstel verschoben sein, in meiner Rechnung waren es Billionenzeiträume und die Verschiebung entsprechend im Billionstel Bereich. "Ich brauch genau so viele Nullen an Jahren wie um die Verschiebung im Achsenbereich des Spins auszudrücken - so klein ist sie!
Es war, als hätte ich die kleinste Bewegung ausgerechnet oder den geringsten Unterschied im Kleinsten zum vorherigen Punkt.
Die Milimillardenzeit wurde immer länger und ich begriff, das der Spin sich verdrehte und der Punktbeginn sich verschoben hatte, als ich tausend solche Millimillarden-Zeiträume hintereinander koppelte und in meine Langzahl zu setzen begann, um zu sehen was die Zahl danach ergab. "Das Teilchen steht sozusagen etwas schief!" deutete ich den ersten Beobachteten des veränderten Spins, denn in meinen Langzahlen konnte durch die Zahlenriesigkeit ein solcher Unterschied durch eine Stelle in der Lang-Zahl, die sich verändert hatte gefunden werden. So, als hätten Sie unzählig viele Millionen Milliarden Stellen die alle gleich sind bis sich eine verändert. "Darum muss es entweder unrund sein oder die Kälte hat die Achse verschoben." Ich hatte nämlich während der Forschung herausgefunden, das nur etwas wie ein Milliunterschied zu einem milliardstel Millimeter Unrundheit genügt haben muss, das All entstehen zu lassen.
"Der Spin ist doch unrund!" dachte ich und rechnete das Rundeste, das man als Kreis erfinden konnte, sozusagen den rundesten Kreis, den perfekten Kreis, die rundeste Kreisbewegung, und das auch noch in absoluter Kleinheit, doch alle Kreise waren bei genauer Untersuchung immer unrund, sicher nur ganz wenig, aber eben unrund. "Darum kann die Kälte nicht von allen Seiten eingewirkt haben wie ich erst dachte, weil sonst ein absolutes, perfektes Rundes geben würde das sich dann ewig hätte drehen müssen weil es so schnell ist und kein Widerstand da ist der Energie verbraucht, "...ist es aber im Milliardstelbereich vom perfekten Runden abweichend unrund muss es irgendwann zu einer anderen Kreisbahn kommen." Ich verglich es mit einem elliptischen Körper und legte dafür in der Definition einer Ellipse fest, dass ein nicht gänzlich runder Kreis der Größe eines Energiespins schon eine Ellipse ist. "Dadurch ist alles - elliptisch!" lachte ich und errechnete die Entstehung der vorkommenden Gesamtmasse aus.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß im Leben :smiley5:
Ti
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