Jedenfalls habe ich dann nachgeschaut was dann passiert, wenn die Elektronen sich auflösen würden. Dabei stellte ich fest das so viel Masse entstanden war, das faktisch nicht ausreichend Zeit zur Verfügung stand um alle Elektronen in einem Dauerprozess wieder aufzulösen, da immer neues daraus entstand, es sei denn der Auflösungsprozess würde schlagartig alle Elektronen auflösen weil die Spannung abgelaufen ist, welche am Anfang für den Zusammenhalt sorgte.
"Zupp! Weg!" dachte ich und errechnete das letzte Elektron.
"Dann ist nur noch eine Atomwolke übrig ohne Elektron weshalb es keinen Zusammenhalt mehr geben wird!" dachte ich. Anfangs war nämlich eine Atomwolke entstanden, die in Bewegung geriet und unter Spannung war und deshalb nicht auseinanderfahren konnte ohne das ein Anstoß erfolgte der die Zusammenhaltskräfte übersteigt. "Dieses lag an Teilchen" dachte ich und erfasste, das Elektronen sich gebildet hatten und den Zusammenhalt gewähren. "Ist ja auch nur eine Spannung deshalb entstehen Elektronen nach dem ein Proton entstand und ein Elektron bedingte. Daraus wird alles weil ein Elektron fähig ist zum Ankoppeln und da die Zahl der Variationen dabei vorgegeben ist weil es sonst kein Elektron wäre, und daraus kann nur eine bestimmte Abfolge entstehen die den entstandenen Stoffe wie sie heute da sind vorgegeben war. Anderes konnte deshalb nicht entstehen.
Ich rechnete durch Billiarden Jahre und unzählige Billarden Jahre und immer weiter was mit der Materie passieren würde mit der Vorgabe, das letzte Elektron als Ergebnis zu finden. Dadurch wird in meiner Rechenmethode nur das exakte Ergebnis im Ausdruck erzeugt. Ich erfand Größenzahlen weil die herkömmlichen irgendwann aufhörten und stieg dabei sozusagen durch die Zeit. Das war sehr spannend, und einzigartig dazu, aber ich suchte nach etwas wie dem Ende der Zeit, besser, nach dem Ende der Bewegung.
Nun muss man Zeit verstehen, ich fand einen Umstand, der dadurch, das ich eine Rechenmethode anwandte die Riesenzeiträume dennoch nicht überschauen ließ. Die zu berechnenden Zeiträume waren derart, dass sie im Trillionenbereich hyperpotenziert werden mussten. Selbst dann war es unmöglich zu dem Punkt zu gelangen den ich suchte. Wochenlang rechnete ich und fand einen Punkt, an dem die Materie immer kleiner geworden war und es längst keine Zusammenballungen mehr gab. "Dann finden sich die Stäube wieder im All, die es am Anfang gegeben hat!" dachte ich und wunderte mich warum einmal als die Stäube entstanden waren Zusammenballungen vorkamen, und beim Wiederauftreten derselben Größenordnung durch Verringerung nicht. "Das ist die Spannung, die am Anfang zu Ladung geführt hat und die fehlt den kleinsten Partikeln wenn die Atome wieder auseinandergefallen sind!" dachte ich.
Dann habe ich hyperpotenzierte Zeiträume erneut hyperpotenziert und dieses immer erneut in Hyperpotenzen, bis ich irgendwann auf einmal fast an dem gesuchten Punkt vorbei gerechnet hätte. Dann sah ich, dass das letzte Elektron sich praktisch selbst opfert indem es die Ladung aufgibt statt sich dadurch zu erhalten und anzuziehen, weil kein weiteres Elektron mehr da ist und die Spannung nicht ausreicht um wiederum ein weitere Elektron zu bedingen. Sie war - verloren, abgelaufen. Davor waren allen Elektronen die Ladungen abgelaufen.
Die Berechnungen hatte ich durch einen rationellen Vorgang im Berechnen der prozesszeitbedingten Größe der Zeiträume in denen immer nur das Gleiche passiert und die gesamte Summe Materie, welche sich in kleinste Größe zurückentwickelt hatte absolviert, da diese Zeiträume ewig währten wie mir schien. Bei mir im Ergebnis kam immer billiardenfach dieselbe Stelle vor, so das ein rascheres Errechnen der Zeiträume und der Vorgänge möglich wurde da die Hyperzahlen sich dazu eignen, einen gleichen Vorgang zu wiederholen bis die Summe den Endpunkt des Vorganges angibt.
Ich dachte, dass ja das Licht das Beständigste sein müsste. Doch selbst das Licht verlor sich irgendwann weil es immer absorbiert wurde und daher aufhört. "Dann hört sogar das Licht auf!" dachte ich, als ich an diesem Punkt angelangt war.
"Das dauert so lange, das es eigentlich nie passiert", dachte ich, und dennoch passiert es irgendwann, nur was ist dann?"
Ich glaube, diese Frage lasse ich hier im Raum stehen weil es ja auch schon recht weit erscheint, was ich ausführte. Vielleicht so viel, das die Kleinstpartikel irgendwann so klein sind, das keine Strahlung mehr abgegeben wird.
"Zupp!" ist das letzte Licht weg, dachte ich.
Ich grüße sehr herzlich
:smiley5:
Til