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Die Vermessung des RAUMs in der ZEIT

Thema erstellt von Harald Denifle 
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Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Es fällt schon auf, dass die Kartographie es nicht eben einfach in der Welt der Wissenschaft hat.
Ist diese doch, so scheint es wenigstens, aus dunklen Anfängen, ins Licht der Welt geraten.
Ein Versuch stets ein Abbild genau dieser, unserer Welt zu schaffen.

Bereits eine versuchte Weltkarte aus einem Leipziger Kodex aus dem 11. Jahrhundert ist reichlich mit Türmen bestückt.
Fast alle alten Karten, nicht nur die Portolane favorisieren die Doppeltürme als Maß aller messtechnischen Dinge.

Vor den Doppeltürmen des Sankt Gallener Dom ist ein Messingbolzen auf dem Stadtplatz gesetzt. Er zeigt den Mittelpunkt eines uralten Turmes, dessen damalig Funktionalität ebenfalls im Dunkeln liegt. Nicht weit von hier die Kopie des Erdglobus, den man aber vorteilhaft im Original in Zürich anschauen sollte. Man sollte bei dieser Gelegenheit so frei sein und den Schachspielern auf dem Lindenhof …. und im Antiquariat die alten Schinken links liegen lassen und eintauchen in die alten Karten.

Harald

Raum und Zeit kann man gut einsehen.
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Wellen in der Landschaft

Auf ARTE konnte man gestern, am 17.11.2018 erfahren (Tsunami am Genfersee), dass die tätigen Forscherteams die Behörden als “Erstes“ über die Gefahren von subaquatischen Hangrutschungen informierten. Es wurde aber vergessen zu erwähnen, dass ich schon seit Jahren die Behörden rings um den Bodensee vor solchen Ereignissen warne – dies auch im ZEITFORUM.

Bei all dem Schwafeln über Wellen sollte man das Potential nicht vergessen – die Möglichkeit.

Die Daten der Tiefenschärfe, ein von der Öffentlichkeit finanziertes Projekt
zur genauen Vermessung des Bodensees, sind unverfälscht
der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Sämtliche Zuflüsse in den Bodensee zeigen ausgeprägte unterseeische Flussläufe, die zum Seegrund führen. Damit die Flüsse diese Aufgabe, das Graben eines Bachbettes, auch im See ausführen können, ist das komplette Geschieberegime erforderlich. Es dürfen die Schotter- und Kiesmassen nicht fehlen. Eine Fehlleistung, welche derzeit am Rhein praktiziert wird. Für die Seeeinleitung ist aber nicht die Lage des Wasserspiegels das Mass aller Dinge. Die Dynamik des in einem See - Kanal geführten Stromes verfügt über eine eigene Potentiallinie.
Bei der sogenannten Rheinvorstreckung wird nur etwa die erste Hälfte seitens der Baggerindustrie vom mitgeführten Kies und Schotter befreit. Der vordere Auslaufbereich in den Bodensee wird mit Sanden, Silt und Tonen wie bei einem Sektkorken verschlossen. Hier können die unverfälschten Daten aus der Tiefenschärfe genauestens Auskunft über die Höhenlage der vorhandenen Schichten liefern. Die derzeitige Einleitung in den Bodensee, ist ein Verbrechen an der Bevölkerung rings um den Bodensee.

Harald
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