Beiträge: 5Mitglied seit 19 Jahren
Beitrag Nr. 892-27
29.08.2006 15:15
Aber natürlich gibt es mehr als Schwarz und Weiss. Nämlich alle Abstufungen dazwischen und das gilt für alle Gegensatzpaare.
Und dann würde ich vielleicht auch besser sagen: "Und die Welt muss nicht unbedingt nur polar sein." Wie sie genau ist, kann ich nämlich nicht sagen, weil ich nur die höchstindividuelle Weltsicht habe, die notwendigerweise durch meine Resonanzfähigkeiten beschränkt ist.
Dann, wenn es mehr als ein Gegensatzpaar gibt, macht das nichts für das, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte. Ich wollte aufzeigen, dass die Ansicht : ich brauche nur "das Gute" immer energischer weiterzuverfolgen zu nichts führt. Ich muss erkennen, dass es nicht stimmt, wenn ich behaupte ich bin im Bereich des Guten ( was immer das im einzelnen meinen mag) und die anderen haben das Böse gepachtet. Auch in mir ist immer beides zugleich und das ist richtig so. Vielleicht sollte ich auch nicht von den Gegensatzpaaren sprechen, sondern von den Polaritäten. Denn wie gesagt, die Gegensätze bedingen einander. In verschiedenen Worten kann man es noch nachempfinden. Englisch: without, Lateinisch: altus -hoch und tief. u.v.m. Meine allgemeine Folgerung sollte sein, es macht keinen Sinn zu versuchen einen der Pole zum Verschwinden zu bringen, weil der andere alleine keinen Sinn macht. Damit komme ich aber in eine bestimmte Zwickmühle. Das bedeutet nämlich, dass ich zugestehen muss, z. B. der Krieg hat auch seine Daseinsberechtigung.
Freundliche Grüße Don
Und dann würde ich vielleicht auch besser sagen: "Und die Welt muss nicht unbedingt nur polar sein." Wie sie genau ist, kann ich nämlich nicht sagen, weil ich nur die höchstindividuelle Weltsicht habe, die notwendigerweise durch meine Resonanzfähigkeiten beschränkt ist.
Dann, wenn es mehr als ein Gegensatzpaar gibt, macht das nichts für das, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte. Ich wollte aufzeigen, dass die Ansicht : ich brauche nur "das Gute" immer energischer weiterzuverfolgen zu nichts führt. Ich muss erkennen, dass es nicht stimmt, wenn ich behaupte ich bin im Bereich des Guten ( was immer das im einzelnen meinen mag) und die anderen haben das Böse gepachtet. Auch in mir ist immer beides zugleich und das ist richtig so. Vielleicht sollte ich auch nicht von den Gegensatzpaaren sprechen, sondern von den Polaritäten. Denn wie gesagt, die Gegensätze bedingen einander. In verschiedenen Worten kann man es noch nachempfinden. Englisch: without, Lateinisch: altus -hoch und tief. u.v.m. Meine allgemeine Folgerung sollte sein, es macht keinen Sinn zu versuchen einen der Pole zum Verschwinden zu bringen, weil der andere alleine keinen Sinn macht. Damit komme ich aber in eine bestimmte Zwickmühle. Das bedeutet nämlich, dass ich zugestehen muss, z. B. der Krieg hat auch seine Daseinsberechtigung.
Freundliche Grüße Don
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