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Beitrag Nr. 2398-41: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Harti, Harti schrieb in Beitrag Nr. 2398-40:mir ist beim Schreiben des letzten Beitrags aufgefallen, dass man bei dem Alterungsprozess des Reisezwillings im Verhältnis zum Erdzwilling eigentlich nur die Zeitdilatation betrachtet. Genau. Aber nicht, weil die Längendilatation im anderen Bezugssystem nicht auftreten würde, sondern, weil man sie zu Lösung des Problems nicht berücksichtige ...

Beitrag Nr. 2398-38: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Harti, Harti schrieb in Beitrag Nr. 2398-35:Verbinde ich das Bezugssystem mit dem Zwilling auf dem Bahndamm, dann altert er schneller, weil er sich nur in der Zeit bewegt. Verbinde ich das Bezugssystem mit dem Zwilling im Zug, dann altert dieser schneller, weil er sich nur in der Zeit und der Zwilling auf dem Bahndamm in Zeit und Raum bewegt. Das mit dem "in der Zeit bewegen&quo ...

Beitrag Nr. 2398-34: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Harti, Harti schrieb in Beitrag Nr. 2398-33:Ich verstehe deine Darstellung so, dass du das Bezugssystem mit der Erdzwilling verbindest und auf dieser Grundlage zu dem eindeutigen nicht paradoxen Ergebnis kommst, der Erdzwilling sei bei Rückkehr des Reisezwillings älter. Bei relativistischer Betrachtung bleibt aber die Möglichkeit, das Bezugssystem mit dem Reisezwilling zu verbinden m ...

Beitrag Nr. 2398-32: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2398-29:OK, der Raketenzwilling sieht unmittelbar vor seiner Ankunft (sagen wir er ist ungefähr noch 10km vom Planeten weg aber noch in Bewegung) am Planeten das Erdjahr 1,8. Für einen Bewohner des Planeten der die Rakete in ungefähr 10km Entfernung sieht ist das Erdjahr 5. Richtig? Richtig. Zitat:Ist das das Andromeda-Paradoxon? Keine Ahnung und ...

Beitrag Nr. 2398-31: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2398-28:... so bleibt der Impuls gleich. ...es müsste aber vor allem die Energie gleich bleiben. Denn es ist ja die Deformationsenergie, die zerstört - und die steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit! Nachtrag am 19.01.26: Beibt sie aber auch! Die relativistische Massenzunahme ist gleich der kinetischen Energie. Habe hier nachgesehen.

Beitrag Nr. 2398-30: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2398-26:Ich versuche es mal mit meinen Worten zu wiederholen. ... Habe ich das ungefähr richtig wieder gegeben? Stimmt schon so, wie du schreibst, aber in der Tat recht fantastisch und würde ich auch anzweifeln. Deshalb hatte ich die Kontrolle mit der Kamera eingebaut. Dann hatte ich "Wellenberge" gezählt - und auch überprüft, wie weit nach ...

Beitrag Nr. 2398-25: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Otto, ich stimme dir zu, obwohl das so nicht der Mainstream Physik entspricht. Im Minkowski-Diagramm kann die gestrichene Zeitachse bis zu 45° in den Raum kippen. Im gleichen Maße kippt bei dieser Dastellung die Raumachse in die Zeit. Der Steigung der gestrichenen Raumachse entspricht physikalisch die Geschwindigkeit des gestrichenen Inertialsystems relativ zum ursprünglichen. Eine St ...

Beitrag Nr. 2398-23: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 5 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, lass' dir alle Zeit und frage gern nach! Welche Ereignisse in einem Inertialsystem im Verhältnis zu einem anderen gleichzeitig erfolgen, kann man übrigens sehr leicht grafisch mittels eines Minkowski-Diagramms bestimmen. Ich hatte das in Beitrag Nr. 13-828 einmal gezeichnet. Der Planet ist hier doppelt so weit weg. Wenn du aber alle Zahlen in der Grafik halbierst, gilt das Di ...

Beitrag Nr. 2398-21: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2398-18:mit Deinen beiden letzten Aussagen a und b wird deutlich, warum man von einem Paradoxon spricht. Ich habe nie behauptet, dass ich das Paradoxe auflösen kann. Ich finde dagegen gar nichts "Paradoxes". Es wird ja nirgendwo behauptet, dass jeder der Zwillinge sagen dürfe, der jeweils andere sei am Ende der Reise jünger geblieben! Es wi ...

Beitrag Nr. 2398-20: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2398-19:Ich bleibe dabei, das "Jetzt" gibt es für zwei zueinander bewegte Systeme nicht. Da stimme ich dir völlig zu. Ein gemeinsames Jetzt gibt es nicht. Deswegen schrieb ich ja auch in Beitrag Nr. 2398-16, dass jedes Inertialsystem die Dinge bzgl. der Gleichzeitigkeit von Ereignissen anders sieht. Gleichwohl gibt es für jedes System eine s ...

Beitrag Nr. 2398-17: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
John schrieb in Beitrag Nr. 2398-15:Ich denke, bei dem Ereignis: "Landen auf dem Planeten" zeigt die Borduhr 3 Jahre an und die Erduhr 5 Jahre. Aber ich denke noch mal darüber nach. In jedem Inertialsystem gelten alle physikalischen Gesetze gleichermaßen, auch die SRT. a) Im Inertialsystem "Rakete" ist die Erde mit 0,8c bewegt, deswegen vergeht dort die Zeit langsamer ...

Beitrag Nr. 2398-16: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2398-15:Kann ich nicht bestätigen. Muss ich noch mal nachvollziehen. Ich denke, bei dem Ereignis: "Landen auf dem Planeten" zeigt die Borduhr 3 Jahre an und die Erduhr 5 Jahre.. Zur Erläuterung: Jedes Inertialsystem sieht "unterwegs" die Dinge anders und kommt zu verschiedenen Ergebnissen bzgl. der Gleichzeitigkeit von Ereignissen ...

Beitrag Nr. 2398-14: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Wir schalten den Raketenschalter auf „Rückwärts“. Damit veranlassen wir, dass die Erde umkehrt und uns entgegenkommt, statt sich von uns zu entfernen. Das ist günstig, falls doch – wie von John vermutet – Beschleunigungskräfte auftreten, denn dann treten sie auf der Erde auf, nicht bei uns. ;-) Als erstes fällt unser Fernsehbild aus. Wir justieren den Empfänger neu und finden die Empfangsfrequ ...

Beitrag Nr. 2398-12: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Wir möchten nun gern wissen, welches Erdjahr für uns bei unserer Ankunft auf dem Planeten tatsächlich gilt (die Erde sozusagen "in Echtzeit"). Dazu machen wir uns klar, dass jeder von der Erde in das Weltall abgestrahlte Wellenberg einer bestimmten Zeitdauer auf der Erde entspricht. Wie weit hat die Erde ihr Geschehen als Fernsehbild also bislang in den Raum hinein abgestrahlt? Dies ...

Beitrag Nr. 2398-11: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Harti, ich versuche hier in einem Gedankenexperiment den Sachverhalt allein im Rahmen der SRT zu erklären. Die Lichtlaufzeit nehme ich zu Hilfe, weil damit klar werden wird, was der Knackpunkt an der Sache ist. Ich behaupte, wir brauchen dazu weder Neutronensterne noch ART und auch keine Beschleunigungen. Unsere Rakete hat zwei Schalter. Vorwärts und Rückwärts. Schub gibt es nicht. Wi ...

Beitrag Nr. 2398-7: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Wir installieren eine Fernsehkamera auf der Erde und übertragen das dortige Geschehen inkl. Bild der Erduhr per Funk zur Rakete! Sendefrequenz sei A (Frequenz = Anzahl der vom Sender abgestrahlten Wellen pro Sekunde). Dann fliegen wir los. Genauer aus unserer Sicht: Wir wechseln das Inertialsystem, sind danach genauso in in Ruhe wie vorher, aber die Erde entfernt sich von uns mit 0,8c. Unsere ...

Beitrag Nr. 2398-5: Zwillingsparadoxon: Irrt Professor Ganteför in diesem Punkt?

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, du hast völlig recht: die Situation ist alles andere als symmetrisch. Professoren sind offensichtlich nicht immer schlauer als normale Leute.Knackpunkt ist in der Tat der Moment, in dem der Raketenzwilling umkehrt. Da passiert nämlich SRT mäßig so einiges bzgl. der "Gleichzeitigkeit von Ereignissen". Ich überlege mir einen experimentellen Aufbau, der das - hoffentlich - v ...

Beitrag Nr. 2380-81: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Otto, Otto schrieb in Beitrag Nr. 2380-80:Deine Berechnungen beziehen sich im Beitrag Nr. 2380-66 auf ein Proton und im Beitrag Nr. 2380-72 auf ein Elektron. Warum? Für mich ist das etwas verwirrend. Für mich auch. Für's Proton stimmen die Frequenzen nicht sonderlich überein. Daher habe ich es danach mit dem Elektron versucht. Zitat:Du berechnest nicht den zur Masse me des Elekt ...

Beitrag Nr. 2380-79: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Okotombrok, Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2380-78:@claus, ist dieses Modell mit deinem Kasten identisch, oder hat das nichts mit deiner Idee zu tun? Genau. Der Kasten ist das Wasserstoffatom. Ich fragte mich nun: Wie kann man eine Welle im Raum in eine solche "Kurve" biegen? Angeregt durch John und die Epsteinsche Vorstellung der "zwei Welten", welche senk ...

Beitrag Nr. 2380-75: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Thomas, Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2380-74:bin nicht bis zu dem "Kasten" durchgedrungen, ... Wollte noch warten, bis mich noch jemand zusätzlich zu Stueps auseinandernimmt. ;-) Ja. Einmal bezieht sich die Frequenz auf ein im Raum ruhendes Elektron. Das andere Mal (die andere Sichtweise) ist ein sich im Raum superschnell um das Universum herum bewegendes Elekt ...

Beitrag Nr. 2380-72: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo zusammen, Louis de Broglie hatte die Idee, ein massives Teilchen auch als Welle auffassen zu können. Er hatte so m.E. bereits die Grundlage dafür gelegt, die Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik zu vereinen, denn er betrachtete die Energiebeziehungen a) aus der Einsteinschen Relativitätstheorie E = mc2 und b) E=hF aus der Quantenmechanik nach Planck als gleichwertige Sichtweisen. ...

Beitrag Nr. 2380-66: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2380-65:Bin gespannt, worauf du mit Deiner Frage abzielst. Ich habe noch keine klare Vorstellung, würde mit dir aber gern diskutieren, ob man vielleicht allein aus solchen geometrischen Vorstellungen etwas ableiten kann. Was mir dabei vorschwebt, ist, dass die beiden 90° aufeinander stehenden "Welten" - die der Masse, mit Bewegung in Zeitric ...

Beitrag Nr. 2380-64: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo John, John schrieb in Beitrag Nr. 2380-61:Hat jemand vielleicht dennoch eine Idee wie die Massenzunahme in das ganze Bild passen könnte? Wenn man einem massebehafteten Teilchen kinetitsche Energie zuführt, wird es aus Beobachtersicht immer schneller und immer schwerer. Dabei durchquert es bliebig lange Strecken in beliebig kurzer Eigenzeit. Was passiert - z.B. aus Beobachtersicht - na ...

Beitrag Nr. 2380-56: Einstein und Pythagoras oder der Lorentzfaktor und die Seitenverhältnisse im rechtwinkligen Dreieck.

vor 6 Monaten von Claus Raum und Zeit
Halo John, Otto und Haronimo, Wie wäre es 'mal mit folgender "Interpretation": Wir können die 4. Dimension, die Zeit, deswegen nicht "räumlich" sehen bzw. überblicken, weil wir uns in Selbige mit der Geschwindigkeit v=c bewegen. Dadurch schrumpft diese Dimension, in dessen Richtung wir mit Lichtgeschwindigkeit reisen, infolge der Lorentzkontraktion auf die Länge null ...

Beitrag Nr. 2188-2087: was wäre wenn,

vor 6 Monaten von Claus Allgemeines
Hallo Thomas, auch wenn es nur eine einzige Realität gibt (also ohne einen verzweigten Baum und den ganzen Possibilismus), so könnte es dennoch verschiedene Perspektiven auf diese geben. Etwa die eines Gottes, der den gesamten Block überblickt, welcher (aus dessen Perspektive) unabänderbar ist und welchen er zusammen mit seinem Geschöpf gestaltet (hat) - und die des Geschöpfs, welches (aus des ...

Beitrag Nr. 2188-2085: was wäre wenn,

vor 7 Monaten von Claus Allgemeines
Hallo Thomas, Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2188-2084:, Gestalten findet eher nicht statt, weil eine Handlung, die den Block ändert gibt es nicht. Sehe ich anders: Der Block - z.B. eine Welt mit einem Maler und dessen Bild - kann nicht geändert werden. Dennoch ist der Maler an der Gestaltung des Bildes beteiligt, denn er selbst ist Teil des Blocks, d.h. aus seiner Sicht gab es ...

Beitrag Nr. 2188-2073: was wäre wenn,

vor 7 Monaten von Claus Allgemeines
Mosaik schrieb in Beitrag Nr. 2188-2070:Zu wissen, was ein freier Mensch tun wird, macht die Handlung nicht unfrei. Mir fiel dazu eine einmal früher hier gestellte Frage ein: Beitrag Nr. 117-604

Beitrag Nr. 2397-15: Quantentheorie/Schrödinger-Gleichung

vor 10 Monaten von Claus Raum und Zeit
Hallo Stueps, Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2397-14:Ist die Fourier-Transformation nicht exakt dafür da? Beste Grüße Bisher sind mir eine Reihe technischer Anwendungen bekannt. Die FTIR-Spektroskopie war ein Beispiel. Das Verfahren wird auch zur Datenkomprimierung angewendet. Alles aber sequenziell auf herkömmlichen Computern. Ob schonmal eine parallele Auswertung möglicher Geschehensab ...
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