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Thema erstellt von Suza 
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Beiträge: 399, Mitglied seit 6 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2343-41:
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-40:
Wo genau ist die Nazi-Keule mit einer Forenregel vereinbar?

Hallo Thomas,
Wo siehst Du in den von Dir zitierten Kommentar "... Weil wir uns selbst jede Sekunde hinterfragen. Das sind wir, das macht uns aus. ..." eine Nazi-Keule?
Ich kann diese Keule nirgends erkennen.

Dazu muss man einen Schritt weiter denken. Man kann nicht einerseits die Nazikeule schwingen, wenn jamand eine andere Meinung vertritt (und diese auch begründet) und andererseits behaupten, dass man sich selbst jede Sekunde hinterfragt. Darum musste ich ja auch lachen und TdG hat mit seinem Kommentar nur leicht süffisant darauf hingewiesen :rofl:
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Wenn man sein Essen mit jemandem teilt, hat man danach selbst etwas weniger.
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.
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Beiträge: 947, Mitglied seit 7 Jahren
Hallo Suza,
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-42:
Dazu muss man einen Schritt weiter denken.
Nein, man muß zutreffende Kommentare zitieren.
Alles andere sind Unterstellungen.
Gruß, Otto
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Beiträge: 399, Mitglied seit 6 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2343-43:
Hallo Suza,
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-42:
Dazu muss man einen Schritt weiter denken.
Nein, man muß zutreffende Kommentare zitieren.
Alles andere sind Unterstellungen.

Wenn du das so siehst, verstehst du die Zusammenhänge zwar nicht, darfst aber trotzdem wählen gehen.

Q.e.d.
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Beiträge: 1.697, Mitglied seit 13 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2343-43:
Nein, man muß zutreffende Kommentare zitieren.
Alles andere sind Unterstellungen.
Gruß, Otto

Kannstu machen, liegen genug 'rum in dem Thread - von mir
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Claus (Moderator)
Beiträge: 2.221, Mitglied seit 13 Jahren
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-45:
...liegen genug 'rum in dem Thread - von mir

Ja, im Thread, da liegen sie 'rum - im Endstadium.

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-34:
definitiv im Endstadium :smiley5:, also der Thread.
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Beiträge: 399, Mitglied seit 6 Jahren
Eine Debatte ist nur so gut, wie sie deren Teilnehmer mit Content beleben und ein Forum lebt von guten Debatten.

Das meiste hier in diesem Forum sind wohl mehr oder weniger Selbstgespräche...
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Beiträge: 1.430, Mitglied seit 13 Jahren
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-47:
Eine Debatte ist nur so gut, wie sie deren Teilnehmer mit Content beleben und ein Forum lebt von guten Debatten...
Wo siehst du hier eine Debatte? Eine vielleicht für beide nette Unterhaltung mit Ping-Pong Strategie. Wenn man durch Corona in 4 Wände geschlossen ist und langweilt sich, muss man nicht den Forum missbrauchen, deren bessere Zeiten - so muss man leider festsstellen - sind vorbei.

Ich möchte doch eine Diskussion anstoßen:
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-3:
Was nutzt denn eine Demokratie (die Diktatur der Mehrheit), wenn die Klugen immer in der Minderheit bleiben? Die Gesellschaft ist wie eine große Schulklasse: Da gibt es zwei Klassenbeste, eine Hälfte ist Durchschnitt aber teilnahmslos und die andere Hälfte ist zwar dumm, aber laut. Genau die verhindern, dass guter Unterricht für alle stattfinden kann. Außerdem kennst du das ja mit dem Weg des geringeren Widerstandes. Es ist leichter, dumm zu bleiben, als sich anzustrengen und Erkenntnisse zu suchen.
Was soll ich sagen?! Ich war eben die Klassenbeste, niemals käme mir in Kopf anderen als dummen abtun.
Es gibt sehr viel in Deiner Aussage, was ich für falsch halte. Beginnen wir mit "guter Unterricht für alle stattfinden kann". Kann es nicht. Objektiv kann nicht. Es kann nur für eine Mehrheit gut sein, aber es wird immer eine Minderheit daran sein, für die es nicht gut ist. Oder nicht gut genug ist. Und für Teil wird es wiederum zu anstrengend, so dass sie dem Unterricht nicht folgen können (es bedeutet aber keinesfalls, dass sie dumm sind, wenn sie etwas langsamer sind!).

Insofern Demokratie bedeutet nicht die optimalste Lösung für alle - weil es sowieso nicht erreichbar ist(!) - sondern die möglichst breite Abdeckung der Bevölkerung. Also optimal für die Gesellschaft. Und in dieser Gesellschaft wird es immer benachteiligten geben - objektiv.

Allerdings ich kann vielem, was Du geschrieben hast zustimmen. Dennoch die Ursache sehe ich nicht in der Dummheit. Zum Einem die "Erkenntnisse" entstehen nicht nur - oder gar meistens - aus dem Nachdenken, sondern werden in kulturell angesaugt. So dass wir alle mit verschiedenen "Bagagen" stehen und durch Nachdenken zu anderen Erkenntnissen gelingen können.
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Beiträge: 399, Mitglied seit 6 Jahren
Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-48:
Allerdings ich kann vielem, was Du geschrieben hast zustimmen.

Wie kommt denn das? Ach so!

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-48:
Ich war eben die Klassenbeste...

Siehst du, das unterscheidet uns von den meisten hier...

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-48:
...niemals käme mir in Kopf anderen als dummen abtun.

Ich meinte das auch nicht wertend, sondern lediglich feststellend und ich mache auch niemandem einen Vorwurf, wenn er nur einen überschaubaren geistigen Horizont besitzt. Da spielen viele Ursachen eine Rolle: Eltern, Umwelt, Erziehung, Interessen, Auffassungsgbe usw.

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-48:
Insofern Demokratie bedeutet nicht die optimalste Lösung für alle - weil es sowieso nicht erreichbar ist(!) - sondern die möglichst breite Abdeckung der Bevölkerung. Also optimal für die Gesellschaft. Und in dieser Gesellschaft wird es immer benachteiligten geben - objektiv.

Es ist eben nicht optimal für eine Gesellschaft. Ein Flugzeug braucht auch einen ausgebildeten Piloten und nicht die Meinung von 350 Passgieren, die allesamt keine Ahnung vom Fliegen haben...
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Suza am 31.03.2020 um 17:18 Uhr.
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-49:
Es ist eben nicht optimal für eine Gesellschaft. Ein Flugzeug braucht auch einen ausgebildeten Piloten und nicht die Meinung von 350 Passgieren, die allesamt keine Ahnung vom Fliegen haben...

Eine freie Gesellschaft ist natürlich pluralistisch und hat kein eindeutiges Ziel.
Das Bild vom Flugzeug beschreibt die Synergie einer Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
Die steigen freiwillig in den Flieger ein, aber selbst fliegen zu können ist für sie im allgemeinen keine Anforderung, sondern von A nach B zu kommen.
Deswegen gibt es mehr als ein Flugzeug und mehr als zwei Flughäfen und notwendig Piloten, die fliegen können.
Der Pilot könnte als Repräsentant eines Zieles B angesehen werden.
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-49:
Ich meinte das auch nicht wertend, sondern lediglich feststellend und ich mache auch niemandem einen Vorwurf, wenn er nur einen überschaubaren geistigen Horizont besitzt.
na ja, überschaubar von Dir nur in dem Sachbereich, wo Du sich auskennst. Der Horizont in anderen Sachbereichen sind sie womöglich so weit, dass Du annäherend es nicht vorstellen und was wichtiger - beurteilen - kann, weil dort nämmlich Du für Anderen überschaubar bist.

Meine Schwiegermutter hat - nach Dir - einen "überschauberen geistlichen Horizont". Dennoch sie ist die klügste Schwiegermutter, die ich haben könnte, da in Kommunikation ist sie ein Genie!

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-48:
Insofern Demokratie bedeutet nicht die optimalste Lösung für alle - weil es sowieso nicht erreichbar ist(!) - sondern die möglichst breite Abdeckung der Bevölkerung. Also optimal für die Gesellschaft. Und in dieser Gesellschaft wird es immer benachteiligten geben - objektiv.

Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-49:
Es ist eben nicht optimal für eine Gesellschaft. Ein Flugzeug braucht auch einen ausgebildeten Piloten und nicht die Meinung von 350 Passgieren, die allesamt keine Ahnung vom Fliegen haben...
??? Meinst Du, dass autoritäre Macht eine optimalste Lösung für Gesellschaft ist? Zum Anderem ein Flugzeug und eine Gesellschaft sind grundverschieden, so dass dieser Vergleich sich verbietet. Ich kann dir nur soweit in diesem Vergleich zustimmen: Politiker brauchen einen Grundausbildung für gesellschaftliche Entwicklung, für Ökonomie - um zu verstehen, dass es eben NICHT ein Flugzeug ist. Gleichzeitig muss die Forschung staatlich gefordert werden.
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Hallo Thomas, schon lange hier
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-50:
Eine freie Gesellschaft ist natürlich pluralistisch und hat kein eindeutiges Ziel.
Aber sicher hat die freie Gesellschaft ein Ziel: das Wohl ihrer Bürger. Und da verhält sich wie mit der Klasse. Es wird NIE allen gleich wohl...


Zitat:
Das Bild vom Flugzeug beschreibt die Synergie einer Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
man, es gibt keiner Synergie zwischen fliegenden Menschen. Sie kommunizieren nicht mit einander. Es ist notwendig für Synergieeefekt. Oder Du verstehst falsch diesen Begriff.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Irena am 31.03.2020 um 18:56 Uhr.
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Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-51:
na ja, überschaubar von Dir nur in dem Sachbereich, wo Du sich auskennst.

Nein nein, ich meinte das schon generell. Was du meinst, ist Fachwissen in einem bestimmten Bereich.

Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-48:
Insofern Demokratie bedeutet nicht die optimalste Lösung für alle - weil es sowieso nicht erreichbar ist(!) - sondern die möglichst breite Abdeckung der Bevölkerung. Also optimal für die Gesellschaft. Und in dieser Gesellschaft wird es immer benachteiligten geben - objektiv.

Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-49:
Es ist eben nicht optimal für eine Gesellschaft. Ein Flugzeug braucht auch einen ausgebildeten Piloten und nicht die Meinung von 350 Passgieren, die allesamt keine Ahnung vom Fliegen haben...

Ein Pilot (Politiker), der die Verantwortung für ein Flugzeug (Staat) und die Passagiere (Volk) darin hat, ist doch nicht autoritär! Er ist nur ein Fachmann, der dafür zu sorgen hat, dass alle unbeschadet ans Ziel kommen. In unserem Flugzeug wählen wir unseren Piloten leider nicht nach Kompetenz und Ausbildung, sondern die Mehrheit wählt einen Piloten, der sie mit seinen Geschichten am meisten beeindrucken kann, sie am besten belügt oder die größte Angst schürt.
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Irena schrieb in Beitrag Nr. 2343-52:
Aber sicher hat die freie Gesellschaft ein Ziel: das Wohl ihrer Bürger. Und da verhält sich wie mit der Klasse. Es wird NIE allen gleich wohl...
Die freie Gesellschaft ist auch von der Veräusserung des Wohles der Bürger unabhängig.

Zitat:
man, es gibt keiner Synergie zwischen fliegenden Menschen. Sie kommunizieren nicht mit einander. Es ist notwendig für Synergieeefekt. Oder Du verstehst falsch diesen Begriff.
Sogar Steine erzählen Geschichten. Vielleicht kenne ich Menschen zu wenig.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 31.03.2020 um 22:13 Uhr.
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-49:
Es ist eben nicht optimal für eine Gesellschaft. Ein Flugzeug braucht auch einen ausgebildeten Piloten und nicht die Meinung von 350 Passgieren, die allesamt keine Ahnung vom Fliegen haben...

Eine Gruppe ist ein anderes Sein als ein Haufen von Individuen.
Die Verteilung von individueller Intelligenz ist darin sekundär.
Es ist das Herz, das die Wirklichkeit baut.

Eine Ansammlung von Klassenbesten, die wir hier sind, ist das Unnötigste, wenn sie keinen Konsens bilden.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 31.03.2020 um 22:16 Uhr.
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-55:
Eine Gruppe ist ein anderes Sein als ein Haufen von Individuen.

Ein Vergleich ist ein Vergleich ist ein Vergleich...
In meinem Beispiel mit dem Flugzeug (Staat) sind die Passagiere das Volk, die zwar alle das gleiche Ziel haben, aber deshalb weder eine homogene Gruppe noch ein einfacher Haufen von Individuen sind. Sie sind unterschiedlich: Da gibt es welche in der Economyclass und welche in der Businessclass. Und der Pilot (der in unserem Vergleich von den Passagieren gewählt wird) muss dafür Sorge tragen, dass alle gleich gut an das Ziel kommen. Da nutzt es nichts, wenn die einen hungrig sind und deshalb den Piloten (oder auch die ganze Crew) wählen, die ihnen Essen bis zum Abwinken versprechen, weil es dann vielleicht nicht für alle reicht. Es nutzt auch nichts, wenn ein paar der Passagiere der Meinung sind, dass man in Bodennähe sicherer fliegt und deshalb eine Crew wählt, die nie höher als 50 Meter aufzusteigen verspricht...

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-55:
Die Verteilung von individueller Intelligenz ist darin sekundär.

Es ist die Menge der Intelligenz, die entscheidend ist. Wenn z.B 90% der Passagiere dafür wären, dass das Flugzeug aus Gründen des Umweltschutzes nicht schneller als 130 km/h fliegen darf, dann bekommen alle das Problem...

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-55:
Eine Ansammlung von Klassenbesten, die wir hier sind, ist das Unnötigste, wenn sie keinen Konsens bilden.

So viele Klassenbeste kann ich hier beim besten Willen nicht entdecken.
Und unser Problem ist, dass der kleine Klassensprecher wahrscheinlich in den meisten Fällen sogar Nachhilfe bräuchte...
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-56:
Es ist die Menge der Intelligenz, die entscheidend ist. Wenn z.B 90% der Passagiere dafür wären, dass das Flugzeug aus Gründen des Umweltschutzes nicht schneller als 130 km/h fliegen darf, dann bekommen alle das Problem...
So sind Grüne eben. Habe mir letztens auch einen aus der Nase geholt.
Selbst bei der Ermittlung der Flugrichtung steht vielen der Kopf nicht im Weg wie im folgenden Beispiel:

Zitat von puls4.com:
Eine Blondine sitzt im Flieger und möchte Richtung Barcelona fliegen. Sie hat für die zweite Klasse gebucht. Und sie heben ab, es geht „Bing!“, sie steht auf und schnallt sich ab, geht in die erste Klasse und setzt sich dort auf irgendeinen Platz, der halt frei ist. Das sieht eine Stewardess, geht ihr nach und sagt: „Entschuldigen Sie bitte, aber Sie haben doch für die zweite Klasse gebucht. Kommen’s bitte wieder zurück und setzten Sie sich wieder in die zweite Klasse?“ Die Blondine schaut sie einfach nur an und sagt: „Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Barcelona - ich bleib hier sitzen.“ Gut, also die Stewardess versucht mit ihr ein bissl zu diskutieren, aber es kommt immer wieder dieser selbe Satz. Irgendwann gibt sie’s auf, geht zum Copiloten und sagt: „Also, da sitzt so eine Frau und die will überhaupt nicht mehr in die zweite Klasse zurück gehen.“ Er sagt: „Kein Problem, ich mach das schon!“ Er geht zu ihr hin und sagt: „Grüß Sie, ich bin Ihr Copilot. Meine Dame, Sie haben für die zweite Klasse gebucht, Sie sitzen falsch. Können Sie bitte wieder zurückgehen?“ Die Blondine dreht sich um und sagt: „Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Barcelona - ich bleib hier sitzen.“ Gut, also irgendwann lässt es auch der Copilot, geht zum Piloten und sagt: „Du, da ist so a Wahnsinnige, die sitzt da …“ und erklärt ihm die ganze Geschichte, und der Pilot sagt: „Pass auf, überhaupt kein Problem! Ich bin mit einer Blondine verheiratet. Ich spreche blond. Ich mach das.“ Er geht zur Blondine, flüstert ihr was ins Ohr. Die Blondine steht auf, rennt sofort in die zweite Klasse, schnallt sich an und bleibt ganz brav sitzen. Stewardess und Copilot gehen hin und sagen: „Sag amal, was host denn du gmocht mit der?“ Er sagt: „Du, ich hab ihr ins Ohr geflüstert, dass die erste Klasse nicht nach Barcelona fliegt.“

Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-56:
So viele Klassenbeste kann ich hier beim besten Willen nicht entdecken.
Dann Rede ich eben mit Steinen, wenn das fruchtbarer ist.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 31.03.2020 um 23:29 Uhr.
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Claus (Moderator)
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Hallo Thomas der Große,

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2343-57:
Dann Rede ich eben mit Steinen, wenn das fruchtbarer ist.

Unnötig. Die brauchst du nicht zu überzeugen.
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Claus schrieb in Beitrag Nr. 2343-58:
Unnötig. Die brauchst du nicht zu überzeugen.

Soviel zum Thema...
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Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr als vorher.
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2343-59:
Unnötig. Die brauchst du nicht zu überzeugen.

Soviel zum Thema...

Hallo Suza,
guter Link von Dir.
Claus erfüllt alle Punkte, gelistet am Ende unter "Was sind die wichtigsten Regeln, die ein Moderator zu beachten hat?" sowohl fachlich als auch charakterlich.
Glaubst Du wirklich, daß Du selbst die Punkt 1, 2 und 3 erfüllen würdest?
Gruß, Otto
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Otto schrieb in Beitrag Nr. 2343-60:
Claus erfüllt alle Punkte, gelistet am Ende unter "Was sind die wichtigsten Regeln, die ein Moderator zu beachten hat?" sowohl fachlich als auch charakterlich.

Nein, das macht er nicht, wenn er selbst Off-Topic-Beiträge verfasst und damit die Threads absichtlich kaputt macht.
Zitat aus dem Link:
Zitat:
Die Hauptaufgabe besteht darin, das Forum mit seinen Beiträgen zu unterstützen, den Mitgliedern Hilfestellung zu bieten und auf die Einhaltung der Richtlinien zu achten. Dabei ist es immer wichtig zu beachten, dass man als gutes Vorbild voran geht und stets die Interessen der Community wahrt.

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2343-60:
Glaubst Du wirklich, daß Du selbst die Punkt 1, 2 und 3 erfüllen würdest?

Wenn ich mit der Moderation beauftragt wäre, ja.
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