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Zufälle, Leben nach dem Tod, 5.Dimension ?

Thema erstellt von ThomasSt 
Beiträge: 462, Mitglied seit 7 Jahren
hallo Forum,


Wir können über die Zukunft (Zeit-4-te Dimension) bestimmen, ihn verändern, absichtlich.
Absicht ist eine höhere Dimension.

Eine Dimension, kann nur aus eine höhere Dimension manipuliert werden.
Nur die 5-te Dimension kann die 4-te, absichtlich, verändern.

Ein- Stein (nur Dreidimensional) kann das nicht.
Wir bewegen uns 5-Dimensional.

Das was wir mathematisch Dimensionen nennen, sehen real so aus.
Raum. Zeit. Absicht(Lebendig)

Ich will bedeutet Absicht. Ein-Stein kann das von sich nicht behaupten. Warum kann das Ein lebendige "Stein"?
Bewusstsein, als die Spitze der lebendigen Entwicklung, kann Absicht generieren.
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"Heute ist nicht aller Tage ich komm' wieder keine Frage"
Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 04.01.2020 um 01:30 Uhr.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 2.188, Mitglied seit 13 Jahren
Hallo Haronimo,

nimm zunächst einmal alle Dimensionen weg.

Wahrnehmung (von Ereignissen) erfolgt dann stets im eigenen 'Hier und Jetzt'.

Ersetze nun "Absicht" durch "Möglichkeit".

Raum (egal, wieviele Dimensionen er hat), ist dann unser Konzept, Möglichkeiten der Wahrnehmung zu antizipieren.
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Beiträge: 462, Mitglied seit 7 Jahren
Hallo Claus,
wir sollten UNS, alle Dimensionen wegdenken

Claus schrieb in Beitrag Nr. 2338-22:
nimm zunächst einmal alle Dimensionen weg.


dann darfst du auch keine benutzten.


Claus schrieb in Beitrag Nr. 2338-22:
Wahrnehmung ….. im eigenen 'Hier und Jetzt'.

Claus schrieb in Beitrag Nr. 2338-22:
unser Konzept
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2338-22:
zu antizipieren

Nach dem Motto: Die Welt ist nicht da, aber, ICH beobachte die Welt die eigentlich nicht da sein sollte.

Die Möglichkeiten sind nichts Anderes als die gesamte(multidimensionale) Raumzeit.

Wir können vieles was im Hintergrund abläuft, mit der in unserer realen Welt vorhandenen Möglichkeiten, durch vergleiche, ableiten.
Die Dimensionen der Raumzeit vergleiche ich mit dem menschlichen Sinnen.

Umso mehr wir einen Sinn(Dimension) benutzten, umso weniger benutzten wir die anderen Sinnen(Dimensionen).
Manche bleiben sogar versteckt(zusammengerollt).
Bis die vorhandenen Energien, im Rahmen der Erhaltung, dazu beitragen, dass die sich abrollen (zum Vorschein kommen)
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 04.01.2020 um 10:04 Uhr.
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Beiträge: 883, Mitglied seit 7 Jahren
Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2338-23:
Nach dem Motto: Die Welt ist nicht da, aber, ICH beobachte die Welt die eigentlich nicht da sein sollte.

Hallo Haronimo,
jede Theorie eines mathematischen Universums muss gewährleisten, dass diese Theorie Gesetzen und Zufällen folgt, die hinreichend komplexe Strukturen wie Leben und Bewußtsein erlaubt.
Claus behauptet nirgends, dass wir mit unserem Bewusstsein eine Welt beobachten, die eigentlich nicht da ist.
Die SRT , die ART und die Quantenmechanik schränken zwar unsere Denkrichtung über das Verständnis unseres Universums oder von Multi-Universen sehr starkt ein. Aber im Moment haben wir nichts besseres.
Dabei ist es nicht richtig, zu fordern, dass alle mathematischen Strukturen einer Theorie mit dem (für uns) Beobachtbaren korrespondieren müssen. Siehe Quantenmechanik!
Wellenfunktionen sind zum Beispiel nicht messbar, nur deren Wahrscheinlichkeit ist messbar. Das dient aber dem Verständnis unserer Welt, auch wenn es auf den ersten Blick bizarr erscheint.
Licht hat zwei Zustände gleichzeitig, Wellencharakter und Masse. Die gesamte Wellenfunktion eines Photonenpaares bricht zum Beispiel bei einer Messung völlig zusammen, ganz gleich wie weit die Funktion sich im Raum ausgebreitet hat. Das widerspricht völlig unserer Alltagserfahrung, dass zwei Orte mit einer (Relativ-)Geschwindigkeit <c verbunden sind. Es existiert aber trotzdem.

Ähnlich sehe ich auch Raum und Zeit.
Nach meinem Verständnis existieren - wie bei Licht - zwei Zustände gleichzeitig, der Raum und die Zeit.
Die Raumzeit ist eine willkürliche Verbindung dieser beiden Zustände, mathematisch als Differenz zwischen Raum-Komponente und der verräumlichten Zeit-Komponente (c·t) definiert. Es ist ebenso nur ein mathematischer Konstrukt der SRT von Einstein, hat sich aber in der Praxis bewährt.

Gruß, Otto
Beitrag zuletzt bearbeitet von Otto am 04.01.2020 um 15:42 Uhr.
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Beiträge: 883, Mitglied seit 7 Jahren
Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2338-23:
Wir können vieles was im Hintergrund abläuft, mit der in unserer realen Welt vorhandenen Möglichkeiten, durch vergleiche, ableiten.
Die Dimensionen der Raumzeit vergleiche ich mit dem menschlichen Sinnen.

Moin, Heronimo,
Die reale Welt nehmen über unsere Sinne wahr. Die Zahl der Sensoren (Sinne) ist begrenzt und führt rein physikalisch natürlich zu Einschränkungen unserer Erfahrungswelt.
Nur unser Bewusstsein ermöglicht Erkenntnisse über Gesetzmäßigkeiten von Zustandsänderungen.
Zustandsänderungen lassen sich mathematisch mittels Zeit und Raum als Variable beschreiben. Für Mathematiker und Physiker sind Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit durch Ableitungen (das Maß der Zustandsänderung in der Gegenwart) leicht formulierbar.
Die 1. Ableitung, 2. Ableitung, usw. beschreiben Zustandsänderungen in der Gegenwart. Erst die Summe dieser Gegenwarten (Integral) führt zu Zeitdauer und zu eindimensionalen Distanzen, meist beschrieben mit einem dreidimensionalen kartesischen Raum-Koordinatensystem oder einem Polarkoordinatensystem.

Auch Philosophen haben sich mit der Wahrnehmung von Gegenwart und Zukunft seit Jahrhunderten beschäftigt.
Wenn es Dich interessiert, dann schau Dir mal den Vortrag von Pacyna zum Thema "Zur Phänomenologie der Zeit" an, 20 Minuten, anspruchsvoll.

Übrigens: Auch heute gibt es Physiker, die sich mit der Phänomenologie der Teilchenphysik oder Quantengravitation beschäftigen. Diese Wissenschaftler beschäftigen sich nicht nur mit Theorie und Experiment, sondern versuchen die Regeln der Mathematik zu vereinfachen, um das Wesentliche der mathematisch-physikalische Gesetze zu erkennen und Erscheinungen voraus zu sagen.
In der QM gibt es keine Phänomenologie!

Gruß, Otto
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Beiträge: 462, Mitglied seit 7 Jahren
Otto,

was soll diese Geschwafel?
Ich habe eine einfache Behauptung aufgestellt und zwar, wir werden keine lebendigen Beweise, vor der Beschleunigung der Expansion, finden.

Falls du etwas, ohne reden um den heißen Brei herum, dagegenhalten kannst, dann her damit. Ich werde es verschmerzen können. Aber bitte klar und deutlich (z. B. alles was du sagst ist Bullshit… weil…) so dass jeder verstehen, und nachvollziehen, kann.

Ansonsten bin davon überzeugt das Claus sich selber Äußern kann, und keinen seelischen Beistand braucht. Wir sind hier nicht im Kindergarten. Vielleich im Garten der Gotteskinder, aber das ist eine andere Geschichte.


MfG H.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2338-26:
Ich habe eine einfache Behauptung aufgestellt und zwar, wir werden keine lebendigen Beweise, vor der Beschleunigung der Expansion, finden.

Kann sein.
Lebende oder muntere Beweise?
Kannst Du Deine Behauptung kurz begründen?
Otto
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Hallo Otto, Forum,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2338-27:
Kannst Du Deine Behauptung kurz begründen?


Ich will mich von real sichtbaren Welt, Schritt für Schritt im Hintergrund arbeiten. Also, erstmal das was wir „sehen“, die Fakten was wir messen, ohne uns als „messenden“ auszuschließen. Vielleicht müssen wir in alle Mathematische Überlegungen ein immer messender Faktor einbauen.

Nur so können wir die Quanten mit dem Makro, dauerhaft verbinden. Das ist aber nur eine grobe Vorstellung, ins Detail reingehen ist schwieriger.

Ich denke, die Beschleunigung hat was mit dem was wir Lebendig nennen zu tun. Eine gleichmäßige Bewegung ist ein Inertialsystem, der so gesehen keinen Willen gegenüber ein anderer hat.

Die universale Expansion ist ca. 9 Milliarden Jahren, aus unsere Sicht, gleichmäßig abgelaufen. Seit ca. 5 Milliarden Jahren messen wir eine beschleunigte Expansion die, denke ich, was damit zu tun haben könnte, dass eine andere Möglichkeit „geschaffen wurde“ (andere Dimension/Leben) als wie, bis Dato, die langweilige Inertial Bewegung der Materie im Universum abgelaufen ist.

Die Materie konnte sich nur Inertial bewegen. Die DE (ca. 75%), hat bewirkt, dass die Expansion des Universums (die wir an die sichtbare Materie (ca. 5%) ausmachen) beschleunigt abläuft. Damit verwirklicht sich die DE und übernimmt (Lebendig) sichtbar die Geschäfte im Universum.

Es könnte sowie bei der Entwicklung des Menschen abgelaufen sein. Ab der Beschleunigung der Expansion evoluiert die Entwicklung der Materie parallel. Die normale „Steine“ auf das einen Zweig der Evolutionsbaum, und die lebenden „Steine“ auf einen anderen Zweig. Wie Affe und Mensch, jeder in seiner Dimension und trotzdem im gleichen Universum.
Also, die Steine 4-dimensional (einen Zweig), und der Mensch 5-dimensional (andere Zweig). Zu dem dreidimensionale(Raum) und der 4-dimensionale(Zeit) ist eine 5-te Dimension aufgetaucht, Lebendig, dem die anderen ab jetzt untergeordnet sind. Das Lebendige kann Raum und Zeit manipulieren, frei davon verfügen. Die Welt hat sich damit entscheidend verändert.

Diese These kann auch entscheidenden Wirkung auf die Suche nach Leben im All haben, schließt aber nicht aus, dass es auch woanders etwas Lebendiges zu finden ist. Nur nicht vor diesem Datum. Vielleicht haben wir mehr Glück, wenn wir nach diesem Kriterium weitersuchen.

Es wird damit, wahrscheinlich, einfacher.


MfG H.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2338-28:
Das ist aber nur eine grobe Vorstellung, ins Detail reingehen ist schwieriger.

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2338-26:
Falls du etwas, ohne reden um den heißen Brei herum, dagegenhalten kannst, dann her damit. Ich werde es verschmerzen können. Aber bitte klar und deutlich (z. B. alles was du sagst ist Bullshit… weil…) so dass jeder verstehen, und nachvollziehen, kann.

Hallo Haronimo,
viel Glück damit. Ich kann damit nichts anfangen.
Vielleicht hast Du mehr Glück bei anderen Forummitgliedern.
Mein Rat: Versuch doch erst einmal, mein "Geschwafel" zu verstehen.
Und, Du kannst es sicher verschmerzen: Du solltest den wichtigen Unterschied zwischen Behauptung und Annahme (oder gar Axiom) kennen.
Gruß, Otto
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Hallo Otto, Forum,


ich bin nicht an Jasager, zu meinem Thema, interessiert. Aber auch „abschweifler“ und Sätze Verdreher können wegbleiben. Insofern gut das du ausgestiegen bist, ich kann schon leicht erkennen wem dieses Thema interessiert, oder nicht.

Mich interessiert kein Ruhm oder etwas dergleichen. Das könnt ihr aus der Tatsache entnehmen, dass ich keinen einzigen Thread eröffnet habe, sondern nur, wie hier auch, in anderen Threads meine Ideen vorstelle.

Somit, wer Interesse hat soll auch antworten, es wird sich zeigen ob ich recht habe oder nicht. Ich bin auf jeden Fall davon überzeugt, dass es annähernd richtig ist.
Und spannend sowieso, die Aussage betrifft ja das wichtigste im Universum.

Warum, und wichtiger warum dann und nicht dann, müsste sich Leben, Mensch, Bewusstsein entwickeln? Und was haben die unbekannten Energien im Universum damit zu tun, welche was steuert, und aus welche Dimension?

Na dann, vielleicht fällt jemanden noch was ein.


MfG H.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 10.01.2020 um 10:58 Uhr.
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Hallo Forum,


betrachten wir die Welt aus der Energie Sicht. Was „sehen“ wir? Die Energie ist kein Kontinuum, sondern ist „gestückelt“(gequantelt).

Auf Universums Ebene „sehen“ wir nur eine Quantenwolke. In diese Wolke ist unsere Welt versteckt, hat „dort“ ihren realen Bestand.
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Hallo Forum,


Also, unsere makroskopischen Strukturen „hängen“ in der Quantenwolke. Dementsprechend haben wir das Gefühl das wir uns innerhalb des Universums befinden.

Da die Quantenwolke an sich keine Raum und Zeit kennt (das ist nur der Makroskopische Strukturen bekannt) gibt es „außerhalb“ diese QW, Nichts.
Also, auch das, was wir außerhalb nennen, nicht.

Ich glaube, mit diesem Gedanken können wir einen Schritt in Richtung der Vereinigung der beide universalen Größen. Quanten und Makroskopische Strukturen. (Quantenmechanik/Relativitätstheorien)



Ich hatte schon mal 2018, im Beitrag Nr. 2264-712, etwas drüber geschrieben.


MfG H.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 14.02.2020 um 12:06 Uhr.
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