Beiträge: 587Mitglied seit 19 Jahren
Beitrag Nr. 2077-1
05.09.2013 14:26
Das Phänomen Zeit zu erklären, ihre Eigenheiten, Besonderheiten, ihre Möglichkeiten, ihr Potenzial aufzuspüren ist es vermutlich seit Menschengedenken niemandem gelungen ihr vollständiges Wesen zu ergründen. Man kann sich stunden- wochen- jahrelang über ihren Charakter den Kopf zerbrechen, aber letzten Endes bleibt ein Teil von ihr immer im Verborgenen.
Woran liegt das? Was bewirkt, daß sie sich uns nicht völlig erschließt, immer im Verborgenen „bewegt“.
Von daher ist m.E. eine völlig andere Herangehensweise bezüglich ihrer Betrachtung von Nöten.
Und ich werde nicht mit Formeln, Gleichungen oder anderen kryptischen Zeichen aufwarten.
Versuchen wir es also durch die Hintertür, von einer anderen Seite.
Zeit selbst ist über unsere Sinne wahrzunehmen, denn wenn ein Prozess lange dauert, dann ist dies zunächst eine sinnliche Wahrnehmung die Missmut, Angst, Beklemmungen in uns auslösen kann.
Hier erkennen wir aber auch schon, daß es nicht der Faktor Zeit ist, der dieses Unbehagen auslöst, es ist in jedem Fall immer eine Sache, ein Vorgang, ein Prozess mit diesem Unbehagen verbunden. Und desto schmerzhafter diese Prozesses auf uns selbst einwirken, desto länger, oftmals quälend lang wird dieser Prozess empfunden.
Wir kommen aber dennoch der Zeit keinen Schritt näher.
Vielleicht gibt’s aber doch einen Umweg zu ihr. Versuchen wir es über ihren Gegenpart, den Raum.
Die Zeit mittels des Raumes zu erklären. He Quante, lass mal gut sein, du zäumst das Pferd von hinten auf, höre ich in meinen Gedanken schon einige hier und in sich hineinlachend behaupten.
Mittels einer Uhr ist es uns möglich zu messen wir wie lange ein Prozess dauert, mittels eines Kalender stellen wir fest wann dieser Prozess stattfindet. Wir haben uns also Hilfsmittel geschaffen die es uns ermöglichen „Zeit“ zu messen, eben die Dauer eines Prozesses.
Wozu diese Hilfsmittel allerdings alle nicht in der Lage sind, ihre eigne „Zeit“ zu messen, so kann keine Uhr sich selbst messen, wie auch keine Waage ihr Gewicht nicht ermitteln kann, aber i, Gegensatz dazu ein Maßband zumindest für sich behaupten könnte, es wäre so uns so lang.
Hier gilt es zu unterscheiden zwischen aktive und passive Messgeräte. (Ich find im Moment keine passendere Formulierung dafür) Messende und vermessende Messgeräte. Worin besteht deren Unterschied? Messende Messgeräte beziehen sich, messen immer einen zeitlichen Vorgang, die Dauer eines Prozesses, also etwas zeitliches. Sie messen um es umgangssprachlich zu formulieren, die Zeit.
Vermessende Messgeräte also die passiven Messgeräte nehmen immer Bezug auf die Größe, auf die Ausdehnung, auf das Volumen einer Sache, eines Objektes im Raum. Wir vermessen also wieder zunächst umgangssprachlich ausgedrückt, den Raum.
Nun werden hier schon einige sagen Quante was soll das, das ist Schnee von vorgestern wir sind mittlerweile bei der Quantenphysik angelangt, das solltes du, als Quante, selbst am besten wissen.
Nun ja liebe Foristen, aber ich möchte, daß wenn wir etwas untersuchen nochmals ganz zurück an den Anfang gehen, damit uns jedes Detail bewusst wird und so Fehler ausgeschlossen werden können. Viele Schritte sind es nicht die wir uns bewegen müssen, aber im Kopf sollte ein jeder beweglich sein und meinen Gedanken versuchen einfach nur zu folgen.
Wir vermessen also den Raum.
1. Fehler, denn wir vermessen immer die Größe, das Volumen einer Sache, eines Objektes im Raum.
Denn wir können den Raum selbst ja gar nicht messen, vermessen. Weder im Ganzen noch in Teilen von ihm. Später wird sich ergeben, warum das nicht geht.
Hier stell sich die Frage seiner Existenz, als was existiert dieser Raum für uns?
Was aber dann ist Raum eigentlich??
Hier stelle sich jeder selbst die Frage und denke nur für sich darüber einmal nach.
Was ist Raum eigentlich????
...und jetzt erst weiterlesen.:smiley5:
Er kann eigentlich nur das sein, was wir immer behaupten das es dieses niemals geben kann – das Nichts! Raum ist das Vorhandensein des Nichts.
Der Raum ist, so paradox es zunächst auch klingen mag, die gehäufte Ansammlung des Nichts!
Nein und ich stehe nicht unter dem Einfluss von THC, derzeit jedenfalls nicht!
Aus der Physik kennen wir alle bezüglich eines Körpers folgendes Grundgesetzt. „Wo ein Körper ist, kann kein anderer sein.“ Einfacher kann ein Gesetz, auch in seiner Formulierung, nicht sein.
Da der Raum keinerlei körperliche Eigenschaften aufweist, schafft er so Platz für die körperhaften Objekte. Er ist so lediglich eine Voraussetzung. Diese Leere des Raumes ist also lediglich notwendige Voraussetzung, Bedingung, Notwendigkeit für die Existenz alles anderen. Insofern ist Raum auch nicht als etwas messbares anzusehen und jetzt mache ich einen kurzen Schwenker, wie auch die Zeit für sich als selbst nichts meßbares anzusehen ist. Sie ist es dem Raum gleich.
Raum und Zeit, die Raumzeit sind also lediglich notwendige Voraussetzungen, Bedingungen für alles andere. Und Notwendigkeiten weisen als solche eine einzige Eigenschaft auf, sie sind die einzigen Unendlichkeiten die es wirklich gibt. Unendlichkeit ist sogar zwingende Voraussetzung ihrer existierenden Nichtexistent.
Das klingt paradox, es klingt fast schon zu verrückt, aber ich meine, so könnte es sein.
Das war‘s dann auch schon, zu Raum und Zeit.
Abgeschlossen bin ich noch nicht mit den Gedanken dazu, aber ich wollte sie euch auch nicht vorenthalten.
Ich bin mir nicht sicher, diesen Beitrag einzuordnen in „Raum und Zeit“ oder doch eher Allgemeines und werde von daher bei einer Verschiebung keinerlei Protest erheben.
Und jetzt gibt’s, im verbalen, Kloppe von euch. Ich freu mich dennoch, drauf!Zur Bedingung des Raum und der Zeit gehört ganz unbedingt ,die absolute Bedingungslosigkeit von Raum und Zeit. Werden Raum und Zeit an Bedingungen geknüpft sind sie endlich, mit einem Beginn und einem Ende.
Woran liegt das? Was bewirkt, daß sie sich uns nicht völlig erschließt, immer im Verborgenen „bewegt“.
Von daher ist m.E. eine völlig andere Herangehensweise bezüglich ihrer Betrachtung von Nöten.
Und ich werde nicht mit Formeln, Gleichungen oder anderen kryptischen Zeichen aufwarten.
Versuchen wir es also durch die Hintertür, von einer anderen Seite.
Zeit selbst ist über unsere Sinne wahrzunehmen, denn wenn ein Prozess lange dauert, dann ist dies zunächst eine sinnliche Wahrnehmung die Missmut, Angst, Beklemmungen in uns auslösen kann.
Hier erkennen wir aber auch schon, daß es nicht der Faktor Zeit ist, der dieses Unbehagen auslöst, es ist in jedem Fall immer eine Sache, ein Vorgang, ein Prozess mit diesem Unbehagen verbunden. Und desto schmerzhafter diese Prozesses auf uns selbst einwirken, desto länger, oftmals quälend lang wird dieser Prozess empfunden.
Wir kommen aber dennoch der Zeit keinen Schritt näher.
Vielleicht gibt’s aber doch einen Umweg zu ihr. Versuchen wir es über ihren Gegenpart, den Raum.
Die Zeit mittels des Raumes zu erklären. He Quante, lass mal gut sein, du zäumst das Pferd von hinten auf, höre ich in meinen Gedanken schon einige hier und in sich hineinlachend behaupten.
Mittels einer Uhr ist es uns möglich zu messen wir wie lange ein Prozess dauert, mittels eines Kalender stellen wir fest wann dieser Prozess stattfindet. Wir haben uns also Hilfsmittel geschaffen die es uns ermöglichen „Zeit“ zu messen, eben die Dauer eines Prozesses.
Wozu diese Hilfsmittel allerdings alle nicht in der Lage sind, ihre eigne „Zeit“ zu messen, so kann keine Uhr sich selbst messen, wie auch keine Waage ihr Gewicht nicht ermitteln kann, aber i, Gegensatz dazu ein Maßband zumindest für sich behaupten könnte, es wäre so uns so lang.
Hier gilt es zu unterscheiden zwischen aktive und passive Messgeräte. (Ich find im Moment keine passendere Formulierung dafür) Messende und vermessende Messgeräte. Worin besteht deren Unterschied? Messende Messgeräte beziehen sich, messen immer einen zeitlichen Vorgang, die Dauer eines Prozesses, also etwas zeitliches. Sie messen um es umgangssprachlich zu formulieren, die Zeit.
Vermessende Messgeräte also die passiven Messgeräte nehmen immer Bezug auf die Größe, auf die Ausdehnung, auf das Volumen einer Sache, eines Objektes im Raum. Wir vermessen also wieder zunächst umgangssprachlich ausgedrückt, den Raum.
Nun werden hier schon einige sagen Quante was soll das, das ist Schnee von vorgestern wir sind mittlerweile bei der Quantenphysik angelangt, das solltes du, als Quante, selbst am besten wissen.
Nun ja liebe Foristen, aber ich möchte, daß wenn wir etwas untersuchen nochmals ganz zurück an den Anfang gehen, damit uns jedes Detail bewusst wird und so Fehler ausgeschlossen werden können. Viele Schritte sind es nicht die wir uns bewegen müssen, aber im Kopf sollte ein jeder beweglich sein und meinen Gedanken versuchen einfach nur zu folgen.
Wir vermessen also den Raum.
1. Fehler, denn wir vermessen immer die Größe, das Volumen einer Sache, eines Objektes im Raum.
Denn wir können den Raum selbst ja gar nicht messen, vermessen. Weder im Ganzen noch in Teilen von ihm. Später wird sich ergeben, warum das nicht geht.
Hier stell sich die Frage seiner Existenz, als was existiert dieser Raum für uns?
Was aber dann ist Raum eigentlich??
Hier stelle sich jeder selbst die Frage und denke nur für sich darüber einmal nach.
Was ist Raum eigentlich????
...und jetzt erst weiterlesen.:smiley5:
Er kann eigentlich nur das sein, was wir immer behaupten das es dieses niemals geben kann – das Nichts! Raum ist das Vorhandensein des Nichts.
Der Raum ist, so paradox es zunächst auch klingen mag, die gehäufte Ansammlung des Nichts!
Nein und ich stehe nicht unter dem Einfluss von THC, derzeit jedenfalls nicht!
Aus der Physik kennen wir alle bezüglich eines Körpers folgendes Grundgesetzt. „Wo ein Körper ist, kann kein anderer sein.“ Einfacher kann ein Gesetz, auch in seiner Formulierung, nicht sein.
Da der Raum keinerlei körperliche Eigenschaften aufweist, schafft er so Platz für die körperhaften Objekte. Er ist so lediglich eine Voraussetzung. Diese Leere des Raumes ist also lediglich notwendige Voraussetzung, Bedingung, Notwendigkeit für die Existenz alles anderen. Insofern ist Raum auch nicht als etwas messbares anzusehen und jetzt mache ich einen kurzen Schwenker, wie auch die Zeit für sich als selbst nichts meßbares anzusehen ist. Sie ist es dem Raum gleich.
Raum und Zeit, die Raumzeit sind also lediglich notwendige Voraussetzungen, Bedingungen für alles andere. Und Notwendigkeiten weisen als solche eine einzige Eigenschaft auf, sie sind die einzigen Unendlichkeiten die es wirklich gibt. Unendlichkeit ist sogar zwingende Voraussetzung ihrer existierenden Nichtexistent.
Das klingt paradox, es klingt fast schon zu verrückt, aber ich meine, so könnte es sein.
Das war‘s dann auch schon, zu Raum und Zeit.
Abgeschlossen bin ich noch nicht mit den Gedanken dazu, aber ich wollte sie euch auch nicht vorenthalten.
Ich bin mir nicht sicher, diesen Beitrag einzuordnen in „Raum und Zeit“ oder doch eher Allgemeines und werde von daher bei einer Verschiebung keinerlei Protest erheben.
Und jetzt gibt’s, im verbalen, Kloppe von euch. Ich freu mich dennoch, drauf!
Signatur:
Gäste dürfen nur lesen
Jetzt registrieren oder Einloggen
