Willkommen in Manus Zeitforum
Uwebus
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Henry schrieb in Beitrag Nr. 1796-41:
die Äquivalenz Energie - Masse wird von DIR metaphysisch betrachtet, nicht von „uns“, desgleichen folglich die Raumzeit. Ich muss nichts philosophisch begründen, solange wir uns im Bereich der Physik befinden. Ich darf dich aber darauf hinweisen, dass nach Aristoteles „Substanz“ etwas ist, was dem INDIVIDUUM eigen ist, sie ist das „Wesen“ des Einzelnen, und nach Platon würde ich von Modalitäten des Seins sprechen, was die Entitäten betrifft.
Henry,
ich vertrete hier nicht die Ideen des Aristoteles, sondern verwende dessen Begriff "Substanz" im Sinne von "hypostasis" bzw. "hypokeimenon" = das "Zugrundeliegende". Ich hätte auch den Begriff "Masse" verwenden können, da ich ja ein Energiequantenmodell erstellt habe, weil aber die Physik hier "Masse" nur dem Körper und nicht dessen G-Feld zuspricht, gäb´s da Schwierigkeiten. Platon lasse ich lieber ganz außen vor, mit dem kann ich technisch betrachtet nichts anfangen.

Und in Bezug auf die Physik: Auch die muß ein "Zugrundeliegendes" postulieren, auf dem sie ihre Modelle aufbaut, und der Begriff "Energie" ist doch das Zugrundeliegende aller physikalischen Modelle. Ich weiß gar nicht, was ihr habt, der einzige Unterschied besteht darin, daß ich Energie~Masse~Feld gesetzt habe und damit ein Feld berechnen kann, was die Physik mit ihrer Raumzeit nicht kann. Die von Newton empirisch ermittelte G-Feldcharakteristik 1/r² mit r bis unendlich läßt sich doch nur im Sonnensystem in etwa überprüfen, darüber hinaus ist es Wahrsagerei. Die Entfernungen im Sonnensystem sind nun mal peanuts im Vergleich zu den Entfernungen allein schon innerhalb unsrer Galaxie. Und mein Modell liefert doch bis zum Pluto eine so genaue Übereinstimmung mit Newton, daß man hier keine der beiden Aussagen als falsch hinstellen kann. Aber die o.a. Proportionalität führt nun mal neben der Gravitation zu weiteren Ergebnissen, die mit physikalsichen Meßwerten übereinstimmen, welche aber bis heute noch keine Erklärung haben. Das kann man doch nicht einfach unterschlagen.

Zitat:
Wie erklärst du das auditive Verhalten von Gravitations-Feldern, sieh z. B. Spring- bzw. Nippflut, wenn sich Felder „verdrängen“?
Dazu kann ich überhaupt nichts sagen, da ich mich mit den Phänomenen noch nicht befaßt habe. Henry, ich betreibe keine Physik, sondern ich erarbeite ein Modell, welches mir die drei bzw. vier Grundphänomene des Universums erklären soll:

Den Raum, bestehend aus Teilchen und Vakuum,
die Gravitation,
die Entstehung der Zeit.

Alles, was wir beobachten, sind Phänomene EINER Natur und deshalb gehe ich davon aus, daß diese EINE Natur auch nur EIN Zugrundeliegendes aufweist. Und da auch die Physik als Grundlagenlieferant meines Berufes bzw. der Ingenieurwissenschaften insgesamt mit nur EINER Größe "Energie" arbeitet, habe ich mich für ein Energiemodell entschieden. So einfach ist mein Modell.

Gruß
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Wrentzsch
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Photonen haben Masse, aber minimal- ansonsten gibt es Probleme mit der Mathematik.
E=mc²
Wenn m Null wäre, wäre E auch Null- und dann wäre Einstein widerlegt.
Warum soll wegen solchen Scheiß die RT in die Tonne?
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1=(h/s³)*(h/t) und 1/cc>0
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Henry
Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
Zitat:
Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 1796-43
Photonen haben Masse, aber minimal- ansonsten gibt es Probleme mit der Mathematik.
E=mc²
Wenn m Null wäre, wäre E auch Null- und dann wäre Einstein widerlegt.
Warum soll wegen solchen Scheiß die RT in die Tonne?


Wrentzsch,
morgen!

Photonen haben keine RUHEMASSE, SONST gäbe es Probleme mit der SRT!

Henry
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Uwebus
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Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 1796-43:
Photonen haben Masse, aber minimal- ansonsten gibt es Probleme mit der Mathematik.
E=mc²
Wenn m Null wäre, wäre E auch Null- und dann wäre Einstein widerlegt.
Warum soll wegen solchen Scheiß die RT in die Tonne?
Werter Wrentzsch,
Scheiße wird üblicherweise nicht in die Tonne entsorgt, sondern in der Schüssel runtergespült. Und die RT ist kein Scheiß, sondern hat nur ein Manko, nämlich daß die "Raumzeit" zwar ein funktionierendes mathematisches Konstrukt darstellt, aber eben nicht erklärt, warum diese Raumzeit Volumen hat und dynamisch ist, weil Mathematik nun mal weder Volumen braucht noch eine innere Dynamik aufweist.

Deshalb muß man, um das Vakuum und die Materie zu erklären, einen dynamischen Volumenbildner einführen, nämlich "Masse" oder wie ich "Substanz", auch wenn das einigen Forenteilnehmern sauer aufstößt wie eine Prophetie des Vatikans.

Gruß
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Wrentzsch
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Henry, aber Probleme mit der Mathematik sind erlaubt?
E=mc²=0*c²
E=0?
Henry, willst du Physiker dem Gelächter von Mathematikern ausliefern oder einem Photon vielleicht doch minimale Ruhemasse zubilligen?
Weswegen zerfällt(zerfließt) ein Quant nicht bei Ausdehnung?

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 05.06.2011 um 21:30 Uhr.
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Watson
Beiträge: 45, Mitglied seit 9 Jahren
alles was mit unseren beobachtungsfähigkeiten wechselwirkt, muss mindestesns einmal energie besessen haben, sonst hätte es nicht mit unseren beobachtungsfähigkeiten wechselwirken können. und energie=masse.

und raumkrümmung unterwirft alle beobachtungsfähigen wechselwirkungen/potentiale in der welt eines 3D menschen. und deshalb ist die photonenbahn auch durch masse im 3D raum gekrümmt bei der messung.

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vote me 4 Lesch ;)


Die Tasse kann keinen Raum einnehmen, weil der Raum zur Tasse wird.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Watson am 06.06.2011 um 00:33 Uhr.
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Ernst Ellert II
Beiträge: 2.939, Mitglied seit 13 Jahren
Uwebus schrieb in Beitrag Nr. 1796-40:
(...)
Und mittels eines Archefeldes E0 = h/s ergeben sich Planckzeit und Plancklänge.
(...)
Hallo Uwe.
Beachtlich, alle Achtung!
Wenn sich die beiden Werte erst mittels eines "Archefeldes E0 = h/s" ergeben
müsste es dann nicht Archezeit sowie Archelänge oder zumindest Buszeit und Buslänge heißen?
Gruß.
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Uwebus
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-48:
Wenn sich die beiden Werte erst mittels eines "Archefeldes E0 = h/s" ergeben
müsste es dann nicht Archezeit sowie Archelänge oder zumindest Buszeit und Buslänge heißen?
Ernst,
merkst du nicht , daß du noch ein bißchen kindisch bist? Plancklänge und Planckzeit sind zwei Werte, die sich in der Physik aus der Kombination anderer Größen ergeben, aber nicht aus einem Feld abgeleitet sind. Mein Modell leitet diese Größen aus einem Quantengravitationsfeld technisch ab, sowas gibt´s bisher in der Physik nicht. Rechne es selbst nach im 5° Spiel meiner HP.

Und hör auf mich mit deinen Albernheiten zu nerven!

Grüßle
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Ernst Ellert II
Beiträge: 2.939, Mitglied seit 13 Jahren
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1796-44:
(...)
Photonen haben keine RUHEMASSE, SONST gäbe es Probleme mit der SRT!
Henry
Hallo Henry und guten Morgen.
Probleme gäbe es nicht nur mit der SRT nehme ich mal an,
sondern überall da wo große Mengen Lichtes absorbiert werden müsste auch eine Zunahme von Masse zu messen sein.
Oder sehe ich das falsch?

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.

P.S.: @Uwe! Die Zeile "Und mittels eines Archefeldes E0 = h/s ergeben sich Planckzeit und Plancklänge."
stammt aus Deiner Feder.
Wer ist dann albern und nervt?
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Uwebus
Beiträge: 545, Mitglied seit 9 Jahren
Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-50:
@Uwe! Die Zeile "Und mittels eines Archefeldes E0 = h/s ergeben sich Planckzeit und Plancklänge."
Ernst,
ich versuch´s noch ein letztes Mal:

Eine Arche ist ein Quantengravitationsfeld mit der Energiemenge E0=h/s. Aus diesem GRAVITATIONSFELD ergibt sich als Schwingungshub im Gleichgewichtsradius rg der Wert 1,5·E-35 m und mittels der empirisch gemessenen Lichtgeschwindigkeit die Hublaufzeit von 5,1·E-44 s. Und diese beiden Werte sind nahezu exakt die Werte, die Physiker als Plancklänge und Planckzeit definiert haben.

Damit liegt ein Modell vor, welches die Entstehung der ZEIT erklärt, das gibt es bisher in der Physik nicht. Und wenn dir meine Darstellung eines Quantengravitationsfeldes nicht gefällt, dann lies nach unter
http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala ,
dort steht als erstes der Satz:
Die Planck-Skala, benannt nach Max Planck, markiert eine Grenze für die Anwendbarkeit der bekannten Gesetze der Physik. Auf Distanzen der Größenordnung der Planck-Länge (ca. 10E-35 m) müsste die Physik mit Hilfe einer Quantentheorie der Gravitation beschrieben werden, die bisher nur in Ansätzen existiert.

Mein Archemodell ist eine Quantentheorie der Gravitation, die lt.o.a. Artikel bisher in der Physik nur in Ansätzen existiert. Bei mir liegt sie in ausgearbeiteter Form vor und funktioniert, sonst käme nicht das raus, was euer Idol A.E. auch rausbekommen hat.

So, und nun solltet ihr endlich mal damit beginnen, euch sachlich mit mir zu unterhalten statt ständig nur rumzumotzen. Nimm fachliche Stellung zu meiner "Quantentheorie der Gravitation", auch wenn dir der Name "Arche" nicht gefällt. Du kannst ihn ja in "Kaiser Otto" umtaufen.

Bis dann.
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Manu
Beiträge: 709, Mitglied seit 15 Jahren
Weiteres zum Thema Arche ab Beitrag Nr. 1802-1.
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Henry
Beiträge: 2.307, Mitglied seit 9 Jahren
Zitat:
Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-50:
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1796-44:
(...)
Photonen haben keine RUHEMASSE, SONST gäbe es Probleme mit der SRT!
Henry

Hallo Henry und guten Morgen.
Probleme gäbe es nicht nur mit der SRT nehme ich mal an,
sondern überall da wo große Mengen Lichtes absorbiert werden müsste auch eine Zunahme von Masse zu messen sein.
Oder sehe ich das falsch?

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.

P.S.: @Uwe! Die Zeile "Und mittels eines Archefeldes E0 = h/s ergeben sich Planckzeit und Plancklänge."
stammt aus Deiner Feder.
Wer ist dann albern und nervt?

Hallo, Ernst!

Das muss sich nicht nur auf große Mengen Licht beziehen, das gilt immer, wenn Atome Licht absorbieren, also auch für einzelne Photonen.

Wenn Photonen von Atomen absorbiert werden, heißt das, dass Elektronen die Energie "aufnehmen" und auf ein höheres Energieniveau "springen" (im Schalenmodell des Atoms springt es auf die nächst höhere Schale). Wegen der geringen Masseäquivalenz (E=mc²) , die ein Photon - abhängig von seiner Freaquenz - aufweist, wird man die Gewichtszunahme nicht messen können, aber man kann sie berechnen und das Faktum (Absorbtion respektive Emission) im Experiment nachweisen. Da alles dem niedrigsten Energieniveau zustrebt, "springt" das Elektron sofort wieder zurück, das Photon wird emittiert, also die Energie wieder abgegeben.

Henry
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Ernst Ellert II
Beiträge: 2.939, Mitglied seit 13 Jahren
Guten Abend Henry, da hast Du Dir wieder so viel Arbeit gemacht...
Du hattest in Beitrag Nr. 1796-44 geschrieben:
Zitat:
>Photonen haben keine RUHEMASSE, SONST gäbe es Probleme mit der SRT!<
Darauf hin schrieb ich in Beitrag Nr. 1796-50 :
Zitat:
>Probleme gäbe es nicht nur mit der SRT nehme ich mal an,
sondern überall da wo große Mengen Lichtes absorbiert werden müsste auch eine Zunahme von Masse zu messen sein.<
Damit habe ich die Probleme gemeint die sich ergeben würden wenn Licht eine Ruhemasse hätte.
Den Hergang der Absorption und der Emission hättest Du nicht posten brauchen. Der ist wohlbekannt.
Vergib mir das ich nicht eindeutig genug gepostet habe.
Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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Henry
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Zitat:
Wrentzsch schrieb in Beitrag Nr. 1796-46
Henry, aber Probleme mit der Mathematik sind erlaubt?
E=mc²=0*c²
E=0?
Henry, willst du Physiker dem Gelächter von Mathematikern ausliefern oder einem Photon vielleicht doch minimale Ruhemasse zubilligen?
Weswegen zerfällt(zerfließt) ein Quant nicht bei Ausdehnung?

[Nachricht zuletzt bearbeitet von Wrentzsch am 05.06.2011 um 21:30 Uhr]

Hi, Wrentzsch,

zwar beschreiben die armen Physiker die Welt mithilfe mathematischer Modelle, aber die Modelle sind nicht die Welt. Will sagen: Du kannst nicht beliebig Werte in obige Formel einsetzen und hoffen, die Welt würde sich danach richten. Im Übrigen gilt für das Photon nicht E=mc², sondern m=E/c², elektromagnetische Strahlung ist Energie.

Warum sollten Quanten auseinanderfallen? Die spinnen doch nicht, die Quanten!

Henry
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Hans-m
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-50:
Probleme gäbe es nicht nur mit der SRT nehme ich mal an,
sondern überall da wo große Mengen Lichtes absorbiert werden müsste auch eine Zunahme von Masse zu messen sein.
Oder sehe ich das falsch?

Den umgekehrten Fall haben wir bereits in unserer Sonne.
Die Sonne verliert pro Sekunde teusende Tonnen an Masse, weil sie Wasserstoff zu Helium verschmelzt und die verlorene Masse sich in Energie "verwandelt" E=mc²
Diese Energie wird zum grössten Teil als Licht der verschiedenen Wellenlängen abgestrahlt.
Somit hat Licht sehr wohl eine Masse.

Die Erde müsste an Masse zunehmen, wenn sie all die Energie einbehalten würde.
Da sich aber aufgenommenen Energie und abgestrahlte Energie die Waage halten, bleibt die Erdenmasse gleich.

Streng genommen müsste eine geladene Batterie mehr Masse haben, als eine leere, ebenfalls nach der Formel E=mc², bzw m=E/c²
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Ernst Ellert II
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1796-58:
(...)
Streng genommen müsste eine geladene Batterie mehr Masse haben, als eine leere, ebenfalls nach der Formel E=mc², bzw m=E/c²
Und....hat sie mehr Masse?
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Henry
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Zitat:
Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-59:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1796-58:
(...)
Streng genommen müsste eine geladene Batterie mehr Masse haben, als eine leere, ebenfalls nach der Formel E=mc², bzw m=E/c² Und....hat sie mehr Masse?


Ja, klar hat sie!
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Hans-m
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-59:
Und....hat sie mehr Masse?

Rechne mal aus: m=E/c²
Wenn Du eine super super empfindliche Waage hast, dann kannst Du es auf der x-ten Stelle hinterm Komma feststellen.

Kurs gesagt: Auch was man nicht messen/feststellen/beweisen kann, kann trotzdem existent sein.
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Okotombrok
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1796-61:
Rechne mal aus: m=E/c²

Hallo Hans-m,

gesagt getan:

Bei einer 12 V Autobatterie mit 40 Ah macht das 0,0000000189 Gramm aus.
Klar, das kann man auch eleganter ausdrücken, aber so wird einem Laien wie mir deutlicher vor Augen geführt, wie verdammt viel Energie in einem Gramm irgendwas steckt.

Auf jeden Fall werde ich in Zukunft nur noch mit einer ungeladenen Batterie fahren - weniger Masse, weniger Sprit. :-)

So, und jetzt bist du dran!
Wieviel Km muss ich mit oben genannter Batterie, die sagen wir 'mal zu 20% geladen ist (ganz leer geht ja nicht) fahren, um einen Cent zu sparen, wenn wir eine Teuerungsrate für Sprit von den letzten zehn Jahren zugrunde legen?

mfg okotombrok
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"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
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Ernst Ellert II
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Ernst Ellert II schrieb in Beitrag Nr. 1796-59:
-------------------------------------------------------------------ZITAT
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1796-58:
(...)
Streng genommen müsste eine geladene Batterie mehr Masse haben, als eine leere, ebenfalls nach der Formel E=mc², bzw m=E/c²
-------------------------------------------------------------------ZITATENDE
Und....hat sie mehr Masse?
Hallo Hans, sei gegrüßt.
Die knappe Nachfrage zielte eigentlich nur auf das Wort "müsste" in Deiner Zeile.
Dieses "müsste" trägt etwas "unbestimmtes" in sich... darauf wollte ich hinaus.
Es hätte heißen müssen...."Eine geladene Batterie HAT mehr Masse als eine leere Batterie".
So wie Henry es in Beitrag-Nr. 1796-60 eingefügt hat.
Zum anderen hast Du in Beitrag-Nr. 1796-61 geschrieben....
Zitat:
(...)
Kurs gesagt: Auch was man nicht messen/feststellen/beweisen kann, kann trotzdem existent sein.
(...)
In dem Zusammenhang fällt mir die Galvanik ein.
Da ist mit bloßem Auge zu beobachten was Elektronenflüsse anrichten können und wieviel an Masse dort manipuliert wird.

Allerdings tuts mir Leid das Du >Okotombrok< Dir jetzt so viel Mühe gemacht hast nur weil ich nicht schnell genug reagiert habe.
Aber dümmer geworden bin ich dadurch auch nicht.
Ich verspreche aber in Zukunft nicht mehr so "eine lange Leitung zu haben" wenns geht.

Mit den besten Grüßen.
Ernst Ellert II.
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