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Reisen durch die Zeit ...und es geht doch ...

Thema erstellt von DirkButz 
Beiträge: 4, Mitglied seit 10 Jahren
Ich verweise vorerst mal auf einen etwas aelteren Beitrag von mir -->Beitrag-Nr.: 961-63 !

So ! Und es geht doch ?
Ja !
Mal angenommen das Paralleluniversen exsistieren und mal angenommen das diese sich so verhalten wie in meinem o.a. Beitrag beschrieben (sicher kann man ja nie sein) ....
dann geht es doch, dieses Reisen durch die Zeit.
Allerdings nicht auf der uns bekannten gedachten konvensionellen Zeitlinie sondern auf der Linie durch die Parallelwelten.
Bewegung in der Zeit durch eine Art Huepfen durch Parallelwelten.
Beispiel: Ich huepfe also in eine Parallelweltzeit wo ich noch nicht geboren bin. Alles was da Zukunft ist ist ja noch nicht geschehen. D.h. alles was ich nun mache bewirkt diese Zukunft aber nicht andere Parallelwelten.
Ich veraendere nicht ein vorgegebenes Schicksal ... nein, ich beeinflusse dadurch das ich Teil bin ....
Genauso wie ich in diesem Universum beeinflusse weil ich ein Teil bin ....
Koennt ihr mir folgen ?

Das sind natuerlich hier nur Gedanken, Ideen, Vorstellungen, Theorien .... ich behaupte nicht das das stimmt ... das kann ich nicht und will ich nicht ... es stimmt fuer mich, ja ... aber ob das fuer dich stimmt weiss ich nicht ... will ich auch nicht ....
Viele reagieren hier oft durch "Wie kannst du sowas behaupten, Unsinn ...!"
OK, vielleicht. Aber alles ist irgendwie Unsinn und eben halt kein Unsinn.
Nehmt das ganze als ein Anstoss zur Diskussion, vielleicht kommen wir gemeinsam auf etwas ganz neues ... was vielleicht Unsinn ist, oder eben nicht.
(Dirk)

Beitrag zuletzt bearbeitet von DirkButz am 29.03.2010 um 11:43 Uhr.
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Nehmen wir mal an, du hättest Recht.

Aber wir wissen nicht, ob die parallele Welt die gleiche Entwicklung durchgemacht hat, wie unsere Welt.

Wenn Du Pech hast, dann führt Dein Sprung genau vor das Maul eines hungrigen Dino´s.
Denn in der Parallelwelt sind die vielleicht noch nicht ausgestorben.

Und noch ein Problem:

Wohin sollte Dein Sprung führen? Ich meine Räumlich gesehen.

Stell Dir mal vor, du springst aus einem fahrenden Zug auf ein Nebengleis, und hoffst, das genau dort auch gerade ein Zug fährt, an gleicher Stelle, mit gleicher Geschwindigkeit. Sehen kannst Du ja nicht, wo Du landest.
So ähnlich ist es mit dem Sprung in eine Parallelwelt.

Nehmen wir mal an, du würdest nur einen Tag in Zukunft oder Vergangenheit springen, an die gleiche Stelle im Universum, wo Du abgesprungen bist. Dann hat die gute Erde diesen Punkt aber noch nicht erreicht, oder aber ist schon wieder woanders. Dein Sprung endet somit irgendwo im leeren Universum.
Wenn Du wirklich die Erde wieder bei den Koordinaten erreichen willst, so darf keine Millisekunde vergangen sein.
Bei der Geschwindigkeit, die die Erde pro Sekunde im Universum zurücklegt, würdest Du sonst entweder in 1000 m Höhe, oder irgendwo im Erdinnern landen. (Sch... Gefühl)

Also Theorie, gut und schön, aber Praxis, nahezu unmöglich.
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Tja, was ist nun Zeit.

Wir können uns in unseren 3 Dimensionen bewegen. Vorwärts-Rückwärts. Links-Rechts. Oben-Unten. Durch die Zeit, Ja, aber nur leider in einer Richtung. Stimmt das überhaupt Richtung?

Ich drücke gerade meine Zigarette aus. Die ist weg und im Aschenbecher. Krieg ich die wieder? Nein. Ich habe keine möglichkeit diese Zigarette wiederzukriegen. Nicht in dem Zustand wie sie war.

Ein Sprung in einem Paralleluniversum würde mir nichts nutzen. Ich kriege dort vielleicht meine Zigarette wieder, aber zu welchem Preis?

Die Zeit ist die einzigste Konstante die man sich vorstellen kann. Man kann in den 3 Dimensionen die wir kennen vieles verändern, aber nicht die Zeit.

Jede mögliche Zeitreise würde die 3 Dimensionen sprengen. Das darf nicht sein und ist auch so. Zeit ist eine Linie die nach vorne läuft, niemals zurück. Wäre ja auch noch schöner die Geburt vor dem Tot mitzuerleben.
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Zum Wesen der Zeit: Beitrag-Nr. 1291-55
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Fasse die Zunge eines Schwachkopfs in Gold
so wird sein Schweigen stolz
Gib ihm die Flügel dazu wird er sie aus selben Grunde nicht benutzen.
Gegenwart
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Solo1 schrieb in Beitrag Nr. 1607-3:
Die Zeit ist die einzigste Konstante die man sich vorstellen kann.
Da irrst Du, Zeit ist relativ, das haben wir in anderen Beiträgen gelernt. Such einfach mal nach dem Begriff Zeitdilatation
Die einzige Konstante im Universum ist die Lichtgeschwindigkeit "c"

c=300 000 Km / sec.
Durch die Gleichung sind Raum und Zeit untrennbar miteinander verbunden.

Zitat:
Wäre ja auch noch schöner die Geburt vor dem Tot mitzuerleben.

Ich kenne niemanden, der seine Geburt nach dem Tod erlebt. Du meinst bestimmt umgekehrt.
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Solo 1 hat geschrieben:
Zitat:
Die Zeit ist die einzigste Konstante die man sich vorstellen kann.

Ja, da ist was dran, wenn deine Uhr z. B. dreiviertel sechs stehen bleibt .... dann trägst du eine durchaus vorstellbare konstante Zeit mit dir herum. :-)

Aber mal ersthaft, ich kann mir das nicht vorstellen, mit Hilfe welcher nachvollziehbaren Beobachtungen oder Messungen kannst du denn deine Behauptung begründen?
"Die Zeit" als Konstante wäre ja eine unveränderliche Zeit und würde eine völlige Bewegungslosigkeit der Materie im Raum voraussetzen.
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1607-2:
(...) Nehmen wir mal an, du würdest nur einen Tag in Zukunft oder Vergangenheit springen, an die gleiche Stelle im Universum, wo Du abgesprungen bist. Dann hat die gute Erde diesen Punkt aber noch nicht erreicht, oder aber ist schon wieder woanders. Dein Sprung endet somit irgendwo im leeren Universum.(...).

Wäre ich bei einer Zeitreise nicht von dem Standort auf der sich bewegenden Erde auf dem ich mich zum Zeitpunkt des Beginns der Zeitreise befindet abhängig?
Somit müsste ich doch auch nach der Zeitreise an dem Ort auf der Erde ankommen, wo ich meine Zeitreise auch begonnen habe.

Ähnlich wie bei einem fahrenden Zug auf dem ich mich befinde und wo ich für ein paar Sekunden in die Luft springe und dennoch lande ich wieder auf dem Punkt, wo ich hochgesprungen bin, obwohl der Zug sich während meines Sprunges weiterbewegt hat.

***

Das Großvaterparadoxon bei einer Zeitreise.
Die Theorie:
Wenn ich als Zeitreisender meinen Großvater töte, vor der Zeugung meines Vaters so würde ich mich auch Selbst vernichten.
Somit hätte ich also auch nicht in die Vergangenheit reisen können, um meinen Großvater zu töten.

Ist es aber nicht so wenn ich in die Vergangenheit Reise, wird diese Reise doch vor beginn der Selbigen meine Zukunft und nach Ankunft in der Zielzeit zur Gegenwart, obwohl ich mich dann in der Vergangenheit der Zeit befinde.
Wenn ich dann meinen Großvater töte, nehme ich ihm zwar die Möglichkeit Nachfahren zu zeugen.
Diese Tat dürfte aber auf meine (Zeitreisender) Existenz keinen Einfluss haben, da ich bereits bin.

Somit würde der Mord an meinem Großvater in meiner „Zukunft“ (vor der Zeitreise) aber in der Vergangenheit der Zeit und später in (meiner) der Gegenwart stattfinden, weil ich der Täter bin.

Würde ich nach dieser Tat zum Zeitpunkt des Beginns meiner Zeitreise zurückreisen, so würde jede
Information über meine Existenz fehlen.
Weil ich ja nach meiner Tat in die Zukunft der Zeit reisen würde.

Würde diese Theorie nicht dem Großvaterparadoxon widersprechen?
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Tja, was sollen wir damit sagen?

Ihr glaugt doch wohl selber nicht das man die Zeit beeinflussen kann?

Man fängt an bei der Geburt und stirbt mit dem Tod!
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TTTT schrieb in Beitrag Nr. 1607-7:
Wäre ich bei einer Zeitreise nicht von dem Standort auf der sich bewegenden Erde auf dem ich mich zum Zeitpunkt des Beginns der Zeitreise befindet abhängig?
Somit müsste ich doch auch nach der Zeitreise an dem Ort auf der Erde ankommen, wo ich meine Zeitreise auch begonnen habe.

Ähnlich wie bei einem fahrenden Zug auf dem ich mich befinde und wo ich für ein paar Sekunden in die Luft springe und dennoch lande ich wieder auf dem Punkt, wo ich hochgesprungen bin, obwohl der Zug sich während meines Sprunges weiterbewegt hat.

Wenn der Zug eine Kreisbahn / Kurve fährt, und du springst hoch, so bewegt sich der Zug auf der Kreisbahn weiter, du jedoch bewegst dich radial weiter.
Wenn der Sprung hoch genug ist, oder besser gesagt lange genug dauert, so landest Du neben den Schienen.

Und die Erde macht nunmal eine Kreisbahn um die Sonne, Unser Sonne eine kreisbahn in der Galaxie, und unsere Galaxie wahrscheinlich auch eine Kreisbahn durchs Universum.

Somit ist unser Landepunkt ungewiss.

Zudem wissen wir nicht ob die Gesetze der Masseträgheit auch für Sprünge in andere Dimensionen gelten. Während des Sprungs erlebst Du keine Zeit und somit keine Bewegung. Das heißt, der Zug bewegt sich weiter, du behälst aber Deinen Standort relativ zu den Gleisen und nicht relativ zum fahrenden Zug.
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Hans-m hat geschrieben:
Zitat:
Zudem wissen wir nicht ob die Gesetze der Masseträgheit auch für Sprünge in andere Dimensionen gelten. Während des Sprungs erlebst Du keine Zeit und somit keine Bewegung.

Wer also zeitlos lange leben will, befleißige sich des öfteren in fahrenden Zügen hoch zu springen, da bleiben wohl selbst die Uhren stehen! :-) :-)

Und welche anderen Dimensionen, in die man springen kann, schweben dir denn da so vor ....nur mal so nebenbei gefragt?
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Horst schrieb in Beitrag Nr. 1607-10:
Wer also zeitlos lange leben will, befleißige sich des öfteren in fahrenden Zügen hoch zu springen, da bleiben wohl selbst die Uhren stehen! :-) :-)
hier beziehe ich mich auf den Beitrag-Nr. 1607-7 von TTTT
Zitat:
Ähnlich wie bei einem fahrenden Zug auf dem ich mich befinde und wo ich für ein paar Sekunden in die Luft springe und dennoch lande ich wieder auf dem Punkt, wo ich hochgesprungen bin, obwohl der Zug sich während meines Sprunges weiterbewegt hat.
Es sollte ein Vergleich sein
Nehmen wir an, ich springe zum Zeitpunt "t" in eine andere Zeit.
Zum Zeitpunkt "t" befindet sich die Erde im Universum bei den Koordinaten (x(t)-y(t)-z(t))
wenn ich zum Zeitpunkt "t2" lande, so befindet sich die Erde aber bei den Koordinaten (x(t2)-y(t2)-z(t2))
Da ich selbst aber keine Zeit erlebt habe, folglich auch keine Bewegung vollzogen habe, befinde ich mich nach wie vor bei (x(t)-y(t)-z(t))
Und dort dürfte sich sicherlich nicht die Erde befinden.

Zitat:
Horst schrieb weiterhin in Beitrag Nr. 1607-10 :

Und welche anderen Dimensionen, in die man springen kann, schweben dir denn da so vor ....nur mal so nebenbei gefragt?

Damit meinte ich die parallelen Welten, die hier einige angesprochen hatten

Aber wie bereits erwähnt halte ich Sprünge in andere Dimensionen, wenn sie überhaupt möglich wären, für technisch nich realisierbar, weil der Ankunftspunkt nach dem Sprung nicht vorhersagbar ist.

Klar wird mir beim realen Sprung in einem Zug keinerlei Zeit geschenkt, wollt ich noch so am Rande erwähnen.
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Dabei vergessen wir was Dimensionen überhaupt sind.

Wir kennen aus Erfahrung 4 Dimensionen. Wer will nun behaupten eine 5. zu kennen? In der Theorie schon, aber in der Praxis?

Ich kann mir nicht vorstellen in einer 5.Dimension zu sein. Allein deswegen nicht, da ich keine Freiheiten hätte. Die habe ich aber in unseren bekannten Dimensionen.

Sagen wir mal die 5.Dimension ist der Traum. Dort habe ich zwar Freiheiten, aber kann sie nicht koordinieren. Jetzt stellt man sich mal ne 6.Dimension vor. Da komme ich nicht mit.
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Hans-m hat geschrieben:
Zitat:
Klar wird mir beim realen Sprung in einem Zug keinerlei Zeit geschenkt, wollt ich noch so am Rande erwähnen.

Du hast aber geschrieben:
Zitat:
Zudem wissen wir nicht ob die Gesetze der Masseträgheit auch für Sprünge in andere Dimensionen gelten. Während des Sprungs erlebst Du keine Zeit und somit keine Bewegung.

Das kann ich nicht nachvollziehen, denn die Voraussetzung und der Ablauf eines Sprunges - von wo auch immer - sind aber Bewegung, indem du dich abstößt, den Gipfelpunkt erreichst und wieder zurück fällst, das ist doch durchaus ein bemerkbares Erlebnis Auch die Zeiger deiner Uhr bewegen sich mit, wieso also sollte da keine erlebbare Zeit vergehen?
Ansonsten entsprechen die von dir beschriebenen Vorgänge beim Sprung in einem fahrenden Zug durchaus den bekannten physikalschen Gesetzen

Und wenn du "andere Dimensionen" ins Gespräch bringst, wäre es erfreulich deren Eigenschaften mal näher und nachprüfbar zu erklären, ich stehe da auf dem Schlauch und halte es für müsig über unerklärte Spekulationen zu diskutieren.

Gruß Horst
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Horst schrieb in Beitrag Nr. 1607-13:
Das kann ich nicht nachvollziehen, denn die Voraussetzung und der Ablauf eines Sprunges - von wo auch immer - sind aber Bewegung, indem du dich abstößt, den Gipfelpunkt erreichst und wieder zurück fällst, das ist doch durchaus ein bemerkbares Erlebnis Auch die Zeiger deiner Uhr bewegen sich mit, wieso also sollte da keine erlebbare Zeit vergehen?
Ansonsten entsprechen die von dir beschriebenen Vorgänge beim Sprung in einem fahrenden Zug durchaus den bekannten physikalschen Gesetzen

Di sprichst hier über die Sprünge in unseren bekannten Dimensionen, Länge/Breite/Höhe
da gebe ich Dir Recht

Wenn wir aber an einen Zeitsprung denken, falls er überhaupt möglich ist, so ist der Begriff "Sprung" vielleicht die falsche Bezeichnung.

Zitat:
Und wenn du "andere Dimensionen" ins Gespräch bringst, wäre es erfreulich deren Eigenschaften mal näher und nachprüfbar zu erklären,

Zur Erinnerung:
Nicht ich
habe die anderen Dimensionen, sprich parallele Welten in die Diskussion eingebracht.

Ich kann keine Eigenschaften erklären, über die ich selbst nichts weiß.
Deshalb ist ein "Sprung" in eine andere Dimension für mich unwahrscheinlich.
Ich denke nur, daß das genau so sicher ist, wie eine Fahrt mit 200 km/h bei dichtem Nebel.

Ich kann nicht irgendwo hin springen, worüber ich absolut nichts weiß, ich weiß noch nichtmal ob es überhaupt existiert. Vielleicht führt mein Sprung auch ins absolute nichts
Das wollte ich die ganze Zeit erklären.
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Beiträge: 65, Mitglied seit 11 Jahren
David Wilcock ist auch der überzeugten meinung das Zeitreisen möglich sind und erklärt seine Theorie (Wissen?) sehr gut:

http://www.youtube.com/watch?v=oomuEOLcvik
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Wir erleben die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind.
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Beiträge: 1.335, Mitglied seit 13 Jahren
DirkButz schrieb in Beitrag Nr. 1607-1:
Mal angenommen das Paralleluniversen exsistieren und mal angenommen das diese sich so verhalten wie in meinem o.a. Beitrag beschrieben (sicher kann man ja nie sein) ....
dann geht es doch, dieses Reisen durch die Zeit.
Allerdings nicht auf der uns bekannten gedachten konvensionellen Zeitlinie sondern auf der Linie durch die Parallelwelten.
Bewegung in der Zeit durch eine Art Huepfen durch Parallelwelten.
Mal angenommen, Parallelwelten existieren nicht. Was dann?
Außerdem ist das oben Beschriebene keine Reise durch die Zeit, sondern eine Reise durch Parallelwelten.
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Es gibt keine Urknall-Singularität.
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Beiträge: 7, Mitglied seit 8 Jahren
Hallo. Da ich neu bin, hab ich jetzt keine Möglichkeit mal schnell auf etwaige ältere Threads zu verweisen, aber da es ja ursprünglich wohl doch um Zeitreisen (über Umwege) ging: warum nehmt ihr nicht mal wieder den guten Herrn Gödel her? Der sagte ja schon vor Jahrzehnten, daß es eben doch ginge. Und scheinbar lag er gar net mal so falsch.
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Die Zeit? Wir haben überhaupt keine Zeit, um über die Zeit zu reden...
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Wieso lag Gödel richtig?
Bloß weil er meint es ginge?
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Es gibt keine Urknall-Singularität.
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Beiträge: 7, Mitglied seit 8 Jahren
Nein, keineswegs. Allerdings beinhaltete seine Lösung von Einsteins Gleichungen die Annahme, daß die Bewegung von Massen in der Raumzeit Gravitationswellen hervorrufen müsse. Bzw, daß die Raumzeit der Bewegung der Massen mit einer gewissen Trägheit folgt. Und ich meine am Rande mal gelesen zu haben, daß dieser Effekt vor nicht allzulanger Zeit experimentell nachgewiesen wurde. Ein weiteres Experiment zum Nachweis von Gravitationswellen ist in Vorbereitung.
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Die Zeit? Wir haben überhaupt keine Zeit, um über die Zeit zu reden...
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Beiträge: 1.335, Mitglied seit 13 Jahren
Gravitationswellen sind keine Zeitreise. Ich werde dadurch zwar schwerer und leichter - und außerdem älter und jünger - im Rhythmus der Wellen. Aber das passiert auch dann, wenn ich auf Berge steige, oder in die Tiefsee hinabtauche.
Der Effekt gleicht sich ständig wieder aus.
Zeitreise in Zukunft oder Vergangenheit bedeutet aber, daß man sich gezielt für längere Zeiträume jenseits der gewohnten Gegenwart aufhält.
Signatur:
Es gibt keine Urknall-Singularität.
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