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Beitrag Nr. 2395-1
30.03.2025 00:59
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zum Thema Zeit. Meine Frage ist: Gibt es einen Stau vor dem Ereignishorizont? Diese Frage ist nicht ganz ernst gemeint, deshalb unter Allgemeines.
Ich stand heute im Stau. Dabei hatte ich den flüchtigen Gedanken, im Universum gibt es keinen Stau. Dies würde wieder mal beweist, dass die Verhältnisse der Erde sich nicht auf das Universum übertragen lassen. 5 Km weiter und gefühlte Stunden später fiel mir ein, dass es auch im Universum einen Stau gibt, über den ich nie nachgedacht habe.
Claus beschrieb dies so:
Seit Millionen von Jahren fallen Objekte in das schwarze Loch. Wenn aus der Sichtweise von Außen (FIDO) ein Objekt in Ewigkeit nie den Ereignishorizont erreicht – müssten wir dann nicht einen gigantischen Stau sehen? Wenn wir uns dem Ereignishorizont nähern, ändert sich die Sichtweise – würde der Stau sich dann auf geheimnisvoller-weise einfach auflösen?
Wir sind Bestandteil des Universums. Was im Universum gilt – gilt auch für uns.
Wenn dies so ist - müsste man dies Prinzip der Stau-Auflösung doch irgendwie auf die A7 übertragen können.
Im Stau auf der A7 hat man viel Zeit für unsinnige Gedanken. Bitte den Beitrag nicht ganz ernst nehmen.
LG Utta
ich habe eine Frage zum Thema Zeit. Meine Frage ist: Gibt es einen Stau vor dem Ereignishorizont? Diese Frage ist nicht ganz ernst gemeint, deshalb unter Allgemeines.
Ich stand heute im Stau. Dabei hatte ich den flüchtigen Gedanken, im Universum gibt es keinen Stau. Dies würde wieder mal beweist, dass die Verhältnisse der Erde sich nicht auf das Universum übertragen lassen. 5 Km weiter und gefühlte Stunden später fiel mir ein, dass es auch im Universum einen Stau gibt, über den ich nie nachgedacht habe.
Claus beschrieb dies so:
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2394-41:Nähern wir uns dem Ereignishorizont eines SL, so vergeht unsere Zeit nach Meinung eines FIDO (der sich wie wir außerhalb dieses SLs befindet) immer langsamer. Wir werden den Horizont daher aus Sicht des FIDO in Ewigkeit nie erreichen.
Wir selbst jedoch können den Horizont in einem Wimpernschlag überqueren. Dabei treten wir in ein Spiegelbild unseres bisherigen, dann zeitlich für uns noch nicht abgeschlossen, Universums (oder Teilbereich des Universums) ein.
Seit Millionen von Jahren fallen Objekte in das schwarze Loch. Wenn aus der Sichtweise von Außen (FIDO) ein Objekt in Ewigkeit nie den Ereignishorizont erreicht – müssten wir dann nicht einen gigantischen Stau sehen? Wenn wir uns dem Ereignishorizont nähern, ändert sich die Sichtweise – würde der Stau sich dann auf geheimnisvoller-weise einfach auflösen?
Wir sind Bestandteil des Universums. Was im Universum gilt – gilt auch für uns.
Wenn dies so ist - müsste man dies Prinzip der Stau-Auflösung doch irgendwie auf die A7 übertragen können.
Im Stau auf der A7 hat man viel Zeit für unsinnige Gedanken. Bitte den Beitrag nicht ganz ernst nehmen.
LG Utta
Bearbeitet von Utta am 30.03.2025 um 05:06 Uhr.
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