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Jahreswechsel = gute Vorsätze

Thema erstellt von Skeptika 
Beiträge: 254, Mitglied seit 8 Jahren
Der Anfang eines neuen Jahres ist oft auch ein gern genutzter Zeitpunkt für gute Vorsätze. Wie ist das bei euch? Habt ihr gute Vorsätze für das neue Jahr?

Ich ja.
Mein guter Vorsatz für nächstes Jahr: Ich werde wohl nie wieder betrunken mit dem Auto fahren. Habe heute 10 Minuten an der Landstraße gewartet, um ein Eichhörnchen über die Straße zu lassen, bevor ich gemerkt habe, dass das nur ein Tannenzapfen war... :rofl:
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Skeptika am 18.12.2022 um 18:30 Uhr.
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Skeptika schrieb in Beitrag Nr. 2379-1:
Der Anfang eines neuen Jahres ist oft auch ein gern genutzter Zeitpunkt für gute Vorsätze. Wie ist das bei euch? Habt ihr gute Vorsätze für das neue Jahr?

Ich ja.
Mein guter Vorsatz für nächstes Jahr: Ich werde wohl nie wieder betrunken mit dem Auto fahren. Habe heute 10 Minuten an der Landstraße gewartet, um ein Eichhörnchen über die Straße zu lassen, bevor ich gemerkt habe, dass das nur ein Tannenzapfen war... :rofl:

Hallo Skeptika,

mit KI wäre das nicht passiert. Das Auto hätte so lange gewartet, bis der Tannenzapfen auf die andere Straßenseite gelaufen wäre.

Gute Vorsätze? Die bringen nicht viel. Wer glaubt denn schon an Vorsätze?:smiley29:

Schöne und erholsame Tage wünsche ich Dir!:smiley5:

Dazu ein Link.


Gruß
Gnom
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Beiträge: 254, Mitglied seit 8 Jahren
Gnom schrieb in Beitrag Nr. 2379-2:
Gute Vorsätze? Die bringen nicht viel. Wer glaubt denn schon an Vorsätze?:smiley29:

Stimmt. Ich habe noch gute Vorsätze von 2019, neuwertig und unbenutzt.
Wer möchte, kann die gerne haben.
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Beiträge: 254, Mitglied seit 8 Jahren
Jetzt ist mir doch tatsächlich ein Vorsatz für 2023 eingefallen (ob er gut ist, weiß ich noch gar nicht :lol:)

Google hat gerade ganz aktuell einen "roten Alarm" ausgelöst wegen einer KI namens "ChatGPT". Da "KI" eigentlich "keine Intelligenz, sondern nur Unmengen an Daten" bedeutet, ist mein guter Vorsatz, mich im Kampf gegen die Maschinen, sprich: "Kampf gegen die verwertbaren Daten" zu engagieren.

Ich habe mir die Sache mit der so genannten "KI" mal angesehen und möglicherweise eine Schwachstelle gefunden, nämlich die zur Verfügung gestellten Daten ansich. Nun, wenn sich perspektivisch genug kluge Köpfe finden lassen - und davon bin ich mal überzeugt - dann wird es möglich sein, die so genannten KIs großzügig mit Datenmüll zu füttern und somit deutlich zu behindern. Eine KI "lernt" ja, indem sie alle Daten speichert und diese Sammlung dann entsprechend auswertet. Wenn man also die Chatbots mit Fragen wie: "Wie viel Grad ist ein Apfel bei Windstärke Vollmond?" und dann jede Menge entsprechende Nachfragen bombardiert, wird die Datenbank mit Nonsens gefüllt und die Maschinen verlieren die Kontrolle :rofl: Bei einigen Chatbots muss man sich aktuell vorab registrieren und dazu eine Telefonnummer angeben, auf die dann der Freischaltcode gesendet wird. In Deutschland und Österreich bekommt man leider keine Pre-Paid-Karten mehr ohne entsprechende Registrierung, aber weltweit ist der Markt noch voll davon. Vielleicht besorge ich mir 2023 mal 20 oder 30 Nummern aus Holland oder Asien oder Afrika oder Amerika und registriere mich bei den aktuellen KI-Bots, um sie so richtig schön zu verwirren. Ich finde bestimmt auch noch genug intelligente Kerlchen, die das verstehen und mitmachen :smiley8:

Versteht sicher nicht jeder und garantiert kein "Gutmensch", der immer regierungskonform lebt...
Ihr könnt mir aber später danken, wenn ihr verstanden habt, um was es hier eigentlich geht ;-)
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