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Selbstgespräche

Thema erstellt von Habenix 
Beiträge: 1.705, Mitglied seit 17 Jahren
Wenn man nicht mehr der Spielball seiner selbst ist dann lässt man sich spielen
Ich lass mich von Gott spielen
Gott in seiner unendlichen größe will mit uns und unserer unendlichen Kleinheit verschmelzen
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-2170:
Und somit trennt sich seit 500 Jahren der echte glaube vom falschen Glauben der evangelische vom katholischen

Woher weißt du überhaupt, welche Bücher zur Bibel gehören? :)
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-2184:
Wenn man nicht mehr der Spielball seiner selbst ist dann lässt man sich spielen
Ich lass mich von Gott spielen
Gott in seiner unendlichen größe will mit uns und unserer unendlichen Kleinheit verschmelzen

Moin Habenix,

interessante Wortschöpfung sich spielen lassen. Das steckt viel drin, das unbedingte Vertrauen in eine Person und der Glaube an die Geborgenheit in ihr, allerdings auch der Weg dorthin, die Entscheidung den Exodus anzutreten, Ägypten zu verlassen, eine Wüste zu durchqueren ohne Gewißheit das Ziel lebend zu erreichen, ständig die eigenen Zweifel zu besiegen "Wäre ich doch in dem System geblieben, das mir zu Essen gab", ahnend dass nur wenige ankommen in dem gelobten Land. Dort passiert die Verschmelzung.

Gruß
Thomas
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Beiträge: 1.771, Mitglied seit 18 Jahren
Mosaik schrieb in Beitrag Nr. 2188-2185:
Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-2170:
Und somit trennt sich seit 500 Jahren der echte glaube vom falschen Glauben der evangelische vom katholischen

Woher weißt du überhaupt, welche Bücher zur Bibel gehören? :)

Moin Mosaik,

denke, die Hauptrichtung im Konzil von Nicäa war in dem Kontext richtig, dass gnostische Schriften nicht aufgenommen werden sollen. Da ist z.B. die Apokryphe des Evangeliums, das dem sog. ungläubigen Thomas zugeschrieben wird. Sie ist in der hermetischen Sprache gehalten und fällt deswegen aus dem Kanon raus; der jüdische Mainstream findet bis heute nicht aus dem Käfig jener Philosophie heraus und kann von dort nicht fassen, dass Gottt Mensch werden kann und also den Messias nicht erkennen.

Gruß
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 18.01.2026 um 12:20 Uhr.
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Beiträge: 1.771, Mitglied seit 18 Jahren
Gnom schrieb in Beitrag Nr. 2188-2169:
Bisher wurde meine Frage, ob die Urchristen den Geburtstag Jesu (regelmäßig) gefeiert hatten, nicht beantwortet.

Moin Gnom,

die Geburt Christi ist relativ gut dokumentiert in der Weihnachtsgeschichte der Evangelien. Historisch ist aus der Zeit sonst nicht viel erhalten von der Region Israel, weil die Römer alles platt gemacht haben. Öffentliche Dokumentationen etwa für unsere Zeit zu verfassen war auch nicht das primäre Anliegen der Urchristen, weil sie verfolgt wurden und notwendig im Untergrund lebten; offensichtlich brauchte es keine weitere Hölle, um den Glauben an den Christus zu verbreiten.
Kalender, Kirchenjahr und die heutige Zeremonie kamen natürlich viel später. Ursprung, Anlass und Wesen des Festes sind klar in der Weihnachtsgeschichte selbst, mit Weisen aus dem sog. Morgenland, mit Geschenken und dem ein oder anderen Schaf oder Esel, im Kern Jesus.

Die Frage nach dem Vorbild der Urchristen ist legitim. Der Baptist Christopher Shoemaker ist ihr gefolgt, dabei in den mosaischen Bund eingetreten und ist jetzt als messianisch jüdischer Pastor tätig. Er hat ausserdem eine Art ökumenische Gesellschaft für Abrahamische Religionen gegründet und verschollen geglaubte israelische Stämme u.a. in Schwarzafrika ausgebuddelt. Messianische Juden sind diejenigen, die genau in dem Graben zwischen dem Bund Mose und Bund Jesu sitzen, den die neu-evangelische Ersetzungstheologie durch versuchtes dogmatisches Lesen der Paulus-Briefe scheinbar aufegtan hat und der den Anti-Semitismus historisch ungebremst gedeihen liess.
Wer sich aus seinem Glauben heraus in diesen Graben setzt, ist wahrscheinlich frei von Mensch-gemachten Ideen, die Du oben kritisiert hast.

Gruß
Thomas
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 18.01.2026 um 15:46 Uhr.
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Wat für Bücher Mosaik?
Ich habe in meinem Leben nur ein Buch freiwillig gelesen und das ist jetzt die Bibel!
In der Schule im Osten muste ich immer Todlangweilige Komunistische Dinge lesen und das hat mir das Bücherlesen verdorben:)
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Deutschland ist wie ein alter greiser weiser Mann!
Er wird zwar respektiert,aber nicht mehr ernst genommen!
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Das größte Geheimniss in dieser Welt ist,
das es doch einen Gott gibt
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Das schönste im leben ist, wenn man sich Ideen leisten kann
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Wir können uns an alles gewöhnen, aber nicht an die Zeit!
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Weil sie auch nicht für uns bestimmt ist!
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Glaube ist,sich in Gottes Hände geben!
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Ohne wenn und aber
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Das wertvollste was die eu hervorgebracht hat ist Frieden zwischen seinen Ländern
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Europa wird nicht mehr als bedrohlich angesehen!
Ist doch nicht schlecht
Will uns keiner mehr angreifen :cool:
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Gott zwingt uns nicht!
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Wir leben alle wie die Made im Speck, aber motzen wie ein Spatz
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Erst wenn man an Gott glaubt merkt man dass man vom teufel gelenkt wird
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Wer nicht an das größte wunder glaubt, der glaubt auch nicht an das kleinste Wunder
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Wenn es eine Quelle der Wahrheit gibt,dann ist es die Bibel!
Irgendwo muss Gott sich doch verlässlich offenbaren!
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