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Beitrag Nr. 2188-2044
26.11.2025 10:30
Folgende Gedanken noch dazu:
Was ist Moral? Wie lässt sie sich erklären und begründen?
Ohne Gott würde ja kein objektiver Maßstab für Gut und Böse bestehen. Übrig bleiben dann persönliche Gefühle (subjektiv und wechselhaft), gesellschaftliche Normen (im Laufe der Zeit häufig als falsch erwiesen) oder evolutionäre Erklärungen (beschreiben, was für das Überleben nützlich ist –> aber Nutzen ist kein moralischer Wert).
Aber wir erleben Moral doch nicht als bloße Gewohnheit oder Zweckmäßigkeit. Wir empfinden bestimmte Handlungen als wirklich falsch, selbst wenn sie uns Vorteile bringen würden. Wir bestehen auf Gerechtigkeit, selbst wenn wir verlieren. Wir bewundern Opferbereitschaft, obwohl sie evolutionär „unpraktisch“ ist. Diese Art moralischer Wahrheiten wirkt so, als käme sie nicht von uns, sondern an uns heran.
Außerdem brauchen moralische Urteile einen festen Referenzpunkt. Ohne einen transzendenten Maßstab kann man zwar beschreiben, wie Menschen moralisch handeln, aber nicht, warum sie es sollen.
Aus dieser inneren Gewissheit, dass Moral mehr ist als ein Nutzen, lässt sich schlussfolgern: Sie hat ihren Ursprung nicht im Menschen —> sondern im moralischen Wesen Gottes. Ohne Gott bleibt Moral relativ und letztlich unverbindlich.
Was ist Moral? Wie lässt sie sich erklären und begründen?
Ohne Gott würde ja kein objektiver Maßstab für Gut und Böse bestehen. Übrig bleiben dann persönliche Gefühle (subjektiv und wechselhaft), gesellschaftliche Normen (im Laufe der Zeit häufig als falsch erwiesen) oder evolutionäre Erklärungen (beschreiben, was für das Überleben nützlich ist –> aber Nutzen ist kein moralischer Wert).
Aber wir erleben Moral doch nicht als bloße Gewohnheit oder Zweckmäßigkeit. Wir empfinden bestimmte Handlungen als wirklich falsch, selbst wenn sie uns Vorteile bringen würden. Wir bestehen auf Gerechtigkeit, selbst wenn wir verlieren. Wir bewundern Opferbereitschaft, obwohl sie evolutionär „unpraktisch“ ist. Diese Art moralischer Wahrheiten wirkt so, als käme sie nicht von uns, sondern an uns heran.
Außerdem brauchen moralische Urteile einen festen Referenzpunkt. Ohne einen transzendenten Maßstab kann man zwar beschreiben, wie Menschen moralisch handeln, aber nicht, warum sie es sollen.
Aus dieser inneren Gewissheit, dass Moral mehr ist als ein Nutzen, lässt sich schlussfolgern: Sie hat ihren Ursprung nicht im Menschen —> sondern im moralischen Wesen Gottes. Ohne Gott bleibt Moral relativ und letztlich unverbindlich.
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