Selbstgespräche

Thema erstellt von Habenix
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2365 26.07.2026 01:38
Sitzt du auch am Tisch der lästernden
Bearbeitet von Habenix am 26.07.2026 um 02:16 Uhr.
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2366 26.07.2026 01:41
Einmal lästern, Todesstafe
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2367 26.07.2026 01:44
Einmal steelen, einmal lügen, einmal was weiß ich!
Alles was wir machen führt zum Tod
Der Lohn der Sünde ist der Tod
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2368 26.07.2026 02:14
Niemals wird es so sein , wie es mal war!
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2369 01.08.2026 19:49
Gott der Vater reicht uns die versöhnliche Hand, wenn wir an Jesus glauben!
Dann ist es egal ob wir gesündigt haben!
Nur glauben müssen wir es.
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2370 01.08.2026 19:53
Jesus hat den Tod besiegt!
Jesus ist Gott und er hat uns vom Tod freigekauft, also von der Anklage des Teufels
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2371 01.08.2026 19:56
Gott ist gerecht!
Wenn der Teufel in die Hölle geworfen wird, muss der Mensch der Gott verwirft auch dorthin verbannt werden!
Das ist nur gerecht!
Deshalb ist der Teufel unser Ankläger
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2372 01.08.2026 20:15
Jemand der vorgibt Tierlieb zusein,der sein Haustier knuddelt,aber bewusst Ameisen, spinnen vespen und Kakerlaken zertritt, ist ein Heuchler!
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2373 01.08.2026 20:52
Drum prüfe dich selbst!
Hast du ein reines Herz?
Gibst du zu, das du kein reines Herz hast?
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2374 01.08.2026 20:53
Und mehr will Unser Vater nicht!
Er will das wir erkennen dass wir kein reines Herz haben!
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2375 01.08.2026 20:55
Wir würden nach belieben töten, wenn das Gesetz nicht wäre
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2376 01.08.2026 20:59
Das Gesetz in uns!
Danach werden wir gerichtet!
Wenn wir nicht an Jesus und seine große Liebevolle Tat glauben
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2377 01.08.2026 21:01
Könnte doch wahr sein was ich sage ‚
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1.827Mitglied seit 17 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2378 01.08.2026 21:15
Was ist die Moral der Geschicht?
Gib zu das du kein reines Herz hast, dann erst hast du ein reines Herz
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 23Mitglied seit 1 Jahr
Beitrag Nr. 2188-2379 02.08.2026 01:23
Ein paar Gedanken: Wer ein Experiment macht, glaubt zwei Dinge: die Welt hat Regeln und unser Kopf kann sie begreifen. Beides kann nicht bewiesen werden, denn jeder Beweis würde diese Annahmen ja schon benutzen. Die Wissenschaft steht also auf einem Fundament, welches sie nicht gelegt hat und nie prüfen kann. Einstein nannte das ewig Unbegreifliche an der Welt ihre Begreifbarkeit. Man kann einwenden, unser Kopf begreife die Welt eben, weil er sich in ihr entwickelt hat. Aber Überleben verlangt, Früchte von Steinen zu unterscheiden, nicht die Krümmung der Raumzeit zu berechnen. Sagt man „ich glaube nur, was bewiesen ist”, müsste man sich hier ehrlich einmal fragen: Worauf ruht der Beweis selbst? Viele Mathematiker entwickeln ihre Formeln aus einem rein logischen Gedankenspiel heraus und ohne Bezug zur Natur. Später entdecken Physiker, dass diese Formeln genau die Wirklichkeit beschreiben, wie wir sie kennen. Als hätte jemand die Antwort geschrieben, bevor die Frage gestellt wurde. Wird die Mathematik von uns erfunden? Dann ist unerklärlich, warum die Natur sich an unsere Erfindung hält. Oder wird sie entdeckt? Dann existierte sie schon vor uns, außerhalb von Raum und Zeit. Unveränderlich und nicht materiell. Was aber wäre ein ewiger, unstofflicher Gedanke ohne einen, der ihn denkt? Alles in der Welt entsteht und vergeht, aber die Naturgesetze nicht. Also sind die Gesetze offenbar keine Dinge in der Welt, sondern stehen über ihr und geben allem Form. Die Physik beschreibt, was die Gesetze sagen. Aber hat sie eine Antwort darauf, was ein Gesetz überhaupt ist und woher es Autorität nimmt, dass die Teile des Universums ihm gehorchen? Man kann sagen, Gesetze seien nur unsere Beschreibungen. Aber beschrieben wird dann eine Regelmäßigkeit, die dennoch real ist und die Frage, warum die Welt sich an Regeln hält, ist damit nur verschoben. Was kennt die Geschichte des Denkens, das überall gilt, sich nie ändert und allem Form gibt? Man kann sagen, Physiker prüfen nur Messwerte. Tatsächlich wählen viele ihre Theorien aber nach Schönheit aus und werden dabei fündig. Das ist erklärungsbedürftig, denn in einer Welt aus blindem Zufall gäbe es keinen Grund, warum das Schöne auch das Wahre sein sollte, es sei denn, beides entspringt derselben Quelle. Konstanten der Natur sind so beschaffen, dass kleinste Abweichungen nicht das Universum ergeben hätten, wie wir es kennen. Die gängige Antwort: Es gibt unendlich viele Universen und wir sitzen zufällig im passenden. Nur ist keines dieser Universen je beobachtbar, nicht einmal im Prinzip. Damit steht man vor einer merkwürdigen Wahl zwischen zwei unsichtbaren Antworten: unzählige Welten, die niemand sehen kann, oder ein Wille, der eine Welt gewollt hat. Beides sprengt die Messbarkeit. Nach welchem Maßstab nennt man dann eines Wissenschaft und das andere Aberglaube? Aus Strahlung wurde Materie, aus Materie Sterne, aus Sternenstaub Leben, aus Leben ein Wesen, das nach dem Anfang fragt. Aber welches Naturgesetz verlangt, dass das Universum sich irgendwann selbst anschaut? Wir selbst sind der Beweis: ein Stück Universum, das über das Universum nachdenkt. Ein Universum ohne Sinn hätte keinen Grund, Wesen hervorzubringen, die nach Sinn fragen. Und schon gar keinen Grund, ihnen Antworten zu geben, die stimmen. Im Anfang war das Wort, und alles ist durch dasselbe gemacht. Logos heißt nicht nur Wort, sondern auch Vernunft und Ordnung. Ein Satz von vor zweitausend Jahren, der genau an der Stelle steht, an der alle Fragen zusammenlaufen.
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 158Mitglied seit 16 Jahren
Beitrag Nr. 2188-2380 02.08.2026 09:05
Mosaik schrieb in Beitrag Nr. 2188-2379:
Ein paar Gedanken: Wer ein Experiment macht, glaubt zwei Dinge: die Welt hat Regeln und unser Kopf kann sie begreifen. Beides kann nicht bewiesen werden, denn jeder Beweis würde diese Annahmen ja schon benutzen. Die Wissenschaft steht also auf einem Fundament, welches sie nicht gelegt hat und nie prüfen kann. Einstein nannte das ewig Unbegreifliche an der Welt ihre Begreifbarkeit. Man kann einwenden, unser Kopf begreife die Welt eben, weil er sich in ihr entwickelt hat. Aber Überleben verlangt, Früchte von Steinen zu unterscheiden, nicht die Krümmung der Raumzeit zu berechnen. Sagt man „ich glaube nur, was bewiesen ist”, müsste man sich hier ehrlich einmal fragen: Worauf ruht der Beweis selbst? Viele Mathematiker entwickeln ihre Formeln aus einem rein logischen Gedankenspiel heraus und ohne Bezug zur Natur. Später entdecken Physiker, dass diese Formeln genau die Wirklichkeit beschreiben, wie wir sie kennen. Als hätte jemand die Antwort geschrieben, bevor die Frage gestellt wurde. Wird die Mathematik von uns erfunden? Dann ist unerklärlich, warum die Natur sich an unsere Erfindung hält. Oder wird sie entdeckt? Dann existierte sie schon vor uns, außerhalb von Raum und Zeit. Unveränderlich und nicht materiell. Was aber wäre ein ewiger, unstofflicher Gedanke ohne einen, der ihn denkt? Alles in der Welt entsteht und vergeht, aber die Naturgesetze nicht. Also sind die Gesetze offenbar keine Dinge in der Welt, sondern stehen über ihr und geben allem Form. Die Physik beschreibt, was die Gesetze sagen. Aber hat sie eine Antwort darauf, was ein Gesetz überhaupt ist und woher es Autorität nimmt, dass die Teile des Universums ihm gehorchen? Man kann sagen, Gesetze seien nur unsere Beschreibungen. Aber beschrieben wird dann eine Regelmäßigkeit, die dennoch real ist und die Frage, warum die Welt sich an Regeln hält, ist damit nur verschoben. Was kennt die Geschichte des Denkens, das überall gilt, sich nie ändert und allem Form gibt? Man kann sagen, Physiker prüfen nur Messwerte. Tatsächlich wählen viele ihre Theorien aber nach Schönheit aus und werden dabei fündig. Das ist erklärungsbedürftig, denn in einer Welt aus blindem Zufall gäbe es keinen Grund, warum das Schöne auch das Wahre sein sollte, es sei denn, beides entspringt derselben Quelle. Konstanten der Natur sind so beschaffen, dass kleinste Abweichungen nicht das Universum ergeben hätten, wie wir es kennen. Die gängige Antwort: Es gibt unendlich viele Universen und wir sitzen zufällig im passenden. Nur ist keines dieser Universen je beobachtbar, nicht einmal im Prinzip. Damit steht man vor einer merkwürdigen Wahl zwischen zwei unsichtbaren Antworten: unzählige Welten, die niemand sehen kann, oder ein Wille, der eine Welt gewollt hat. Beides sprengt die Messbarkeit. Nach welchem Maßstab nennt man dann eines Wissenschaft und das andere Aberglaube? Aus Strahlung wurde Materie, aus Materie Sterne, aus Sternenstaub Leben, aus Leben ein Wesen, das nach dem Anfang fragt. Aber welches Naturgesetz verlangt, dass das Universum sich irgendwann selbst anschaut? Wir selbst sind der Beweis: ein Stück Universum, das über das Universum nachdenkt. Ein Universum ohne Sinn hätte keinen Grund, Wesen hervorzubringen, die nach Sinn fragen. Und schon gar keinen Grund, ihnen Antworten zu geben, die stimmen. Im Anfang war das Wort, und alles ist durch dasselbe gemacht. Logos heißt nicht nur Wort, sondern auch Vernunft und Ordnung. Ein Satz von vor zweitausend Jahren, der genau an der Stelle steht, an der alle Fragen zusammenlaufen.

Hallo Mosaik,

letztlich beruht sowohl die Wissenschaft als auch die Aussage deines Textes auf Voraussetzungen, die sich nicht selbst beweisen lassen. Der Unterschied besteht darin, dass die Wissenschaft methodische Annahmen trifft, während du mit deinem Text daraus eine metaphysische Schlussfolgerung ziehst. Über die letzte "Warum-Frage" kann man philosophieren, doch weder Naturwissenschaft noch Philosophie können sie bisher endgültig beantworten. Der Text ist daher nicht mehr als eine Glaubensdeutung der „(bisher vermeintlich begreifbaren) Wirklichkeit“, aber in keinem Fall (auch nicht im Ansatz) ein Gottesbeweis - oder gar ein Hinweis auf einen Gott.

Könnte ein Gott, wenn er existieren würde, sich selber begreifen? Könnte er sich den Sinn seiner Existenz erklären und dann noch die Menschen schaffen, die er laut Habenix in die Verdammnis wirft, weil sie nicht an ihn glauben?
Was wäre das für ein Gott, der das tun würde? Was wäre das für ein Gott, der sich selber in die Verdammnis wirft, weil er sich selber erklären kann?
Versuch doch ganz einfach diese Fragen zu beantworten. Auch wenn du dich noch so sehr bemühst, dir wird es nicht gelingen eine erschöpfende Antwort zu formulieren!
Deshalb soll jeder das glauben, was er für richtig hält und anderen nicht andauernd, weil er sich sonst nicht anders helfen kann, den Teufel an die Wand malen.
Das hat etwas mit Anstand zu tun!


Gruß

Gnom
Signatur:
Das Universum ist kein Gummiteller!
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 23Mitglied seit 1 Jahr
Beitrag Nr. 2188-2381 02.08.2026 11:51
Hallo Gnom, es hat etwas mit Anstand zu tun, jemanden in einem öffentlichen Forum Gedanken zum entsprechenden Thema (die absolut nicht anklagend oder sonstiges sind) äußern zu lassen, ohne irgendeine reininterpretierte Agenda vorzuwerfen. Ich hoffe du findest irgendwann Frieden und musst nicht mehr anderen die Lust am Schreiben nehmen. Einen gesegneten Sonntag allerseits
Bearbeitet von Mosaik am 02.08.2026 um 12:03 Uhr.
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
Beiträge: 1Mitglied seit 2 Tagen
Beitrag Nr. 2188-2382 06.08.2026 14:58
Die Grenze zwischen Wissenschaft, Philosophie und Glauben beschäftigt die Menschen schon seit Jahrhunderten. Die Wissenschaft erklärt vor allem das „Wie“, während Fragen nach Sinn oder letzter Ursache eher philosophischer Natur sind. Viele Diskussionen entstehen, weil man eine Methode auf Bereiche anwendet, für die sie nicht gedacht ist. Der Austausch wird oft besser, wenn man diese Grenzen akzeptiert.
Gäste dürfen nur lesen Jetzt registrieren   oder   Einloggen
In diesem Forum dürfen nur Mitglieder schreiben. Hier kannst du dich einloggen
Nach oben