Und genau bei dieser metaphysischen Person setzt die christliche Theologie an.
Die Metaphysik ist dokumentiert im
Garten Eden der Genesis, im Buch Hiob und natürlich im sog. Neuen Testatment der Bibel.
Diese Person kann in die Hölle stürzen, indem sie sich dem Widersacher öffnet, wie im Sündenfall der Genesis dargestellt.
Und solchen Geistern gilt der Kampf, von dem der Apostel Paulus in Epheser 6 spricht, vgl.
Beitrag Nr. 2188-2144,
Beitrag Nr. 2188-2142 .
Gruß
Thomas
Hallo
Thomas der Große,
Bisher wurde meine Frage, ob die Urchristen den Geburtstag Jesu (regelmäßig) gefeiert hatten, nicht beantwortet.
Kleinhirn hin oder her … Ist nun der Teufelsglaube ein wesentlicher Teil der christlichen Lehre (oder anderer Religionen) oder ist er es nicht? … Stichwort Exorzismus … Stichwort Inquisition …
Dass man mit Angst die Menschenmassen steuern kann, ist nichts Neues.
Dass man einen mit Angst gesteuerten Menschen ausnehmen kann wie eine Weihnachtsgans, das ist auch nichts Neues … Stichwort Ablasshandel …
Was ist das für ein Glaube, der mit Hilfe der Angst unter die Menschen gebracht wird?
Wer eine böse Figur (Teufel) braucht, um andere damit überzeugen zu wollen, der hat keine Argumente … außer Habgier und Machtgier …
So einfach ist das mit den menschlichen Göttern (Habgier und Machtgier)!
Metaphysik ist reine Spekulation und heißt nichts wissen, aber schon gar nichts!
Wenn jemand an den Teufel glaubt, kann er das für sich alleine tun, sollte sich aber bewusst sein, dass er damit, wenn er nicht verantwortungsvoll damit umgeht, den Teufel an die Wand (arglosen Menschen in den Geist) malt. Und so etwas tut man einfach nicht … Es sei denn, man hat keine Achtung gegenüber seinen Mitmenschen!
Gruß
Gnom
Das Universum ist kein Gummiteller!