Claus
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Beitrag Nr. 2188-986
13.04.2018 09:55
Hallo Suza,
Da ist was Wahres dran. Aber es gibt auch andere "Gläubige". Zum Beispiel solche, die an der Wahrheit interessiert sind:
und die bei bestimmten, metaphysischen Fragen des Lebens nicht aufhören zu fragen, sondern auch für diese nach plausiblen Erklärungen suchen.
Und die durchaus auch dann eine "gewagte" These vertreten, wenn der Wissenschaftler es sich einfach macht und sagt:
"Das ist Metaphysik. Esoterisch. Dazu kann man nichts sagen."
Nun wäre es nicht schlimm, wenn die einen auch unbewiesene oder sogar unbeweisbare Thesen diskutieren, während die anderen sich zu spekulativen Fragen nicht äußern wollen. Für beides gäbe es Gründe.
Schlimm wäre es aber m.E., wenn man Ersteren die Berechtigung zur Aufstellung ihrer Thesen mit der falschen, aber vermeintlich wissenschaftlichen Begründung abspräche, es sei doch evident, dass metaphysische Dinge, wie bspw. ein Schöpfer, nicht existierten.
Suza schrieb in Beitrag Nr. 2188-985:Die Gläubigen machen es sich dagegen in ihren rosafarbenen Elfenbeintürmchen bequem, sagen sich: "ist halt alles so" und schalten den Verstand ab (selig sind die im Geiste Armen steht nicht ohne Grund in der Bibel, denn die Religionen haben natürlich kein Interesse daran, dass jemand zu viel über Gott und Religion nachdenkt und darüber vielleicht aufwacht).
Da ist was Wahres dran. Aber es gibt auch andere "Gläubige". Zum Beispiel solche, die an der Wahrheit interessiert sind:
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2188-980:Welches echte Wissen hast du? Was ist die unumstößliche Wahrheit?
und die bei bestimmten, metaphysischen Fragen des Lebens nicht aufhören zu fragen, sondern auch für diese nach plausiblen Erklärungen suchen.
Und die durchaus auch dann eine "gewagte" These vertreten, wenn der Wissenschaftler es sich einfach macht und sagt:
oder:Suza schrieb in Beitrag Nr. 2188-983:Ich verstehe den Hintergrund der Frage nicht.
"Das ist Metaphysik. Esoterisch. Dazu kann man nichts sagen."
Nun wäre es nicht schlimm, wenn die einen auch unbewiesene oder sogar unbeweisbare Thesen diskutieren, während die anderen sich zu spekulativen Fragen nicht äußern wollen. Für beides gäbe es Gründe.
Schlimm wäre es aber m.E., wenn man Ersteren die Berechtigung zur Aufstellung ihrer Thesen mit der falschen, aber vermeintlich wissenschaftlichen Begründung abspräche, es sei doch evident, dass metaphysische Dinge, wie bspw. ein Schöpfer, nicht existierten.
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