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Grippe 2017/18 versus Corona

Thema erstellt von Claus 
Beiträge: 1.503, Mitglied seit 14 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2342-864:
Wie immer wird nie berichtet, welches Klientel sich so rücksichtslos gegenüber den Mitmenschen verhält.
Findest Du dazu Aussagen im Internet?
Hi, Otto.
Es waren Nachbarn, die Polizei alarmiert haben.

Zitat:
Es ist die Dummheit, die sich wie ein Lauffeuer verbreitet hat...
Ich denke, Denunzierungsbereitschaft mit Dummheit vergleichen, ist die Verhaltrmlosung der ersten. Ich würde auch nicht unbedingt das Problem auf Ebene des Individuums verankern. Viel mehr für mich ist es ein Symptom der Geselschaft. Die Gesellschaft kränkelt und zwar nicht an Corona. Es war schon ersichtlich vor Corona, nur Corona s. z. das i-Tüpfelchen geliefert hat. Das Motto, wer nicht mit uns ist gegen uns, spaltet die Gesellschaft in zwei Lager. Die eine notwendigerweise wird immer die Regierungs-/staatliche Seite sein. Und Einer aus dem Lager mit besten Wissen und Gewissen (vorher durch Medien auf richtige Menung bearbeitet wurde) meint mit der Anzeige etwas Gutes für die Gesellschaft gemacht... Nicht jeder hat Zeit und Kraft zu überprüfen, was ihm aus der Kiste gesagt wird. Die "Dumme" aus anderem Lager unterscheiden nur, indem sie Pech haben, dass sie eben keine Staatsgewalt anrufen können... Alle demokratische Mechanismen Gehör zu verschaffen scheinen blockiert zu sein.

Wobei schon almählich ganz langsam immer mehr kritische Stimmen in Medien zu hören. Noch immer viel viel zu wenig, aber immerhin. Ich allerdings glaube nicht, dass irgendetwas sich groß ändert. Ist schade und ich freue mich, dass ich schon betagt bin. Da ich wie der Priester am Ende des Films "Mission" kann nur sagen: Ich will in solcher Welt nicht leben.
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Beiträge: 1.503, Mitglied seit 14 Jahren
Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2342-865:
Zur Einleitung erklärt die Moderatorin, dass nach COVID - Impfungen von älteren Personen, mehrere Tote zu beklagen sind.
Leider wird nur wenige Sekunden später erklärt, dass wegen technischen Gründen der obige Bericht, ohne nochmals erwähnt zu werden - nicht gezeigt werden kann.

Ich habe schon viele Fälle, wo gelöscht, gesperrt wurde. Auch Zensur müssen wir wohl zur neuen Normalität zählen.
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Beiträge: 1.575, Mitglied seit 13 Jahren
Hallo zusammen,

wir müssen weiterhin mit erheblichen Einschränkungen unserer Grund- und Freiheitsrechte bis voraussichtlich Ostern rechnen, weil das Virus noch gefährlicher geworden ist.
Wir haben es mit einem unsichtbaren Feind zu tun, der unser aller Leben bedroht. Am letzten Wochenende sind z.B. hier in meiner Stadt drei Menschen an oder mit Covid 19 gestorben, zwei Frauen, 92 und 86 Jahre alt, und ein Mann, 96 Jahre alt.
Wenn es gelingt durch einen harten, zeitlich unbeschränkten Lockdown die Infektionszahlen zu senken oder sogar auf Null zu drücken, würden solche hochbetagten Bürger auf keinen Fall mehr an Covid 19 sterben. Wie sagt der Präsident Söder so treffend: "Jeder Tote ist einer zu viel". Ich setze dazu: "Egal wie alt er ist".

Übrigens bedrohen sowohl Verschwörungstheorien wie Religionen die Menschen mit Siechtum, Tod und Schlimmerem. Gemeinsam ist beiden als Ursache die Vorstellung eines unsichtbaren, mächtigen Feindes, z.B. Virus oder Teufel. Der wesentliche Unterschied zwischen Religionen und Verschwörungstheorien soll darin bestehen, dass erstere eine Erlösung anbieten.
Da unsere Regierung und ihre Berater Erlösung durch eine Impfung versprechen, sind ihre Vorstellungen wohl eher als religiös zu qualifizieren. Dafür spricht im Übrigen auch, dass die bisherigen Religionen sehr schweigsam sind und nichts anzubieten haben. Bei der allgemeinen Einschätzung der Gefährdung durch das Virus und den weitgehend akzeptierten Freiheitsbeschränkungen, verbunden mit fast religiösem Eifer bei der Ablehnung anders Denkender, handelt es sich daher wohl um eine Ersatzreligion. Menschen neigen dazu, sich in Zeiten existenzieller Bedrohung, ob echt oder konstruiert, Religionen zuzuwenden, weil sie eben Erlösung versprechen.

Muss ja nicht stimmen, was ich mir so ausdenke. Hab eben im Lockdown viel Zeit.

MfG
Harti
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Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Beiträge: 1.575, Mitglied seit 13 Jahren
Hallo zusammen,

die Bedrohung durch das Virus wird immer größer. Jetzt wird durch die Wortwahl der neuen Bedrohung suggeriert, dass es Außerirdische sind, Mutanten, die noch ansteckender sind und insbesondere auch jüngere Menschen bedrohen.
Der unsichtbare Feind, das Virus hat möglicherweise erkannt, dass es seine Existenzberechtigung verliert, wenn ein erheblicher Teil der alten und angreifbaren Menschen gestorben ist.
Das Virus kann sich glücklich schätzen, dass es durch die weltweiten Lockdown-Maßnahmen genügend Zeit für Mutationen erhält.

Diese Einschätzung entnehme ich einer seriösen Zeitschrift:

"In Südafrika warnen Epidemiologen daher bereits vor der dritten, der vierten und der fünften Welle. Je länger das Virus in Afrika im Umlauf ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass es weiter mutiert und Impfstoffe möglicherweise weniger wirksam werden. Und dass ein mutiertes , womöglich noch gefährlicheres Virus auf diesem Umweg zurück nach Europa gelangen könnte."

Ich weiß gar nicht, warum der Autor so viele Möglichkeiten in seiner Aussage formuliert. Ein Mutant aus England lauert doch bereits überall in Europa und es werden schärfere und länger dauernde Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten angekündigt, zumal sich die Erlösung, die Verfügbarkeit des Impfstoffs, verzögert.

Kann es sein. dass an Stelle der Freiheitsbeschränkungen aller Bürger, der intensive Schutz vulnerabler Gruppen der bessere Weg zur Bekämpfung dieser Infektionskrankheit gewesen wäre? Dass die Vorstellung einer Nachverfolgbarkeit des Infektionsgeschehens, sich als Illusion herausgestellt hat; was man aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht eingestehen will ?

Vielleicht bringt ja ein durch den Klimawandel verursachtes wärmeres Frühjahr und ein heißer Sommer Erleichterung im Kampf gegen das Virus, da Viren Wärme ganz allgemein nicht so gut vertragen.

Es ist allerdings zu befürchten, dass dann im nächsten Herbst Mutanten-Mutanten oder Klingonen aus Afrika oder Russland auf der Bildfläche erscheinen und es dann wieder von vorne losgeht.

MfG
Harti
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Beiträge: 1.575, Mitglied seit 13 Jahren
Hallo zusammen,

der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts teilte vor einigen Tagen in einer Pressekonferenz mit:

Es seien 69 Menschen in Deutschland im Alter von 54 bis 100 Jahren in einem Zeitraum von einer Stunde bis 18 Tage nach einer Impfung gegen das Covid 19- Virus gestorben.
Eine Ursächlichkeit der Impfung für diese Todesfälle lasse sich allerdings nicht feststellen.

Diese Fakten wurden allerdings in den Mainstream-Medien bisher nicht verbreitet, jedenfalls habe ich es nicht vernommen.

Ich frage mich, wie kann man sicher sein, dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfung und Eintritt des Todes besteht ?

Bei den Todesfällen als Folge der Virusinfektion verbreitet man doch auch, dass der Tod "in Verbindung mit" oder "an bzw. mit" einer Infektion eingetreten ist. Es wird hier eine Ursächlichkeit schlicht unterstellt, ohne hinreichende Faktengrundlage.

Es wird an diese Beispielen klar, dass die Bevölkerung manipuliert werden soll, indem einerseits Angst und Schrecken vor dem Virus verbreitet wird und andererseits die Impfbereitschaft nicht beeinträchtigt werden soll.

Mein Vertrauen in Medien, Virologen und Regierung wird durch solche Manipulationen nicht gestärkt.

MfG
Harti
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Ich möchte auf interessanten Artikel auf Nachdenkseiten verweisen:
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