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Grippe 2017/18 versus Corona

Thema erstellt von Claus 
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Beiträge: 1.432, Mitglied seit 13 Jahren
COVID-19: Wo ist die Evidenz?

Stellungsnahme vom Deutschen Netzwerk
Evidenzbasierte Medizin e.V.

Eine sehr seriöse Quelle, schon Jahrzehnte am Werk...
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Wer nicht manchmal das Unmögliche wagt, wird das Mögliche nie erreichen
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Beiträge: 580, Mitglied seit 13 Jahren
Hallo ihr Lieben. Ich melde mich nach einem heftigen Schlaganfall, im Februar d.J. ,und 5 monatiger Reha zurück. Das einzig positive daran, ja so sehe ich es auch, das tägliche Hamsterrad ist für mich zum Stillstand gekommen, 2 Jahre vorzeitig.

Corona , seinen Umgang, habe ich vom März an, bis Ende Juli, in der Klinik, im Rollstuhl, verfolgt. Und ich stehe ihm sehr kritisch gegenüber.

Nur ganz kurz einige Aspekte über die es lohnt nachzudenken. Ende der 20. Jahre des vorigen Jahrhunderts , bis in die 30. Jahre lag die Weltwirtschaft in einer Krise. Banken, das Finanzsystem, die Börse brachen zusammen. Es kam weltweit zu einem wirtschaftlichem Kollaps, wobei die Krise von einzelnen Staaten zu Beginn des des 2. Weltkrieges noch nicht überwunden war. Usw. Usw.

2008 , die Finanzkrise begann, und die Kanzlerin sinnierte, gemeinsam mit dem Finanzminister: "Die Einlagen sind sicher." Ja, die Banken wurden "gerettet, mittels eines Schirmes, ihre Weiterexistenz war gesichert, mit Steuergeld. Und das zieht sich bis heute hin.

Was hat das mit Corona zu tun. Hier erleben wir das Zusammenspiel von Zuckerbrot und Peitsche. Zuerst gabs das Zuckerbrot, in Form einer fast göttlichen Erscheinung, GRETA. Greta morgens, Greta abends , täglich wurde die verabreichte Dosis erhöht. Das ging über 1 Jahr und hat letztlich nicht wirklich funktioniert. Der Klimawandel ,war ein untauglicher Versuch, die Menschen auf die falsche Fährte zu führen. Sie sollen nicht über die Krise nachdenken, sondern sich über den Rauch einer Nebelkerze diskutieren.
Und sie Taten es, bis zueinander gewissen Punkt auch. Ein untauglicher Versuch, Greta verschwand genau so schnell,, wie sie auftauchte. Sie ist kein Thema mehr.

Und jetzt kommt die Peitsche : Corona.
2008 zur Finanzkrise ,war Corona kein Thema, 2015, auch nicht. Und wir sind in2020 noch immer in einer Weltwirtschaftskrise, die politische erleben wir genauso, aber keiner redet darüber. Thema ist weltweit, Corona.
Corona hat diese Krise nicht erzeugt, aber verschärft. Das meine Sicht. Und ab jetzt gelte ich als Verschwörer, nur weil ich meine Sichtweise so, und nicht anders darlegen.

LG von der Quante (alles nur mit einer Hand getippt, ich hoffe , es wird wieder)
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Zur Bedingung des Raum und der Zeit gehört ganz unbedingt ,die absolute Bedingungslosigkeit von Raum und Zeit. Werden Raum und Zeit an Bedingungen geknüpft sind sie endlich, mit einem Beginn und einem Ende.
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.295, Mitglied seit 15 Jahren
Hallo Quante,

schön, wieder von dir zu lesen! Überhaupt nicht schön, was dich vorher dran gehindert hat!
Ich drück die Daumen, dass du wieder wirst!

Beste Grüße
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Ein Universum, welches zufällig entsteht und zufällig ein Phänomen namens Humor hervorbringt, entbehrt nicht einer gewissen Komik.
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Beiträge: 1.432, Mitglied seit 13 Jahren
Ich wünsche Dir, Quante, ebenfalls die Besserung.

Allerdings finde ich, dass die Greta als Kuchen zu bezeichnen ist im Grundsatz falsch. Wenn auch kam Greta aus dem Nichts, wie auch Coronavirus, sie war nicht etwas, was von Regierung organisiert/moderiert wurde. Dass die Regierung, angesicht der Befürwortung ihrer Umwelt-Ziele in der bestimmten nicht zu kleinen Teil der Bevölkerung, MÜSSTE die Bewegung großtenteils positiv annehmen, zeigt keinesfalls, dass es war "der Kuchen", die sie schenkte. Auch war "der Kuchen" damals nicht annäherend so eindeutig von Mainstreammedien kommentiert, wie es jetzt mir "Corona-Peitsche" der Fall ist. Nein gerade hier sehe ich entscheidenden Unterschied.
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Beiträge: 1.432, Mitglied seit 13 Jahren
Ein Crasch-Kurs zum Thema "Immunsystem" auf Telepolis:
https://www.heise.de/tp/features/Herdenimmunitaet-o...

Zu den steigenden positiven Testungen schreibt der schwedishe Arzt:
Zitat von gleiche Quelle:
Der Anstieg der positiven Testzahlen stimmt nicht mehr mit einer entsprechenden Situation in Notaufnahmen oder Sterbefällen überein. Eine positiver Test weist Virenfragmente nach, die es auch nach erfolgreicher Immunabwehr geben kann, die bei Normalgesunden die Regel ist.
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Beiträge: 580, Mitglied seit 13 Jahren
Herzlichen Dank für eure Genesungswünsche, ich kämpfe weiter.

Irena's Beitrag kann ich nur zupflichten. Wer im Frühjahr / Sommer mit dem Virus infiziert wurde und die Infektion komplikationslos überstanden hat, davon also nichts gemerkt hat und jetzt, nach einem Urlaubsaufenthalt in einem Risikogebiet positiv getestet wurde, gilt als zunächst frisch infiziert, was er aber in Wirklichkeit nicht ist. Daher AUCH die Diskrepanz zwischen der Anzahl der Neuinfektionen und der weitaus weniger steigenden Zahlen der schweren Verläufe bzw. der Sterbefälle. Und es gibt noch andere Ursachen, wir sollten kritisch und weniger ängstlich die Entwicklungen beobachten.
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Beiträge: 1.524, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo zusammen,

die erfolgreiche Politik unserer Regierung hat es geschafft, dass vom Beginn der Covid 19 -. Pandemie bis heute in Deutschland nur 314 660 Bürger infiziert wurden, also in rund 6 Monaten (von 4/20 bis 9/20). Damit sind wir ganz vorne in der Kategorie "Pandemiebekämpfung".
Die afrikanischen Staaten lass ich mal außen vor. Ich nehme an, dort wird kaum getestet und die Pandemie tritt neben sonstigen, schwerwiegenderen Krankheiten nicht besonders in Erscheinung.
Bis eine Immunisierung von ca. 50% Gesamtbevölkerung in Deutschland, ca. 41 Millionen Menschen, erreicht wird, dauert es unter diesen Voraussetzungen also
41 Millionen : 314 660 x 6 ≈781 Monate oder (:12) ≈ 65 Jahre.

Es bleibt also nichts anderes Übrig, als auf einen Impfstoff zu hoffen, der bei einer hinreichenden Akzeptanz der Impfung zu einer früheren Immunisierung der Bevölkerung führt.

Wer genauere Zahlen hat, kann meine Rechnung ja richtig stellen.

MfG
Harti
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Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen. A.E.
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.295, Mitglied seit 15 Jahren
Hallo Harti,

die Zahlen und die darauf beruhende Rechnung sind in mehrerer Hinsicht falsch (ich erspare mir, das hier auseinanderzufummeln), aber ich stimme in dem wesentlichen Punkt überein:

Harti schrieb in Beitrag Nr. 2342-753:
Es bleibt also nichts anderes Übrig, als auf einen Impfstoff zu hoffen

Ich begrüße diese Strategie: geht sie auf, haben wir sehr viele Menschen vor Tod und schwerer Krankheit bewahrt.

Sie birgt allerdings ein handfestes Risiko: wenn in angemessener Zeit kein geeigneter Impfstoff gefunden wird.

Allerdings bin ich persönlich dahingehend sehr zuversichtlich - sehr viele starke Indizien deuten darauf hin, dass ein Impfstoff für´s nächste Jahr machbar ist. Das ist natürlich eine persönliche, unqualifizierte Einschätzung von mir.
Was die Akzeptanz der Bevölkerung hinsichtlich einer Impfung angeht: sehr viele Menschen (gerade die Risikogruppen) dürften dankbar für eine Immunisierung sein (ich gehöre dazu, schon um andere nicht anzustecken).
Sollte dies nicht der Fall sein, würde man wohl verschiedene "Anreize" schaffen (was dann berechtigterweise den bitteren Beigeschmack eines Zwanges hätte): so dürften zum Beispiel geimpfte Personen an gesellschaftlichen Aktivitäten (welcher Art auch immer) teilnehmen, die ungeimpften Personen vorenthalten bliebe.
Ich hoffe, dies wird nicht nötig sein, eigentlich bin ich da eher positiv eingestellt.

Beste Grüße
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Beiträge: 1.432, Mitglied seit 13 Jahren
Quante schrieb in Beitrag Nr. 2342-752:
Wer im Frühjahr / Sommer mit dem Virus infiziert wurde und die Infektion komplikationslos überstanden hat, davon also nichts gemerkt hat und jetzt, nach einem Urlaubsaufenthalt in einem Risikogebiet positiv getestet wurde, gilt als zunächst frisch infiziert, was er aber in Wirklichkeit nicht ist.
Hier möchte ich auf ein lesenswerten Artikel hinweisen, in dem unter anderem auch die Reiserückkehrer aus Risikogebieten eingegenagen wird. Es geht zwar um die Schweiz, man merkt es aber kaum, als es um Deutschland ginge.

Zitat von Prof. Dr. med. Pietro Vernazza:
Oder dann beschliesst der Bund eine Quarantäne von Reiserückkehrern. Da müsste es doch selbstverständlich sein, dass man diese Daten auch überprüft. Wie viele werden in Quarantäne tatsächlich krank, und zu welchem Zeitpunkt? Aber nein: Der Bund hat KEIN Instrument, das die Daten zur Quarantäne systematisch erfasst. Das BAG kann daher auch keine Aussagen zu den Erfahrungen mit der Quarantäne bei Reiserückkehrern machen. Persönliche Informationen aus wenigen Kantonen weisen darauf hin, dass die Quarantäne bei Reiserückkehrern in weniger als einem Prozent der Betroffenen zu einer Infektion führt. Jede saubere Evaluation würde angesichts einer so lausigen Effizienz die Quarantäne bei Reiserückkehrern stoppen, subito!
(Hervorhebung von mir)
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Irena am 12.10.2020 um 11:48 Uhr.
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Beiträge: 1.524, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Irena,

ich sehe zwei Gründe, weshalb die Politiker an einer Evaluation ihrer Maßnahmen nicht interessiert sind.
Ihre Behauptung, alles was sie zur Bekämpfung der Pandemie getan haben, sei richtig gewesen, könnte sich als falsch herausstellen.
Sie könnten in Zukunft nicht mehr ohne effektive parlamentarische Kontrolle durchregieren und elementare Grund- und Freiheitsrechte der Bürger aussetzen. Ob diese auf Dauer abgeschafft werden sollen, bleibt abzuwarten.

Es wäre z.B. das einfachste von der Welt gewesen, wenn man jedem Reiserückkehrer bei einem Test einen Fragebogen mitgegeben hätte, auf dem er hätte mitteilen können, ob sein Test ein positives oder negatives Ergebnis hatte. Dies hätte man auch ohne weiteres in Bezug auf die jeweiligen Urlaubsorte differenzieren können.

Ganz allgemein ist Aufklärung nicht gewollt.

MfG
Harti
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harti am 14.10.2020 um 12:23 Uhr.
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Hallo zusammen,
ich erinnere noch einmal an meine Frage vom 26.3.2020.

Harti schrieb in Beitrag Nr. 2342-101:
2)Wäre es nicht vielleicht besser gewesen, gezielt die altersbedingte Risikogruppe zu schützen (z.B. durch Quarantänemaßnahmen für Altersheime, geschützte häusliche Versorgung, höchstmögliche Erweiterung der Krankenhauskapazitäten etc.), statt das gesamte gesellschaftliche Leben durch zeitliche Streckung der Infektion lahm zu legen und unabsehbare, langfristige Schäden für die gesamte Volkswirtschaft zu verursachen ?

Jetzt haben wir die zweite Welle, noch höher als die erste. Wenn es den Regierenden gelingt, das gesellschaftliche Leben wieder drastisch zu reduzieren, haben wir dann Anfang nächsten Jahres die dritte Welle. Impfstoffe schützen nämlich bis zu einem gewissen Grad den Einzelnen, verhindern aber nicht Infektionen.

Es war natürlich nicht die falsche Strategie der Regierenden, gepuscht durch unverantwortliche Panikmache der Leitmedien, die dieses Desaster verursacht hat; sondern das böse Virus ( Verschwörungstheorie der herrschenden Meinung) bzw. die uneinsichtigen Bürger, die die Beschränkungen ihrer persönlichen Freiheiten nicht genügend akzeptiert haben.

Und noch was: Verschwörungstheorien werden immer nur dann gefährlich, wenn sie von den Herrschenden übernommen werden und eine Mehrheit der Menschen sich ihnen anschließt. Beispiele: Christenverfolgung durch die Römer, Hexenverfolgung durch Kirche und Staaten im Mittelalter, Judenverfolgungen in der Geschichte des Christentums und durch den Deutschen Staat.

MfG
Harti
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VORSICHT SATIRE !!!

Hallo zusammen,

mir fällt auf, dass bisher der Bereich, in dem die höchste Ansteckungsgefahr mit Covid 19 besteht, von niemandem ausdrücklich thematisiert wurde.

Die Bordelle werden zwar geschlossen, aber man könnte auch daran denken, ganz generell abgestufte Maßnahmen zur Reduzierung des Geschlechtsverkehrs zu ergreifen.

Da wäre zunächst die Empfehlung, außerehelichen Geschlechtsverkehr zu vermeiden. Ob ein Verbot rechtlich möglich und durchsetzbar wäre, ist eher zweifelhaft.

Immerhin könnte eine gewisse Anzahl von Verstößen durch Anzeigen betrogener Ehefrauen oder Ehemänner einer ordnungsrechtlichen Sanktionierung zugeführt werden, falls man ein ausdrückliches Verbot gesetzlich regelt.

Im Interesse der Volksgesundheit wäre auch die Empfehlung an Eheleute denkbar, den Geschlechtsverkehr auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Da könnte man eventuell die Ehepartner motivieren, indem man darauf hinweist, dass es gegenüber den Kindern unverantwortlich ist, wenn Mama und Papa sich einer tödlichen Gefahr aussetzen.

Es ist ja inzwischen allgemeine Meinung, dass die Infektionsgefahr hauptsächlich im Privatbereich besteht und der Staat dort Maßnahmen zum Schutz der Volksgesundheit ergreifen muss. Falls also die Infektionszahlen bis Dezember reduziert werden können, aber das Virus nicht besiegt ist und weiter versteckt lauert, sollte die Regierung auf jeden Fall über die genannten Maßnahmen nachdenken.

Zur Vermeidung einer Überlastung der Krankenhäuser und um uns alle vor tödlichen Gefahren zu schützen, darf es keine Tabuzonen geben.

MfG
Harti
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