Willkommen in Manus Zeitforum
InformationenAnmelden Registrieren

Erweiterte Suche

Hügeli im Bodensee

Thema erstellt von Harald Denifle 
avatar
Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Gerade eben, also im Oktober 2018, wird von der „Fachwelt“ beraten, wie es mit den „Hügeli im Bodensee“ weitergehen soll. Gerade eben, also im Sommer 2018, wurde durch die TU - Darmstadt der Untergrund im Bereich der ca. 100 Steinhügel mit einem Georadargerät untersucht. Nun ist es also naturwissenschaftlich bewiesen, dass die Hügeli von Menschenhand errichtet wurden.
Bei den Hügeli im Bodensee handelt es sich um eine antike Messanlage. Genau mittig in Ost – West Richtung befinden sich die Fundamente von zwei Turmanlagen auf der gegenüberliegenden Seite des Bodensees. Die gesamte Anlage habe ich 2015 mit Google Earth gefunden und den zuständigen archäologischen Stellen gemeldet. Die Anlage funktionierte nach dem Prinzip einer Camara Obscura und wurde weltweit nach identem Muster betrieben. Beim SIA – Wettbewerb UMSICHT REGARDS SQUARDI – 2017 konnte ich die Anlage vorstellen. Die von der EU geförderte Vermessung des Bodensees hat natürlich noch einiges mehr an archäologischen und technischen Funden offengelegt, was natürlich von den „Fachleuten“ mit Vehemenz maskiert wird. Von den angehenden „Wissenschaftler“ ist zukünftig eine breitere Zusammenarbeit, etwa mit Bauingenieuren zu wünschen und der zahlenden Bevölkerung eine höhere „Offenheit“ von bekanntem Wissen zu gewähren.

Grüße
Harald
Signatur:
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 16.10.2018 um 06:16 Uhr.
[Gäste dürfen nur lesen]
avatar
Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Es ist im Allgemeinen bekannt, dass die Vermessung der Welt reichlich Zeit erfordert um die diversen vorstellbaren Räumlichkeiten richtig zuzuordnen.
Die Anlage im See war schon recht schön und cool.


Bild: Denifle

Die Funde im Bodensee, lassen den Schluss zu, dass die Messanlage der Erforschung der inneren Erdstruktur diente. Neben den Himmelsbeobachtungen konnte man, bei entsprechend zeitlich langen Messungen, durchaus auch Aussagen zur Plattentektonik machen. Schon damals war die Thematik Erdbeben und die Zerstörung ganzer Regionen das Ziel der Forschung. Ingenieurleistung und kein ritueller oder mystischer Zauber war das Thema der Zeit. Mit weltweiter Erfassung von Erschütterungen, war bereits damals der „Ring of Fire“ bekannt. Es gab also bereits vor tausenden vor Jahren - Ingenieure. Und schon damals wussten diese nicht, wie man Ingenieur schreibt. :cool:

Reinhard Barth zeigt in seinem Buch – Die Vermessung der Erde – beeindruckend schöne und sehr alte Karten, welche klare Gemeinsamkeiten sichtbar machen.
Gemeinsamkeiten weltweit.

Augentürme

Erde von oben – ein Bild im Buch mit Text von Johannes Kepler
Allein, es schafft keine geringe Erleichterung, wenn ich bedenke, dass wir uns so über die ungeheure, geradezu unendliche Weite des äußersten Himmels wundern müssen, als vielmehr über die Kleinheit von uns Menschen, die Kleinheit dieses unseres so winzigen Erdkügelchens.

Ein Ausland kann man von Aussen betrachtet nirgends erkennen.
Signatur:
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 21.10.2018 um 13:28 Uhr.
[Gäste dürfen nur lesen]
avatar
Beiträge: 1.383, Mitglied seit 11 Jahren
Hallo Harald,

... Komm nicht ganz mit: Wo Huegeli, wo Messeanlage und wie sieht aus?

LG Thomas
Signatur:
Ich bin begeistert!
[Gäste dürfen nur lesen]
avatar
Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Hallo Thomas

Einfach – Hügeli im Bodensee – in die Suchmaschine eingeben und schon sind, zugegebenermassen einige spärliche, Informationen erhältlich. Die Wissenschaft ist aber leider schon sehr bemüht, mit einer sogenannten Maskierung von Messdaten, die beachtlichen Funde der allgemeinen Öffentlichkeit vorzuenthalten. Fachleute suchen nach Möglichkeiten, Fachleute zu bleiben. So weit, so klar.
Die Hügeli befinden sich zwischen Romanshorn und Konstanz. Die Fundamente der Doppeltürme sind im Flachwasserbereich vor Langenargen. Mittlerweile hat auch Google Earth alle aktuellen Bilder von möglichen Sichtungen befreit. Es besteht aber die Möglichkeit den Time - Schalter von Google Earth auf 2015 zurückzustellen. Mit dieser Manipulation sind diverse Einsichten wiederum möglich. Es ist allerdings nur ein Bruchteil der Informationen, welche mit dem Projekt – Tiefenschärfe – möglich wurden.


Bild: Denifle

und noch ganz Allgemein
und Heute in der Presse aktuell

Kleine Sandinsel: Mündung des Rheins in Bodensee in neuer Gestalt

da meine ich
Die sogenannten Fachleute sprechen davon: Nun würde sich endlich ein dynamisches Flussdelta beim Rheinfluss in den Bodensee ausbilden. Es ist jedoch schon lange und allgemein bekannt, dass die bestehende Rheinvorstreckung eine ausgeklügelte Fehlplanung ist. Der Rhein im Bereich des Rheintals erfüllt bestens die zugdachte Funktion und führt sein Geschiebe problemlos bis zum Übergang Flusslauf – Bodensee. Die Rheinvorstreckung ist nicht geeignet um ein sicheres Flussdelta auszubilden. Von einem natürlichen Delta ist erst gar nicht zu sprechen, denn da müsste das Geschiebe nicht ausgebaggert werden. Der natürliche Rheinfluss bildete nämlich früher bekannterweise selbst ein gut funktionierendes subaquatisches Flussbett bis zum Seegrund in ca. 200 m Tiefe aus.

lg Harald
Signatur:
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 18.10.2018 um 23:13 Uhr.
[Gäste dürfen nur lesen]
avatar
Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Die blaue Fläche zeigt den Blickwinkel auf, zu den noch vorhandenen Hügeli. Die aktuelle Messung (TU-Darmstadt) hat jedoch gezeigt, dass die kreisrunden Steinstrukturen (Durchmesser bis zu 30m) direkt an der Bruchkante standen. Die Ausrichtung der Augentürme (Diktion Denifle) machen jedoch deutlich, dass ursprünglich auch in Richtung Bregenz solche Steinformationen an der Bruchkante standen. Diese sind, so vermute ich, den subaquatischen Hangrutschungen zum Opfer gefallen. Die Massen der verwendeten Steine erreichen somit etwa die Kubatur der Cheops – Pyramide. Sollten also schon Wert sein, der Allgemeinheit vorzustellen. Dies meine Vermutung, aber mit den Daten der Tiefenvermessung lassen sich eventuell Spuren dieser Möglichkeit nachweisen.
Da müssen wir uns halt noch einige Jahre gedulden – vermute ich mal.
Signatur:
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
[Gäste dürfen nur lesen]
avatar
Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Zitat von Kirsche:
Die isoliert vorhandenen Theorie-Türme haben somit (leider noch) keine Brücke auf diesem Gedankenweg erhalten können.
zwar an anderer Stelle, aber

Hoi Gerd

Zwischen dem Quellgebiet und dem Bodensee gibt es einige Brücken. Quert man die Brücken, immer alternierend, von der Quelle bis zu den beiden seitlichen Dämmen der Rheinvorstreckung und beschreitet abwechselnd mal links und mal rechts die Wege, so bildet sich ebenfalls eine gedachte Welle aus. Mangels Ausbildung nimmt oft die Einbildung überhand. Steht man am Ende der Wanderung auf dem rechten Rheindamm und sieht die Sandinsel vor sich eher links, könnte man sich einbilden, zu den Richtigen zu gehören.

Dabei ist es nur eine Frage – wie nehme ich die erste Brücke bei der Quelle?

Die Daten der Tiefenschärfe zeigen schön – wie vor Lindau grosse Massen sich im Bodensee umgelagert haben. Welche Welle den Leuchttürmen wohl um die Ohren klatschte? Schön kann man erkennen wie der Unterwasserfluss der Bregenzer – Ache, Bereiche dieser Massen wiederum abgegraben und in die tieferen Tiefen geleitet haben.

Wir bauen an weiteren Brücken, bis man den richtigen Stand am Ende Flusses klar erkennen kann.

lg Harald
Signatur:
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
[Gäste dürfen nur lesen]
Beiträge: 522, Mitglied seit 1 Jahr
Zitat von Harald Denifle:
Die innere Realität letztlich doch nur Information unterwegs auf Zeitlinien?

Hej Harald,

von mir versandte Informations- Zeit -Linien werden von dir nur gekrümmt im Parabolspiegel fokussiert empfangen werden können. Wenn ich nämlich von hier die scharfe Linie geradewegs nach Süden richte, sehe ich aber jenseits der Straße ein Haus-Hindernis, welches ich zunächst in einem Bogen überwinden muss, um wieder die Linie zum Horizont zu finden. Dabei hilft die vielleicht noch dank hoher Energie mir geneigte Gravitation die Kurve wieder nach unten zu dir hinzubekommen. Hoffentlich kannst du das Signal überhaupt abfangen, denn sonst fährt es mir ursächlich, die Kugel umrundend, irgendwann schrotähnlich zwar auf engem Raum verteilt in den Rücken, was zweifellos seine Wirkung nicht verfehlen würde. Anders wäre es mit Informationswellen, die sanft wedelnd jedenfalls ohne schädigende Wirkung wunderbare Informations-Interferenzen auf meinen Rücken zaubern würden.

Auch führt der Fluss der Informations-Zeit- Linien jede Menge der begehrten Fracht, alle Arten der mäandrierenden Information, von der Quelle zur Mündung. Das mitgeschleppte Gestein, könnte es sein Bewusstsein aktivieren, würde denken, es strebe der Zukunft zu, was ja so falsch nicht sein kann, denn die Richtung stimmt. Aber seit wann ist Zukunft dort denn gewiss, wie die Mündung in den Ozean des Wissens? Lag die Zukunft nicht eigentlich schon vor der Quelle im ungewissen Untergrund, wo sprudelnd der Fluss begann? Bauen wir also Brücken der Verbindung vom Ungewissen zum Gewissen hin und zurück, man blickt von dort herab auf den Fluss, der steht, die Brücke fließt, oh je, von der Mündung zur Quelle. Was denn nun? Ein zeitreversibles Gebilde?

Tatsächlich bewegt sich aber nur die Brücke auf der wir herabblickend stehen, alles andere steht still. Fließt also nur die Brücke? Das ist doch die Frage!

Eine kurze Geschichte zur inneren Realität?

Sei gegrüßt aus dem Norden

Kirsche
Signatur:
Die Vergangenheit ist über die Gegenwart verbrauchte Zukunft.
[Gäste dürfen nur lesen]
avatar
Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Zitat von Kirsche:
Eine kurze Geschichte zur inneren Realität?

Dazu vielleicht

Zitat von Hermann Hesse - Siddharta:
„Tief sann er nach, wie durch ein tiefes Wasser liess er sich bis auf den Boden dieser Empfindungen hinab, bis dahin, wo die Ursachen ruhen, denn Ursachen erkennen, so schien ihm, das eben ist Denken, und dadurch allein werden Empfindungen zu Erkenntnissen und gehen nicht verloren sondern werden wesenhaft und beginnen auszustrahlen, was in ihnen ist.“

Wir stehen auf Brücken und erkennen das die Quellen nicht nur an den Einzugsgrenzen beginnen.

Harald
Signatur:
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
[Gäste dürfen nur lesen]
In diesem Forum dürfen nur Mitglieder schreiben. Hier kannst du dich anmelden
Zum Seitenanfang Nach oben