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Hügeli im Bodensee

Thema erstellt von Harald Denifle 
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Beiträge: 937, Mitglied seit 13 Jahren
Dieser Beitrag stammt ursprünglich aus einem anderen Thementhread
Bereits vor etwas über 30 Jahren habe ich die sogenannte Federkrone Moctezumas im Museum in Wien besucht. Deswegen habe ich mich damals extra von Vorarlberg nach Wien bemüht. Bemüht habe ich mich auch, mit einem Schreiben an die AUT - Regierung, man möge doch den Kopfschmuck an Mexico freundlich zurückreichen. Aber auch heute sehen die Regierenden nur selten die Zeichen der Zeit – CORONA – die Erdenkrone. Man sollte eine Rückgabe der Federkrone doch lieber in Betracht ziehen.

500 Jahre des “Ausleihens“ sollte reichen.

Der Federschmuck von Montezuma wurde erstmals vor etwa 500 Jahren im Zusammenhang mit Dürrer und mit den Herrschaften Montfort in Europa bekannt. Das Stammschloss Montfort liegt in unserer Nachbargemeinde - Weiler.

Direkt neben den meinerseits postulierten Augentürmen, vor Langenargen am Bodensee, befindet sich ebenfalls ein Objekt, welches dem Hause Montfort zugezählt werden kann.

Harald
H8-)π

[Edit Stueps: Beitrag wurde vom Corona-Thread hierher verschoben]
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 02.08.2020 um 06:53 Uhr.
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Wo genau liegt der wilde Westen? Eigentlich ist unser Raumschiff den doch recht rund und jedem darf die Illusion, dass die übliche Bevölkerung eher immer im Osten wohnt gerne belassen werden. Wichtig ist es schon, wenn man auf den Grund des Bodens sieht und in meinem Umkreis steht man dann innert Stundenfahrt jeweils, wenn man den will, in vier verschiedenen Staaten mit doch recht differenten Vorstellungen von Demokratie. Angela ist okay – keine Frage, dass ist klar.

Die Wortmeldung von Harti MACHT deutlich das unter dem Deckmantel von Demokratie reichlich staatliche Tricksereien an der Tagesordnung aller Staaten über uns Bürger ausgeschüttet wird. Das darf man dann auch aussprechen, auch wenn man dann gerne in verdeckte Bereiche abgeschoben wird. Gerne auch, würde ich Harti dafür die Hand reichen.

Aufgrund des Bodens und der Einsicht melde ich mich deshalb aus den Bodensee – Bereich.

Vor Jahren habe ich in Zürich, in einer Seitengasse, in einer Buchhandlung, in einem Buch, welches ich nur kurz durchblätterte, etwa folgendes gelesen: Pahana dürfe keinesfalls sehen, wer unter den Masken der Tänzer stecken würde. Es würde einen Unterschied machen, ob er von Osten oder ob er von Westen kommen würde. Es ist beliebt mit Drohungen und sonstig allerlei rituellen Praktiken, die Legitimation zu posaunen, das herrschaftliche Balzen mit Königskronen etwa gehört auch dazu.

Der Buchautor Alexander Buschenreiter hat drei Bücher über die HOPI geschrieben. Er hatte die Möglichkeit mit dem damaligen Hüter der Feuerclantafeln ausführliche Gespräche zu führen.

Er meint etwa:
In meinen drei Büchern habe ich versucht, alles Wichtige dazu zu vermitteln – insbesondere nun in der aktualisierten und erweiterten Neuausgabe von UNSER ENDE …

Das implementiert ein wenig Werbung und etwas Drohung – weil die drei Punkte dann wohl mit – EUER UNTERGANG – gemeint ist.

Harald
H:cool:π
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 10.08.2020 um 18:52 Uhr.
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Zitat von Uwebus:
Daher wundert es mich, daß Urknaller mit einem Nobelpreis bedacht wurden,

Der noble Preis ist ja mit Dynamit vorbelastet – dass es da Knallen muss, ist schon recht logisch.

Österreich betreibt seit gestern Werbung – ZT würde für Ziviltechniker stehen und die wären dann wohl ein Garant für infrastrukturelles Bauen in AUT. Klar ist jedoch, dass es keine unabhängigen Ingenieure in Österreich gibt und auch nie gab. Ob dies auch für die BRD, Gültigkeit hat – hatte.

Unsere Wahrnehmungsmöglichkeit in Bezug auf das Universum ist recht simpel - ein einfaches und geometrisches Problem, dass es zu erkennen gilt.

Zitat von Uwebus:
genauso gut könnte man dem Vatikan einen Nobelpreis verleihen für dessen Schöpfungstheorie.

Mitten in Europa - im Rücken ein Bergmassiv der afrikanischen Platte und die Brille spiegelt den Blick Richtung Deutschland – Bergmassive der europäischen Kontinentalplatte. Man fährt immer noch alleine den 6er Sessellift hoch und bei Sonnenschein und feinem Schneegestöber fallen die Lichtlinien räumlich ein. Beim Einstieg links ein großes Plakat, welches eine Elitenschule bewirbt – schwarz auf weiß – die Leader dieser Welt ausdrücken wird. Im Tal dazwischen hat erst die Elitenwirtschaft eine Weltcuparena aus dem Gelände gebastelt und natürlich ohne Baugenehmigung realisiert. Da sitzen wir noch zu zweit auf dem 8er Sessellift und der Jugendtrainer kann die Torstangen problemlos auf den Knien transportieren. Es rauchen die Skier der Jugend und ich meine im freundlichen Gespräch, dass eben da bereits vor 50 Jahren Rennen gefahren – die Natur als wildes Gelände belassen wurde.

Respekt ist in der Wissenschaft nicht angebracht.

Harald
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ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 07.01.2021 um 21:10 Uhr.
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Zitat von Okotombrok:
Einleitung
Es geht mir um die Frage in wieweit, und ob überhaupt, die Naturwissenschaft uns die Realität näherbringt oder ob sie uns nur in ihrer Anwendung im Alltag als nützlich erweist.
Was hält die Natur im Inneren zusammen?

Na ja – wenn man so will – dann sind die Alpen ebenfalls nur Hügeli am Bodensee.
Forenkultur ist für einige halt eine Einbahnstraße – kein Problem – dass stecke ich auch ohne Rauch – locker weg :cool:

In FORSCHUNG SPEZIAL erschien im – DER STANDARD vom 22. Juli 2020 – ein Bericht über “ Es gibt keinen Weg zurück ins Holozän“ wobei die Interviewten Jan Zalasiewicz und Colin Waters (University of Leicester) meinten, dass Corona die Einführung des Anthropozäns verzögern könnte.
Es geht dabei um die geologische Zeitskala unserer Erdgeschichte, welche von der unwissenden forschenden Ungeduld, in immer kleinere Häppchen, geteilt werden möchte.


Skizze: Harald Denifle

Dabei zeigt schon die Ausrufung des Holozäns – der letzte der vielleicht 20 Hügeli, welche temperaturmäßig für das Pleistozän namensgebend waren folgendes:
Jeder der Hügeli wäre gut gewesen für ein postuliertes Holozän.
So weit so gut.
Gerne werde ich mich dafür einsetzen, dass statt dem Erfinden des Anthropozäns, das lächerliche Holozän ins Nirwana verschoben wird.
Wissenschaft sollte klären, wie es zu den Hügeli des obigen Eiszeitverlaufs mit den kurzen Warmschüben kam – das wäre dann mal humane Wissenschaft.

Harald
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Zitat von Okotombrok:
Erkenntnistheorie
Der (un)gesunde Menschenverstand und die trügerischen Sinne

Inwiefern sind wir überhaupt dazu in der Lage unsere Umwelt zu erfassen und uns ein Urteil über deren Beschaffenheit zu bilden?

Der Anpassungscharakter unserer Sinneswahrnehmung lässt uns die Welt nicht so erscheinen wie sie ist, sondern so, wie sie für unser Überleben von Vorteil ist. Für ein tiefergehendes Erkennen der Welt steht sie uns eher im Wege.

WISSEN – Langer Weg ins Anthropozän

Eine Kommission für Stratigraphie wird in zwei Jahren über die Namensgebung abstimmen. Falls 60% dem neuen Erdzeitalter zustimmen wird an der internationalen Gesellschaft für Geowissenschaften – frühestens 2024 ebenfalls mit 60% das Anthropozän dingfest gemacht. Lässt aber doch noch 40% außerhalb des Mainstreams zu.

Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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In der Wissenschaft stellt sich oft die Frage – etwa auch in der modernen Physik :cool: des Seienden.

Wie kommt?

Weshalb sind die Bergkuppen im Rheingraben nur so niedrig? Etwa die niedrigen Felserhebungen im
Raum Feldkirch über den Schellenberg bis in die Region Sargans, mit den Felsköpfen beim Luzi Steig?

Richard ist ebenfalls Ingenieur, aber nicht im Bereich des Bauwesens. Ursprünglich kommt er aus Augsburg und wohnt aber heute inmitten der kleinen Berge des Rheintals.
In Augsburg besuchten wir gemeinsam einen alten Löwen in seinem 6x6 m Stahlkäfig. Bei Versuchsanordnungen ist es wichtig, dass die Festlegungen glaubhaft sind.
Hier stimmt wirklich alles.
Richard steht auf dem Kummen, dem nördlichsten der kleinen Berge und leuchtet mit seiner Lampe in Richtung des Löwen. Ich platziere mich südlich auf dem Schellenberg und würde den Rücken von Richard sehen, wenn es denn hell wäre. Die Taschenlampe ist nur auf den Löwen gerichtet und vom Rücken gut verdeckt. Trotzdem erreichen mich die Lichtquanten – den das Licht wird weitergereicht und ist keinesfalls ein Wellending oder ein Ding mit Welle. Auch sehe ich das Leuchten im Löwenherz wobei ich nicht annehme, dass der Löwe mit Vornamen ebenfalls Richard heisst :cool:.

Weshalb sind die Bergkuppen im Rheingraben nur so niedrig? Etwa die niedrigen Felserhebungen im
Raum Feldkirch über den Schellenberg bis in die Region Sargans, mit den Felsköpfen beim Luzi Steig?

Wie kommt?

Harald
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ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2358-164:
In der Wissenschaft stellt sich oft die Frage – etwa auch in der modernen Physik :cool: des Seienden.

Wie kommt?

Weshalb sind die Bergkuppen im Rheingraben nur so niedrig? Etwa die niedrigen Felserhebungen im
Raum Feldkirch über den Schellenberg bis in die Region Sargans, mit den Felsköpfen beim Luzi Steig?

Richard ist ebenfalls Ingenieur, aber nicht im Bereich des Bauwesens. Ursprünglich kommt er aus Augsburg und wohnt aber heute inmitten der kleinen Berge des Rheintals.
In Augsburg besuchten wir gemeinsam einen alten Löwen in seinem 6x6 m Stahlkäfig. Bei Versuchsanordnungen ist es wichtig, dass die Festlegungen glaubhaft sind.
Hier stimmt wirklich alles.
Richard steht auf dem Kummen, dem nördlichsten der kleinen Berge und leuchtet mit seiner Lampe in Richtung des Löwen. Ich platziere mich südlich auf dem Schellenberg und würde den Rücken von Richard sehen, wenn es denn hell wäre. Die Taschenlampe ist nur auf den Löwen gerichtet und vom Rücken gut verdeckt. Trotzdem erreichen mich die Lichtquanten – den das Licht wird weitergereicht und ist keinesfalls ein Wellending oder ein Ding mit Welle. Auch sehe ich das Leuchten im Löwenherz wobei ich nicht annehme, dass der Löwe mit Vornamen ebenfalls Richard heisst :cool:.

Weshalb sind die Bergkuppen im Rheingraben nur so niedrig? Etwa die niedrigen Felserhebungen im
Raum Feldkirch über den Schellenberg bis in die Region Sargans, mit den Felsköpfen beim Luzi Steig?

Wie kommt?

Harald

Kannst du vielleicht einmal mit allgemeinverständlichen Worten erklären, was du mit Beiträgen wie obigem bezweckst?
Sich lustig machen? Provozieren? Einfach nur stören? (andere Verben fallen mir nicht ein)
Und vor allen Dingen warum?
Wir sind hier bemüht sachlich und mit gegenseitigem Respekt zu diskutieren, was uns auch weitestgehend gelingt.
Wenn du damit Probleme hast . . . dich hat hier niemand eingeladen und dich wird auch niemand vermissen.
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"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
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Stueps (Moderator)
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Beitrag von HD inkl. zugehörigem Kommentar von Okotombrok hierher verschoben.
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Diese Welt gibt es nur, weil es Regeln gibt.
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Ich sehe nicht wie die Schöpfung in Wörter verwandelt werden kann, noch weniger in Buchstaben – nicht einmal in eine Lügengeschichte.
Obiges ist Sira Jon angedichtet – aus dem ROMAN von Halldor Laxness – Am Gletscher

Die periadriatische Naht bildet ein offenes M oder ein W – ist aber reine Ansichtssache.
Ist sie doch die Ursache für die periodischen Eiszeiten auf der nördlichen Hemisphäre.

Der Geograph und Glazialmorphologe Oskar Keller beschreibt in seinem Buch ARB :cool: – “ALPEN RHEIN BODENSEE“ sehr schön:

Die Exzentrizität der Erdbahn mit einer Tendenz in Richtung Warmzeit
Die Schiefe der Erdachse mit einer Tendenz in Richtung Eiszeit
Das Taumeln der Erdachse mit einer Tendenz in Richtung Eiszeit

Dabei steht die Schiefe der Erdachse mit einer Periode von 41.000 Jahren in der Rechnung.
Nun - die Theorie meint dann halt – die Summe der Rhythmen würde für die festgestellte Periodizität sorgen.
Laut Keller kommen da Meteoriten oder Vulkane nicht in Frage und auch Plattenverschiebungen kann er sich da nicht vorstellen.
Bei letzterem würde ich dann doch gerne Einspruch erheben.

Die “Periadriatische Naht“ kann ja schon auch die Ursache für einen periodischen Effekt sein. Da die Bewegungen der Erdplatten über lange Zeiträume recht konstant Spannungen aufbauen, können sich in der Folge durchaus periodische Brüche ergeben.
Entsprechend Paul Feyerabend, lässt unabhängige Wissenschaft stets mehrere Theorien zu.

Harald
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Wenn ich aktuell aus dem Fenster blicke, dann sehe ich zwei Personen, welche mit Metalldetektoren den frisch gepflügten Acker - auf Fundstücke - untersuchen.

Eben erst habe ich das Buch von Harald Meller und Kai Michel – GRIFF NACH DEN STERNEN (Nebra, Stonehenge, Babylon: Reise ins Universum der Himmelsscheibe) gelesen. Ohne diese privaten Sucher – es ist Sonntag und Beamte sind da wohl weniger in einem Suchprogramm :smiley1: – wäre dieses informative Buch vermutlich nicht entstanden.

Ein kleiner Auftrag führte mich im September nach Berlin. Klar stand da das “Neues Museum“ auf meiner Traktandenliste. Es ist erstaunlich was die Archäologen da so alles aus den Glyphen und bildlichen Darstellungen rauslesen können. Als Ingenieur deutet man da einiges etwas anders – ist aber wie immer – nicht von Bedeutung.

Die NEBRA – Autoren schreiben etwa, dass die Obelisken die steingewordenen Sonnenstrahlen darstellen sollen.
Andere meinen da eine Verbindung der Welt mit Gott zu erkennen.

Als Bauingenieur sehe ich natürlich klar einen definierten Messpunkt,
ähnlich dem Nullpunkt vor dem liechtensteinischen Bauamt,
welcher als Ausgangspunkt der Landesvermessung herhalten muss.

Harald
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Inzwischen sind bereits etwa 200 Hügeli im Bodensee bekannt. Neu etwa 25 Stück im bayrischen
Flachwasserbereich, wie letzten Freitag - bei einem Vortrag des BGFU - in Lindau zu erfahren war.

Meine Vermutung von 2015, dass sich die Hügeli ringsum des Bodensees befanden, ist möglich.

Harald
H:cool:π
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Kulturen des Unerträglichen

Mit sechzig ein erster Sprung aus den Wolken. Ein kleines Universum ICH löst sich leicht von
der leichten Schwerkraft und widmet sich dem Spiel der Potentiale. Ein kleines Universum
leicht losgelöst vom leicht Größeren, welches alles, das All, umfasst. Ähnlich dem Größeren ist
das Kleinere aus Bauteilen gebildet – nur potentiales Nichts – durch Raum und Zeit getrennt.
Das groß geschriebene ICH, beim Versuch die Gegenwart zu steuern und ICH sicher zu landen.

Die Einsicht des Raumpunktes
Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten
Ist es nicht viel, ist es doch alles

Oberhalb von Lech steht die Gravitationstanne. Beim Skifahren konnte ICH diese zufällig
entdecken. Der stete Anzug – es ist nicht nur die Hölle unter unseren Füßen, die alles anzieht.
Es weist auch die Struktur der Tanne, die vielen Wege nach Paris, nach Rom, nach Hamburg,
nach Moskau. Schon vor ZIG Jahren konnte das ICH mit einem Aspiranten zu CERN, über das
Schwere und das Leichte des höllischen, diskutieren. Die heiße und meist leise Hölle unter
unseren Füßen. Wir alle stehen weltweit darauf und verstehen doch wenig vom CERN der
Sache. Oder alle mit Kern und Kurz ein politisches Spiel am Ziel vorbei, vorbei am Wissen
der Natur, niederträchtig oder einträchtig oder ohne Eintracht, im regionalen V - Tal gefangen.

Oberhalb von Lech das steinerne Meer. Muscheln von Genf über Zug ein Deckenzug nach Wien.
Verzerrt, zerdrückt, gebogen, gefaltet, überschoben als wandernde Deckschichten. Aufgestellt die
Steinmuster am “Kirchbühl“ zu Lech, die weißen Einschlüsse als Kuhtritte bezeichnet, derzeit der
Zeit als Zeuge. Zuoberst die Lechtaldecke, ein recht alter Ozean aus Stein den Niederschlag teilend,
in kleinen Felsspalten aufgerissen, mit Enzian und Edelweiß bestückt. Der Weg nach Norden über
den Rhein in die Nordsee und den Weg nach Süden über die Donau ins Schwarze Meer.

Sich wiederfindend im Atlantik und im Mittelmeer, bei den Säulen des Herakles ein vereinen.
Umspülte Platten Europas aufgewühlte Gefühle in Grenzen gehalten und hochgezogen zum
eisigen, kalten Schild der Schildbürgergilden.

Schon vor ZIG – Jahren prüften WIR wandelnden Augentürme diese unsere Hölle unter unseren Füssen.
Wie lustig, dass die Creme de la Creme der modernen Forschung tatsächlich noch immer glaubt, die
Erforschung dieser Hölle wäre, im CERN der Erkenntnisse, ein Kind der neuesten Zeit. Die schönste
Anlage zur Erforschung dieser geheimen Höllenwelten befand sich an den Ufern des Bodensees und
wurde im Zuge der Tiefenschärfe sichtbar, beleuchtet. In regelmäßigen Abständen fand man auf
Schweizer Seite etwa 100 künstliche runde Hügel. Etwa 20 Meter im Durchmesser zeigen sich diese
etwa in zehn Meter Wassertiefe, dort wo der Bereich des “flachen Wassers“ endet und der See auf
zweihundert Meter Tiefe abfällt. Wie eine lose Perlenkette reichen die Hügel von Romanshorn fast bis
nach Konstanz. Mittig der “Hügeli“ nach Schweizer Diktion, der vom Volksmund genannte Mäuseturm,
welcher pfeilförmig nach Westen zeigt. Genau gegenüber im Osten und am deutschen Ufer, direkt vor
Langenargen sieht man noch zwei Fundamente, von ehemals riesigen Türmen, welche nach dem
System der Camera Obscura den Blick zum All öffneten.

Hunderte Messanlagen, welche weltweit gut funktionierten und die Hölle unter den Füssen zu messen
verstanden, in Zeichen gekleidet der Nachwelt erhalten. Wir alle wusste natürlich, wenn zwei Türme
vertikal nebeneinanderstanden, dass zwischen den Beiden eine Neigung bestand.

Tausend schwebende Sterne und Rings die thürmende Ferne. (Goethe)

Etwa 500 Doppeltürme, zwischen Spanien und Indien, sind auf der Tabula Peutingeriana dargestellt.
Weltweit waren es natürlich Tausende. Im Flachwasserbereich des Bodensees ist mit Adlerblick, aus
dem Weltraum, eine idente Figur zu erkennen, wie auf dem Sonnentor in Bolivien dargestellt.
Eine menschliche Gestalt hält zwei Stäbe, welche von der Wissenschaft mit Vorzug als Kriegsgerät
eingestuft werden. Gleich dem Long Man of Wilmington zeigt er die Lage, wo zwei Augentürme standen,
um wissenschaftliche Messungen vorzunehmen.

Da ist leider nichts Mystisches.
Es sind die wandelnden Augentürme, welche aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen oft die Märchen
konstruieren. Aus der höllischen Erdenkrone wird der Hut für Könige, Fürsten, Kaiser, Prinzessinnen und
Drachen, denen dann doch, das Krönchen etwas leicht zu groß ist.
Die Zeit für Lichtbringer, das Dunkle leicht zu erhellen?

Innovationsleistung
Als relevante Frage stand die unbekannte Erdstruktur im Raum, als ursächlich für Erdbeben und die
Zerstörung ganzer Kulturregionen. Gerade im Bereich des Erdbebenwesens sprechen wir heute von
einer Antwort der gebauten Struktur. Mit präzisen astronomischen Messungen konnten Veränderungen
in der Lage der Erdplatten bestimmt werden. Diese Innovation ist in der Gesamtleistung zu sehen und
in der Erkenntnis, dass relevante Antworten meist nur über eine globale Forschung zu erhalten sind.

Gestalterische Qualität
Besonders die Augentürme zeigen als Novum in der Architekturkunst und Ingenieursleistung, wie das
Design an die Natur des Auges angeglichen wurde. Die Suche nach einer effizienten Form, mit hoher
praktischer Funktionalität, war erfolgreich. Der Lebensraum wurde zur Bühne von Messungen und die
Baustrukturen eingepasst, die die Himmelsmechanik vorgab. Vergleichbar mit Bauten vieler alten
Hochkulturen, das Konzept und die Ausführung jedoch sind technisch und spartanisch und stark zielgerichtet.

Harald
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