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Hügeli im Bodensee

Thema erstellt von Harald Denifle 
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Beiträge: 662, Mitglied seit 9 Jahren
Dieser Beitrag stammt ursprünglich aus einem anderen Thementhread
edit Claus: Der folgende Beitrag von Harald Denifle wurde aus Raum und Zeit, Thema "Zeitdilatation und Längenkontraktion", hierhin verschoben, da er nicht zum dortigen Thema passt.

Liebe Moderatoren

Wissenschaft ist eben allumfassend und man kann nicht mit graphischen Kurven ein stimmiges Abbild der Realität erzeugen. Das passt schon zum Thema.
Gestern bekam ich noch einen Anruf von DI Teufel aus dem RAUCHTAL. Er meinte, dass der WALGAU keinen Grundwassersee ausbilden würde, sondern dass ein stetiger Grundwasserstrom von ca. 5000 l/sec das Tal im Untergrund durchfliesse. In der Realität ist der WALGAU aber keinesfalls das RAUCHTAL, auch wenn die gemanagte Werbewirtschaft solches gerne hätte.

Meine Frage an den geflügelten Getränkeabfüller
Sehr geehrter Herr Rauch, Hallo Jürgen - Grundwasser ist ein öffentliches Gut. Wir sprechen in aller Regel von einem Grundwassersee und Entnahmen an einer Stelle, wirken sich auf die gesamte Region aus. Wieviel Grundwasser (reines Wasser) wird oder wurde ins Ausland (etwa Frankreich) geliefert? DI FH SIA Harald Denifle

Danke für Ihre Frage! Zuerst – die Behauptung, dass Wasser aus Nüziders irgendwohin transportiert wird, ist falsch. Das Wasser aus den Brunnen bei Rauch wird nur für die Produktion in Nüziders sowie für die Wasserversorgung der Menschen in Nüziders und Ludesch verwendet.
Das Wasser wird aus einem Grundwasserstrom entnommen, in dem rund 5.000l/sec durch den Walgau fließen. Seitdem Rauch am Standort seine Produktion betreibt, ist dieser Grundwasserstrom stabil, wie die laufenden Messungen zeigen.



@Harald Denifle: Bitte die Schriftfarbe rot nicht verwenden. Sie sollte Kommentaren der Moderatoren vorbehalten bleiben.


Sehr geehrter DI Teufel
Die Realität liegt oft irgendwo dazwischen – Grundwassersee oder Grundwasserstrom? Ich habe mich noch mit einem Geologen (Dipl. sc. nat. ETH) über die Grundwassersituation im Bereich WALGAU unterhalten. Durch den Talabschluss in der Felsenau – Schlucht ist sicherlich eher von einem Grundwassersee auszugehen. Wie in Flusssystemen normal, unterliegen auch natürliche Grundwasserströmungen gewissen Schwankungen in der Strömungsmenge. Ein permanenter Abfluss von 5000 l/sec ist eher nicht möglich und im Bereich Felsenau ist auch nicht bekannt, dass diese Menge aus dem Grundwasserkörper abfliesst. Eine permanente Grundwasserströmung von 5000 l/sec ist somit klar falsch.

Liebe Moderatoren

Der WALGAU ist Teil (ein Flügel?) der SWASTKIA und ebenso, wie das GAU nach dem WAL leicht negativ besetzt. Aber das ist kein Problem, denn in Märchen kommen manchmal eben auch Teufel und Engel vor. Der Talausgang wird durch eine schmale Felsenschlucht gebildet, dort wo auch einige der Rosteisen in diversen Brücken eingebaut wurden. Als wandelnder Augenturm konnte ich auch gut einsehen, dass die geplante weitere Abfüllanlage etwa durch Verunreinigungen von Betrieben auch Flussaufwärts reichlich kontaminiert wird. Und da ja doch eher ein Grundwassersee, führen auch die eigenen Reinigungsaktivitäten, mit chemischer Sicherheit zu Abfüllungen die sicherlich geeignet sind, um vorzeitig Flügel zu generieren.




Bild: Denifle

Diese vier Platten sind schon tausende Jahre in Verwahrung der Hopi und daher zeitlich schon interessant.

Oberhalb von Triesen auf etwa 1400 m ü. M. liegt die Alpe Silum.
Ein herrlicher Ausblick auf das Zentrum der SWASTIKA. Nur noch 100 Höhenmeter
und man steht auf dem Bergkamm und kann durch das Saminatal auch in den WALGAU blicken.

Liebe(r) Dirrly
Manche Physiker gehen davon aus, man könnte die Dinge sehen. Leider ist das aber nicht möglich.
So sind denn auch einige dieser eingebildeten Hirngespinste nur Annahmen und taugen recht wenig.
Klar kann man sich in Koordinatendarstellungen üben, aber stets kann nur das
Eine gegen das All zu einer gegenwärtigen Realisation formieren.

Harald
H:cool:PI
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Claus am 31.10.2019 um 03:44 Uhr.
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Beiträge: 662, Mitglied seit 9 Jahren
Hallo Claus

Mit dem Sehen von Farben ist es so eine Sache. Eigentlich war ich schon der Meinung ich hätte Orange verwendet. Aber es ist bekannt, dass Farben von Menschen unterschiedlich wahrgenommen werden – vielleicht von verschiedenen Gehirnregionen gesteuert – weiss ich aber nicht. Jedenfalls würde ich niemals absichtlich ein ROT verwenden.

TEXT - ROT
TEXT - Orange m.E. (als Hellrot bezeichnet?)

Ingenieurwesen ist schon wichtiger Teilbereich der Wissenschaften. Jedenfalls hat die Vorarlberger Landesregierung (zuständige Stellen), die angesprochene Rostbrücke in der ILL – Schlucht, im Bereich der grössten Schubspannungen, massiv verstärkt. Nach vielen Jahren der persönlichen Intervention, dann doch ein kleiner Erfolg für fachliche Beharrlichkeit. Dank und Reaktionen fachlicher Natur sind aber dann doch eher nicht zu erwarten.

Harald
H:cool:PI
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 31.10.2019 um 15:26 Uhr.
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Beiträge: 662, Mitglied seit 9 Jahren
Elfen und Trolle

Nichts gegen die Esoterik – keinesfalls möchte ich die Fans da etwa brüskieren.
Aber nicht nur auf Island und eher im Norden – auch in den Alpen - kann es schon leicht etwas seltsam zugehen.

ASFINAG – ist die zuständige Stelle für die staatlichen Strassen – Infrastrukturen in AUSTRIA.

Wie aktuell in der VN (regionales Nachrichtenblatt 2./3. 11. 2019) berichtet, wurde im Jahre 2004 von einem (Mystery?) Pendler, im Auftrag der ASFINAG,
mehr als 10 000 “Kraftsteine“ links und rechts der Fahrbahn im Erdreich vergraben, um in damit in Gegenrichtung von Kraftfeldern dieselben zu entschärfen
und als Resultat, die häufigen Verkehrsunfälle in diesem Bereich, zu beseitigen.

Da könnte die ASFINAG vielleicht auch mal versuchen,
für den Bau von Verkehrsinfrastrukturen auch unabhängige Bauingenieure
im Baubereich zuzulassen – nur mal so als Vorschlag.

Hügeli
Wir haben schon vor tausenden von Jahren die Erdstruktur perfekt aufgenommen und die Bewegungsstrukturen der Platten gut geknackt. Ziemlich ohne Zauber aber durch genaue Messtechniken – weltweit. Die Messanlage Bodensee war ein zentraler Teil dieser Mühen, da hier die Entstehung der Alpen untersucht wurde. Die SWASTIKA im oberen Rheintal als einsehbarer Zeuge unserer Mühen und Zeichen unserer gemeinsamen Arbeiten, weltweit.



Zitat von SUZA an anderer Stelle:
Die Frage, die sich stellt, ist doch folgende:
Was könnten und sollten wir tun, um wieder auf den vorwärts orientierten Weg der Evolution zurückzukehren?

Vielleicht sollte man die Vielfalt der Einfalt oder einer Dreifaltigkeit vorziehen und die Zeichen neutraler deuten,
ohne den Hass als integraler Bestandteil stets zu suchen und einzubauen?

Harald

H:cool:π
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2308-22:
Zitat von SUZA an anderer Stelle:
Die Frage, die sich stellt, ist doch folgende:
Was könnten und sollten wir tun, um wieder auf den vorwärts orientierten Weg der Evolution zurückzukehren?

Vielleicht sollte man die Vielfalt der Einfalt oder einer Dreifaltigkeit vorziehen und die Zeichen neutraler deuten,
ohne den Hass als integraler Bestandteil stets zu suchen und einzubauen?

Alleine schon diese Frage zeugt von einer beeindruckenden Naivität.
Und wieder wird nicht nur nach noch mehr Toleranz gerufen, sondern es wird gleich mal "weniger Toleranz" mit "Hass" gleichgestellt.
So kann man die einfachen und weniger gebildeten Gemüter natürlich leicht manipulieren und in die falsche Richtung schicken.
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Wenn man sein Essen mit jemandem teilt, hat man danach selbst etwas weniger.
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr.
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Beiträge: 662, Mitglied seit 9 Jahren
Zitat von SUZA:
Alleine schon diese Frage zeugt von einer beeindruckenden Naivität.

Wir H:cool:πs sind schon etwas Naiv und natürlich auch Natives. Aber eine Vielfalt ist erforderlich, da ja unser Raumschiff vielfältig ist. Verschiedene Regionen machen eine Vielfalt sinnvoll. Als Einheit ein Kreuz zur Vermessung der Welt, als eindeutiges Symbol, ist vorstellbar und lässt ja doch auch Raum für unterschiedlichste Deutungen, welche aber nicht alle, wirklich gut und glücklich gelungen sind.

Harald
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Auf – SRF Einstein Hügeli im Bodensee – kann man sich den derzeitigen Forschungsstand dieser archäologischen Sensation zu Gemüte führen.

Es wurde vergessen zu erwähnen, dass DI FH SIA Harald Denifle (H:cool:pi) diese Messanlage der U(H)RZEIT bereits 2015 mittels Google Earth gefunden und den archäologischen Instituten in Stuttgart und Thurgau mitgeteilte hat. Die Anlage konnte ich 2017 beim Wettbewerb UMSICHT, REGARDS, SQUARDI des Schweizer Ingenieur- und Architektenvereins SIA vorstellen. Entgegen den Vermutungen der Archäologen – welche ja stets kultisch unterwegs sind – handelt es sich bei den Hügeli um eine rein technische Anlage – wo etwa bereits der Erdumfang perfekt ermittelt wurde.

Meine Anfrage an die Vorarlberger Landesregierung, betreffend der Sicherheit der aufgeschütteten Feinanteile, welche der Rhein in den Bodensee kippt (ca. 300 – 400 Millionen m³), blieb bis heute unbeantwortet. Mein Leserbrief in der Fachzeitschrift ANTHOS wurde von der Wissenschaft nicht zugelassen. Die blockierenden Institute, haben allesamt einen Auftrag bekommen in diesem Bereich nunmehr zu Forschen.

Harald
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Genaugenommen wurden die Hügeli bereits um einiges früher entdeckt!

Der Mäuseturm (Pfeilformation) vor Güttingen dürfte jedenfalls ebenfalls zu dieser Anlage gehören,
da dieser ja genau auf Achse der Erdrotation in Verbindung mit den Doppeltürmen vor Langenargen liegt.

Im Buch – Erosion und Denkmalschutz am Bodensee und Zürichsee ist folgendes zu lesen:
Aus dem Beitrag – Güttingen Mäuseturm – von Matthias Schnyder und Martin Wessels - Bregenz 2013:

Ca. 100 m in nordwestlicher Richtung und ca. 60 m in östlicher Richtung befinden sich Anhäufungen von gröberem Material, wie am Mäuseturm selbst.

Die Forscher haben damals die Strukturen jedoch leider nicht erkannt
und würden auch heute noch - die Causa liebend gerne, der
Schweizer Armee in die Schuhe schieben.:cool:

Nebenbei angemerkt – es ist wohl die größte technische Messanlage der Welt.

Harald
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