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Buchtipps

Thema erstellt von Stueps 
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Beiträge: 935, Mitglied seit 13 Jahren
Karl OVE KNAUSGARD schreibt in seinem Buch - DER WALD UND DER FLUSS über Anselm Kiefer und seine Kunst.

Die Leichtigkeit muss auf Widerstand stoßen, denn wenn nicht, verschwindet das, was sie mitbringt, mit dem Wind, und weil ein Künstler mehr als eine Seite der Wirklichkeit repräsentieren muss, wenn seine Kunst diesen Namen verdient haben soll. Die Leichtigkeit, das ist die Luft, das ist der Himmel, das ist die Welt der Vorstellungen, das ist die Abstraktion. Die Leichtigkeit das ist das Fließen, die Leichtigkeit, das ist der Fluss. Die Leichtigkeit kann uns überall hinbringen.

lg Harald
H:cool:π
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Beiträge: 935, Mitglied seit 13 Jahren
Buch von RETO U. Schneider (NZZ-Redakteur)
DIE KUNST DES KLUGEN STREITGESPRÄCHS – Ich streite nicht, ich erkläre nur, warum ich recht habe.

Drei Entchen schwimmen hintereinander im See.
Das erste Entchen sagt: "Hinter mir schwimmen zwei Entchen." Das zweite Entchen sagt:
"Vor mir schwimmt ein Entchen, und hinter mir schwimmt ein Entchen." Das dritte Entchen sagt:
"Vor mir schwimmen zwei Entchen, und hinter mir schwimmt ein Entchen."


Es wird da allgemein vermutet, dass das dritte Entchen lügt.

Da denke ich doch:
Drei Entchen schwimmen hintereinander im See der Wissenschaft.

Das dritte Entchen ist wohl ausser-sich. Eine Frage des Standpunktes. Ein Blick zurück, die Umrisse lassen ein Entchen vermuten.
Die Frage nach der genauen Lage des “Ich“. Eine moderne Wissenschaft darf/sollte rückblickend erkennen, dass eine andere Wahrheit
nicht zwingend eine Lüge sein muss.

Ein Sandkorn kann alles beinhalten.

lg Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 23.02.2024 um 20:19 Uhr.
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Beiträge: 1.246, Mitglied seit 10 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2284-105:
Das Buch "Raum ist der Schatten der Zeit" (ISBN 978-3-8440-8504-4) behandelt die gleichen math. Problem wie die von Roger Penrose und Stephen Hawking vorgestellten Lösungsansätze und Theorien, jedoch mit wesentlich einfacheren mathematisch/geometrischen Mitteln.
Ich bin überrascht.
Hatte ich nicht erwartet.

Hallo alle zusammen,
Ich möchte Euch auf die Übersetzung des Buches "Raum ist der Schatten der Zeit" (ISBN 978-3-8440-8504-4) ins Englische aufmerksam machen,
ISBN 978-3-8440-9387-2, mit dem Titel "Space is the Shadow of Time".

Neu ist das Kapitel 10. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der unter Physikern umstrittenen Frage nach der mathematischen Beschreibung des "Jetzt".
Die Kommentare von Claus (nicht im Forum veröffentlicht) sind hier weitestgehend mit eingeflossen.

Der Shaker Verlag hat das Buch auf der Facebookseite des Verlages gelistet.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=85611258652...


"Gefällt mir" und möglichst viele "Likes" von Euch wären sicher nützlich für die Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Buches.

Bei dieser Gelegenheit:
Mein Dank gilt Claus für seine uneigennützige Hilfe bei der Übersetzung wichtiger Abschnitte des Buches.

Gruß, Otto
Beitrag zuletzt bearbeitet von Otto am 05.03.2024 um 09:36 Uhr.
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Stueps (Moderator)
Beiträge: 3.477, Mitglied seit 18 Jahren
Otto schrieb in Beitrag Nr. 2284-127:
Ich möchte Euch auf die Übersetzung des Buches "Raum ist der Schatten der Zeit" (ISBN 978-3-8440-8504-4) ins Englische aufmerksam machen,
ISBN 978-3-8440-9387-2, mit dem Titel "Space is the Shadow of Time".

Hey Otto, hab diesbezüglich sogar saubere druckfeine Werbung per Brief vom Verlag bekommen :).

Dein Buch ist zukunftsweisend:

wichtig bei der Erkenntnis grundlegender Sachen wird immer der Perspektivwechsel bleiben. Und du gehst da radikal, konsequent und trotzdem sachlich richtig vor.

Liebe Grüße
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Diese Welt gibt es nur, weil es Regeln gibt.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 15.03.2024 um 19:52 Uhr.
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Beiträge: 1.246, Mitglied seit 10 Jahren
Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2284-128:
Dein Buch ist zukunftsweisend:
wichtig bei der Erkenntnis grundlegender Sachen wird immer der Perspektivwechsel bleiben. Und du gehst da radikal, konsequent und trotzdem sachlich richtig vor.

Hallo Stueps,
Vielen Dank für die Blumen!
Das ist sehr freundlich von Dir.
Gruß, Otto

P.S. Es wäre für den Verkauf des Buches werbewirksam und hilfreich wenn Du Deinen kurzen Kommentar auch bei Facebook eintragen könntest.
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=85611258652...
Vielen Dank.
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Hallo Otto,

dein Buch "Raum ist der Schatten der Zeit", habe ich gelesen und kann es nur weiterempfehlen.

Der Preis sollte nicht abschrecken. Wir haben es hier mit ca. 200 Seiten geballter Physik zu tun.
Keine mehrseitigen Einleitungen, keine Geschichten am Rande, keine Anekdoten oder Geschwafel.
Andere durchaus namhafte Autoren benötigen für eine solche Fülle von Informationen locker das doppelte und mehr an Seiten.

Vorkenntnisse der Relativitätstheorien sollten vorhanden sein, Grundlagen werden nicht vermittelt und würden auch den Rahmen sprengen.
Die Relativitätstheorien werden dabei im Buch nicht infrage gestellt, sondern auf Basis deren Formalismusses alternative geometrische Darstellungen formuliert und in vielen Grafiken verdeutlicht.
Diese neuen interessanten Gesichtspunkte können durchaus zu neuen Einsichten und Vorstellungen und somit zu einem besseren Verständnis führen.
Es ist allerdings Arbeit erforderlich; man muss sich schon intensiv mit den Inhalten auseinandersetzen.
Es lohnt sich auf jeden Fall und man hat lange etwas von dem Buch.

"Raum ist der Schatten der Zeit", Michael Zech; ISBN-10 ‏ : ‎ 3844085041
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"Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können"
(Francis Picabia)
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Das Buch von Fritz Staudacher

Jost Bürgi – Kepler und der Kaiser

Text im Umschlag:
Obgleich Legastheniker, Autodidakt, Nichtlateiner und Nichtaristokrat, entwickelt sich der Bürger von Lichtensteig, Kassel und Prag am Fürstenhof zu Kassel und am Kaiserhof Rudolfs II. von Habsburg vom begnadeten Uhrmacher und Instrumentenbauer zum bedeutenden Astronomen und Mathematiker der Frühen Neuzeit und zum unübertroffenen mathematischen-technischen Renaissance-Genius.

Meine persönliche Aufweitung:
Beide:

Bürgi im Toggenburg im Sankt Gallenischen und gegenüber des treppenförmigen Rheingrabens - Rheticus in Feldkirch, der einzige Schüler von Kopernikus, die der Welt “Modernes“ aus alter Zeit …

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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 30.03.2024 um 13:04 Uhr.
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Beiträge: 1.246, Mitglied seit 10 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 2284-130:
Vorkenntnisse der Relativitätstheorien sollten vorhanden sein, Grundlagen werden nicht vermittelt und würden auch den Rahmen sprengen.
Die Relativitätstheorien werden dabei im Buch nicht infrage gestellt, sondern auf Basis deren Formalismusses alternative geometrische Darstellungen formuliert und in vielen Grafiken verdeutlicht.

Hallo Okotombrok,
vielen Dank für Dein Lob.
Es ist richtig, dass ich die Relativitätstheorien nicht in Frage stelle.
Die graphische Darstellung der SRT von Claus habe ich im Detail durch Analyse der Grenzwerte geprüft. Die Darstellung als Einheitskreis ist überzeugend.
Die ART Einsteins, mit Polarkoordinaten beschrieben, habe ich so umgestellt, das die Variablen dimensionslos werden. Das führt im Kern zu einer Hyperbel und führt in dieser Vereinfachung zu alternativen und ergänzenden physikalische Interpretationen der ART.
Diese Gedanken müssen nicht richtig sein. Das macht aber nichts. Die Gedanken sind frei.
Verblüfft war ich über die Ergebnisse der Analyse einer Zeit als variable Größe. Die Zeit (nicht die Zeitdauer) als Zustandsänderung mit einem variablen Maßstab (Gummi-Lineal) zu verstehen, stammt nicht von mir, sondern von Roger Penrose. Das führt nicht nur zu einer alternativen physikalischen Erklärung der Rotverschiebung, sondern zu einem völlig neuen Denkansatz des Verständnisses von Raum und Zeit sowie elektromagnetischen Wellen.

Noch einmal vielen Dank für Deine freundlichen Worte und Deine sachlich richtige Darstellung zum Inhalt des Buches
Gruß, Otto
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Beiträge: 935, Mitglied seit 13 Jahren
BREATHE – Erkundung unserer atmosphärisch verflochtenen Zukunft

Herausgeber ist Klaus K. Loenhart
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. MLA MDesS Harvard

Der Titel BREATHE erinnert ein wenig an James Nestor.

An Marcel Duchamp und an Bethan Huws – beide im “Schwarzen Quader“ des Kunstmuseums in Vaduz
aktuell zu besichtigen. Ein “Weisser KUBUS“ – im Untergrund verbunden –> Weiss auf Schwarz und ein
wenig Rot.

Harald
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