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Selbstgespräche

Thema erstellt von Habenix 
Beiträge: 1.128, Mitglied seit 10 Jahren
wenn man an gott glaubt, paßieren die dinge so,das man sie verkrafftet
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-783:
man darf nich stupide ans ende bzw.zur rente denken,man muß muß an die eigene qualität denken,die man erlangen kann,je äter man wird.


Ja, wie der gut geheißten alten Wein. Je älter desto besser.
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-786:
wenn man an gott glaubt, paßieren die dinge so,das man sie verkrafftet

Man darf sich aber nicht selbst belügen. Man muss auch zu sich selber ehrlich sein, so wie auch zu den Mitmenschen.
Das ist, Gottes Wille!
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Stueps (Moderator)
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Hallo Haronimo,

meines Erachtens auf den Punkt gebracht!

Schwer, das umzusetzen, aber eines meiner Lebensziele.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2188-789:
Hallo Haronimo,

meines Erachtens auf den Punkt gebracht!

Schwer, das umzusetzen, aber eines meiner Lebensziele.

Hallo Stueps,

Ich will nicht „schleimen“ aber, ich denke dir gelingt das ganz gut. Ich glaube, ich muss selbst noch etwas davon „fressen“.




MfG H.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-788:
Man darf sich aber nicht selbst belügen. Man muss auch zu sich selber ehrlich sein, so wie auch zu den Mitmenschen.
Das ist, Gottes Wille!
Als ob je ein Mensch genau das macht, was ein Anderer will oder besser Als ob je ein Mensch immer nur das tun sollte, was ein Anderer sagt. Belüg' dich halt nicht selbst und dann mach damit bei deinen Mitmenschen weiter. Dann ist es nicht Gottes Wille, sondern deiner. Dann ist es auch kein Lebenziel mehr, sondern eine Lebensweise.
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Ich versteh' zwar nicht, was du sagst, aber das kann nur daran liegen, dass du nicht verstehst, was es bedeutet.
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Hallo Forum,

was meint ihr,

Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-781:
unser gehirn,strickt uns die zukunft


hier könnte ein Stück Wahrheit drinstecken.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-792:
Hallo Forum,

was meint ihr,

Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-781:
unser gehirn,strickt uns die zukunft


hier könnte ein Stück Wahrheit drinstecken.
Aber wirklich nur ein Stück Wahrheit, denn größtenteils ist es leider so, dass die Zukunft eines Einzelnen von Gehirnen Anderer gestrickt wird. Schlecht für den Einzelnen, wenn er sich aus gutem Grunde wehement wehrt.
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Stueps (Moderator)
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Hallo Haronimo,

vielleicht hast du gerade (oder Habenix? Nee, das warst jetzt du) ein mir wichtiges Thema angestoßen - eines, welches mich auch derzeit beschäftigt.

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-790:
Hallo Stueps,

Ich will nicht „schleimen“ aber, ich denke dir gelingt das ganz gut.

Bin ich mir nicht sicher, habe gute Gründe für diese Unsicherheit. Aber egal erst mal:

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-790:
Ich glaube, ich muss selbst noch etwas davon „fressen“.

Meiner Meinung nach sollte das jeder von uns, jeden Tag, jede Minute. Kann keiner, wäre aber gut, oder? Oder? (Frage kommt unten.)

Unser Gehirn "strickt" die Zukunft? Für mich simpel: Wer sonst?

Jetzt meine Frage:

Es gelingt dir tatsächlich, konsequent ehrlich zu dir zu sein. Machst dir nix vor, weißt immer über deine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse Bescheid. Bist ehrlich gegenüber deinen Mitmenschen, kannst deine Ehrlichkeit auf respektvolle Weise vermitteln.

Was bringt dir das?

Ist respektvolle Ehrlichkeit der Weg zum Glück? Wohin wir ja letztlich alle streben, behaupte ich jetzt mal.
Was kann sonst das Endziel sein, als das persönliche Glück?

Beste Grüße
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Hallo Stueps

Es wird einem nicht gelingen diese Ehrlichkeit respektvoll zu vermitteln, aber immerhin wird es gelingen diese Ehrlichkeit überhaupt zu vermitteln. Das Problem ist nämlich, das Glück desjenigen, der versucht etwas zu vermitteln und das sieht man in jedem Werbespot. Wenn einer sein Glück darin sucht, sich an Anderen zu bereichern, wird er, um sein Glück zu finden, sicher nur ehrlich zu sich selbst sein, aber sicher nicht zu seinen Opfern. Kommt also noch hinzu, ob man Glück, welches man nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, überhaupt noch als Glück bezeichen kann.

Wenn ich jetzt ehrlich zu jedem und vor allem zu mir selbst bin, lautet der zweite Teil meiner Lebensweise: "Vertraue niemandem!"
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-791:
Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-788:
Man darf sich aber nicht selbst belügen. Man muss auch zu sich selber ehrlich sein, so wie auch zu den Mitmenschen.
Das ist, Gottes Wille!
Als ob je ein Mensch genau das macht, was ein Anderer will oder besser Als ob je ein Mensch immer nur das tun sollte, was ein Anderer sagt. Belüg' dich halt nicht selbst und dann mach damit bei deinen Mitmenschen weiter. Dann ist es nicht Gottes Wille, sondern deiner. Dann ist es auch kein Lebenziel mehr, sondern eine Lebensweise.

Hallo NvB,

Sei nicht so böse zu dir, mein Freund. In dir steckt auch ein guter Mensch. Lass nicht immer die „sau“ raus, das ist nicht gut für dich.
Hast du keine Freunde?


MfG H.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Haronimo am 05.01.2018 um 23:31 Uhr.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2188-794:
Meiner Meinung nach sollte das jeder von uns, jeden Tag, jede Minute. Kann keiner, wäre aber gut, oder? Oder? (Frage kommt unten.)



Unser Gehirn "strickt" die Zukunft? Für mich simpel: Wer sonst?



Jetzt meine Frage:



Es gelingt dir tatsächlich, konsequent ehrlich zu dir zu sein. Machst dir nix vor, weißt immer über deine Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse Bescheid. Bist ehrlich gegenüber deinen Mitmenschen, kannst deine Ehrlichkeit auf respektvolle Weise vermitteln.



Was bringt dir das?



Ist respektvolle Ehrlichkeit der Weg zum Glück? Wohin wir ja letztlich alle streben, behaupte ich jetzt mal.

Was kann sonst das Endziel sein, als das persönliche Glück?


Was ist Glück?

Das? Ganz trocken.

1. Zitat: besonders günstiger Zufall, erfreuliche Fügung des Schicksals.


Oder das?

Das Glück deines Lebens wird bestimmt von der Beschaffenheit deiner Gedanken. Marc Aurel, röm. Kaiser, 121-180

Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich. Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph, 1804-1872


Glück ist meist nur ein Sammelbegriff für Tüchtigkeit, Klugheit, Fleiß und Beharrlichkeit. Charles Kettering, US-amerik. Erfinder und Philisoph, 1876-1958
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-796:
Hast du keine Freunde?
Was für Freunde meinst du? Solche, die man zu Hunderten bei Facebook bekommt, oder richtige? Mit richtigen meine ich solche, für die man hin und wieder seine Lebensweisen vergessen kann, was man aber nicht muss, weil sie genauso denken. Von letzteren existieren sogar welche, wenn auch nicht viele. Im Internet existiert jedoch kein einziger, weil ich meinen Facebook-Account löschen ließ und dabei werde ich es auch belassen.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-798:
Was für Freunde meinst du? Solche, die man zu Hunderten bei Facebook bekommt, oder richtige? Mit richtigen meine ich solche, für die man hin und wieder seine Lebensweisen vergessen kann, was man aber nicht muss, weil sie genauso denken. Von letzteren existieren sogar welche, wenn auch nicht viele. Im Internet existiert jedoch kein einziger, weil ich meinen Facebook-Account löschen ließ und dabei werde ich es auch belassen.


Ich meinte die Freunde die dir ins Gesicht sagen würden das du große Problemen hast.
Vorschlag; probiermal mit einem Spiegel, die kann manchmal die wahren Freunde ersetzen.

Und glaub mir, ich will nicht dein Moralapostel sein, ich habe besseres zu tun.


MfG H.
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Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-799:
Ich meinte die Freunde die dir ins Gesicht sagen würden das du große Problemen hast.
Vorschlag; probiermal mit einem Spiegel, die kann manchmal die wahren Freunde ersetzen.

Und glaub mir, ich will nicht dein Moralapostel sein, ich habe besseres zu tun.


MfG H.
Das nächste mal melde ich auch solche Beiträge, denn anscheinend spielst du hier doch den Moralapostel, was eigentlich meine Aufgabe bzw. die Aufgabe eines jeden Kritikers wäre. Und na sicher sagen mir meine Freunde ins Gesicht, dass ich Probleme habe... Nein, eigentlich sagen sie nur: "Du kennst ja das Problem..."

Also mal die Frage: Habe ich Probleme oder Andere? Die Wissenschaft oder Du z.B. Wo bitte findest du in meiner Hypothese Dunkle Materie, Dunkle Energie Raumzeitkrümmung und sonstigen Blödsinn? Wer von uns meint denn, dass meine Lebensweise schwer umzusetzen ist und selbst erstmal etwas davon fressen muss? Wer von uns versucht denn die Zukunft des Anderen gegen seinen Willen zu stricken?

Ich habe keine Probleme und genau das ist das einzige Problem hier.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 06.01.2018 um 00:45 Uhr.
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Stueps (Moderator)
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Hallo Nicht von Bedeutung,

Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-800:
Also mal die Frage: Habe ich Probleme oder Andere?

Also ich habe einen Haufen Probleme.

Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-800:
Ich habe keine Probleme und genau das ist das einzige Problem hier.

Hm, betrachte das mal aus meiner Sicht: Ich behaupte dir gegenüber:

Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2188-800:
Ich habe keine Probleme und genau das ist das einzige Problem hier.

Was würdest du tun?

Meine Schwachstellen offenlegen?
Mich niedermachen?
Auf mir rumtrampeln, um größer zu erscheinen?

Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-800:
Wer von uns versucht denn die Zukunft des Anderen gegen seinen Willen zu stricken?

Du auf keinen Fall? Auf keinen Fall mit aller Macht? Mit allen dir zur Verfügung stehenden Mitteln?

Haronimo schrieb in Beitrag Nr. 2188-799:
Ich meinte die Freunde die dir ins Gesicht sagen würden das du große Problemen hast.

Und du weißt, dass er recht hat.

Beste Grüße
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Stueps am 06.01.2018 um 01:36 Uhr.
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Stueps schrieb in Beitrag Nr. 2188-801:
Meine Schwachstellen offenlegen?
Genau. Etwas anderes habe ich eigentlich nie getan, wofür ich mir allerdings bisher nur gefallen lassen musste, dass meine Ausführungen Müll sind und mir nachsagen lassen darf, dass ich Probleme hätte und genau damit habe ich ein Problem und das ist auch das Problem, von denen Freunde sagen, dass ich sie kenne. Hast du mir Schwachstellen in meiner Hypothese offenlegen können? Nein, hast du nicht, denn eine Diskussion mit Kritikern war ja bisher sinnlos. Worauf also wird hier rumgetrampelt oder wer wird nieder gemacht und warum soll ich das nicht persönlich nehmen?

Das Du oder Haronimo oder Okotombrok oder oder oder mehr Probleme haben als ich, ist mir vollkommen klar. Ich jedenfalls habe damit keine und darüber solltest Du nachdenken. Dann kannst du mir noch mal zwischen den Zeilen mitteilen, dass ich es bin, der mit allen Mitteln versucht eure Zukunft zu stricken und nicht Ihr (SRT-Befürworter). Es kann mir herzlich egal sein, was ihr von meinen Ausführungen versteht und was nicht. Aber du musst doch zugeben, dass das Argument, meine Ausführungen seien Müll, weil tausende Wissenschaftler etwas anderes behaupten, was ohnehin keiner versteht, weil es allen Alltagserfahrungen wiederspricht, unheimlich idiotisch klingt. Wie wäre es also mit echten Argumenten gegen meine Ausführungen, statt dauernd diese Beiträge für die Witzecke?

Begegnet mir doch mal auf Augenhöhe und nicht so herablassend?
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 06.01.2018 um 02:04 Uhr.
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Mit selbstständig meine ich,mann tut das was man kann,aber ohne jemanden der sagt was man tun soll
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-803:
Mit selbstständig meine ich,mann tut das was man kann,aber ohne jemanden der sagt was man tun soll

Ja, dort sollte jeder hinkommen, das zu wollen,

Chefs haben die Neigung, einen in einer relativen Komfort-Zone zu halten. Die typische Betriebsversammlungsrede bedient sich der Schablone:
"Wir haben es mit vereinten Kräften gerade geschafft, die Hürden des wirtschaftlichen Umfeldes zu überwinden"
mit dem Tonfall "Aber eine Gehaltserhöhung in absehbarer Zeit kannst du dir abschminken", bzw.
"den Jahresendbonus gibt es trotzdem, weil ich den auch krieg' und der ist absolut viel höher als deiner"

Die relative Komfort-Zone ist keine Glas-Glocke: Das Risiko von Kunde, Konkurrenz und Finanzamt wird gnadenlos auf den Mitarbeiter abgewälzt.

Wenn man das alles durchschaut hat, schrumpft der Mehrwert so eines Managements extrem.
Die natürliche Konsequenz ist, selbst Verantwortung zu übernehmen, innerhalb oder ausserhalb der Firma.

LG
Thomas
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Ich bin begeistert!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 07.01.2018 um 19:00 Uhr.
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die schwierigkeit an gott zu glauben sehe ich nun darin,das man sich selbst demütigen muss.
koste es was es wolle
keine angst zuhaben wie schlecht bzw. böse man ist
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