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Selbstgespräche

Thema erstellt von Habenix 
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-559:
Es ist nie zu spät

Solange Du atmest gibt es Hoffnung, danach brauchst Du auch keine Versicherung mehr.
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-561:
Manchmal schämt man sich mehr,als man rückrad hat

Kommt nicht die Scham daher, dass man ein Rückrat hat?
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jeder hat ein rückrat aber es trägt den menschen nur wenn er seine scham überwindet.
scham ist ein berg den die meisten menschen immer und immer wieder umrunden.
der mensch schämt sich durch sein handeln,weil er auch ohne glauben das wesen gottes spührt.
aber gott sagt,sei wie du bist,aber erkenne mich an wie gut ich bin.
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Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-566:
jeder hat ein rückrat aber es trägt den menschen nur wenn er seine scham überwindet.

Du meinst jetzt aber eher den Besen im Kreuz?
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2188-567:
Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-566:
jeder hat ein rückrat aber es trägt den menschen nur wenn er seine scham überwindet.

Du meinst jetzt aber eher den Besen im Kreuz?

Muss es nicht heißen "das Böse am Kreuz"?

Um die Zusammenhänge mit dem Rückgrat und dem Kreuz zu erkennen, muss man die Zeit einfach einmal zurück drehen bis zu dem Augenblick, in welchem die Erde noch ein Würfel war. Gegenüberliegende Seiten eines Würfels ergeben immer 7, es sei denn, der Würfel ist gezinkt. Rückgrat und Kreuz sind zwei Seiten ein und der selben Medaille, ergeben zusammen aber nie 7. Daraus folgt, dass der Mensch entweder was am Zinken hat, oder aber kein Würfel ist...
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Wenn man sein Essen mit jemandem teilt, hat man danach selbst etwas weniger.
Teilt man aber sein Wissen, hat man hinterher noch genau so viel, der andere aber etwas mehr.
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Beiträge: 614, Mitglied seit 8 Jahren
Lieber Habenix

Don Quijote reitet über alle Grenzen – Europa als Raum der Inspiration
Ein Essay von Peter von Matt

Friedrich Dürrenmatt – Sieh mich, Windmühle, schmatzender Gigant, den Bauch mit Völkern mästend, die dein bluttropfender Flügel zerhackt.
Eine ewige Komödie – Dass aufleuchte Seine Herrlichkeit, genährt durch unsere Ohnmacht.

Der Traum vom ewigen Frieden mag uns also vorkommen wie der Wahn des Don Quijote.

Aber gerade deshalb ist der Wahn des Don Quixote eine Denkaufgabe für jede Generation „auf dem europäischen Kontinent (nur?)“ seit dem April 1616, als Cervantes starb. Am selben Tag wie Shakespeare – Don Quijote ist ein schriller Narr, der sein Leben einsetzt für das Recht und gegen das Unrecht und Hamlet beschimpft sich als Feigling, weil er nicht töten kann, obwohl er doch überzeugt ist, töten zu müssen. Beide werden zerrieben zwischen der Gewalt und der Vernunft, den zwei höchsten Mächten auf dem Planeten. Der politische Pferdefuß des Nationalstaates wird dort sichtbar, wo das Wir-Gefühl anfängt, ins Rauschhafte überzugehen.

Beide Dichter starben am 23. April 1616 und doch im Abstand von 1o Tagen – einer gregorianisch und einer eben julianisch – welche schöne Zeitdilatation.

lg Harald

Dies ist natürlich ein Selbstgespräch.
Ein lieber Mensch meinte mal, etwas laut
und aus heiterem Himmel - ich wäre ein
Habenix.
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 05.11.2017 um 11:52 Uhr.
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2188-568:
Muss es nicht heißen "das Böse am Kreuz"?

Um die Zusammenhänge mit dem Rückgrat und dem Kreuz zu erkennen, muss man die Zeit einfach einmal zurück drehen bis zu dem Augenblick, in welchem die Erde noch ein Würfel war. Gegenüberliegende Seiten eines Würfels ergeben immer 7, es sei denn, der Würfel ist gezinkt. Rückgrat und Kreuz sind zwei Seiten ein und der selben Medaille, ergeben zusammen aber nie 7. Daraus folgt, dass der Mensch entweder was am Zinken hat, oder aber kein Würfel ist...

Nein :smiley24:, das Kreuz muss nicht böse sein. Der Besen drückt eine Versteifung aus.
Wie zählst Du denn Rückrat und Kreuz, dass nie 7 'rauskommt?
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Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 2188-570:
Nein :smiley24:, das Kreuz muss nicht böse sein. Der Besen drückt eine Versteifung aus.

Und die Versteifung kann schmerzhaft sein, dachte ich und das ist dann das Böse am Kreuz :-)

Zitat:
Wie zählst Du denn Rückrat und Kreuz, dass nie 7 'rauskommt?

1 + 1 :D
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2188-571:
Zitat:
Wie zählst Du denn Rückrat und Kreuz, dass nie 7 'rauskommt?
1 + 1 :D

Na dann is' ja gut, dass man mit Menschen nicht würfeln muss.
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1 + 1 + 1 = 1

Walter Fink schreibt heute in der VN – „Habemus papam“ in Konstanz
Heute vor genau 600 Jahren – am 11 November 1417 – wurde am Konstanzer Konzil statt drei dirigierenden Päpste ein unabhängiger neuer Papst gewählt.

Wenn sich Drei streiten, dann freut sich der Vierte.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Harald Denifle am 11.11.2017 um 21:28 Uhr.
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Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2188-573:
statt drei dirigierenden Päpste
Seit wann geben Päpste Konzerte? :D
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Ich versteh' zwar nicht, was du sagst, aber das kann nur daran liegen, dass du nicht verstehst, was es bedeutet.
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Um mal wieder ein wenig Bezug zum Thread herzustellen (Thema "Selbstgespräche") und weil gerade von Päpsten die Rede ist: Ist euch das eigentlich schon einmal aufgefallen, dass der Papst jedes Jahr zu Ostern in seinem "Urbi et Orbi" um Frieden und Gerechtigkeit auf Erden bittet, es aber von Jahr zu Jahr immer schlimmer wird? DAS nenne ich mal Selbstgespräch! (Sorry, ich möchte niemandem in seinem Glauben zu nahe treten, selbst denen nicht, die sich aus Angst ein Aluhütchen aufsetzen, damit sie sich vor den Strahlen der Außerirdischen geschützt fühlen. Glaube ist Glaube und gehört natürlich ernst genommen.)
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Dirigieren der himmlischen Sphärenmusik – viel + leicht?

Wir Brückenbauer verbinden gerne die unterschiedlichsten Ufer.

Dr. Simon Zweidler, ehemaliger Professor im Bereich Brückenbau der ETH – Zürich hat zwei Bücher herausgegeben.
Unter anderem habe ich daraus etwa untenstehende Seite etwas korrigiert.


Bild: Denifle

Bei diesem Brückenbeispiel wurden als Stege zwei Sinusbleche mit einer Wandstärke von 12 mm vorgesehen.
Es stellte sich hier grundsätzlich die Frage, welchen Einfluss die Schubverformung an der Gesamtverformung anteilig ausmacht.


Bild: Denifle

Rechnet man das Beispiel mit einem modernen 3 D – Bemessungsprogramm, dann ergibt eine durchgehende gerade Stahlplatte mit 12 mm Wandstärke eine Gesamtverformung von ca. 42,2 mm. Bei der Sinusplatte erhöht sich die Verformung auf ca. 48,2 mm. Etwas leicht unlogisch, da ja die Brückenspannweite ident bleibt und durch die - Pi/2 x längere Sinusplatte etwas mehr Stahlmaterial zu Verfügung steht, um der Verformung etwas mehr Widerstand zu leisten. Es ist zwar richtig, dass Schubspannungen dem Sinusverlauf der Platte folgen, doch ich denke, dass finite Schnitte entlang des Brückenbauwerks mit den finiten Schnitten entlang der Sinusplatten wenig gemeinsam haben. Das Anwenden von Formeln und seien diese noch so himmlische, sind fraglich und redliche Umformungen können zwar Ergebnisse erzeugen, haben mit der Realität aber oft wenig im Sinn.

Dies ist natürlich ein Selbstgespräch und Nicht von Bedeutung.
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Hallo Suza

Was wird immer schlimmer? Die Verbreitung von Glauben? Da stimme ich dir zu. Sagt dir der Backfire-Effect etwas? Es gibt Leute, die glauben immer noch Gegenteiliges, obwohl widerlegende Tatsachen längst auf dem Tisch liegen, der Glaube aber nun mal irgendwann gestreut wurde. Solange man an unbewiesene oder gar unbeweisbare Dinge glaubt, bitte schön, jedem das Seine. Aber wenn es sich mit Glauben erledigt, weil Fakten da sind, dann wird weiterer Glaube ans Gegenteil zum Hirngespinst und das erfordert Sonderbehandlungen statt Ernstnehmen.


Hallo Harald

Zunächst erstmal erinnert die Seite da sehr an eine vergeigte Klassenarbeit. :D

Das um was es da geht, scheint mir aber mehr aus einer Anwendung bei Kartonagen zu stammen, als vom Brückenbau, dann müssten unten in der Grafik aber beim Wellblech oben und unten noch flache Bleche sein, die mit den Wellblechen verbunden sind - ein Wellblech-Sandwich sozusagen. Das untere Blech biegt dann deswegen nicht mehr durch, weil es an den Tälern des Wellblechs fixiert ist und reissen durch Spannung von oben wir es auch nicht, weil dazu die Abstände zu den nächsten Wellblechtälern zu niedrig sind. Belastbarkeit nimmt mit zunehmender Länge quadratisch ab, und das wird durch das Wellblech relativiert.

Im Übrigen bin ich kein Selbstgespräch, aber auch das ist Nicht von Bedeutung :D (ok... manchmal habe ich aber auch das Gefühl, als sei ich eines, weil anscheinend nichts von dem, was ich von mir gebe, von Bedeutung zu sein scheint.)
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Ich versteh' zwar nicht, was du sagst, aber das kann nur daran liegen, dass du nicht verstehst, was es bedeutet.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 12.11.2017 um 16:59 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-577:
Hallo Suza

Was wird immer schlimmer? Die Verbreitung von Glauben? Da stimme ich dir zu. Sagt dir der Backfire-Effect etwas? Es gibt Leute, die glauben immer noch Gegenteiliges, obwohl widerlegende Tatsachen längst auf dem Tisch liegen, der Glaube aber nun mal irgendwann gestreut wurde. Solange man an unbewiesene oder gar unbeweisbare Dinge glaubt, bitte schön, jedem das Seine. Aber wenn es sich mit Glauben erledigt, weil Fakten da sind, dann wird weiterer Glaube ans Gegenteil zum Hirngespinst und das erfordert Sonderbehandlungen statt Ernstnehmen.

Ich meinte eigentlich, dass das mit der Gerechtigkeit und dem Frieden auf Erden immer schlimmer wird... Wer Augen und Verstand hat, erkennt die Hochrüstung, die Aggressivität in der Gesellschaft und die zunehmende Ungerechtigkeit. Und ja, das mit dem Glauben an ein Überwesen wird irgendwie auch wieder schlimmer. Wahrscheinlich ist das die einzige Zuflucht für schwache Gemüter, um dieser kalten, ungerechten und unfriedlichen Welt zu entfliehen... Ist ja auch einfacher, auf himmlische Hilfe zu hoffen, als selber mal etwas zu tun...
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Hallo Suza

Ach das meinst du. Naja - das hängt aber alles irgendwie zusammen mMn. Es ist ja schon Ungerecht, dass man bei dem ganzen Glauben nicht mal mehr mit Logik weiter kommt - Der Glaubede hat Recht, kann es mit unendlich viel Geschreibsel belegen und Punkt. Seinen Standpunkt verteidigt er im Zweifelsfalle mit Waffen. So geht es los und so wird es auch Enden. Glaube führt da zu nichts und man muss auch um nichts Urbin und/oder Orbin (:D) - das hören ohnehin nur Andersglaubende, also die Falschen. Nur immer freundlich lächeln, das lenkt die Opfer davon ab, dir dabei zuzuschauen, wie du deine Krallen wetzt (miau). Ok... zu erst führt es aber dazu, dass man nur noch laut los lacht, wenn man Andere nicht mehr Ernst nehmen kann - Glaubende z.B. und das hat nicht mal unbedingt etwas mit Religion zu tun.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 12.11.2017 um 18:16 Uhr.
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Logik und Glauben passen nicht zusammen...
Verstand und Glauben passen nicht zusammen.
Warum aber lassen Menschen mit Verstand zu, dass sich der Glauben so hartnäckig hält?
Ich finde diese drei Vorträge für jeden Menschen mit Verstand einfach nur genial. Für Gläubige ist das eher Ketzerei und voll haram...

Was mich richtig nervt
Worüber man echt nachdenken sollte und
was an Schulen statt Religion gelehrt werden sollte
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Suza schrieb in Beitrag Nr. 2188-580:
Warum aber lassen Menschen mit Verstand zu, dass sich der Glauben so hartnäckig hält?
Weil Frieden vom Verstand kommt und sicher nicht vom Glauben.

Deswegen habe ich es auch nicht so mit Religion.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Nicht von Bedeutung am 12.11.2017 um 19:22 Uhr.
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Nicht von Bedeutung schrieb in Beitrag Nr. 2188-581:
Deswegen habe ich es auch nicht so mit Religion.

:D

Ich auch nicht, aber man darf Menschen nicht verspotten, die glauben. Oder doch?
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HARARI schreibt in – Eine kurze Geschichte der Menschheit:
Ganze Wissensgebiete wie die Physik oder die Ingenieurwissenschaften haben sich nahezu vollständig von der gesprochenen Sprache gelöst
und findet fast ausschließlich in mathematischer Schrift statt.
Schon Schade – es gäbe doch einiges zu sagen.

Zitat von Nicht von Bedeutung:
….scheint mir aber mehr aus einer Anwendung bei Kartonagen zu stammen, als vom Brückenbau,….



Aber nein, das ist Brückenbau und liegt aktuell im Bookstore der ETH auf.
Auch die Sprache, gesprochen oder niedergeschrieben und die verwendeten
Formeln haben so ihre Tücken.


beide Bilder: Denifle

Gunkl hat womöglich recht – wird aber vermutlich trotzdem ganz schön und blöd Schauen, wenn er der anderen Seite begegnet.
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