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Selbstgespräche

Thema erstellt von Habenix 
Beiträge: 1.019, Mitglied seit 10 Jahren
Vieleicht verbündet sich trump mit der is,dann gibt es kein feind mehr in der welt
Beitrag zuletzt bearbeitet von Habenix am 22.10.2016 um 23:36 Uhr.
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Beiträge: 1.019, Mitglied seit 10 Jahren
Weil er so korupt ist
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Beiträge: 1.019, Mitglied seit 10 Jahren
Die menschen glauben nur nich an gott,weil andere menschen böses erlebt haben.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Habenix,

Menschen müssen sich ständig zwischen gut und böse entscheiden. Weil einige dabei das Böse wählen, müssen andere darunter leiden.

Natürlich wäre es schön, sich "zurücklehnen" zu können und die Entscheidung zwischen gut und böse einfach Gott zu überlassen.

Aber leider geht das nicht, weil manche Menschen ihr "eigener Gott" sein wollen und das offensichtlich auch sein dürfen. Bildlich gesprochen hat uns Gott aus dem "Paradies" unserer Naivität hinausgeworfen und passt nun gut darauf auf, dass wir ja nicht wieder hineinkommen.

Die "Bildergeschichte" dazu kann man in der Bibel, im ersten Buch Mose, Kapitel 3, lesen.
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Beiträge: 540, Mitglied seit 8 Jahren
Hallo Habenix

Als der Ingenieur Alois (Luigi) Negrelli den Rhein oberhalb des Bodensees mithalf zu begradigen, hatte er nur das Gute und das Beste im Sinn. Er sah nicht, dass der Rhein sich selbst über tausende von Jahren ein Flussbett bis zum Seegrund gegraben hatte, um das mitgeführte Geschiebe gefahrlos einzubringen.

Harald
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Es gibt nur eine Zeit - die aktive und die passive Gegenwart - und Gravitation
ist die Antwort der Gegenwart auf die Einwirkung vergangener Wichtigkeiten.
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Beiträge: 1.383, Mitglied seit 11 Jahren
Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-172:
In der bibel steht,das die welt um einen gläubigen menschen herrum untergehen kann ohne das es ihn berührt!
Berührt dich nicht.
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Ich bin begeistert!
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Harald Denifle schrieb in Beitrag Nr. 2188-183:
... hatte er nur das Gute und das Beste im Sinn. Er sah nicht, dass...

Ein Nachteil daran, (sein eigener) Gott zu sein, besteht darin, dass einem kein (anderer) Gott mehr sagt, was gut und was böse ist.
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Beiträge: 610, Mitglied seit 5 Jahren
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2188-185:
Ein Nachteil daran, (sein eigener) Gott zu sein, besteht darin, dass einem kein (anderer) Gott mehr sagt, was gut und was böse ist.
Ach, Claus, die Götter sind doch so nah.
Meine Frau weiß immer alles besser.
Aber:
Lieber eine Flamme im Bett als mit einer Leuchte am Schreibtisch.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Otto,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2188-186:
Ach, Claus, die Götter sind doch so nah.
Meine Frau weiß immer alles besser.

;-) verstehe ich.

Ich wollte aber mehr auf die von mir in Beitrag-Nr. 2188-182 erwähnte Bildergeschichte hinaus, aus der deutlich wird, dass man sich auch als gläubiger Mensch nicht "zurücklehnen" kann:

Der Mensch (= Adam) wollte "sein wie Gott" und aß zu diesem Zweck die Frucht der "Erkenntnis des Guten und des Bösen".

Als nun nicht mehr Gott, sondern er selber entschied, was für ihn jeweils gut und was schlecht wäre, musste er (und auch seine Mitmenschen um ihn herum) fortan mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben.

So musste bspw. Abel leiden, weil sein Bruder Kain sich dazu entschied1, Abel umzubringen.

1vgl. 1. Buch Mose, Kapitel 4, Vers 8
Beitrag zuletzt bearbeitet von Claus am 26.10.2016 um 13:36 Uhr.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
In Bezug auf Beitrag-Nr. 2188-183 heißt das, dass jemand der gewissermaßen gottgleich allein handelt bzw. entscheidet, durchaus etwas Falsch machen kann, obwohl er "nur das Gute und das Beste" im Sinn hat.

Vielleicht wäre es in diesem Fall besser, nicht ahnungslos eigenbestimmt zu handeln, sondern andere, die die nötige Ahnung haben, um Rat zu fragen.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2188-188:
In Bezug auf Beitrag-Nr. 2188-183 heißt das, dass jemand der gewissermaßen gottgleich allein handelt bzw. entscheidet, durchaus etwas Falsch machen kann, obwohl er "nur das Gute und das Beste" im Sinn hat.

Vielleicht wäre es in diesem Fall besser, nicht ahnungslos eigenbestimmt zu handeln, sondern andere, die die nötige Ahnung haben, um Rat zu fragen.

Hi, Claus!

Hm, nehmen wir mal die Schuldfrage: Sie beginnt mit der Eigenverantwortung, mit der Fähigkeit, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Soweit ich mich erinnere, hat dieser Gott doch mal fast die gesamte Menschheit ausgerottet (Sintflut) – aus Gründen der Moral, wenn ich das so betrachte, es hat IHM nicht gefallen, dass der Mensch nicht nach den Moralvorstellungen Gottes handelte.

Wer richtet Gott wegen dieses Massenmordes, des ersten Genozids der Geschichte – jedenfalls, wenn man der Bibel glauben möchte? Dass die Israeliten auf ihrem Zug ins „Gelobte Land“ ganze Völkerschaften in SEINEM Namen ausrotteten mal nur am Rande erwähnt.

Verwerflich war also damals schon nur das, was als nicht opportun galt. „Du sollst nicht töten“! Aber auch „Mein ist die Rache, spricht der Herr!“ ER darf das also? Weshalb?

Es heißt immer, Adam und Eva seien aus dem Garten Eden vertrieben worden, weil sie vom Baum der Erkenntnis gegessen hatten.

Ah, so! Sie wollten erkennen und sind deshalb „sündig“? Sie sind sündig, weil sie ungehorsam waren! Weil sie taten, was ER ihnen willkürlich untersagte. Ein wahrer „Vater“ hätte seine Kinder zur Seite genommen, hätte ihnen gesagt: Passt mal auf, es gibt da sowas wie „Erkenntnis“, wir wollen uns mal darüber unterhalten, was es damit auf sich hat!

Aber die Dinge liegen ganz anders, ER hat den Menschen gar nicht wegen ihrer „Sünde“, wegen ihres Ungehorsams aus dem Paradies vertrieben! Nein, der Grund war billige Eifersucht! Sie sollten nicht wissen, was ER weiß, und als IHM klar wurde, dass sie womöglich noch vom Baum des ewigen Lebens essen würden, DA hat er sie hinausgeworfen!

Eltern hindern ihre Kinder nicht daran, an Erkenntnis zu gewinnen, zu wachsen, sie fördern sie und helfen ihnen.
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Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Henry,

du darfst die "Bildergeschichte" natürlich ganz anders interpretieren als ich.

Für mich lautet die Quintessenz der Geschichte:

"Je mehr wir uns von Gott emanzipieren, desto weniger können wir ihm dafür die Schuld in die Schuhe schieben."

P.S. Genau Letzteres machen übrigens in meinen Augen diejenigen, die einen Krieg anzetteln, diesen als "heilig" bezeichnen und behaupten, Gott habe "das so gewollt".
Beitrag zuletzt bearbeitet von Claus am 26.10.2016 um 16:28 Uhr.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2188-190:
Hallo Henry,

du darfst die "Bildergeschichte" natürlich ganz anders interpretieren als ich.

Für mich lautet die Quintessenz der Geschichte:

"Je mehr wir uns von Gott emanzipieren, desto weniger können wir ihm dafür die Schuld in die Schuhe schieben."

Ich glaube, da liegt ein Missverständnis vor! Mein Fehler.

Erstens gebe ich dir bzgl. der Emanzipation Recht, zweitens glaube ich nicht an die Existenz Gottes, ich kann IHM also gar nichts vorwerfen, und drittens sehe ich die Geschichte als Gleichnis für Autoritätsgläubigkeit.

In diesem Sinne geht es also weniger um Gott als um den Menschen selbst. Also um die Emanzipation des Menschen vom Menschen, darum, sich auf sich selbst zu besinnen und nicht auf Lösungen von anderen zu hoffen, von denen, die vorgeben, Lösungen zu haben. Und denen man sich unterwirft, um selbst nicht entscheiden zu müssen.
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Das Leben ist zu ernst, um es nur ernst zu nehmen.
Beitrag zuletzt bearbeitet von Henry-Dochwieder am 26.10.2016 um 16:17 Uhr.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-172:
In der bibel steht,das die welt um einen gläubigen menschen herrum untergehen kann ohne das es ihn berührt!

Ja - und das ist sehr traurig!

Jesus kritisiert genau diese Haltung im Gleichnis vom "barmherzigen Samariter"1

1Neues Testament, Evangelium des Lukas, Kapitel 10, Verse 25-37
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Beiträge: 610, Mitglied seit 5 Jahren
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2188-192:
Habenix schrieb in Beitrag Nr. 2188-172:
In der Bibel steht,das die welt um einen gläubigen menschen herum untergehen kann ohne das es ihn berührt!

Ja - und das ist sehr traurig!
Jesus kritisiert genau diese Haltung im Gleichnis vom "barmherzigen Samariter"1

Friedrich Nitzsche (bei allen Vorbehalten zu seinen sonstigen Gedanken),
aus „Morgenröte – Die Redlichkeit Gottes“:
„Ein Gott, der allwissend und allmächtig ist und der nicht einmal dafür sorgt, daß seine Absicht von seinen Geschöpfen verstanden wird, - sollte der eine Gott der Güte sein? Der die zahllosen Zweifel und Bedenken fortbestehen läßt, Jahrtausende lang, als ob sie für das Heil der Menschheit unbedenklich wären, und er doch wieder die entsetzlichsten Folgen bei einem Sich-vergreifen an der Wahrheit in Aussicht stellt? Würde es nicht ein grausamer Gott sein, wenn er die Wahrheit hätte und es ansehen könnte, wie die Menschheit sich jämmerlich um sie quält? Um so schlimmer! Dann irrte er auch er sich vielleicht auch in Dem, was er seine ‚Wahrheit‘ nennt, und er ist selber dem ‚armen betrogenen Teufel‘ nicht so fern. …“
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Otto,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2188-193:
Würde es nicht ein grausamer Gott sein, wenn er die Wahrheit hätte und es ansehen könnte, wie die Menschheit sich jämmerlich um sie quält?

Angesichts der Ursachen für Krieg, Folter, Unterdrückung, Umweltzerstörung oder Armut und Finanzcrashs stelle ich ein Fragezeichen an die These, die Menschheit "quäle sich jämmerlich um die Wahrheit".

P.S. In der von mir zitierten Geschichte des "barmherzigen Samariters" z.B., lautet die Wahrheit:

Jemand wurde überfallen und braucht Hilfe

Wer von den gesellschaftlich hoch angesehenen Herren quält sich um diese Wahrheit?
Beitrag zuletzt bearbeitet von Claus am 27.10.2016 um 07:42 Uhr.
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Beiträge: 610, Mitglied seit 5 Jahren
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2188-194:
Wer von den gesellschaftlich hoch angesehenen Herren quält sich um diese Wahrheit?

Hallo Claus,
Das alles ist eigentlich alles noch viel schlimmer, denn die angesehenen Herren kennen wohl (meist) die Wahrheit, unterscheiden aber zwischen "guten" und "schlechten" Toten, je nach politischen Gusto.
Tot ist tot.
Kind ist Kind.
Menschen verachtend handelt und denkt, wer hier unterscheidet.
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Claus (Moderator)
Beiträge: 1.921, Mitglied seit 12 Jahren
Hallo Otto,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2188-195:
... die angesehenen Herren kennen wohl (meist) die Wahrheit, unterscheiden aber zwischen "guten" und "schlechten" Toten, ...

In der Geschichte aus Beitrag-Nr. 2188-192 handelt es sich bei den "hohen Herren" um einen Priester und einen Leviten (~ Prädikant), die beide achtlos an jemandem vorbeigehen, der dringend Hilfe benötigt. Motto: "Was kümmert's mich, wenn um mich herum die Welt untergeht? Da lehn' ich mich erstmal zurück."

Erst ein Migrant mit fremder Religion (~ Samariter), der desselben Weges kommt, leistet schließlich und endlich Hilfe.
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Beiträge: 879, Mitglied seit 3 Jahren
Claus schrieb in Beitrag Nr. 2188-196:
Hallo Otto,

Otto schrieb in Beitrag Nr. 2188-195:
... die angesehenen Herren kennen wohl (meist) die Wahrheit, unterscheiden aber zwischen "guten" und "schlechten" Toten, ...

In der Geschichte aus Beitrag-Nr. 2188-192 handelt es sich bei den "hohen Herren" um einen Priester und einen Leviten (~ Prädikant), die beide achtlos an jemandem vorbeigehen, der dringend Hilfe benötigt. Motto: "Was kümmert's mich, wenn um mich herum die Welt untergeht? Da lehn' ich mich erstmal zurück."

Erst ein Migrant mit fremder Religion (~ Samariter), der desselben Weges kommt, leistet schließlich und endlich Hilfe.

Es ist ein gefährliches Spiel mit den Verallgemeinerungen. Weder ist die gesamte Menschheit an Folter beteiligt noch sind es „die da oben“. Es sind immer einzelne Menschen, die töten, foltern usw., was der Grausamkeiten mehr sind; siehe die beiden Entgleisten aus Höxter oder die Brandanschläge auf „Asylanten-Heime“.

Wahr ist aber, dass es Gesellschaften, Gruppen gibt, die solche Unmenschlichkeiten begünstigen.

Wahr ist auch, dass wir „die da oben“ wählen und uns über vier Jahre hinweg keinen Deut um das kümmern, was sie tun – es sei denn, sie machen gerade mal nicht das, was wir erwarten. Wahr ist, dass auch von „denen da oben“ die allermeisten sehr wohl in konkreten Situationen helfen würden. Wahr ist, dass der grundehrliche deutsche Faschist der Oma über die Straße hilft und nachts den nächsten Schwarzen aufknüpft. Wahr ist, dass Obama Guantanamo schließen oder die Waffengesetze ändern wollte, aber die Mehrheit der Republikaner dagegen war und die netten Alliierten, die sich über Guantanamo erregen, keinen der – unschuldigen – Gefangenen aufnehmen wollte und will. Wahr ist, dass Gandhi lieber verhungerte als Bomben zu werfen, und dennoch die Briten aus dem Land warf. Wahr ist, dass Malala an die Macht der Bildung glaubt, und dafür über den Haufen geschossen wurde. Wahr ist, dass es dem Europäischen Parlament an Macht fehlt, weil nur vierzig Prozent der Wahlberechtigten zu Wahl gehen. Wahr ist, dass wir der Politik gegenüber eine egoistische Konsumentenmentalität entwickelt haben. Wahr ist, dass wir gegen den Fluglärm protestieren, um am nächsten Morgen in das nächste Flugzeug nach Malle zu steigen. Wahr ist, dass wir den Schweinenacken für drei Euro das Kilo kaufen möchten, und erbost sind, wenn die Schweine in der Massentierhaltung verrecken. Wahr ist, dass die meisten Leute gar nicht wissen, wie ein gutes Nackensteak schmeckt.

Wahr ist, dass es viele Wahrheiten gibt – und die Unwahrheit gewöhnlich beim anderen liegt.

Die meisten Menschen sind Samariter und handeln in konkreten Situationen auch so, leider steckt in den meisten Menschen aber auch eine Portion vom Pharisäer.
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Claus (Moderator)
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Hallo Henry,

Henry-Dochwieder schrieb in Beitrag Nr. 2188-197:
Es ist ein gefährliches Spiel mit den Verallgemeinerungen. Weder ist die gesamte Menschheit an Folter beteiligt noch sind es „die da oben“

Da misverstehst du mich. Ich wollte nicht verallgemeinern. Ich stimme auch fast allem, was du geschrieben hast zu. Die Orientierungslosigkeit in Sachen Unterscheidung von Gut und Böse betrifft alle Menschen i.S. von "jeden Einzelnen".

Der Grund, warum ich "die da oben" besonders herausgestellt habe, ist der, dass es natürlich besonders verwerflich ist, wenn z.B. ein Sozialist sich die Taschen voll Geld stopft oder ein Priester Kinder vergewaltigt.

In diesem Zusammenhang ist interessant, dass die Religionen (inklusive der christlichen) oft den Anspruch erheben, die einzig "selig machende" zu sein, während Jesus im Gleichnis des "barmherzigen Samariters" Anderes lehrt:

Entscheidend sind die Taten und nicht die Philosophie, die Religion oder die Frage, aus welcher Bevölkerungsgruppe derjenige stammt, der die Taten tut.
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