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muslimische Welt

Thema erstellt von Polder 
Beiträge: 2.993, Mitglied seit 11 Jahren
Irena schrieb in Beitrag Nr. 1914-99:
Hans, wo hast du dein Wissen über Evolution? Der Sozialdarwinismus ist veraltet. Du DARFST bischen mehr über Evolution erfahren.

Den Ausdruck, Der Stärkere muss den Schwächeren ausmerzen darf man nicht so interpretieren, dass die Individuen gegeneinander kämpfen, sondern sie kämpfen, jeder für sich, ums Überleben. Jeder für sich möchte überleben und setzt dabei seine persönlichen Stärken ein.

Beispiel:
Zwei Tiere einer Art, oder auch verschiedener Arten, werden von einem Jagdtier verfolgt.
Die Stärke von Tier 1 ist sein schnelles Laufen. Es hat somit einen Vorsprung vor Tier 2, dass dann sein Dasein als Beute für das Jagdtier beendet.
Nun ist es die Stärke von Tier 2, dass es ein guter Kletterer ist. Es steigt blitzschnell auf den nächsten Baum und kann so entkommen. Somit ist wiederum Tier 1 das Ziel des Jägers.
Ist das Jagdtier aber auch ein guter Kletterer, so hat Tier 2 leider die schlechteren Karten.
Ob die Stärke des jeweiligen Individuums von Vorteil ist, zeigt sich immer in der entsprechenden Situation.


Irena schrieb in Beitrag Nr. 1914-99:
Es ist nicht das Lebewesen, das evolviert. Es ist die Art. Die Art, in der ein Merkmal sich durchsetzt, das besser an die Umwelt angepasst ist, überlebt.
Evolution betrifft immer die ganze Art, aber beginnt immer beim Individuum.
Das Individuum, das überlebt, kann seine Gene weitergeben.
Wiederholt sich dass, z.B dass der schnellste überlebt, so wird die gesamte Art, entsprechend der weitergegebenen Gene, schneller

Der Stärkere muss den Schwächeren ausmerzen kann auch völlig Gewaltfrei ablaufen, z.B. bei Pflanzenfressern.

Das Individuum, das den längsten Hals hat, kann auch noch die obersten Blätter erreichen. Es ist die Stärke dieses Exemplars, hoch oben noch was Fressbares zu erreichen. Die kleineren bleiben auf der Strecke.

Ziel des Individums ist nicht, dass der jeweils andere dabei drauf geht, sondern nur, dass es selbst nicht draufgeht. Dass dabei der „schwächste“ zum Beutetier wird, oder bestimmte Nahrungsquellen nicht erreicht, gehört zu den Risiken und Nebenwirkungen dieser Strategie.

So hat der Hase auf der Wiese kein Interesse daran, dass das Schaf neben ihm verhungert, aber wenn er der bessere Futterverwerter ist, und die Nahrung knapp wird, so wird´s so kommen.
Auch kümmert es das Schaf nicht, ob der Hase vom Wolf gefressen wird, sein Ziel ist nur das Überleben, und wenn´s schneller ist, als der Hase, dann wird´s so kommen.

Der Wille zu überleben ist der Motor der Evolution, nicht der Wille zu töten.
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Wer jung ist, meint, er müsste die Welt retten :smiley8:
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:smiley3:
Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 19.11.2012 um 14:56 Uhr.
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Beiträge: 2.993, Mitglied seit 11 Jahren
Henry schrieb in Beitrag Nr. 1914-100:
Und dass der den "Schwächeren" ausmerzen darf ist gefährlich nah an alter Nazi-Ideologie, also bitte doch Vorsicht walten lassen, Hans!



Dazu schrieb ich bereits
Zitat:
Der Wille zu überleben ist der Motor der Evolution, nicht der Wille zu töten.

Die Greueltaten der NAZI´s hatten ganz andere Ziele, wie wir alle wissen. Das gezielte Ermorden derer, die nicht "ins System" passten", wenn ichs mal so ausdrücken darf.

Das war keine Evolution sondern Massenmord.
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Beitrag zuletzt bearbeitet von Hans-m am 19.11.2012 um 15:03 Uhr.
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Okotombrok (Moderator)
Beiträge: 1.228, Mitglied seit 11 Jahren
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1914-101:
Der Wille zu überleben ist der Motor der Evolution, nicht der Wille zu töten.

Die Evolution hat keinen Willen und verfolgt kein Ziel.
Der Darwinismus ist das Prinzip von Mutation, welches sich auf elementarer Ebene hervorragend mit der Unbestimmtheitsrelation Heisenbergs deckt, und natürlicher Selektion.
Dass das zur Anpassung führt ist reiner Automatismus und kein Ziel, und funktioniert auch nicht immer. Die Evolution hat auch Kuriositäten hervorgebracht, die, zwar irgendwo angepasst, aber unterm Strich zum Aussterben geführt haben. Vögel z.B. die ein so imposantes Federkleid entwickelten, welches zu flugunfähigkeit geführt hat.

Der Sozialdarwinismus geht tatsächlich davon aus, dass der Stärkere ein höherwertiges Leben darstellt und hat mit dem Darwinismus nur soviel zu tun, als dass er den Darwinismus, als allgemein akzeptierte Evolutionstheorie, falsch interpretiert um ihn in den Dienst des Faschismusses stellen zu können.

mfg okotombrok
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Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1914-101:
Das Individuum, das überlebt, kann seine Gene weitergeben.
Wiederholt sich dass, z.B dass der schnellste überlebt, so wird die gesamte Art, entsprechend der weitergegebenen Gene, schneller

Es ist zwar richtig, dass die Jäger töten erst die Schwächen. Nur sind die Schwächen erst die Kleinen, die zufolge noch gar nicht zur Ihrer Stärke gelangen könnten, und die Alten. Beide sind in dem Alter, wann keine Fortpflanzung erfolgt. Zudem ein Zufall spielt eine Rolle. Ist ein starkes Tier am Rande einer Herde, ist er anfälliger als der Schwächere in der Mitte.

In dem letztem Beispiel zeigt sich schon die Kooperation, wenn ein Tier eine für sein Überleben gefährlichere Position übernimmt, um den Fortbestand seine Population (in der Mitte befindet sich Nachwuchs) zu sichern. Es geht hier nicht um seine Gene, es geht um die Gene seiner Art.

Zitat:
Irena schrieb in Beitrag Nr. 1914-99:
Es ist nicht das Lebewesen, das evolviert. Es ist die Art. Die Art, in der ein Merkmal sich durchsetzt, das besser an die Umwelt angepasst ist, überlebt.
Evolution betrifft immer die ganze Art, aber beginnt immer beim Individuum.
Nein, wenn schon, dann beginnt sie auf der molekulare Ebene. Evolviert dennoch eine Art, nicht das Lebewesen.

Zitat:
Der Stärkere muss den Schwächeren ausmerzen kann auch völlig Gewaltfrei ablaufen, z.B. bei Pflanzenfressern.

Das Individuum, das den längsten Hals hat, kann auch noch die obersten Blätter erreichen. Es ist die Stärke dieses Exemplars, hoch oben noch was Fressbares zu erreichen. Die kleineren bleiben auf der Strecke.
Man, darf ich dich erinnern, dass die Pflanzen nur eine Variation der Lebewesen sind. Das Knabbern an den Blättern kann zurecht mit der Einzellern, die deine Haut knabbern, verglichen werden. Wenn es bestimmte Grenzen nicht überschreitet, ist ja okey. Sonst wirst du beim Hautarzt laufen und ein Gegenmittel gegen dieser gewaltlose Fiecher bestellen.

Zitat:
Ziel des Individums ist nicht, dass der jeweils andere dabei drauf geht, sondern nur, dass es selbst nicht draufgeht. Dass dabei der „schwächste“ zum Beutetier wird, oder bestimmte Nahrungsquellen nicht erreicht, gehört zu den Risiken und Nebenwirkungen dieser Strategie.

Genau das muss du bedenken, wenn die zivilisatorische Gewalt mit der Gesetzmäßigkeiten der Evolution des Lebens erklären versuchst.
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Wer nicht manchmal das Unmögliche wagt, wird das Mögliche nie erreichen
Beitrag zuletzt bearbeitet von Irena am 20.11.2012 um 08:49 Uhr.
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Beiträge: 2.993, Mitglied seit 11 Jahren
Okotombrok schrieb in Beitrag Nr. 1914-103:
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1914-101:
Der Wille zu überleben ist der Motor der Evolution, nicht der Wille zu töten.

Die Evolution hat keinen Willen und verfolgt kein Ziel.
Du legst meine Worte auf die Goldwaage.
Ich versuch´s mal anders:
Das Individuum will überleben, es hat dabei keineswegs die Absicht, dass seine Artgenossen, oder die Individuen anderer Arten zu Tode kommen, siehe mein Beispiel mit dem Schaf und dem Hasen in Beitrag Nr. 1914-101

Zitat:
Dass das zur Anpassung führt ist reiner Automatismus und kein Ziel, und funktioniert auch nicht immer. Die Evolution hat auch Kuriositäten hervorgebracht, die, zwar irgendwo angepasst, aber unterm Strich zum Aussterben geführt haben. Vögel z.B. die ein so imposantes Federkleid entwickelten, welches zu flugunfähigkeit geführt hat.
Immerhin hat diese Spezies eine Nische gefunden, in der sie überleben kann. Ob es sich irgendwann als Nachteil oder Vorteil erweist flugunfähig zu sein, das hängt von der Entwicklung der Umgebung dieses Tieres ab.
Die Mutationen ergeben bei einer Spezies tausende Eigenschaften, von denen aber nicht immer alle für den Fortbestand entscheident sind.
So gibt es in Australien eine Schlangenart, von denen es grosse und kleine Exemplare gibt. Dies war Jahrtausende für die Selektion unerheblich.
Es war eine Eigenschaft, die für die Evolution nicht entscheident war.

Nachdem der Mensch dort die Aggakröte eingeführt hat, haben sich die Bedingungen geändert. Die grossen Tiere können die Aggakröte fressen und verenden an deren Gift. Die kleineren Exemplare, die ihr Maul nicht so weit aufbekommen, kommen nicht in den "Genuss" der Kröte, was ihnen letztendlich das Überleben sichert.
Letztendlich hat man festgestellt, dass sich die durchschnittliche Grösse dieser Schlangenart, aufgrund der natürlichen Auslese, verkleinert hat.
Ähnlich kann es sich mit jeder "unwichtigen" Eigenschaft einer beliebigen Spezies verhalten, wenn sich die Umgebungseigenschaften verändern.

Zitat:
Der Sozialdarwinismus geht tatsächlich davon aus, dass der Stärkere ein höherwertiges Leben darstellt und hat mit dem Darwinismus nur soviel zu tun, als dass er den Darwinismus, als allgemein akzeptierte Evolutionstheorie, falsch interpretiert um ihn in den Dienst des Faschismusses stellen zu können.

sag ich doch!
ich schrieb in Beitrag Nr. 1914-102:
Das war keine Evolution sondern Massenmord.
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Beiträge: 1.328, Mitglied seit 12 Jahren
Hans-m schrieb in Beitrag Nr. 1914-75:
Reichtum, Armut und Hunger sind keine Erfindung der Menschen
Es gibt auch bei Tieren Exemplare, die im Überfluss leben, z.B in immergrünen Wäldern und andere, die trockenes Gras fressen müssen.
Dadurch kommt es u.a. zu Revierkämpfen, die ebenfalls kein Produkt des Menschen sind.

Ist es nicht die Übertragung der biologischen Evolution auf zivilisatorische Entwicklung? Von hier begann unsere Diskussion. Was bedeutet diese Aussage, wenn nicht den Sozialdarwinismus in reinster Form?!
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Wer nicht manchmal das Unmögliche wagt, wird das Mögliche nie erreichen
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Beiträge: 462, Mitglied seit 14 Jahren
Muslimische Welt - ein Auszug bei SpiegelTV
http://www.spiegel.tv/filme/selbstmordattentaeter-m...

Auch darüber darf man reden...
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Dieser Beitrag wurde 666 mal geändert, zuletzt durch GOTT, morgen um 6.23 Uhr
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Beiträge: 1.429, Mitglied seit 12 Jahren
Uwe. schrieb in Beitrag Nr. 1914-107:
Auch darüber darf man reden...

Hallo Uwe,

Dein Video läßt in einfachen Mustern sprechen:
||: "Ich bin <blablabla> im Namen Gottes" :||

Sinn macht für mich an der Stelle die Annahme, dass es einen Teufel gibt,
der Gott als das darstellen will, was er selbst ist: Der, der das Leben verachtet.
Er maßt sich die Absicht des göttlichen Willens an: "Ich bin <blablabla> im Namen Gottes"
http://de.wikipedia.org/wiki/Luzifer#Jesaja_14_-_He...

Und so verstehe ich Polder im einleitenden Beitrag, dass er jenen Seelen
den HEILIGEN GEIST wünscht.


Zitat:
Auch darüber darf man reden...
1. Und so bleibt der gefallene Engel am sog. Islam kleben, bis dieser durch den HEILIGEN GEIST die Hingabe an den lebendigen Gott findet
und damit lernt, den Teufel zu hassen.

Zitat:
Auch darüber darf man reden...
2. Und so bleibt der gefallene Engel am sog. Christentum kleben, bis dieses durch den HEILIGEN GEIST lernt, den Teufel zu hassen.

Das erstere festzustellen, fällt uns leicht, da die islamischen Lehre kein kritisches Denken fordert.
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Der-Islam-brauch...

Das zweite festzustellen, fällt uns schwer, soweit wir rationale Kritikfähigkeit zur Religion gemacht haben.

lg
Thomas
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Ich bin begeistert!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 08.12.2012 um 11:33 Uhr.
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Beiträge: 462, Mitglied seit 14 Jahren
Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1914-108:
Dein Video läßt in einfachen Mustern sprechen:
||: "Ich bin <blablabla> im Namen Gottes" :||

Das ist nicht "mein" Video, sondern eine für jedermann frei zugängliche Reportage, auf die ich lediglich hingewiesen habe.

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1914-108:
Sinn macht für mich an der Stelle die Annahme, dass es einen Teufel gibt,
der Gott als das darstellen will, was er selbst ist: Der, der das Leben verachtet.
Er maßt sich die Absicht des göttlichen Willens an: "Ich bin <blablabla> im Namen Gottes"
http://de.wikipedia.org/wiki/Luzifer#Jesaja_14_-_He...

Die Annahme, dass es einen Teufel gibt, macht für mich genau so wenig Sinn wie die Annahme, dass es einen Gott gibt.
Wenn ich aber die Reportage über die fanatischen Selbstmordattentäter anschaue, dann machen für mich ganz andere Dinge Sinn:
Bildung zum Beispiel macht Sinn. Oder die Aufklärung, dass das Leben etwas einzigartiges und einmaliges ist, das man weder wegwerfen, noch jemanden wegnehmen darf! Gleichberechtigung macht Sinn, denn Frauen sind die gleichen Menschen mit den gleichen Eigenschaften und den gleichen Rechten wie Männer. Wenn die zornigen Bärte im Video hergehen und die Frauen als Geburtsmaschinen für zukünftige Gotteskrieger sehen, wenn sie ihnen die Bildung verwehren (mit deren Hilfe man dieses faschistoide Gebilde des Islam ja einfacher durchschauen könnte), dann machen für mich massive Interventionen durch fortschrittlichere Kulturen Sinn!

Thomas der Große schrieb in Beitrag Nr. 1914-108:
Und so verstehe ich Polder im einleitenden Beitrag, dass er jenen Seelen
den HEILIGEN GEIST wünscht.

Jemanden den heiligen Geist zu wünschen ist genau so nobel, wie jemandem eine gute Ernte zu wünschen. Ersetze "heiliger Geist" durch "uneingeschränkte Erkenntnisse zur flächendeckende Aufklärung" und dann macht es Sinn. Wenn ein Dschahid mit dem Gewehr vor Dir steht und Dich töten will, weil Du nicht den Islam zu Deiner Religion gemacht hast, dann wird Dich die Kugel eher treffen als der heilige Geist Dein Gegenüber erreicht...
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Dieser Beitrag wurde 666 mal geändert, zuletzt durch GOTT, morgen um 6.23 Uhr
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Beiträge: 1.429, Mitglied seit 12 Jahren
Sei gegrüßt Uwe,

Uwe. schrieb in Beitrag Nr. 1914-109:
Das ist nicht "mein" Video, sondern eine für jedermann frei zugängliche Reportage, auf die ich lediglich hingewiesen habe.

Das ist richtig; im Kontext hast Du es 'rangeschleppt, wo ich jene Selbstmörder-Geister nicht sprechen lassen würde.

Zitat:
Die Annahme, dass es einen Teufel gibt, macht für mich genau so wenig Sinn wie die Annahme, dass es einen Gott gibt.
Ist klar, Du führst die Diskussion auf einer Ebene, auf der ich die Ursache des organisierten Mordes nicht erkenne.

Zitat:
Ersetze "heiliger Geist" durch "uneingeschränkte Erkenntnisse zur flächendeckende Aufklärung"
Es ist die Natur des Heiligen Geistes, mir die Wahrheit zu erschliessen und den werde ich nicht ersetzen.
Dem Humanismus fällt es leicht, zu definieren, was faschistoid sei und solches zu verurteilen.
Bei dem Konzept Aufklärung bin ich voll mit Dir, vor allem bei der Ausprägung der Kritikfähigkeit,
wie es
Zitat von 1 Thes 5,21:
Prüft alles, das Gute haltet fest!
fordert.


lg
Thomas
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Ich bin begeistert!
Beitrag zuletzt bearbeitet von Thomas der Große am 09.12.2012 um 23:03 Uhr.
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