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Beitrag Nr. 242-726
30.09.2011 18:46
@Ireland
Durch logisches Denken bin ich zum Schluss gekommen, dass die Existenz ansich, also das Sein weder Anfang noch Ende haben kann, da aus absoluter Nicht-Existenz, nicht Existenz entstehen kann. Es muss also schon immer etwas gegeben haben, und dieses etwas kann weder an Raum noch an Zeit gebunden sein, da es zeitlos, oder mit anderen Worten 'immer gegenwärtig' ist. Also Existenz ist das 'immer gegenwärtige', und innerhalb dieser konstanten Essenz erscheinen Dinge wie wir Menschen, Planeten, Galaxien etc. Wir wissen auch Erfahrung, dass all diese Dinge temporär sind, sprich, dass sie Anfang und Ende haben. Zudem sehen wir noch immer wiederkehrende Muster und Kreisläufe innerhalb des Universums und auch Systeme, die sich bilden. Aber all diese Dinge sind nur Ausdrücke innerhalb des ewigen/'immer gegenwärtigen'. Wir erfahren das Leben in einer Raum-Zeit Ebene, wo es so scheint, als hätte alles Anfang und Ende, aber in Wirklichkeit ist bereits alles vorhanden. Alles und nichts existieren zugleich, es ist paradox. Ich bin Philosoph und ich kann mir vorstellen, dass das schon verdammt harte Materie für so manch einen ist, der sich darunter keine Vorstellung machen kann. Ich hatte so einige Dinge anfangs selbst nicht verstanden. Außerdem wusste ich schon immer, dass es etwas absolutes geben muss, aber nichts, was wir wahrnehmen ist wirklich absolut, es ist alles relativ, in Veränderung. Das einzig absolute und 'immer gegenwärtige' ist das Bewusstsein selbst, der reine Wahrnehmer, das was man in Wirklichkeit ist. Alles, was wir wahrnehmen ist dieses eine "Ich". So ist Erlechtung auch keine religiöse Erfahrung, die nur spezielle Menschen machen können. Erleuchtung ist nichts anderes als die direkte Erfahrung subjektiven Bewusstseins, dir wird die Wahrheit im wahrsten Sinne des Wortes erleuchtet. Es ist die Erkenntniss, dass man selbst all die Ichs und alles was existiert ist. Das ist kein Solipsismus, sondern bedeutet lediglich, dass da nur ein 'Geist' ist, der sich selbst erfährt.
Außerdem spiegelt sich das, was ich denke in vielen Zitaten von Menschen wieder. Bill Hicks sagte einmal: ""Today, a young man on acid realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves. Here's Tom with the weather."
Also auf deutsch so viel wie: "Heute hat ein junger Mann auf LSD erkannt, dass alle Materie lediglich Energie ist, die zu einer langsamen Schwingung verdichtet ist - dass wir alle EIN Bewusstsein sind, dass sich selbst subjektiv erfährt. Soetwas wie den Tod gibt es nicht, das Leben ist nur ein Traum und wir sind die Vorstellung von uns selbst. Hier ist Tom mit dem Wetter."
Also es ist ein unendliches Bewusstsein, dass sich selbst durch Muster innerhalb sich selbst erfährt. Verrückter shit, was ;)Zeit ist, was verhindert, dass alles auf einmal passiert.
Ich philosophiere schon seit Jahren darüber, was Existenz ist, was ihre Natur ist. Ich bin durch Logik zu gewissen Schlüssen gekommen. Ich hielt das Universum früher für die Existenz ansich, und ich war auch schon immer von der Urknalltheorie überzeugt. Mich hat es aber schon immer gefuchst, was vor dem Urknall gewesen ist. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass Existenz irgendwann einen Anfang gehabt hat.Zitat:wie bis du auf den gedanken gekommen und was hat dich letztlich überzeugt?
Durch logisches Denken bin ich zum Schluss gekommen, dass die Existenz ansich, also das Sein weder Anfang noch Ende haben kann, da aus absoluter Nicht-Existenz, nicht Existenz entstehen kann. Es muss also schon immer etwas gegeben haben, und dieses etwas kann weder an Raum noch an Zeit gebunden sein, da es zeitlos, oder mit anderen Worten 'immer gegenwärtig' ist. Also Existenz ist das 'immer gegenwärtige', und innerhalb dieser konstanten Essenz erscheinen Dinge wie wir Menschen, Planeten, Galaxien etc. Wir wissen auch Erfahrung, dass all diese Dinge temporär sind, sprich, dass sie Anfang und Ende haben. Zudem sehen wir noch immer wiederkehrende Muster und Kreisläufe innerhalb des Universums und auch Systeme, die sich bilden. Aber all diese Dinge sind nur Ausdrücke innerhalb des ewigen/'immer gegenwärtigen'. Wir erfahren das Leben in einer Raum-Zeit Ebene, wo es so scheint, als hätte alles Anfang und Ende, aber in Wirklichkeit ist bereits alles vorhanden. Alles und nichts existieren zugleich, es ist paradox. Ich bin Philosoph und ich kann mir vorstellen, dass das schon verdammt harte Materie für so manch einen ist, der sich darunter keine Vorstellung machen kann. Ich hatte so einige Dinge anfangs selbst nicht verstanden. Außerdem wusste ich schon immer, dass es etwas absolutes geben muss, aber nichts, was wir wahrnehmen ist wirklich absolut, es ist alles relativ, in Veränderung. Das einzig absolute und 'immer gegenwärtige' ist das Bewusstsein selbst, der reine Wahrnehmer, das was man in Wirklichkeit ist. Alles, was wir wahrnehmen ist dieses eine "Ich". So ist Erlechtung auch keine religiöse Erfahrung, die nur spezielle Menschen machen können. Erleuchtung ist nichts anderes als die direkte Erfahrung subjektiven Bewusstseins, dir wird die Wahrheit im wahrsten Sinne des Wortes erleuchtet. Es ist die Erkenntniss, dass man selbst all die Ichs und alles was existiert ist. Das ist kein Solipsismus, sondern bedeutet lediglich, dass da nur ein 'Geist' ist, der sich selbst erfährt.
Außerdem spiegelt sich das, was ich denke in vielen Zitaten von Menschen wieder. Bill Hicks sagte einmal: ""Today, a young man on acid realized that all matter is merely energy condensed to a slow vibration – that we are all one consciousness experiencing itself subjectively. There's no such thing as death, life is only a dream, and we're the imagination of ourselves. Here's Tom with the weather."
Also auf deutsch so viel wie: "Heute hat ein junger Mann auf LSD erkannt, dass alle Materie lediglich Energie ist, die zu einer langsamen Schwingung verdichtet ist - dass wir alle EIN Bewusstsein sind, dass sich selbst subjektiv erfährt. Soetwas wie den Tod gibt es nicht, das Leben ist nur ein Traum und wir sind die Vorstellung von uns selbst. Hier ist Tom mit dem Wetter."
Also es ist ein unendliches Bewusstsein, dass sich selbst durch Muster innerhalb sich selbst erfährt. Verrückter shit, was ;)
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